Posts mit dem Label Mossad werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mossad werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

18 Mai 2019

Warum gerade jetzt?


Die Frage die man sich zu allererst stellen muss ist, warum dieses Video erst genau jetzt auftaucht, wenn es schon 2017 entstanden ist. Am 15. Oktober 2017 war die Nationalratswahl in Österreich. Also die Handschrift mit Lockvogel und Honeytrap und Russland schaut eher nach der damaligen SPÖ-Soros-Freund-Kern und Silberstein aus. Die Involvierung des BvT ist ebenfalls wahrscheinlich, ob der darauf folgenden „Ausmistaktion“. Auch wäre dadurch das überaus entspannte Lächeln des Herrn Schieder während des gesamten EU-Wahlkampfes mehr als erklärbar. Man erinnert sich auch, dass im Jänner 2018 ein Ministerbüro, ausgerechnet das von Herrn Strache verwanzt wurde. Das schaut schon mehr nach Geheimdienst aus, da die SPÖ zu der Zeit nicht mehr die Ressourcen und Muße hatte um Regierungsmitglieder zu überwachen.

Jetzt wäre sehr – sehr interessant zu welchem Lager die Staatsanwälte, die ihren Oberchef, Generaldirektor Pilnacek angezeigt haben gehören. Da kaum anzunehmen ist, dass die Linke oder schon gar nicht der Peter Pilz breitflächige Mobilisierungsfähigkeiten in der Staatsanwaltschaft, speziell der Korruptionsstaatsanwaltschaft hat könnte man sich da wohl auf rechts-polizeistaatliche schlagende Staatsanwälte verständigen. Ginge sich in der Dynamik der Ereignisse auch sehr gut aus. 16.05.2019 Pilnacek soll die Staatsanwälte zu Gewalttaten angestachelt haben (laut geheimer Tonbandaufzeichnungen) „daschlogts es“, zusammen mit Herrn OstA Fuchs, dem staatsanwaltlichen Bombengeschwader für wirtschaftliche Unebenheiten im schwarzen Waffenschieberumfeld und Tierschützer-Jäger und Daschloga kommt er am 17.5 gehörig unter Druck. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse – die Krone titelt am 17.05.2019 „Maulwurf in SPÖ Zentrale“


Der tiefe Staat lässt grüßen. Das schaut eher nach einem Hackerangriff auf die SPÖ-Zentrale an. Hackerangriffe haben so die Eigenart, dass sie nicht exakt dann passiert sein müssen wenn sie entdeckt werden und schon gar nicht erst dann, wenn sie publiziert werden. Also sind die Tal-Silberstein Spinn-Doktor-Elaborate aus dem Wahlkampf 2017 wohl auch dem verschlüsselten Bereich der SPÖ-Server enteignet worden. Eine kleine Extratour könnte man noch mit den NEOS und Herrm Strolz drehen, der sich gar plötzlich nach der Wahl, wo er angeblich auch von Herrn Silberstein betreut wurde, aus der Politik verabschiedete. Wahrscheinlich haben sich die Geldgeber der NEOS auf den Standpunkt gestellt, dass der Herr Strolz das Urlaubsvideo von Herrn Strache publik machen sollte und der Herr Strolz könnte hier den Hut genommen haben, da er derartige Drecksdinge partout nicht machen wollte.

Wenn man den Memoiren des Herrn Ex-Vizekanzlers Mitterlehner Glauben schenken will, dürfte es in der ÖVP noch eine hinreichende Menge der „alten“ Parteigenossen geben, die viel besser mit dem Ex-Großkoalitionspartner können wollen als mit den intellektuell sehr ausgedünnten freiheitlichen Drittkräftlern. An diesem Dualismus der demokratischen Illusion der (Wahl-) Alternative sind ja derzeit auch wirklich großen Bereiche der europäischen politischen Eliten aus der mittigen Machterhaltung um jeden Preis, interessiert. Auch und vor allem immer gegen grundlegende Interessen des Volkes, das durch Angstparanoia-Propaganda und Feindbildgenerierung dazu gebracht wird freiwillig auf die Durchsetzung seiner Interessen zugunsten der Eliten zu verzichten.

Dieses Hysterie der in ihrer Machtkontinuität gefährdeten Eliten war für den Herrn Strache wohl eine zu toxische Mischung. Aber mit Hinblick auf Knittelfeld – die Revolution frisst auch ihre in die Jahre gekommen Kinder.

Information ist Macht – Intrige ist Informationsmachtmissbrauch. Machtmissbrauch wird genau den gegenteiligen Effekt auf Wahlergebnisse haben, als es sich die elitären Intriganten gedacht haben – er führt zu einer beschleunigten und gesteigerten Spaltung und Radikalisierung in der Bevölkerung. Noch dazu wo ja sich die Warnungen des Herrn EVP-Weber so schnell bewahrheitet haben – ist doch klar wer das wieder war: Die Russen. !? Oder doch wer anderer. Aus dem Ausland. Nein – nein – die Russen waren es ganz sicher! Sicher?

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 18.05.2019
Analyst

01 November 2018

Iranische Separatisten


Was genau sind iranische Separatisten? Kurden? PKK? Und wenn man jetzt Fotos vom Wohnsitz eines Seperatistenführers macht, dann weiß das der Mossad? Oder unterstützen die USA und Israel gar (kurdische) Separatisten im Iran, Irak, der Türkei und Syrien? Liefern die den Kurden nicht eine Unmenge an Waffen? Wenn jetzt der iranische Geheimdienst das ausspioniert ist das natürlich ein Anschlag auf die Dänen!? Ist der Herr Stoltenberg nicht Däne? Die Dänen sind doch bei jeder Zündelei im Nahen Osten in den letzten Jahren an vorderster Front mit dabei? Die Wickinger möchten halt so gerne wieder mehr Krieg spielen. Dabei wollen die doch nur diese Northstream 2-Russenpipeline versenken. Sie haben nichta davon und man könnte den Deutschen eine reinwürgen. Angriffsziele der Reihe nach: Russland, Deutschland und der Iran. Europa endet meist dort wo es Deutschland auch nutzen würde - da beziehen alle Nachbarn Deutschlands viel lieber US-strategische Positionen. So wie eben jetzt neuerdings: Iran als Terrorstaat um die Perser so weiter auszuhungern. Ist reine Rachepolitik der USA seit Jahrzehnten und nutzt niemanden. Genauso wie der Vormarsch und die Aufrüstung gegen Rußland. Bringt den bescheuerten Europäern nur Destabilisierung und Krieg - aber die sind wirklich so deppert und tanzen immer weiter nach der US-Hegemonie-Pfeife. Man muß sich nur mal anschauen wo in Europa überall "befreundete" US-Truppen ihre "Forts" betreiben - wie in den Indianerkriegen. Komischer Weise haben die Europäer keinerlei Stützpunkte in den USA!? Warum eigentlich nicht? Wo doch die USA von Venezuela seit Jahren bedroht werden😎 Und unsere Qualitätspropaganda erklärt uns dann immer die Mißwirtschaft in den Ländern, die wir ganz friedlich aushungern weil sie nicht parieren. So wie die Türkei und Italien. Geld bekommen nur diejenigen, die richtig wählen. Die anderen müssen aus ihren Fehlern lernen. Und der Iran muss noch viel lernen: Demokratie von den Schah-Inthronisierern oder Selbstbestimmung der Völker von den Fast-Krim-Eroberern durch NATO-Ost-Vorwärtsverteidigung.

DI Mathias Gruböck                                                                                     Nondorf, 01.11.2018
Analyst

27 November 2017

Ukrainische Hacker

In den Jahren 2005 bis später hatte die TA eine Softwarebude in der Ukraine. Die Steuerung der Gruppe hatten großteils Maxbill-Firmenangehörige, allesamt eine langjährige Vergangenheit in der israelischen Armee und deren Diensten. Ziel war es das Rechnungswesen (Billing) neu aufzusetzen – immerhin das Herzstück in der Systemlandschaft einer Telekomfirma. Die Ex-Soldaten und Diensteangehörigen aus Israel hatten nur eine laufende Installation als Referenz anzubieten: Liechtenstein, das aber wiederum telekommäßig über die Swisscom betreut wurde. Die Swisscom hatte ihre Zentrale in Bern, im Gegensatz zum CIA, der seine Europazentrale ja in Zürich hat.

Jetzt hatte aus irgendeinem Grund die TA ja unbedingt an die NYSE gewollt um sich damit auch allen Government-Regeln der USA zu unterwerfen. So störte es niemand, dass es offene Schnittstellen in den Unternehmensnetzen der TA gab, die sich unkontrollierbar mit den USA verbanden und weiß der Teufel was an Heim-Server berichteten. Ganze Systeme liefen da, ohne offizielle Kunden – einzig um als Daten-Hubs zu fungieren.

In der Ukraine wiederum besuchten Manager der TA „ihre“ Softwarebude und standen vor verschlossener Tür – niemand öffnete ihnen. Was diese Software-Suite wirklich machen sollte oder welche „Zusatzfunktionen“ sie hier zur Verfügung stellte ist unbekannt. Tetron (Motorola) und Alcatel waren die Hauptplayer. Die Mobilkom dafür war eher in der Siemens-Hemisphäre verankert. (Hier kam es ja dann ab dieser Zeit vermehrt durch gezielte „Leaks“ von staatlichen Diensten zu einer Schwächung der Position von Siemens)

Jedenfalls stellt sich bei vielen der österreichischen staatsnahen Unternehmen die Frage wie sehr sie selbstgesteuert sind oder ob sie nicht durch eine willfährige Mischung aus politisch abhängigen Management, Proporzbeamten und gezielten Gratifikationen massiv von außen gesteuert wurden/werden. Ein plastisches Beispiel hierfür stellt die Luftraumüberwachung in Österreich dar, die vollkommen in den Händen von US-Fonds und anderen Querfinanzierern ist. Nicht umsonst setzen sich gerade verantwortliche Sektionschefinnen und Austrocontrol-Aufsichtsrätinnen in die entfernteren staatsnahen Firmen ab.

Österreichische Spitzenbeamte und Staatsfirmen haben über Jahre hier zumindest die Plattform für ausländische Geheimdienste und deren Geheimoperationen bereitet. Durch die Auflösung der Machtkonstellation zwischen Rot und Schwarz werden sich jetzt zunehmend die roten Kollaborateure versuchen abzusetzen. Auf Grund der massiven Kriminalisierung der blau-schwarzen Koalitionsregierung von 2000+ wird es zu einer massiven Verfolgung der, von der Macht vertriebenen, roten Seilschaften kommen. Darauf deutet schon der Rücktritt des Herrn Brandstätter hin, der anscheinend für einen Blauen Platz machen soll. Man darf sich freuen, ob diesmal die Ex-Politiker Faymann und Ostermayer für ihren freizügigen Umgang mit ÖBB und ASFINAG-Geldern zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wird interessant sein, wieviele der SPÖ-Staatsanwälte sich in die Privatwirtschaft und das normale Anwaltsdasein absetzen werden. Weil, durch Kettenhundspielereien für die SPÖ-Sekretariate wird man jetzt eher Häfen ausfassen als Karriere machen. Oder, wie viele gar einfach die Farbe wechseln werden - Schwarz-Blau zwingt Rot raus. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars. Und die schwarzen Kettenhunde werden zu den Superstars – mit Digitalisierungsoffensive (Überwachungspaket für die GCHQ-Freunde).

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

19 März 2017

Dr. Ganser



Motte Allerechtevorbehalten Der ist sehr interessant. Auch wenn er von den arrivierten Medien als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wird. Das sind Gruppen, die einer Administration weiterhin alles apodiktisch glauben, obwohl sie die bei einer der größten verbrecherischen Verschwörungen (Irakkrieg wegen Massenvernichtungswaffen, Afghanistankrieg weil sich angeblich Osama Bin Laden dort in irgendwirgendwelchennelchen Höhlen versteckt haben soll u.v.a.m) erwischt habent. Wenn einer dann Untersuchungsberichte dieser Administration zum Einsturz eines Gebäudes (WTC7), das durch einen unbekämpften Brandschaden (bei zufällig an diesem Tag ausgeschalteter Sprinkleranlage) an 3 von 80 Säulen vollkommen parallel in sich zusammenstürzt, hinterfrägt muss er natürlich ein Spinner sein. Und die Erde ist eine Scheibe!? Weil ja staatliche Institutionen und Untersuchungsausschüsse immer die Wahrheit ans Tageslicht bringen (vergl. z.B.: Kennedy-Attentat, FMA-Findings zur TK-Börsenmanipulation, NSU-Jenny-DNA-Verbindung, Airbus AS400 Absturzursache u.v.a.m). Das ist leider ein Teil der Desinformationsstrategie derjenigen Gruppen, die ihre Verschwörungsstrategien durch die Propagierung abstrusester Verschwörungstheorien kaschieren wollen. Da kann man dann all die Dinge in einen Topf werfen und gut umrühren und keiner kann dann mahr die wirklichen Verschwörungen von den Ablenkthemen unterscheiden. Die Manipulationsstrategiegläubigen negieren aber dabei zu 100%, dass es sehr viele Menschen in sehr vielen Organisationen gibt, die nichts anderes tun als im Geheimen (also unsichtbar) Dinge herauszufinden um sie dann manipulieren zu können um in der Folge jede Aufdeckung dieser Taten mit allen Mitteln zu verhindern. Die Manipulationsstrategiegläubigen glauben wirklich, dass diese Gruppen und Menschen dem Guten, Schönen und Wahren verpflichtet sind und nicht dem schnöden Mammon. Oder die Iran-Atom-Deal-Verschwörung. Da wird 2014 beinahe der Iran mit taktischen Atomwaffen angegriffen (durch Israel) um nach Abschluss der Verhandlungen zu erfahren, dass der Iran spätestens seit 2009 keinerlei Aktivitäten in Richtung Atombewaffnung betrieben hat. Oder, dass Israel eine egalitäre Demokratie wäre, die allen seinen Bürgern die gleichen Verfassungsrechte garantiert. Auch so eine Verschwörungsthoerie, die alle gerne glauben. Aber jeder der die Art und Weise des Einsturzes von WTC7 hinterfragt ist ein Spinner. Weil die Erde eben eine Scheibe ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 19.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater


17 März 2017

Scheinheilig



Ah, diese russischen Agenten haben erstaunlicher Weise spioniert. Machen US-Agenten natürlich nur für die staatliche Sicherheit. Wenn die das Handy von Merkel abhören ist das aus "Mangel an Beweisen" nicht in Deutschland verfolgbar.Normaler Weise bieten Blackhat-Hacker die erbeuteten Daten auf gewissen Sites an. 500 Millionen Datensätze abgreifen sind auch eher ein full-take als eine Auftragsarbeit. Schwachsinn. Oder werden jetzt alle CIA, FBI, NSA, MOSSAD und GCHQ-Agenten rechtstaatlich belangbar? Sonst sind das nur interne Ränkespiele der imperialen Machtausübung

Warum stellen wir nicht ganz andere Fragen, auf die die Medien dann nicht immer die vorgegebenen Antworten geben könnten? Warum gibt es immer mehr TV-Formate zur Primetime, die wie eine Kriegs(vorbereitungs)berichterstattung „Wir gegen die Russen“ klingen. Pro7 zum Beispiel sendet in Echt um 19.00 Uhr einen Bericht von der russischen Grenze (vulgo Front) wo 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Luftwaffe sich auserkoren fühlt russische Kampfflieger vollbewaffnet unter dem Beitragstitel „Deutschland gegen Russland“ heroisierend abzufangen. Da wird über einsatzbereite Waffensysteme gefeixt als ob das ein Kindergeburtstag wäre. Von den „mutigen Kampfpiloten“ ist da die Rede und ganz nebenbei wird der Bericht mit Flugsicherungsmaßnahmen in Folge von 9/11 vermengt. Russen und andere Terroristenflieger sozusagen.

Oder die Frage warum immer nur nichtamerikanische Weltmarktführer sooo schlimme Sachen machen? Da wird gegen IKEA, Samsung und VW mit den erspionierten internen Betriebsinformationen vorgegangen. Airbus bekommt da auch sein Fett ab, damit die US-britische Flugzeug-Rüstungsindustrie auch ja nicht zu sehr Marktanteile abtreten muss. Der große Geschichtenentwurf heißt da, Terror und Russen müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Dafür muss speziell Europa mehr BIP in Waffenkäufe umwandeln. Weltmarktführer in der Waffenproduktion ist und bleibt die USA, die damit ihre Wirtschaft ankurbelt um den angeschlagenen Doller wieder besser gegenüber dem EURO in Szene zu setzen. Begleitende Maßnahmen sind dabei, dass man gegen den Euro spekulieren könnte (Soros) und so auch noch ein Körberlgeld von ein paar Milliarden abgreifen kann. Dazu muss man verhindern, dass der Euro als Reserveweltwährung zu wichtig wird (also zum Beispiel große Banknoten abschaffen (500 und 200) damit Bargeldgeschäfte nicht mehr einfacher in Euro platziert werden können) EU-Banken schwächen wo es geht (Deutsch Bank, BNP Paribas, italienisches Bankensystem). Warum darf man eigentlich nicht das russische Mafia-System auf die westlichen Organisationen umlegen. Da gäbe es dann auch die „Diebe im Gesetz“ und die „normalen Diebe“. Jetzt waren lange Jahre die „Diebe im Gesetz“ am Ruder und haben Milliarden voll legal abgegriffen und die nächsten Milliardenumleitungen schon eingestillt. Alles voll legal. Jetzt sind für diese Gruppen leider die falschen Vertreter ans Ruder gekommen – wie es aussieht spielt sich in den USA derzeit ein eklatanter Machtkampf zwischen „Dieben im Gesetz“-Gruppen und „normalen Dieben“-Vertreten ab. Auf internationaler Ebene halten diese aber noch immer zusammen wenn es um die Ausschaltung der Konkurrenz geht (vergl. z.B. Dimitri Firtasch, Panamapapers, Odebrecht, Ghadaffi, Erdogan, Chinesen u.v.a.m)

Irgendwie haben seit dem Ende des Kalten Krieges alle vergessen, dass die Russen doch noch ein ordentliches Atomarsenal haben und ich nicht mit ihnen Krieg führen will, was offenbar ein Haufen Leute gar nicht so arg fänden. Da ist seit ca. 2009 Russland von einem nachbarlichen Partner unmerklich zu einer absoluten Bedrohung mutiert worden. Jetzt wollen plötzlich so viele Leute „Kante“ zeigen!? Immer schön die eigenen Werte in anderen Ländern vertreten und im eigenen Land sukzessive abbauen. Wir erinnern uns – weil die Russen rudelbumsende Rowdy-Punker a la Pussy Riot wegen Gesetzesverstößen eingesperrt haben, ausländisch finanzierte Lobbyorganisationen reguliert haben und weil sie ein Gesetz gegen die Propagierung von homosexuellen Handlungen vor Minderjährigen erlassen haben wurden sie vom Westen boykottiert. Als sich die NATO dann noch den russischen Marinestützpunkt Sewastropol krallen wollte was zur Wiedereingliederung der Krim in die russische Föderation führte wurde sofort mit einem Wirtschaftskrieg gegen Russland durch den Westen geantwortet. Weiters wurden den Russen in allen internationalen Organisationen ausgeschlossen, das Stimmrecht entzogen, angeklagt, kriminalisiert oder sonstwie gedisst.

Manchmal ist der Westen so gut, dass es schon weh tut. Und so scheinheilig – aber das wenigstens mit christlich-jüdischen Werten.

DI Mathias Gruböck                                                                                                            17.03.2017
Unternehmens- und Organisationsberater




08 September 2016

Projekt Stuxnet

>ACHTUNG: Alle Namen und Personen sind vollkommen frei erfunden - alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder ehemaligen Identitäten sind vollkommen frei erfunden - dies stellt nur eine literarische Übung eines Geheimdienstromanes dar - nicht glauben, so etwas passiert nicht wirklich - das ist reine Fiktion. Das würde es in der Realität nie geben und man würde sofort als Verschwörungstheoretiker identifiziert werden. Kann man schon daran erkennen, dass die österreichische Verwaltung nie im Leben so agieren würde!!!<

Anfang 2009 wurde in Österreich ein interessantes Software-Projekt mit internationaler Ausrichtung gestartet. Wien wurde wegen seiner strategischen Lage und seiner komfortablen Infrastruktur als Hauptstandort dieses Unterfangens gewählt. Also eigentlich nicht Wien, sondern das südliche Wiener Becken, in der Nähe von Trumau. Da gibt es eine österreichische Kaserne, Großmittel. Die hatte eine dedizierte Richtfunkstrecke zum NSA-Horchposten Königswarte bekommen. Die NSA wiederum betrieb und betreibt ein Büro in Sicht- und Signalweite des Vienna International Centers.Der BND wahrscheinlich brachte hier die Siemens-Daten mit ein.

Das Projektteam stellte sich folgender Maßen dar: Frau Luise Colon als Leiterin oder zumindest als Teilprojektleiterin Software-Development und SW-Testing (Exploits, Backdoors und dergleichen), Herr Eric Pujol (DGSE – französischer 3. Militärattachee in Österreich, OECD und IAEA-Safeguard-Chef) für technisches Know-How der Anreicherungstechnologie und Schnittstelle zur führenden Atommacht Frankreich, Herr Friso von Holland als CEO des größten Atomanreicherers im Westen (also stellvertretend für seine Know-How-Träger), Mr. Cohen (geb. 06.04.1961) (aktueller Leiter des Mossads, damals für die Sabotage der iranischen Atomanlagen und Liquidierung iranischer Atomphysiker verantwortlich), österreichische Schnittstelle beim HNA für die Projektlogistik und Freiräume lokaler Art. Britische Kontaktperson für die GCHQ-Kapazitäten. Philipp Buchberger als Projektkoordinator. Fabrice Bax, Industrieschnittstelle. Zumindest in der Phase 1 des Projektes, dessen Laufzeit auf 8 Jahre mit 01.01.2009 geplant war und ist. Lori Brock sollte die Ausbringung über muslimische Kanäle organisieren. Weiters gab es so eine Art Projekt-Office. Das war natürlich mit einer anständigen Headcountzahl bestückt, immerhin ein großer Aufwand bei so einem großen, internationalen Projekt, dass auch noch hinter einer Fassade geheimgehalten werden soll. Fassadenthema waren in diesem Zusammenhang „Kunstschaffende“. Hinter einer Künstler-Fassade kann man sehr schön geheime Haupt-Nebentätigkeiten verstecken.

Projektphasen waren dabei: 
  • Softwaredesing, Analyse der Siemens-Steuersoftware, Trojaner-design durch komplexe Exploits und 0-Days.
  • Design der Ausbreitungs- und Zielführungsstrategie, Identifikation von Cyber-Angriffszielen ad personam. Humint-Strategie der Infiltration der gekapselten Netzwerke. Liquidierung der nicht penetrierbaren Personen. Cyber-Humint.
  • Entwicklung eines Schadens-Detektor-Programms mit Hilfe der Teammitglieder bei der IAEA.
  • Erweiterung des Projektscopes auf prinzipielle Fähigkeiten in Steuerungsrechner und -software einzudringen. Die Fähigkeit in der realen Welt wirklich etwas bewirken zu können. (Pipeline Steuerungen, Flughafenkontrollen, Luftraumüberwachung, Krankenhaussoftware, Kraftwerkssteuerung, Prozesssteuerung in kritischen Industrien usw.)
  • Testing der Software beim Forschungsreaktor und in Seibersdorf unter Realbedingungen. Keinerlei Gefährdung der Bevölkerung, da es sich nur um kleine Reaktoren handelte.

Und zum Ende einer strengen Projektwoche ging die gute Frau Teil-Projektleiterin Colon auch mal gerne ins Floridita zum Abshaken. Zusammen mit einigen Projektteammitgliedern. Ein bisschen Spaß muss man in so einem stressigen Beruf doch auch haben. Bei dem Speed und dem Zeitdruck. Und das Koks, dass man im Diplomatengepäck so einfach mitnehmen kann. Irgendwelche Vorteile muss das ja auch haben. Und die österreichische Exekutive schützt das natürlich noch mit seinen besten Personenschützern. Weil ja von internationaler Bedeutung, dass ein neutraler Staat sich beim Waffenschmieden gegen einen Staat, der einem nichts Neutralitätsgefährdendes getan hat, mit dabei ist. Da werden schon mal auch österreichische Staatsbürger existenziell lahmgelegt. Liquidierung mittels lebendig Begraben durch Ärmelschoner. Die althergebrachte Cyberwaffe der österreichischen Verwaltung. Wirkt fast unsichtbar und ist fast nicht nachweisbar. Also abstreitbar ist sie allemal.

DI Mathias Gruböck                                                                                                 Baden, 08.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


Honey trapped


dermo | vor 2 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

honey trapped

Dafür brauchns die Passagierdaten - is die nach Dubai weiter? Dann kenn is. Die Mädls von den joint-projects US/ISR sind aber noch toller :-)

Ganz wichtig ist natürlich festzuhalten, dass ich gaaaanz sicher niemanden kenne, der in Projekten in Wien gearbeitet hat, die sich mit der geheimdienstlichen Ausspionierung von IAEA Themenkreisen, der Nutzug deren Mitarbeiter und Führungskräfte (;-)) für die Ausbringung von ausgeklügelter Schadsoftware behufs einer Variation von Maschinendrehzahlen in einem unbefreundete Land der USA/Israels beschäftigt haben. Auch wollte ich nie in den Raum stellen, dass irgendwer in Wien und Umgebung HUMINT betrieben hätte um solche Projekte zu ermöglichen. "Schwimu" Luisa, der  sicherlich noch nie ein Stelldichein mit ein paar notgeilen Russen in KÖLN als abstreitbare Mail-Meetingvereinbarung zugestellt wurde mit ihrem Latino-Background. Shuttleservice von der österreichischen Exekutive inklusive.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 07.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

07 August 2016

Bitte nochmal



Orf.at schreibt: „Der Westen wird von Regierungstruppen gehalten, der Osten von Aufständischen. Darunter sind sowohl moderate als auch islamistische Gruppierungen“. Bitte – woher stammen diese Informationen? Was sind moderate Gruppen? Schießen die nur Gummigeschoße oder nur Feuerwehrböller?

Stellt der Ausdruck „moderat“ viel mehr einen Terminus technicus dar, damit der Westen/Saudi Arabien diesen Gruppen weiterhin Waffen und Munition liefern können? Wer hat das festgestellt, demokratische Opposition – wo gibt’s die in Syrien? Moderat, gibt’s dafür einen Test, eine Umfrage von Herrn Filzmayer? Beobachtungszentrum für Menschenrechte in London – ein angebliches Ein-Mann Unternehmen, dessen Alias sich laufend ändern. Wenn ein Deckname des „Front-Mannes“ aufgedeckt wird (wahrscheinlich von britischen/australischen Organisationen (vertreten durch Herrn Mousab Azzawi), die wegen der US/israelischen Unterwanderung des dienstlichen Whistleblow-Outlets erbost waren) und russische Medien/Außenministerium meinen, der Herr Osama Suleiman (vormals und immer wieder Rami Abdulrahman) sei nur ein Kleiderladenbesitzer in London und habe nicht einmal einen Schulabschluss, dann springt gleich die NYT ein (nicht gerade als Geheimdienstfern bekannt) um eine lückenlose Aufzählung des Lebenslaufes des Herrn One-Man-Geheimdienst für Syrien vorzulegen (der Süddeutschen gibt er aber kein Interview)

Jetzt wurde diese SOHR-Sprechstelle per Presseaussendung im Jahre 2006 gegründet und trat bis 2009 nicht sonderlich in Erscheinung. Plötzlich zitiert jedoch das US-Goverment in seinem Bericht zur Syrischen Menschenrechtslage die Plattform syriahr.com. (Also wenn man einer Internetseite, hinter der angeblich nur ein Kleiderverkäufer aus London mit einem Pseudonym steckt ohne weitere Quellenforschung Eingang in einen Regierungsbericht gibt, dann ist das schon sehr eigentümlich. Aber die Seite syriahr.com war schon 2006 auf einem Server in Utha, USA gehostet und mittels eines Anonymisierungsdienstes für Außenstehende nicht weiter aufklärbar) London würde auf Grund von Zeitzonen und Partnerdiensten den größten Sinn für die Platzierung des syrischen NGO-Whistles machen. Auch ist die Site so aufgebaut, dass Finanzierungsthemen offenbar kein Thema darstellen.

Überhaupt ist die Mähr, dass aus dem Raum Naher Osten irgendwelche elektronischen Kommunikationen unüberwacht stattfinden könnten stark anzuzweifeln. Das erste was man in einem Krieg ausschaltet sind die Kommunikationssysteme und der Westen hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Kontrollhoheit über die Netze in dieser Region. Broadcaststellen und einzelne, dubiose Nachrichtenargenturen sind hier als neutrale Informationsquellen (oder auch nur als Beweismittel für Bekennerbotschaften) massiv zu bezweifeln. Speziell, da Netzsperren für einzelne Server Standardprozedere ist. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die kurzzeitige Konkurrenzsite syriahr.org in Japan gehostet ist. Ein Netzzweig, der über Australien geroutet wird. Hier kann es durchaus zu einer Commenwealth-Antwort in Bezug auf die Störungen im Fall Ben Allen/Zygier zwischen Teilen der 5Eyes-Dienste und dem „unsichtbaren 6. Dienst“ im 5Eyes-Verbund gekommen sein. Speziell der Angriff auf den Iran mit taktischen Atomwaffen durch Israel dürfte hier zu einer gewissen Spaltung im strategischen Vorgehen der einzelnen Beteiligten geführt haben. Teile des US-wirtschaftlich-militärischen Komplexes und die Israelis waren stark für einen Atomschlag gegen den Iran, die anderen Gruppen favorisierten die konventionelle Kriegsführung gegen iranische Einflussgebiete (Gaza-Bombardierung, Syrien-Krieg) und hier speziell verdeckte Kriegsführung wie in Syrien, Jemen, Irak und zunehmend in Libyen vom Westen/NATO praktiziert.

Wobei die Geschichte um Herrn Zygier trotz aller Erklärungsversuche eine massive Schwäche hat. Es fehlt die Motivation für Verrat. Viel mehr dürfte es sich um mehrfaches Doppelspiel gehandelt haben, da der Mossad über den Informanten „Inder“ (Ziad al-Homsi) an den Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah rankommen wollte um ihn liqudieren zu können, was aber nicht gelang. Also war der „Inder“ für den Mossad nicht wirklich wertvoll. Vielmehr was das wohl eine Art Morgengabe um sich das Vertrauen der libanesischen Hisbollah-Geheimdienste zu erwerben. Wobei irgendetwas schiefgegangen sein dürfte. Aber, wer sagt, dass die Geschichte echt echt ist? Das wird sehr breit ausgetreten für einen wirklichen „Verräter-Job“ innerhalb des Mossad. Der ermordete Doppelspion ist für die Doppelspione auf der „anderen“ Seite erst dann wirklich glaubwürdig. Und die Daten(träger) die er anscheinend übergeben hat. Immer Vorsicht ist geboten, wenn irgendwelche geheimdienstlichen Informationen angeblich an die Presse gespielt werden. Einen wahren Doppelspion lässt der Mossad sicher nicht mit vorheriger Presseaussendung verschwinden. Aber, das ist eine andere Geschichte. Im Endeffekt ist in diesem Bereich alles Lüge. Dafür wird ja das ganze Geld ausgegeben, damit niemand die Wahrheit erfährt. Das ist die Aufgabe von Geheimdiensten: Strukturell Lügen, Betrügen und Gesetze brechen um die Verfassung des jeweiligen Staates zu beschützen. Ist im Prinzip genauso logisch wie ein Bankräuber, der Bankraube für die Sicherstellung der geprüften Bilanz der gleichen Bank begeht. Oder ein Staat der Drohnenkillings hostet und unterstützt, nichts gegen geheimdienstliche Liquidierungen hat aber einen anderen Staat wegen der Einführung der Todesstrafe als Achse-des-Bösen-Staat verunglimpft.

Und die von allen Medien so gerne zitierte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ in London hat sicherlich keinerlei Verbindungen zu CIA, NSA, Mossad, GCHQ oder MI6. Ganz sicher nicht. Da macht ein Kleiderverkäufer in London einen Job, für den diese staatlichen Organisationen hunderte Millionen Euro verbraten. Toll.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 07.08.2016
Unternehmens- und Organisationseberater

11 April 2016

If you can understand this, ypu are allowed to read this...

http://orf.at/stories/2333700/

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.

If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.

DI Mathias Gruböck                                                       Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

09 Dezember 2015

Die Mutter


Es wer 1976 in Juni. Die Mutter bestieg das Flugzeug in Tel Aviv. Sie wollte nach Paris um dort in einer Privatklinik ihr Kind zu bekommen. Sie war im 8. Monat schwanger und sie hatte einen Geburtstermin am 10.08 ausgemacht. Vorher wollte sie noch bei der Familie ihrer Schwester auf die Geburt ihres Kindes warten. Es war eine schwierige Schwangerschaft. Zu viel Unsicherheit lag in allem. Die Eltern verunsichert durch ihre Flucht aus Deutschland. Die Mutter verunsichert durch deren Verunsicherung ging ins Ausland. Sie wollte die, die Teile ihrer Familie umgebracht hatten finden. In Spanien sollten einige von denen sich noch aufhalten. Die Mutter war an der israelischen Botschaft in Madrid angestellt und streckte ihrer ihre Fühler im untergehenden faschistischen Regime gekonnt aus. Humint nannte man das wohl auch schon damals. Sie gab sich ganz hin für die Sache. Sie wollte diejenigen finden, die glaubten mit ihren Verbrechen ungestraft davonzukommen. Durch Juan Carlos eröffnete sich eine Möglichkeit nach all den Jahren die letzten Schurken im umbrechenden Spanien dingfest zu machen. Doch sehr bald merkte die Mutter, dass sie schwanger war und lange konnte sie es vor ihren Kontakten auch nicht mehr verbergen. Daher ging sie zurück in die Heimat. Diese Schwangerschaft kam für alle Beteiligten sehr unpassend. All die verwickelten Umstände machten die Schwangerschaft eben auch nicht einfacher. Man entschloss sich zu einer Geburt in Paris, auch weil es weitab von allem war, was die genauen Hintergründe erahnen konnte. Die Air Francemaschine startete und setzte sich in Richtung Athen in Bewegung, da damals Direktflüge nach Israel nicht die Regel waren. Flug 139 war das. In Athen stiegen noch ein paar Passagiere zu. Nach dem Start gab es plötzlich Tumult und Aufschrei. Eine Entführung. Die Mutter erkannte es sofort. Neben ein paar Arabern waren sie auch da. Die die sie seit Jahren suchte und verfolgte. Klar erkennbar waren da Deutsche unter den Entführern. Auch als Linksradikale konnten sie das Deutschsein nicht ablegen. Deutscher und Waffe in der Hand, dass waren für die Mutter einfach Nazis. Sie wollte die Altnazis finden und wurde durch eine unglückliche Schicksalsfügung von diesen gefunden. Keine Uniformen und andere Aufmachung doch unterm Strich genau das Gleiche. Panik machte sich in ihr breit. Wenn die Entführer erkennen würden, dass sie für offizielle israelische Stellen arbeitet wäre sie als erste dran. Sie lief auch Gefahr bei einer längeren Entführungsdauer eine Spontangeburt zu erleiden und das bei ihrer Risikoschwangerschaft. Die Maschine landete in der Zwischenzeit in Lybien am Flughafen Bengasi. Der Mutter war klar, dass die weitere Reise nur tiefer nach Afrika führen konnte. Für sie stand fest, dass sie schleunigst aus dem Flugzeug kommen musste.

Daher musste sie handeln. Als ambitionierte Hobbyschneiderin hatte sie auch eine Rasierklinge bei sich. Nadel und Zwirn und Rasierklinge. Unbemerkt nahm sie diese zwischen Zeigefinger und Mittelfinger und griff sich so unter ihr Schwangerschaftskleid. Zwei kurze schmerzhafte Schnitte und sie blutete. Sie drehte voll auf und überrumpelte damit die Entführer. Sie wurde umgehend freigelassen und von ihren Botschaftkollegen in Empfang genommen. Sie bekam ihr Kind wie geplant am 10.08.1976 in Paris. Es war ein wunderhübsches Mädchen. Eigentlich hätte die Mutter zufrieden sein können, jedoch, sie war es nicht. Zunehmend plagten sie Schuldgefühle. Warum war sie entkommen und andere gestorben. Sie war eigentlich da um diese Menschen vor Ungemach zu schützen und jetzt ist sie als erste und einzige in Lybien rausgekommen. Sie konnte sich zwar sagen, dass sie es für ihr Kind gemacht hätte, aber irgendwie machte ihr ihre mögliche Schuld immer mehr zu schaffen. Unterbewusst übertrug sich das auch auf das Kind. Die Mutter hatte mit der Zeit Probleme sich der Tochter zu nähern. Also dies wahrscheinlich auch aus dem Grund, da niemand davon wissen sollte, wer ihr Erzeuger ist. Die Mutter verstand mit der Zeit auch nicht, warum es niemand sehen konnte, obwohl es doch so offensichtlich war. Jeder musste es doch genauso sehen wie sie. Der Stress setzte ihr zu und sie begann Medikamente zur Beruhigung zu nehmen. Lexotanil.

Die Tochter wuchs heran und je älter sie wurde, desto mehr spürte sie den inneren Auftrag, den ihr ihre Ahnen zugedacht hatten. Sehr früh bekam sie ein Ausbildung und wurde auf Auslandseinsatz geschickt. Mit falschen Namen und Papieren. Vollkommen auf sich gestellt wurde sie in eine Familie eingeschleust, bekam Kinder von wem auch immer und etablierte sich in einem deutschsprechenden Umfeld. Die Deutschen waren noch immer die Hauptfeinde, da sie die Feinde wie den Iran gerne mit Vernichtungstechnologie und Know How bedienten. Daher war es erstmal die Aufgabe der Tochter eine Tarnung aufzubauen. Schwierigkeiten dabei waren immer nur die Kontaktaufnahmen mit dem AF (Agentenführer) und alle Jahre mal ein Treffen irgendwo (meist in Paris). Recht komplexes Leben, da irgendwann wohl für einen selbst kaum mehr klar ist, was gespielt, was Tarnung und was wirklich wirklich ist. Oder es ist einfach nicht klar und man beginnt sich zu verlieren. Wer ist man nun wirklich – speziell, da die Tochter mittlerweile auch schon mehrfach Mutter geworden war. Was nahmen ihre Kinder da vom wahren Selbst der Mutter wahr? Eigentlich musste man auch sie täuschen. Man konnte nicht einmal zu seinen Kindern echt sein. Man spaltete sich bis zu einem gewissen Grad. Speziell wenn die Ziele aus der Aufgabe seinen ureigensten Zielen und Antrieben als Mensch entgegenstanden. Ein permanenter Stressfaktor – man konnte auffliegen, man konnte Konflikte mit sich selbst haben und diese vielleicht nie auflösen. Vielleicht hat man auch noch einen AF, bei dem man selten aber doch, beides unter einen Hut bringen konnte. Sich selbst und die Aufgabe.

Wieder begann das Spiel mit den Genen und den Ursprüngen. Absolutes Chaos machte sich ganz innendrinnen breit. Man hatte das Gefühl, dass sich nichts mehr auflösen kann und dass man sich in diesen klebrigen Fäden des Schicksals immer mehr verheddert. Wenn man eine Neurose züchten wollte, dann würde man es genau so machen. Unhaltbar. Unlösbar. Was man auch versucht es gibt keine Lösung dafür, den Menschen, die man mit seinem Mutter-Ich schützen und lieben sollte, kein Leiden zu verschaffen. Es mangelte an Wahrhaftigkeit und dieser Mangel machte alle um einen herum bedürftig. Aber es war nur ein kleines Abbild der eigenen Bedürftigkeit – man wurde immer bedüftiger nach der Wahrheit, die man seinem eigenen Leben vorenthielt. Lexotanil oder andere Drogen halfen da auch nicht wirklich weiter. Man konnte alles probieren. Heroin, wenn einem der Mut fehlte sich selbst in den Spiegel zu schauen, Kokain, wenn man Gefahr lief zurückzufallen, sich zurückzulehnen, Amphetamine, wenn es wieder einmal schnell gehen musste, Meth, wenn man sich wieder einmal ins Getümmel stürzen musste und das ohne Rücksicht auf Verluste. Zum Entspannen, da konnte man ja auch noch ein bisschen Gras drüberwachsen lassen. Vielleicht konnte man ja dann darüber lachen.

Einzig noch peinlicher sind diejenigen, die beharrlich so tun als ob das alles normal wäre. Der Aufwand eine vollkommen neurotische und krankmachende Situation als das normalste auf der Welt darzustellen, ist wahrlich monströs abartig und schändlich. Einer riesigen Lüge noch mehr Kraft zu verleihen um sie lawinenartig anwachsen zu lassen. Dadurch werden die Kindeskinder unserer ursprünglichen Mutter auf alle Zeiten in ein Gefängnis gesperrt, dessen Mauern aus meterdicken Lügen bestehen. Diese Lügen können ein kleines Kind ganz leicht erdrücken, einfach zerquetschen. Und alle haben sich angestrengt den Lügenhaufen immer weiter aufzutürmen unter dem kleine Kinder nach Luft gerungen haben. Was noch viel grauslicher daran ist, ist, dass diese Menschen alle den festen Glauben und die Überzeugung haben, dass sie richtig und wertvoll handeln. Berufen sich auf ihre Werte um dabei zu Lügen, dass so manchem die Luft wegbleibt. Das 8. Gebot: Du sollst nicht lügen! Nicht betrügen! Jede Handlung die auf Lügen basiert wird nichts Positives bewirken, da sie nicht echt ist. Nicht real, eben eine Illusion. Lügen können jedoch etwas Negatives hervorbringen, da sie die wahre Realität zerstören können. Die Zerstörung des realen Seins. In letzter Konsequenz können Lügen dadurch töten. Was eine Verbindung zum 5. Gebot darstellt. Wenn man noch einen ursprünglichen Bruch des 9. Gebotes in Betracht zieht und die massiven Leistungen von Jugendwohlfahtsbehörden, das 4. Gebot nicht einmal ansatzweise erfüllbar zu gestalten, dann kann durchaus berechtigt die Frage gestellt werden, welche Werte hier mit derart untauglichen Mittel verteidigt werden.

Die Tochter der Mutter hat jedenfalls angegeben, dass die Lüge und der Betrug so mächtig war, dass Gentests eines renommierten österreichischen medizinischen Institutes gefälscht wurden. Dem Kind wird jetzt jemand anderer als Vater präsentiert als dem Vater selbst nachgewiesen wurde.

DI Mathias Gruböck Baden, 09.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

07 November 2015

Klare Warnung an Putin

Interessant sind immer die Begleitgeräusche wenn ein Flugzeug heruntergeholt wird. Der Indipendent schreibt schon vor Tagen über die Probleme, die es Präsidenten Putin und seiner Syrienpolitik bereiten würde, wenn der Airbus 320 durch eine Bombe zerstört worden wäre. Dann macht Herr Cameron einen murdstrum Aufstand mit der Rückholung der britischen Sharm el Sheik-Urlauber, da er Geheimdienstnachrichten haben will, die den IS eine Bombe platzieren haben lassen. Da passt aber verschiedenes in der Kommunikation nicht wirklich zusammen.

1.) Wenn der britische Geheimdienst wirklich Nachrichten über einen bevorstehenden Bombenanschlag auf eine Urlaubermaschine gehabt hat, woher konnte er wissen, dass für britische Urlaubsflüge keine Gefahr bestand?

2.) Wie die Welt durch westliche Medien aufgeklärt wurde bombardiert Russland seit ca. einem Monat angeblich fast ausschließlich vom Westen geförderte „moderate“ Rebellengruppen. Diese sind häufig Feinde des IS. Britische, französische und US Jet's bombardieren angeblich seit über einem Jahr ausschließlich IS-Ziele. Warum sollte der IS innerhalb der kurzen Zeit von einem Monat Planung, Zeit und Ressourcen in einen Anschlag auf eine russische Maschine stecken, jedoch die westlichen Maschinen greift er nicht an? Das Anschlagsziel würde nach westlichen Geheimdienstmeldungen also eher auf die „moderaten“ Rebellengruppen hindeuten. Dies würde auch den Inforamtionsvorsprung des MI6 erklären, da diese Gruppen starke Verbindungen zu London haben.

3.) David Cameron hat noch vor einer Woche massive verbale Angriffe gegen den Präsidenten von Syrien, Herrn Assad geführt. London hat gezeigt, dass es massiv gegen eine Unterstützung der syrischen Regierung durch Moskau ist. Hier dürften die Briten zusammen mit der Türkei, Saudi Arabien (den Golfstaaten) und Israel positioniert sein. Der massive Resourcenaufwand den ein Anschlag dieser Größenordnung bedarf (logistisch, materiell und finanziell) dürfte eine IS, die angeblich permanent bombardiert wird und finanziell und nachschubsmäßig von jeder Versorgung weitestgehend abgeschnitten ist, nicht in der kurzen Frist alleine zu stemmen gewesen sein.

4.) Auch wenn es der Westen nicht wahrhaben will, aber tschetschenische Freischärlergruppen, die legal auf Seiten der Armee der Ukraine gekämpft haben, können durchaus schon beim Abschuss der malayischen MH17 beteiligt gewesen sein. Die theaterreife Inszenierung der Möglichkeit eines Abschusses durch Rebellen/russischen Truppenkörpern gibt jedenfalls keine befriedigende Auskunft über die schlichte Möglichkeit einer einsatzfähigen Verfügbarkeit des Waffensystems im Abschußgebiet.

5.) Die Bombe im Reisegepäck ist auch schon seit Lockerby abgedroschen. Die Maßnahme der Briten das Gepäck extra zu fliegen hat eher Show-Charakter und wirkt fast als ob man von der wirklichen Bedrohung ablenken wollte. Da wäre der Flugverkehr in den gesamten Nahen Osten wohl von einer Vertrauenskrise betroffen. Stell dir vor jeder Häuslputzer könnte ein Flugzeug herunterholen. Oder noch ärger – jeder Koch!

6.) Eine Bombe, die im Heck der Maschine platziert wurde, deutet entweder auf genaue Kenntnisse über Schadenswirkungen bei Flugzeugen hin oder gibt Auskunft über die Art der Einschmuggelung. Im Heck befinden sich normaler Weise bei der A320 Teile der Crew. Eine gute Möglichkeit wäre es die Bombe im WC-Bereich einzubringen, wenn bei der Zwischenlandung die Toiletten geputzt werden. Diese sind während des Starts nicht benutzt und daher ist bei der ersten Benutzung schon fast die Reiseflughöhe erreicht. Wenn dann noch die Bombe mit dem Besetzt-Signal verbunden ist, dann wäre das eine klassische Selbstauslösung. Das ist einfach so eine Idee – das Cateringwagerl wäre einfach zu profan. Auch schwieriger richtig zu positionieren. Hinten sind aber bei der A320-200 jedenfalls die Servicetürln.

Jedenfalls ist es eine klare Warnung an Herrn Putin, sich in diesem Gebiet nicht einzumischen, da dies eindeutig eine Zone in der Welt ist, die die USA für sich beanspruchen. Europa und der Nahe Osten wird von den USA bestimmt. Zuletzt sehr eindrucksvoll bei den Einigungsverhandlungen in Zypern erkennbar. Der Kalte Krieg ist vorbei, das heißt die Teilung Europas in eine US-dominierte und eine RUS-dominierte Hälfte gibt es nicht mehr, da sich die Russen zurückgezogen haben. Also dominieren jetzt die USA Gesamteuropa. Und man kann das ja sogar in den freien europäischen Medien nachlesen, dass sich die mittel- und osteuropäischen Staaten mehr US-bestimmte NATO-Präsenz wünschen. Und mehr TTIP. Und ein schnelles Datenabkommen mit den USA. Und mehr US-Ratingagenturen. Und mehr Strafzahlungen.


DI Mathias Gruböck                                                        Tarifa, 07.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

01 November 2015

Überwachung Kontrolle Macht

Im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages kommt es, trotz aller Verschleierungstaktiken immer mehr zum Vorschein wie sehr sich die Deutschen (und die restlichen Europäer) selbst daran beteiligen sich gegenseitig zu überwachen und auszuspionieren. Da werden Dossiers von Menschen durch Filtersuchsysteme gefüllt und über jeden der einem anderen in die Macht-Quere kommt, erarbeiten ganze Apparate ganze Baseball-Cards von Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten. Da steht dann alles drinnen. Sexuelle Vorlieben, politische Ausrutscher oder Angriffspunkte, finanzielle Verbindlichkeiten oder sonstwelche vertiefbare Fokuspunkte. Alle wissen das. Schon die Existenz dieser Dossiers in den diversen Geheim- und sonstigen Diensten verändert das Verhalten der Betroffenen. Stell dir vor es gibt jemanden, der alles von dir weiß – manchmal sogar mehr als du dich erinnern kannst – und du solltest gegen diese Gruppen Stellung beziehen! Genauso wirkt das Verhalten vieler. Es gibt auch genügend Beispiele für diejenigen, die durch diese Machenschaften unter die Räder gekommen sind. Ein Gutenberg, ein Edathi, ein Haider, ein Alijev, ein Schwartz, ein Wulff (wahrscheinlich auch ein Köhler (für Insider auch ein Ben Allen, ein Garreth Williams, Assange und Snowden) alle wurden sie überwacht und auspioniert (oder waren selbst Teil des Systems). Zum Teil von den eigenen Diensten, wobei der BND wohl geschichtlich und strukturell eher zu den amerikanischen Diensten zu zählen ist, als dass er wirklich den ureigensten deutschen Sicherheitsinteressen zuarbeiten würde.

Speziell im Fall Edathi kann man sehr schön herausarbeiten, wie die Machtausübung der Gruppen/Länder hinter den Geheimdiensten funktioniert. Aus Wiki-Leaks kann man jede Menge an Beweisen herauslesen, dass die USA jede ihnen nicht gefällige Swift-Transaktion auswerten und über ihre Botschaften und Konsulate direkt Druck auf andere Regierungen ausüben. US-Kreditkartenfirmen sind zudem ein idealer Überwachungsapparat, der schon seit 20 Jahren Transaktionen in Echtzeit nachverfolgen kann. Der BND wiederum holt über seine Spionagefilter die inhaltlichen Details von Bundestagsangehörigen heraus. Wenn diese nun NSU-Stay-Behind Strukturen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses untersuchen und auf einige wunde Punkte zu oft draufstoßen, dann wird urplötzlich die Kinderporno-Killerkarte gezogen. Wo da dann nicht die Daten und Informationen hergekommen sein sollen und wie die terminlich so gar nicht mit realen Gegebenheiten zusammenpassen.

Jetzt wird natürlich behauptet, dass dies alles der nationalen Sicherheit dient – und falls diese nicht genügend bedroht wirkt, kommt es urplötzlich zu „Terroranschlägen“. Immer passend getimed und thematisch zugeordnet. Faktum ist, dass zum Beispiel ein Herr von Notz auch aufpassen muss, da man offenbar gegen ihn nichts finden konnte. Bei solchen Personen, die man nicht über den nachgeschalteten Rechtsapparat ausschalten kann, werden meist drastischere Mittel angewendet. Aber offenbar haben diese „Gruppen“ noch alles im Griff und der Herr von Notz und der NSA-Ausschuß kommen nicht den wirklichen kriminellen Akten auf die Schliche. So ein Untersuchungsausschuss ist auch immer eine gute Übung für diese Dienste/Gruppen/Machtanwender um zu schauen, ob sie diese, schon etwas komplexeren politischen Prozesse noch steuern können. Laut der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ laufen diese Gruppen kaum in Gefahr den selbstbestimmten gesetzlichen Rahmen zu verlassen. Aber das ist eben so, wenn man das Prinzip der Gewaltentrennung nur aus Grundlagen-Rechtsvorlesungen kennt.

Der fast paranoide Zwang zur Kontrolle von allem und jedem entwickelt sich zunehmend zu einer Bedrohung aus sich selbst heraus. Als erstes bedroht er natürlich die Freiheit. Nach der Freiheit bedroht er die Demokratie und nach der Demokratie den Menschen ganz persönlich. Zum Beispiel bei einem der Lieblingsthemen der Kontroll-Paranoiker, dem Verkehr. Autos, Flugzeuge und Züge – alles wollen und kann sich nicht mehr unkontrolliert von ihnen bewegen. In eine Boeing zum Beispiel dürfen die US-Behörden ganz inoffiziell - offiziell eine Software der Art Drohnensteuerung integrieren. Das kann man testen und ordentlich implementieren. Bei einem Airbus schaut das schon ganz anders aus. Da verhält sich dieser „Kontrollansatz“ eher wie eine Virusattacke. Da kann man keine Implementierungstests machen und einmal in eine libanesische Maschine eingebracht, könnte er sich auch noch nach Jahren beim Überqueren des „haretz israelischen“ Luftraumes beim Einschalten des Autopiloten aktivieren. Muss natürlich nicht sein – kann einfach so eine unkontrollierte Flugbewegung gemacht haben, dass das Heck abbricht. In letzter Zeit häufen sich jedenfalls auffällig die Kämpfe der, immer sehr erfahrenen Piloten mit dem Steuerungscomputer der Maschine. AirAsia, MH 370 und vielleicht auch Germanwing. Wobei bei den Airbussen jedesmal die Katastrophe direkt nach dem Erreichen der Reiseflughöhe und dem Einschalten des Autopiloten beginnt. Bei MH370 zwar ebenfalls zu dem Zeitpunkt, jedoch konnte die Maschinen noch viel länger führerlos (?) herumfliegen – nebenbei, hatte die 777 auch „Kommunikationsprobleme“ so wie es der russische Pilot über dem Sinai auch angegeben haben soll. Auch die Anzahl der Prominenten, die mit 160 km/h durch Paris oder kärntner Dörfer rasen, um dann zu versterben ist nicht gerade unauffällig. Dies ist aber eher die Handschrift eines „ENIGMA II“ Projektes, neben der Vogelbeobachtung eines der liebsten Hobbys der Engländer deutsche Codes zu entschlüsseln. Es gibt hierfür die künstliche Differenzierung zwischen sogenannten White-Hats und Black-Hats – die an sich nur eine vollkommen willkürliche Einordnung darstellt, da Methoden und Werkzeuge noch nie „gut“ oder „schlecht“ waren, sondern nur ihre Verwendung.

Falls dem allem so wäre, wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass eine Untersuchungskommission oder ein Ermittlerteam dies herausfinden dürfte. Der Test mit der VW-Steuerungselektronik und die hysterischen Erfahrungen mit medialen Shitstorm-Technologien und Kommunikationsstrategien deuten eher darauf hin, dass weiterhin nichts gefunden werden wird. Das ist aber eben das Problem mit der Kontrolle – sie zerstört das Vertrauen. Und eines sollte man nie machen: Den Kontrolleuren vertrauen, denn Vertrauen ist ihnen suspekt.

DI Mathias Gruböck                                                            Tarifa, 01.11.2015
Unternehemens- und Organisationberater

01 Oktober 2015

Killing fields der Verfassungsschützer

 
.... und die Telekom Austria wollte die OTE übernehmen „smile“-Emoticon Gott sei dank leben fast alle noch von den Deals am Balkan - bei der Telekom Italia gabs ja auch so Probleme mit dem blöden Abhören von Politikern. Gott sei Dank ist Österreich da vollkommen anders....


Motte MeierMüller-Thurgau Da gabs aber 2007 noch eine AS400 mit nur einem Kunden drauf, den keiner kannte und wo niemand wusste was das Service eigentlich war....so eine Systemliste ist schon blöd - da denkt man man schreibt einfach alle Systeme der Reihe nach auf und auch wofür sie da sind. (btw - ich habe und hatte nie vor mich in irgendeiner Art zu strangulieren oder sonstwie selbst zu schädigen, desgleichen mit anderen - nur für den Fall, dass irgendwem das mit der Wahrheit langsam auf den Wecker geht ...)

Killing fields der Überwachung und der totalen Kontrolle
Schon im Jahr 2011 konnte man diese Geschichten nachlesen - wenn man nicht selbst involviert war. Leider kannte jeder in der Branche irgendwen der offensichtlich mehr in die Applikation von staatlichen Abhörsuiten involviert war aber plötzlich seinen Lebenswillen verloren hatte. Jetzt machen auch Techniker diesen elektronischen Schei... auch nur weil sie gerne ein ordentliches Gehalt beziehen und sind als Berufsgruppe auch nicht wirklich bekannt, dass sie besonders mutig oder idealistisch sich gegen faschistoide Organisationen stellen, die ihnen dann ihr Wohlwollen entziehen und sie irgendwo auspendeln lassen.
Im Jahre 2011 ging man noch immer von bewusst gesteuerten Abhör und Überwachungsprozessen des subjektiven Bürgers aus - man konnte sich einfach nicht vorstellen, dass die Stasi voll die Amateurliga gegen die Weltherrenmenschen waren. 
Nochmal: Ich fahre Autos mit deutscher Bosch-Motorsteuerung ausschließlich den Verkehrsvorschriften entsprechend, besitze keinerlei Waffen durch die ich auch nicht vorhabe mich selbst zum verstummen zu bringen. Auch möchte ich mich nicht an einem Heizungsstrang im Sitzen erhängen oder sonstwie strangulieren. In Memoriam Mr. Aaron Schwartz, Mr. Garreth Williams, Mr. Ben Allen (Ben Zygier), Mr. Rahchat Alijev, Mr. Costas Tsalikidis und v. a. deren Namen aus schutz ihrer Witwen und Angehörigen nicht genannt werden. 








DI Mathias Gruböck 
Unternehmens- und Organisationsberater
Baden, 01.10.2015

21 September 2015

Das Nützliche mit dem Angenehmen







Die US-Behörden sind ja nie besonders verlegen „unamerikanische“ - weil ausländische Konzerne zur Kassa zu bitten. Das geht wie bei uns (und wie es bei TTIP zementiert werden soll) über die Regulative des Rechtsstaates. Klarer Weise werden Abgasnormen in einem Automarkt wie den USA so gemacht, dass „europäisch-deutsche“ Dieselmotoren sich sehr sehr schwer damit tun. Wir sind ja alle in einer freien Marktwirtschaft und die Regelungen sind sicherlich kein Protektionismus.

(GM-Zündschlösser weniger, (wenn Itaker unerlaubter Weise als Übernahmekandidat einen US-Konzern ausgetricksen)), Schweizer Bankdaten, französische Banken, koreanisches Samsung mit zu runden Ecken auf Handys, französische Atom-Energie-Riesen, Airbus, VW und viele andere können ein Lied davon singen, wie frei der US-Binnenmarkt ist. Wie wenig hier „Erkenntnisse“ der NSA und der CIA in realwirtschaftliche Vorgänge eingebracht werden. Oder eben Sportverbände (FIFA)

Dass es Chiptuning für VW- und Audi Dieselmotoren gibt, weiß jedes Kind. Seit Jahrzehnten gar. Da konnte man zu jedem Schupfentuner gehen und bekam ein „Update“ oder eben eine anderen Chip, der die Leistung steigerte und den Verbrauch sogar senkte. Auf Kosten der Abgaswerte, da wohl der Mehrverbrauch genutzt wird um die Dieselpartikel und Schadstoffe zu verbrennen. Jedenfalls schaut das wieder einmal nach einem der üblichen Spiele der US-Behörden aus. Die Geheimdienste schaffen irgendwelche Informationen heran – zum Beispiel die NSA knackt die Verschlüsselung für die VW-Steuerungssoftware. Damit können sie allerlei Schabernack dann anstellen, wie zum Beispiel Autos von durch Geisterhand beschleunigen lassen. Wenn dann das Motormodell abgelöst wird oder die ausspionierten Daten nicht mehr viel bringen, werden sie in einer Zweitverwertung an eine weitere Behörde weitergegeben, die dann aus diesen Informationen einen weiteren Nutzen für die USA zieht.

Fuck the EU – Fuck VW – gegen alles was nicht amerikanisch ist. Zuerst erledigt man Zielpersonen der Nationalen Sicherheit um dann die amerikanische Bevölkerung vor den bösen, sozialistischen und betrügerischen Europäern zu schützen. Das Angenehme mit dem Nützlichen ...



DI Mathias Gruböck                                                        Baden, 21.09.2015