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08 September 2016

Honey trapped


dermo | vor 2 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

honey trapped

Dafür brauchns die Passagierdaten - is die nach Dubai weiter? Dann kenn is. Die Mädls von den joint-projects US/ISR sind aber noch toller :-)

Ganz wichtig ist natürlich festzuhalten, dass ich gaaaanz sicher niemanden kenne, der in Projekten in Wien gearbeitet hat, die sich mit der geheimdienstlichen Ausspionierung von IAEA Themenkreisen, der Nutzug deren Mitarbeiter und Führungskräfte (;-)) für die Ausbringung von ausgeklügelter Schadsoftware behufs einer Variation von Maschinendrehzahlen in einem unbefreundete Land der USA/Israels beschäftigt haben. Auch wollte ich nie in den Raum stellen, dass irgendwer in Wien und Umgebung HUMINT betrieben hätte um solche Projekte zu ermöglichen. "Schwimu" Luisa, der  sicherlich noch nie ein Stelldichein mit ein paar notgeilen Russen in KÖLN als abstreitbare Mail-Meetingvereinbarung zugestellt wurde mit ihrem Latino-Background. Shuttleservice von der österreichischen Exekutive inklusive.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 07.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

26 Juli 2016

Guten "Tag"


An das
Bezirksgericht Baden
Conrad von Hötzendorfplatz 6
2500 Baden GZ: 10 PS 243/13b

Betrifft: Falsche Angaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vor dem österreichischen Parlament in Bezug auf die Ursachen des Eindringens von exekutiven Einheiten in die Obsorgeverfahren Gruböck.

Die Angaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, dass es keinerlei Konkretisiertung und Erhärtung von Spionagetatbegehungen der NSA auf österreichischem Territorium gegen dort ansässige internationale Organisationen (OSZE, IAEA) gibt, ist falsch, da zu einer Konkretisierung und Erhärtung auch ein Verfolgungswille von Verdachtsmomenten gegeben sein muss. Dieser ist seit Jahren eindeutig nicht gegeben, im Gegensatz werden Betroffene von Daten-Ringtäuschen zwischen exekutiven Einheiten beider Länder an der Aufdeckung der eklatanten Grundrechtsverletzungen gehindert und durch die Führung von Ermittlungsverfahren unter fälschlichen Verdächtigungen polizeistaatlichen Gewaltmaßnahmen und Unterdrückungen ausgesetzt.

Beweis: Artikel orf.at

Ich habe über die Jahre eine Vielzahl an sich legalen Handlungen gesetzt, die jede einzelne dazu führt der repressiven Gewaltanwendung durch exekutive Einheiten zu unterzogen zu werden.

Beweis: Einzelne Fallbeispiele aus Deutschland

Ich kann mehr als 20 einzelne Punkte angeben bei denen jeder einzelne nachweisbar ausreichen würde um die nach Beschäftigung und Zielen suchende hypertrophe Überwachungsmaschinerie in Gang zu setzen. Durch illegalen Datenaustausch unter den einzelnen Diensten werden hierbei massiv Menschen- und Verfassungsrechte ausgehebelt. (Vergleiche: Vorwurf der Bildung einer kriminellen Organisation durch den Verein gegen Tierfabriken und Bildung einer Sonderkommision mit Einsatz von verdeckten Ermittlern)

Beweise: Unterlagen zu diesen Themenblöcken
  1. Ehefrau aus Mauritius mit Beziehungen nach Kolumbien
  2. Mazedonien Billingprojekt
  3. Kontaktierung durch Dienstemitarbeiter im Ausland
  4. Kontakt zu muslimischen Würdenträgern, Konvertitenverdacht
  5. Geldtransfer nach Indonesien an eine Muslimin
  6. SMS an indonesische Nummer mit einer Vielzahl an Tags
  7. Laufend Tags
  8. Kontaktierung durch Dienstemitarbeiter
  9. Mail an den internationalen Seegerichtshof
  10. Mail an die IAEA
  11. Geldwäscheermittlungen (untergeschobene Oracle-Datei der Finanzbehörden in MRU)
  12. Nutzung der Tor-Verschlüsselung
  13. Analyse von NSA/CIA-remote Stützpunkten in Österreich
  14. Analyse von NSA Ausspähungstechnologien
  15. Benutzung der NSA Suchbegriffsliste in einem muslimischen Land
  16. Laufende Meinugsäußerungen die entweder als zu rechts, zu links oder antiamerikanisch, antiisraelisch, kommunistisch oder was auch immer eingestuft werden können um daraus eine Ermittlungsgrund/Überwachungsgrund zu liefern
  17. Vorhaltung der Kinderpornographie – wahrscheinlich auch illegales Unterschieben von kinderpornographischem Material um weitere Ermittlungen zu rechtfertigen.
  18. Aggressive Aussagen gegen Überwachungs- und Ausspähungshandlungen, da objektiv und subjektiv illegal und vorgeschützt.
  19. Auftreten gegen Morddrohungen und Nötigungshandlungen gegen mich wegen des Widerstands gegen die exekutive Gewaltanwendungen.
  20. Unzensuriertes posten von militär/politischen Inhalten im Internet

Diverse Überwachungstatbegehungen wurden mehrfach zur Anzeige gebracht. Weiters wurde mittels transparenter Kommunikation und die transparenter Öffnung aller meiner Kommunikationskanäle versucht, konstruierte Verdachtsmomente durch den Nachweis der faktischen Nichtexistenz zu entkräften. Dies gelang über Jahre nicht, da sich diese rechtlosen Organisationen entschlossen weiterhin fälschliche Vorhaltungen zu generieren um meine Grundrechte brechen zu können. Dies zum Teil unter Anwendung von kriminellen Mitteln, wie Beweismittelfälschung, Anstiftung zu Straftaten, Nötigung zur fälschlichen Bezichtigung von Straftaten, Eindringen in die sexuelle, psychische und körperliche Privatssphäre, Kuppelei und Zuhälterei durch staatliche Ermittlungsbehörden oder deren befreundete Dienste uvam.

Eine einfache und schnelle Erhärtung aller dieser Tatbegehungen wird durch die Aussage des Zeugen Edward Snowden sichergestellt. Da Frau Innenministerin Johanna Mikl-Leitner offenbar ebenfalls nach Wegen sucht um Verdachtsmomente gegen US-amerikanischen Geheimdienste (NSA/SCS/CIA/USSS uvam) zu erhärten oder auszuräumen, schließt sie sich sicherlich auf Grund ihres Schwures zum Schutz der österreichischen Verfassung und von österreichischen Staatsbürgern der Vorladung des Zeugen Edward Snowden an, die ich hiermit beantrage (konkludent zu meinem Antrag vom 30.01.2010):

PV: Edward Joseph Snowden, geb. 21.Juni 1983, Elizabetz City, North Carolina, USA, staatenlos, arbeitslos seit 10.06.2013, letzter bekannter Aufenthalt Flughafen Scheremetjewo-Transit, Moskau, russische Föderation (Sheremetyevo International Airport, Khimki town, Moscow Region, Russia, Post code 141400)

PV Dr. Günther Platter, geboren 07.06.1947 in Zams, tiroler Landesbediensteter, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, A 6020 Innsbruck, post@tirol.gv.at (ÖVP)

PV Mag. Norbert Darabos, geboren 31.05.1964 in Wien, SPÖ-Mitarbeiter, Löwelstrasse 18, A 1014 Wien, norbert.darabos@spoe.at (SPÖ)

PV Mag. Gerald Klug, geboren 13.11.1968 in Graz, Bundesminister für LV, Rossauerlände 1, A 1090 Wien, gerald.klug@bmlvs.gv.at (SPÖ)

PV Brigadier Edwin Potocnik, geb 1956 Steiermark, Heeresbediensteter HNaA-Leiter, Hütteldorfer Strasse 126, A 1014 Wien, edwin.potocnik@bmlvs.gv.at (ÖVP)

PV Generalmajor Anton Oschep, geboren 1956 in Eisenkappel, Heeresbediensteter AbwA-Leiter, Hetzgasse 2, A 1030 Wien, anton.oschep@bmlvs.gv.at (SPÖ)

Für die Seite der ausländischen Dienste und Streitkräfte (und deren Subkontraktnehmer in der EU)


PV General Keith B. Alexander, geboren 02.12.1951 Syracuse, New York, USA, Militärangehöriger der US-Streitkräfte Leiter NSA, Crypto City 20755 Maryland USA, keith.alexander@nsa.gov (Ex-NSA Leiter)

PV John O. Brennan, geboren 25.09.1955, US-Bundesbediensteter Leiter CIA, George Bush Center for Intelligence, 22101 Langley VA , USA, john.brennan@cia.gov

In Ermangelung deren Bereitschaft sich der Wahrheitsfindung vor einem österreichischen Gericht zu stellen:

PV: Edward Joseph Snowden, geb. 21.Juni 1983, Elizabetz City, North Carolina, USA, staatenlos, arbeitslos seit 10.06.2013, derzeitiger Aufenthalt Flughafen Scheremetjewo-Transit, Moskau, russische Föderation (Sheremetyevo International Airport, Khimki town, Moscow Region, Russia, Post code 141400)

PV: Sry Andryani, geb. 07.10.1984, Balikpapan, Borneo, Indonesien, indonesische Staatsbürgerin, andere Beschäftigung, derzeitige Kontaktadresse: Jalan Banyiur Dalam RT.011/004 ZIP 70242 Banjarmasin, Kalimantan Selatan, Indonesien
Schuldlosigkeit schützt nicht vor inversiver Überwachung. Überwachung zerstört Leben.


DI Mathias Gruböck Baden, 23.07.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

09 Dezember 2015

Die Mutter


Es wer 1976 in Juni. Die Mutter bestieg das Flugzeug in Tel Aviv. Sie wollte nach Paris um dort in einer Privatklinik ihr Kind zu bekommen. Sie war im 8. Monat schwanger und sie hatte einen Geburtstermin am 10.08 ausgemacht. Vorher wollte sie noch bei der Familie ihrer Schwester auf die Geburt ihres Kindes warten. Es war eine schwierige Schwangerschaft. Zu viel Unsicherheit lag in allem. Die Eltern verunsichert durch ihre Flucht aus Deutschland. Die Mutter verunsichert durch deren Verunsicherung ging ins Ausland. Sie wollte die, die Teile ihrer Familie umgebracht hatten finden. In Spanien sollten einige von denen sich noch aufhalten. Die Mutter war an der israelischen Botschaft in Madrid angestellt und streckte ihrer ihre Fühler im untergehenden faschistischen Regime gekonnt aus. Humint nannte man das wohl auch schon damals. Sie gab sich ganz hin für die Sache. Sie wollte diejenigen finden, die glaubten mit ihren Verbrechen ungestraft davonzukommen. Durch Juan Carlos eröffnete sich eine Möglichkeit nach all den Jahren die letzten Schurken im umbrechenden Spanien dingfest zu machen. Doch sehr bald merkte die Mutter, dass sie schwanger war und lange konnte sie es vor ihren Kontakten auch nicht mehr verbergen. Daher ging sie zurück in die Heimat. Diese Schwangerschaft kam für alle Beteiligten sehr unpassend. All die verwickelten Umstände machten die Schwangerschaft eben auch nicht einfacher. Man entschloss sich zu einer Geburt in Paris, auch weil es weitab von allem war, was die genauen Hintergründe erahnen konnte. Die Air Francemaschine startete und setzte sich in Richtung Athen in Bewegung, da damals Direktflüge nach Israel nicht die Regel waren. Flug 139 war das. In Athen stiegen noch ein paar Passagiere zu. Nach dem Start gab es plötzlich Tumult und Aufschrei. Eine Entführung. Die Mutter erkannte es sofort. Neben ein paar Arabern waren sie auch da. Die die sie seit Jahren suchte und verfolgte. Klar erkennbar waren da Deutsche unter den Entführern. Auch als Linksradikale konnten sie das Deutschsein nicht ablegen. Deutscher und Waffe in der Hand, dass waren für die Mutter einfach Nazis. Sie wollte die Altnazis finden und wurde durch eine unglückliche Schicksalsfügung von diesen gefunden. Keine Uniformen und andere Aufmachung doch unterm Strich genau das Gleiche. Panik machte sich in ihr breit. Wenn die Entführer erkennen würden, dass sie für offizielle israelische Stellen arbeitet wäre sie als erste dran. Sie lief auch Gefahr bei einer längeren Entführungsdauer eine Spontangeburt zu erleiden und das bei ihrer Risikoschwangerschaft. Die Maschine landete in der Zwischenzeit in Lybien am Flughafen Bengasi. Der Mutter war klar, dass die weitere Reise nur tiefer nach Afrika führen konnte. Für sie stand fest, dass sie schleunigst aus dem Flugzeug kommen musste.

Daher musste sie handeln. Als ambitionierte Hobbyschneiderin hatte sie auch eine Rasierklinge bei sich. Nadel und Zwirn und Rasierklinge. Unbemerkt nahm sie diese zwischen Zeigefinger und Mittelfinger und griff sich so unter ihr Schwangerschaftskleid. Zwei kurze schmerzhafte Schnitte und sie blutete. Sie drehte voll auf und überrumpelte damit die Entführer. Sie wurde umgehend freigelassen und von ihren Botschaftkollegen in Empfang genommen. Sie bekam ihr Kind wie geplant am 10.08.1976 in Paris. Es war ein wunderhübsches Mädchen. Eigentlich hätte die Mutter zufrieden sein können, jedoch, sie war es nicht. Zunehmend plagten sie Schuldgefühle. Warum war sie entkommen und andere gestorben. Sie war eigentlich da um diese Menschen vor Ungemach zu schützen und jetzt ist sie als erste und einzige in Lybien rausgekommen. Sie konnte sich zwar sagen, dass sie es für ihr Kind gemacht hätte, aber irgendwie machte ihr ihre mögliche Schuld immer mehr zu schaffen. Unterbewusst übertrug sich das auch auf das Kind. Die Mutter hatte mit der Zeit Probleme sich der Tochter zu nähern. Also dies wahrscheinlich auch aus dem Grund, da niemand davon wissen sollte, wer ihr Erzeuger ist. Die Mutter verstand mit der Zeit auch nicht, warum es niemand sehen konnte, obwohl es doch so offensichtlich war. Jeder musste es doch genauso sehen wie sie. Der Stress setzte ihr zu und sie begann Medikamente zur Beruhigung zu nehmen. Lexotanil.

Die Tochter wuchs heran und je älter sie wurde, desto mehr spürte sie den inneren Auftrag, den ihr ihre Ahnen zugedacht hatten. Sehr früh bekam sie ein Ausbildung und wurde auf Auslandseinsatz geschickt. Mit falschen Namen und Papieren. Vollkommen auf sich gestellt wurde sie in eine Familie eingeschleust, bekam Kinder von wem auch immer und etablierte sich in einem deutschsprechenden Umfeld. Die Deutschen waren noch immer die Hauptfeinde, da sie die Feinde wie den Iran gerne mit Vernichtungstechnologie und Know How bedienten. Daher war es erstmal die Aufgabe der Tochter eine Tarnung aufzubauen. Schwierigkeiten dabei waren immer nur die Kontaktaufnahmen mit dem AF (Agentenführer) und alle Jahre mal ein Treffen irgendwo (meist in Paris). Recht komplexes Leben, da irgendwann wohl für einen selbst kaum mehr klar ist, was gespielt, was Tarnung und was wirklich wirklich ist. Oder es ist einfach nicht klar und man beginnt sich zu verlieren. Wer ist man nun wirklich – speziell, da die Tochter mittlerweile auch schon mehrfach Mutter geworden war. Was nahmen ihre Kinder da vom wahren Selbst der Mutter wahr? Eigentlich musste man auch sie täuschen. Man konnte nicht einmal zu seinen Kindern echt sein. Man spaltete sich bis zu einem gewissen Grad. Speziell wenn die Ziele aus der Aufgabe seinen ureigensten Zielen und Antrieben als Mensch entgegenstanden. Ein permanenter Stressfaktor – man konnte auffliegen, man konnte Konflikte mit sich selbst haben und diese vielleicht nie auflösen. Vielleicht hat man auch noch einen AF, bei dem man selten aber doch, beides unter einen Hut bringen konnte. Sich selbst und die Aufgabe.

Wieder begann das Spiel mit den Genen und den Ursprüngen. Absolutes Chaos machte sich ganz innendrinnen breit. Man hatte das Gefühl, dass sich nichts mehr auflösen kann und dass man sich in diesen klebrigen Fäden des Schicksals immer mehr verheddert. Wenn man eine Neurose züchten wollte, dann würde man es genau so machen. Unhaltbar. Unlösbar. Was man auch versucht es gibt keine Lösung dafür, den Menschen, die man mit seinem Mutter-Ich schützen und lieben sollte, kein Leiden zu verschaffen. Es mangelte an Wahrhaftigkeit und dieser Mangel machte alle um einen herum bedürftig. Aber es war nur ein kleines Abbild der eigenen Bedürftigkeit – man wurde immer bedüftiger nach der Wahrheit, die man seinem eigenen Leben vorenthielt. Lexotanil oder andere Drogen halfen da auch nicht wirklich weiter. Man konnte alles probieren. Heroin, wenn einem der Mut fehlte sich selbst in den Spiegel zu schauen, Kokain, wenn man Gefahr lief zurückzufallen, sich zurückzulehnen, Amphetamine, wenn es wieder einmal schnell gehen musste, Meth, wenn man sich wieder einmal ins Getümmel stürzen musste und das ohne Rücksicht auf Verluste. Zum Entspannen, da konnte man ja auch noch ein bisschen Gras drüberwachsen lassen. Vielleicht konnte man ja dann darüber lachen.

Einzig noch peinlicher sind diejenigen, die beharrlich so tun als ob das alles normal wäre. Der Aufwand eine vollkommen neurotische und krankmachende Situation als das normalste auf der Welt darzustellen, ist wahrlich monströs abartig und schändlich. Einer riesigen Lüge noch mehr Kraft zu verleihen um sie lawinenartig anwachsen zu lassen. Dadurch werden die Kindeskinder unserer ursprünglichen Mutter auf alle Zeiten in ein Gefängnis gesperrt, dessen Mauern aus meterdicken Lügen bestehen. Diese Lügen können ein kleines Kind ganz leicht erdrücken, einfach zerquetschen. Und alle haben sich angestrengt den Lügenhaufen immer weiter aufzutürmen unter dem kleine Kinder nach Luft gerungen haben. Was noch viel grauslicher daran ist, ist, dass diese Menschen alle den festen Glauben und die Überzeugung haben, dass sie richtig und wertvoll handeln. Berufen sich auf ihre Werte um dabei zu Lügen, dass so manchem die Luft wegbleibt. Das 8. Gebot: Du sollst nicht lügen! Nicht betrügen! Jede Handlung die auf Lügen basiert wird nichts Positives bewirken, da sie nicht echt ist. Nicht real, eben eine Illusion. Lügen können jedoch etwas Negatives hervorbringen, da sie die wahre Realität zerstören können. Die Zerstörung des realen Seins. In letzter Konsequenz können Lügen dadurch töten. Was eine Verbindung zum 5. Gebot darstellt. Wenn man noch einen ursprünglichen Bruch des 9. Gebotes in Betracht zieht und die massiven Leistungen von Jugendwohlfahtsbehörden, das 4. Gebot nicht einmal ansatzweise erfüllbar zu gestalten, dann kann durchaus berechtigt die Frage gestellt werden, welche Werte hier mit derart untauglichen Mittel verteidigt werden.

Die Tochter der Mutter hat jedenfalls angegeben, dass die Lüge und der Betrug so mächtig war, dass Gentests eines renommierten österreichischen medizinischen Institutes gefälscht wurden. Dem Kind wird jetzt jemand anderer als Vater präsentiert als dem Vater selbst nachgewiesen wurde.

DI Mathias Gruböck Baden, 09.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

11 September 2015

Der BND konspiriert mit dem Ku Kux Clan


Das stammt wahrscheinlich noch aus der Zeit als die Amis nahe ihrem CIA-Stützpunkt in Salzburg den Herrn David Duke stationierten. Zuvor haben sie ihn ordentlich medienwirksam antisemitisch-republikanisch-rassistisch als Ex-Ku-Kux-Clan-Chef positioniert. 

Das war so wirksam, dass der Herr Machmut Achmadinedschad (Iranischer Expräsident) ihn zu Zeiten der Stuxnet-Ausbringung durch den CIA/Mossad nach Teheran einlud. Bad Aiblingen in Verbindung mit den Datenconnections auf der Königswarte im Burgenland (unter gschamster lässlichen Mitwirkung des HNA und gleichzeitiger IAEA-HQ Nähe und dem Anrainer Eric Prince vom CIA-Strategieausschuss (vorm. Blackwater)) wurden hier genutzt um einen kleinen kleinen (Cyberwar)-Angriff gegen den Iran zu lancieren. 

Inwieweit dieser Angriff durch UN-Beschlüsse gedeckt war ist mehr als fraglich. Weiters ist es fraglich ob dieser Angriff deutschen oder auch österreichischen Interessen diente und die manigfaltigen Gesetzesbrüche der darin verwickelten BND- und HNA-Mitarbeiter rechtfertigte.

Wer hat den Einsatzbefehl zu einer kriegerischen Attacke unter Beteiligung geheimdienstlicher und militärischer Einheiten in Deutschland und Österreich gegeben? Klarer Weise müssen die BND-Beamten jetzt herausfinden wo die undichten Stellen sitzen um sie zum Schweigen zu bringen, da sie sonst selbst Gefahr laufen strafrechtlich belangt zu werden. Oder unterliegen diese Einheiten auch schon der Befehlsgewalt der USA? Das sollte man den Staatsbürgern aber dann wohl doch mitteilen dürfen - oder muss man hier die Geheimhaltungsklauseln einhalten? Ist es Landesverrat wenn man Landesverräter (Brüche von Verfassungsgesetzen die man angeblich schützen soll stellen wohl den Tatbestandes des Verrates dar) verrät?

DI Mathias Gruböck                                                       Baden, 11.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater


11 Juni 2015

BMI und Untersuchungen aufnehmen



Hahahaha - das tut ja schon fast körperlich weh - eine der klassischen Untersuchungen (wie bei so vielen wo einfach nichts gefunden werden konnte - Alijev, Lucona, TK-Aktienhype, HGAA, Autounfälle mit massiv überhöhter Geschwindigkeit, Einbruchsdiebstähle wo nur Dokumente gestohlen wurden, Silvesterprügelein der Polizei - im Gegensatz zu Tierschützern, Studenten, Mollaths) wo man halt auch einen Vorgang starten muss - weil die blöden Schweizer so dienstbeflissen sind (und weil die mittlerweile angefressen sind, dass ihr Bankgeheimnis von den gleichen Organisationen zerschossen wurde) - man sollte dem BMI jetzt ein GPS-Monitoringtool vom Hofer schenken - das kann es dem Akt beifügen oder den verantwortlichen Beamten (uups Beamte sind ja für nichts verantwortlich - nur zuständig) umhängen, damit die Aktivitäten hinter den Ermittlungen gemessen werden können. Da würde man draufkommen, dass jeder Akt der Staatsanwaltschaft Wien sich schneller überall hin bewegt (speziell in Altpapierkontainer mit Schnittstelle zu befreundeten Zeitungen) als der Akt der Nachforschung über die Spionage gegen die IAEA und Atomgespräche in Wien. Die österreichische Abwehr kann doch nur 17 jährige Tschetschenenflüchtlinge, die ihr Handy abschalten überwachen. Die Dienste die die Atomgespräche ausspioniert haben, würden ja postwendend über die (in)offizielle Datenweitergabe der österreichischen Exekutive an ausländische Geheimdienste, die Ermittlungsergebnisse gegen sich selbst in Echtzeit bekommen. Wozu also den verdienten Zeitausgleich mit anschließendem Tauchurlaub am Roten Meer verhunzen? Wäre doch nur ein Zirkelbezug, die wahren Datenempfänger als Datenquellen zu ermitteln - Stack overflow!


DI Mathias Gruböck                                                                     Baden, 11.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Juli 2014

Why is the Austrian administration covering the espionage on IAEA-Manager in Vienna?


Betreff: Feedback
Von: MG
Datum: 16.02.13 13:39
An: e.pujol@iaea.org
Kopie(CC): h.nackaerts@iaea.org, sonja.hassa@justiz.gv.at, wksta.leitung@justiz.gv.at, kanzlei@gruböck.com, michael.spindelegger@bmeia.gv.at
Dear Eric,
since our contact is broken, I did not have any chance to tell you my big disagree to your behavior in the case of the kidnapping of my two little children. Despite the fact, that you have been guest in my house you and Anne supported the kidnappers financially and logistically. All these perferential treatment of crimes have been done under the privilege of diplomatic immunity with a strange French touch. 
 
(Sophie Gruböck-Sew Hee - or witch name she has in this moment - transport facility)
Never the less, the malverstations went so far, that even in Mauritius I was blackmailed and threatened with false accusations to force me to leave the country immediately. All of this because my informations were kept under surveillance to find such notices (refer to 2011_11_05 Anne und Eric.pdf) Basically I believe in the fundamental rights of human beings, i.e. freedom of thoughts, and I totally dislike having any harm to me or my family members in any unlawful behavior of any origin, as it is ongoing since years.
I really can't find any link between the Article XV of the IAEO regulations of immunity to protect the work of the organization and the contribution to criminal behavior and child abduction!
Anyhow, could you be so kind to give me any advice how I can settle this unlawful procedures, being a "normal" citizen of a tiny country? Or is the IAEO contributing to aggressive activities like some countries commit, which ignore the basic rights of human beings? (i.e. refer to 2013_02_14 Ben Allen.pdf)
I would strongly appreciate if you have the good manners to answer this e-mail. I always thought that there still is something like a European culture and moral, even for diplomatic corps.
Thank you
Mathias Gruböck, the father of Philipp and Leonie, which have been kidnapped since E/2009.


Anhänge:
2011_11_05 Anne und Eric.pdf    382 KB
2013_02_14 Ben Allen.pdf           96.7 KB 
 




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Von Blogger am 7/12/2014 09:03:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt