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16 Juni 2019

NATO(Teile) im (ITK)Krieg mit Russland

https://orf.at/stories/3126960/

Laut österreichischem Bundesheer ist der Computer eine Waffe und der Einsatz von Computern gegen staatliche Infrastruktur eine Art der Kriegsführung. Wenn jetzt das US-Militär offenbar ohne jede politische Entscheidung Cyber-Krieg gegen Russland führt, dann befindet sich die USA laut der neuen Bundesheer-Gesetze im Krieg mit Russland. Wie kann es jetzt genau sein, dass Österreich einem kriegsführenden Staat Überflugs- und Durchmarschrechte erteilt, da es sich in einer euphemistischen Partnerschaft für den Frieden (PfP), einem "Verteidigungsbündnis" unter der Befehlshoheit der USA, befindet.

Lieber Herr Bundespräsident - wo ist hier ein Einschreiten der Verfassungs-Schützer? Kann man klare Verfassungsgesetze einfach negieren und gleichzeitig staatsnegierende Staatsverweigerer wegen Hochverrates einsperren? Wie hält ein angeblicher Rechtsstaat so viel Gemurkse aus? Verkommt hier die Verfassung zu einer Definitionsmasse für Umgehungsverordnungen und Schönsprech-Machpolitik? Ist Österreich wirklich nur noch das Spielbällchen einer vollkommen aus jedem völkerrechtlichen Rahmen gefallenen Weltmacht, die einen europäischen Staat nach dem anderen übernehmen (vergl. Polen, Großbritannien, Dänemark, Griechenland, Nordmazedonien, Ukraine, Albanien)? Was ist mit dem Verfassungsgerichtshof? Womit beschäftigt der sich eigentlich - nur mit Verkehrsschildern und Kopfbedeckungen für kleine Kinder?

Wie wär's einfach mal mit dem Neutralitätsgesetz Artikel 1. Ist einfach zu lesen und kaum herumzudeuten. Was ist jetzt mit der Operettendemokratie in Österreich - wo alle bei absoluten Mehrheiten und Schönwetter ausgesprochene Demokraten sind, kaum gibt's mal Schwierigkeiten versteht keiner warum man nicht einfach eine Minderheits-Alleinregierung als demokratisch legitimiert betrachten kann. Vor allem von einem BK der gerne auch ausländische selbsternannte Präsidenten anerkennt, weil die USA unbedingt die Venezulaner solange aushungern bis sie ihnen das Öl wieder schenken. Da wird gefuhrwerkt wie im tiefsten Mittelalter - mit Belagerung, Aushungern, Inquisitionen, Überfällen, Lug- und Trug, gezielter Mord und Totschlag, Verschwörung und Fals Flag-Angriffe - machtpolitisch ist das 21 Jahrhundert ein Rückfall in ganz dunkle Zeiten. Nicht zuletzt der Afghanistan-Krieg der NATO, der wohl bald länger dauert als der 30 jährige Krieg (wenn man die US-Interventionen gegen die Russen in Afghanistan als Kriegsbeginn miteinrechnet)

Besonders auffällig ist aber die Akzeptanz die die Schmähung von komplizierten Internationalen Sicherheitsstrukturen speziell durch die Kriegstreiber bekommt. Hier wirken immer mehr Medien nicht als Machtkontrolle sondern als Macht-Propaganda-Werkzeug. Medien die Feindbilder speziell in wirtschaftlichen, politischen, religiösen oder ideologischen Minderheiten generieren verdingen sich immer mehr als Werkzeuge von Machteliten, die mit relativen Mehrheiten (also einer Minderheit) gerne absolut regieren. So nach dem Prinzip "unter den Blinden ist der Einäugige König". Bitte um die Bekanntgabe der Staatsführung ob wir uns, so wie offenbar unsere Befehlsgewaltigen in dem Militärbündnis NATO/PfP, im Krieg mit Russland befinden? Wäre doch einmal interessant zu wissen, da die Kriegsvorbereitungen ja jetzt schon lange genug vorangetrieben werden. Noch dazu wo offenbar die Befehlsstrukturen in den USA für einen Angriff offenbar mehr als unklar sind. Wer genau darf jetzt den NATO-Truppen und -Ländern befehlen Russland anzugreifen?

Normaler Weise ist der Angriff auf die Kommunikations- und Informationsinfrastruktur der Anfang eines heißen Krieges. Also bei der Landung in der Normandie wurden auch zuerst die Telefonleitungen durch luftgelandete Truppen durchschnitten. Nur weil man das jetzt Cyberwar nennt ist es um nichts besser.

DI Mathias Gruböck                                                              Baden, 16.06.2019
Analyst

11 Mai 2019

Anfrage BMLV Kunasek



Sehr geehrter Herr Bundesminister, sind österreichische Beamte/Soldaten/Firmen/Politiker im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Partnerschaft für den Frieden und damit in einer Unterorganisation der NATO in irgend einer Weise (z.B.: Truppenverlegung über den österreichischen Luftraum, Aufklärung) an den Vorbereitungen des Krieges gegen die Iranische Republik beteiligt? Welche UNO-Beschlüsse wären hierfür heranzuziehen? Werden die österreichischen Truppen in Afghanistan in die Bildung der Ost-Front im kommenden Irankrieg involviert - auf Grund welchen UNO-Sicherheitsratsbeschlusses operieren eigentlich die österreichischen Truppen in Afghanistan? Können Armeekörper eines neutralen Staates (vergl. Neutralitätsgesetz) unter dem Befehl eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegers in einem Kriegsgebiet welchen friedenserhaltenden Missionen nachkommen? Laut Völkerrecht droht hier doch eine lebenslange Freiheitsstrafe!?

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck                                                                                              Baden, 11.05.2019

Analyst

30 April 2019

Die „westlichen Verbündeten“ warnen Haftar

Hahaha - alle diejenigen “Verbündeten“ die sich das lybische Öl mit militärischer Gewalt gekrallt haben und sich einen Unterzeichniungskasper als Präsidenten halten, warnen die Lybier gegen die Befreiung ihres Öls durch westliche Ölfirmen miittels NATO-Kregsverbrechen mitels eines Angriffkrieges gegen Libyen - jeder der sich dagegen wehrt ist ein islamistischer Terrorist. Dabei haben die doch immer nur die Ölfirmen ohne eigenstaatliche Sonderkommandos im Land vertrieben. Staatsfake News von der NATO Pressestelle! Das Oberkommando der westlichen Energiegiganten - Afrikakorps mit Lizenz zum Abschlachten berappt vpm Friedensprojekt!

Und dann erklären die USA noch schnell der UNICREDIT, dass die libyschen Gelder und Tranaktionen in der Bank allesamt Geldwäsche waren und daher ein Verstoß gegen US-Sanktionen – damit werden die Gelder einfach von den USA kassiert. Wär' ja noch schöner, wenn man diesen nordafrikanischen Dattelaffen ihr Geld zurückgäbe, wenn man sie schon in Grund und Boden bombardiert hat. Die müssen jede Bombe die sie abbekommen haben natürlich zu Vollkosten bezahlen. Ist doch klar, dass das jedes Land mit seinem Öl den Krieg der westlichen vereinigten Koalitionskräfte mit den Ölfirmen-Sponsoring selbst berappen muss. Wo wär denn sonst die Kriegsbeute? Ja glauben die, dass so ein Krieg gegen sie umsonst ist!? Diese Blosfüßigen! Das ist ja das Problem mit dem Jemen – die haben kein Öl – da zahlt sich das Abschlachten der Bevölkerung eigentlich nicht aus. Was man nicht alles dem letzten Appartheitsstaat der Welt zu Liebe macht.

Die USA und ihre Verbündeten … das klingt eigentlich wie die klassische Bildung einer kriminellen Organisation, mit dem Ziel das Völkerrecht systematisch zu brechen. Eigentlich klingts nicht so – sondern ist so.

DI Mathias Gruböck                                                          Marokko, 04.04.2019
Analyst

15 April 2018

Monsanto Syrien

Den Wind den man säht wird man als Sturm ernten. Also klassischer Bruch einea Waffenstillstandsabkommens aber das ist allen egal. Bei den persischen Truppen trauen sie sich nicht einmal den zwangshaft plumpen Rosstäuscherschmäh mit toten und vergifteten Babys, da die gleiche Partie dem Saddam im Iran-Irakkrieg noch das Gift geliefert haben. Ein schweizer Labor soll im Blut der Skripals angeblich ein westliches Gift gefunden haben. So wie damals in den Unterhosen von Arafat Polonium. Die Schweizer sind ja wirklich zu dumm, die suchen noch immer nach Fakten dabei geht es um faken. Kein Mensch wird mehr nervös wenn Geheimdienste als eine Art Sonderjustiz des Rechtsstaates dargestellt werden. Oder Raketenangriffe und Bombardements auf ein Land als rechtskonforme "Bestrafung" einer ungewollten Regierung, dessen Präsidenten man zuvor als Tier bezeichnet (fruher hieß das Ungeziefer und ab 5.45 wird zurückgeschoasen) Nein, westliche Geheimdienste lügen, betrügen und töten für die ominöse NS (nationale Sicherheit), die sich meist mit den Interessen der aktuellen Machthaber deckt. 100 Raketen auf ein Land zu feuern ist mal kein Zeichen von Friedenswillen und Völkerrechtsachtung. Klingt eher nach einem milliarden-teuren Test der US-Militärmaschinerie wie gut die russische Raketenabwehr wirklich ist. Da wird jetzt die Stricherlliste im Pentagon angelegt. 100 geschossen X eingeschlagen = Anzahl der Raketen die man mehr auf Russland abfeuern muss wenn man n Raketen ins Ziel bringen will. Was ist jetzt mit dem kleinen Hund mit der kleinen A-Bombe? Dort jetzt mal keinen Frieden mit Raketen und Truppen geschaffen? Langsam wird das mühsam für die breite Masse da dauernd hin- und herzuhupfen mit den neuesten "Friedensinitiativen" der US-Globalarmee.In Wirklichkeit wollen die US-Dienste und Militärs Rache, dass die Perser sich der US-Hegemonie entzogen haben. Davon können ein großteil der wertevollen Europäer nur träumen. Da bastel die US-Chefs schon an einer neuen Provinzchefin für Deutschland, die Frau VdL (Leyen) ist doch noch linientreuer und kriegswilliger..

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 15.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

28 Februar 2018

Kriegspropaganda - Fake News


In dem Artikel http://orf.at/#/stories/2428271/ verbreitet der orf.at als öffentlich rechtliches Medium mit der Überschrift "Syrische Chemiewaffen: UNO sieht Verbindung zu Nordkorea" Informationen, die sich im Text als weder offiziellen Standpunkt der UNO noch als veröffentlicht noch über ein Hörensagen hinaus bewegen. Diese Darstellung erfüllt eindeutig den Tatbestand der Kriegshetze, da letzte Woche der Herr Macron exakt diesen Umstand als Angriffsgrund Frankreichs auf Syrien festlegte. Der orf.at hat nicht die Aufgabe die öffentliche Meinung auf einen offiziellen Angriff Frankreichs in seiner ehemaligen Mandatskolonie einzustimmen. Es stellt sich zudem die Frage, ob es dem Stiftungsgedanken des neutralen Staates Österreich entspricht, dass sich der ORF maßgeblich an den embedded PsyOps - Kriegskommunikationen von kriegsführenden NATO-Staaten beteiligt oder auch nur diese unfiltriert übernimmt. DI Mathias Gruböck

DI Mathias Gruböck                                                         Nondorf, 28.02.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

25 Dezember 2016

Strategie

Warum ich die US-Politik immer so scharf kritisiere? Weil in einer monohegemonialen Weltordnung in der sich die USA wähnen meist an der Kritik des Hegemonen mangelt. Eine Zentralgewalt kann ihre eigenen Handlungen nicht selbst auch noch reflektieren – sie bedarf der äußeren Kritik. Erst wenn diese Zentralgewalt wieder Allianzen schmieden muss, wird sie flexibler gegenüber der Machtpartizipation oder zumindest der Mitsprache anderer Interessengruppen.

Wenn man jetzt als Teil dieser westlichen Wertegemeinschaft in verschiedenen Teilen Asiens und Afrikas versucht bei lokalen Machtgruppen Zugeständnisse zu erwirken, dann sollte man nicht unbedingt die Positionen des westlichen Hegemoniestrebens vertreten. Es ist unabdingbar eine absolute Neutralität erkennbar darzulegen um nicht augenblicklich als Teil des Ganzen verstanden zu werden.

Erster Schritt hierbei ist, diejenigen Positionen des Westens die Lobbyinteressen darstellen als diese zu entlarven und versuchen die Wahrheit zu erkennen und auszusprechen. Sobald man die Wahrheit erkannt hat oder eben glaubt sie zu erkennen, kann man viele Einstellungen und Reaktionen auf diese interesseninduzierten Narrative ebenfalls wertschätzen und respektieren. Mangelnde Wahrhaftigkeit ist meist die Ursache für die tiefen Verletzungen der davon betroffenen Menschen. Ohne Respekt kann man mit Menschen nicht verhandeln oder sie um eine Gunst bitten. Wenn man Menschen wertschätzt werden sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch jedem anderen zubilligen seine Werte zu respektieren. Hier folgt dem Prinzip der Neutralität das Prinzip der Reziprozität. Oder der Gleichwertigkeit. Ohne eine Schaffung einer Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit kann es nicht zum Abtausch oder zum Ausgleich der Interessen kommen, da die jeweiligen Interessen ja nicht gleich bewertet werden. Ohne Gleichwertigkeit kann es zu keinem Ausgleich kommen. Wahrer Ausgleich kann nur in einem Win-Win für alle Beteiligten liegen, da es sonst zu sozio-ökonomischen Schieflagen kommt, die, je nach Potential und Divergenz nur durch zusätzliche Kräfte (militärische, ökonomische, finanziell, kulturelle, politische Macht) daran gehindert werden sich von selbst auszugleichen.

Wenn man nun sehr persönliche Wünsche in Gegenden außerhalb der westlichen-Werte-Gegenden hat, sollte man sich auch tunlichst nicht irgendwelchen, durchaus machtvollen Organisationen des Westens anschließen, da man sich sonst von deren Fähigkeit zur Machtausübung in diesen Gegenden abhängig macht und selbst keinerlei zusätzlichen Beitrag liefern kann. Man würde sich maximal auf ein sehr großes und umfangreiches Spiel einlassen unter der Bedingung der absoluten Abhängigkeit von beiden Seiten.

Oder man versucht es alleine: Unabhängig, flexibel, transparent und autonom. Geringerer Aufwand und schnellere Reaktionszeit stehen hier auch noch zu Buche. Maximale Flexibilität. Man muss eine USP einnehmen und daher seine Schwächen zu Stärken machen versuchen. Oder seine Stärken gegen die Schwächen der großen Strukturen einsetzen. Transparenz, Ehrlichkeit, Einschätzbarkeit, Nachvollziehbarkeit – alles mit dem Komplexitätsfaktor 1. Jede Organisation hat den Faktor der Anzahl der Verbindungen zwischen den einzelnen Organisationsteilnehmern im Innen und im Außen. Durch das exponentielle Wachstum der Faktoren die Macht bestimmen fluten sich diese Systeme selbst durch ihre Zuwächse. Die Überlegenheit des Einzelnen gegenüber den hypertrophen Strukturen gibt es derzeit leider nur zu oft in negativen Beispielen. Aber es geht auch positiv. (Mutter Theresa, Helmut Gmeiner, Albert Schweizer, Edward Snowden, Aaron Swartz, Wassili Archipow, Stanislaw Petrow…) Ohne Gewalt. Mit der Suche nach und dem Festhalten an der Wahrheit!

Also wenn ich jetzt zum Beispiel eine Begnadigung in Indonesien, den Philippinen oder in Thailand erreichen wollte, dann würde ich es eher mit dem individuellen Pull-Prinzip versuchen. Oder eben Malaysien. Oder aber irgendwelche geheimbündlerischen Organisationen im afrikanischen Raum. Individuell anbohren wo es nur geht, bis sich jemand findet der mehr zu verlieren hätte wenn er auf seiner Position verharren würde anstatt mir einen kleinen Gefallen zu tun. Probieren geht über studieren. Einziger Nachteil dieser Strategie – man hat immer zu wenig Informationen. Analyse und Antizipation sind die einzigen Kompensationsmöglichkeiten.

DI Mathias Gruböck                                                                                                  Baden, 25.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

20 Dezember 2016

Scheinheilig

Die EU schreibt in ihrem Sanktionen gegen den Widerstand der anerkannten syrischen Regierung gegen ihren Sturz, folgende Embargogesetze der wirtschaftlichen Kriegsführung vor (Auszug):

Aktueller Stand der Sanktionen gegen Syrien

Waren- und Personenembargos der EU

Zur finanziellen Unterstützung der syrischen Opposition und im Interesse der syrischen Zivilbevölkerung besteht nachstehende Ausnahme (Art 9a):
Die EU-Mitgliedstaaten können die Eröffnung neuer Konten bei einem syrischen Bankinstitut bzw. die Gründung einer neuer Repräsentanz oder Zweigniederlassung von EU-Bankinstituten in Syrien genehmigen, wenn die Nationale Koalition der Kräfte der syrischen Revolution und Opposition zuvor vom EU-Mitgliedstaat konsultiert wurde (WKO.at)

In allen Sanktionsvorschriften sind die IS-Verbände mit keinem Wort (!) erwähnt. Die Sanktionen richten sich alleiniglich gegen den Staat Syrien. Wer kennt die bitte die „nationale Koalition der Kräfte der syrischen Rebellen“? Ein Gesetzestext oder eine Verordnung der EU die von irgendwelchen Fatamorgana-Truppen die fleißig finanzielle Zuwendung bekommen sollen schwadroniert. Nigel Farage hat unrecht damit, dass die Migrationspolitik von Frau Merkel an dem Anschlag an einem Berliner Christkindelmarkt Schuld trägt. Die vehemente, langjährige und kriminelle Militärpolitik des Westens und seiner Verbündeten im arabischen Raum aber schon.

Man kann nicht über Jahre einfach Staaten destabilisieren, boykottieren und militärisch überfallen ohne, dass dies irgendwelche Auswirkungen hat. Unter Abwandlung eines alten Sprichworts: Wie man in die Wüste hineinruft so schallt es zurück. Sicherheit beginnt dort wo die Unsicherheit der anderen entsteht. Der Westen hat sich schon zu lange das Recht herausgenommen andere, ihm nicht gelegene Ordnungssysteme/Staaten/Völker zu untergraben und gegeneinander aufzuhetzen. Die Fehleinschätzung des Westens liegt vor allem darin, dass er glaubt, die in der Folge entstehenden chaotischen Zustände wieder in geordnete Bahnen leiten zu können. Dabei werden unreflektiert soziale und volksgruppenbezogene Atombomben gezündet oder zumindest unterfeuert um den erwünschten Regimechange zu bekommen. Wer Wind sät wird den (An)Sturm ernten.

Die Kräfte die dann die Umsetzung von sehr genau getimeten Anschlägen in Europa umsetzen haben alle ein sehr ähnliches Profil: alle eher aus dem kriminellen Umfeld, eher organisierter Kriminalitätshintergrund mit Drogenthemen. Alle haben gemeinsam, dass sie sich vor dem Anschlag stark motivieren müssen (hohe Geldbeträge, Aufputschmittel) und alle sind bis dahin nicht als sonderlich gläubig aufgefallen. Die angebliche „Radikalisierung über Nacht“ ist ein sehr fragwürdiges Erklärungskonzept, da die Attentäter auch meist nicht vor haben sich selbst zu opfern. Fluchtplanungen sind hier ebenfalls eher ein kriminelles Verbrechenselement als Zeichen einer religiösen Tat. Auch ist es nicht leicht erklärbar, warum der IS, der ein Gebiet im Irak, in Syrien und angeblich eine kleines in und um Sirte beherrschen soll (aber beispielsweise im Jemen, dass von Saudi Arabien und seinen Verbündeten „befreit“ wird überhaupt nichts (!?)) und von US-, KAN-, GB-, FR- und RUS-Bombern und bombardiert und von deren Spezialeinheiten angeblich bekämpft wird, in letzter Zeit immer in Deutschland Attentate verübt. Strategisch unlogisch, denjenigen anzugreifen, der einen selbst noch nicht direkt angreift. In Frankreich besteht hier, bei den anderen Anschlägen eine sehr hohe Korrelation mit Kriegseintritten und Abstimmungen über das Kriegsrecht. Was die strategische Zielsetzung der Angriffe in Belgien darstellen sollte ist vollkommen fragwürdig, da die EU viel mehr den gemeinsamen Feind Assad schwächen und bekämpfen will und wollte, als sich um das Thema IS sonderlich zu kümmern. Das einzige was die EU bis dahin in Richtung der IS unternommen hatte war, dass die Innenminister schon 2014 bezüglich der Dschihad-Rückkehrer Maßnahmen ergreifen wollten – bevor noch die meisten sich überhaupt erst dem IS in Syrien (und dem Irak?) angeschlossen hatten.

Dahingegen folgt die Ermordung des russischen Botschafters in der Türkei einem sehr eindeutigen strategischen Ziel – dem der Kurden, eine weitere Annäherung in der Syrienfrage zwischen den Russen und der Türkei zu untergraben. Ob die Kurden so ein Attentat ohne zumindest logistische Unterstützung ihrer Verbündeten durchführen können oder überhaupt wollen ist hier fraglich, da die Gefahr für die türkischen Kurden größer wäre als die möglichen Vorteile für die YPG u.a. So ein Anschlag spricht eher für größere strategische Planungszusammenhänge. Immerhin in einem NATO-Mitgliedsland wurde der russische Botschafter ermordet – passend zu der Konfrontationslinie zwischen Russland und einiger NATO-Staaten in Syrien. Das wirkliche Warnsignal ist dieses Attentat und nicht das, medienwirksamere in Berlin.

Blöd wenn das gemeine Volk jetzt den Schluss daraus ziehen würde, dass man sich verstärkt mit Russland zusammentun sollte, da diese offenbar die einzigen sind, die bisher wirkliche Erfolge im Kampf gegen den Islamismus (so es dieser überhaupt ist) vorweisen können. (Tschetschenien, Syrien) Das was die NATO da abliefert ist das Geld nicht wert, das dafür verbraten wird. Milliarden werden hier sinn- und ziellos verbuttert um gleichzeitig das Gefühl der Sicherheit in der Bevölkerung immer weiter zu untergraben. Wenn das wirkliche Ziel der NATO die Sicherheit in Europa darstellt, dann versagt sie gerade progressiv ansteigend. Es wurde massiv aufgerüstet und massiv Freiheits- und Verfassungsrechte ausgehöhlt/ausgesetzt und trotzdem sinkt das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beängstigend. Nur Authentizität und Wahrheit bringen Vertrauen und Vertrauen braucht es für das Gefühl der Sicherheit.

Einfache Aussage: Bekämpfen wir in Syrien den IS oder die anerkannte Regierung? Ganz einfach. Wenn man Energien einsetzt um ein Regime zu beseitigen, dann werden in einer reziproken Gesetzmäßigkeit ebenso Energien freigesetzt werden, die unsere Regime (und bei uns herrscht ja formal das Volk) zu schädigen. Hält die EU wirklich an der Nationalen Koalition der Kräfte der syrischen Revolution fest? Wir könnten auch Syrien in Minimundus nachbauen und die Besucher als demokratische Koalition der Kräfte der Besucher Syriens nennen und dann in Genf eine Einheitsregierung à la Libyen beschließen. Zuerst wegbomben und dann einsetzen – Eau de Kolonie, der Duft der alten Weltherrschaften zieht durch die Brüsseler Neubauten.

DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 20.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


08 September 2016

Honey trapped


dermo | vor 2 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

honey trapped

Dafür brauchns die Passagierdaten - is die nach Dubai weiter? Dann kenn is. Die Mädls von den joint-projects US/ISR sind aber noch toller :-)

Ganz wichtig ist natürlich festzuhalten, dass ich gaaaanz sicher niemanden kenne, der in Projekten in Wien gearbeitet hat, die sich mit der geheimdienstlichen Ausspionierung von IAEA Themenkreisen, der Nutzug deren Mitarbeiter und Führungskräfte (;-)) für die Ausbringung von ausgeklügelter Schadsoftware behufs einer Variation von Maschinendrehzahlen in einem unbefreundete Land der USA/Israels beschäftigt haben. Auch wollte ich nie in den Raum stellen, dass irgendwer in Wien und Umgebung HUMINT betrieben hätte um solche Projekte zu ermöglichen. "Schwimu" Luisa, der  sicherlich noch nie ein Stelldichein mit ein paar notgeilen Russen in KÖLN als abstreitbare Mail-Meetingvereinbarung zugestellt wurde mit ihrem Latino-Background. Shuttleservice von der österreichischen Exekutive inklusive.

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 07.09.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Januar 2016

Zika-Virus-Hype

http://derstandard.at/2000029982581/WHO-berief-Dringlichkeitssitzung-wegen-Zika-Virus-ein?ref=article

...und die nächste Runde im Psy-Ops Angstparanoiaspiel: Unsere Superwissenschaftler haben noch nichts als Annahmen (praktisch Verschwörungstheorien) und laufen medial Amok. 

Klar muss man Brasilien, immerhin ein BRICS Staat etwas unter Druck setzen, damit das mit den olympischen Spielen nicht zu erfolgreich wird und überhaupt. Noch ist es genauso möglich, dass die Steigerung der Microzephalie bei Neugeborenen in Südamerika um 200% innerhalb eines Jahres mit freigesetzten Giften (Spritzmittel, GMO+Pflanzengifte) zu tun hat. Wo ist die Kontrollgruppe? Wer beantwortet die Frage ob man nach einmaliger Zika-Infektion immun für weitere Infektionen ist? Da müsste man schauen, dass man möglichst schnell eine Durchseuchung der Bevölkerung erlangt, weil dann stürbe der Virus so schnell aus, wie er gekommen ist. Aktive Infektionen wäre bei einem Virus, der bei 20% "Infektionsreaktionen" von "grippeähnlichen" Symptomen erzeugt wahrscheinlich billiger, schneller und wirkungsvoller als da lang-virig die Pharmaindustrie zu bemühen. Speziell Frauen im gebährfähigen Alter sollten möglichst schnell schauen, dass sie eine Infektion durchmachen. Das bekommt in einer Welt der monopolaren Machtansprüche sehr schnell immer den Beigeschmack, dass der Monopolist den Bedrohungslevel für die Menschheit hochhalten muss um hinreichend Angst zu generieren seine Machtansprüche durchzusetzen. Seuchen, angestiftete Kriege und künstliche Wirtsschaftskrisen/Intrigen sind die Methoden wie man die Welt hinreichend destabilisiert um alleine herrschen zu können. Induziere Chaos und herrsche ist die neuzeitliche Version von "teile und herrsche". Destruktivismus mit dem netten Mainstreammarketing. Die große Illusionistenshow unter den Bauernfängern: So tun als ob man Freund wäre - und ttip ttap abgezockt, destabilisiert und Unfrieden gestiftet. Bin neugierig wie sie die EM in Frankreich verhunzen werden. Brot und Spiele muss man unterbinden, dann noch ein paar Millionen Menschen herumscheuchen - dann hat man's lustig wie im Wirtshaus. Der, der alle anderen aufeinanderhetzt und Unruhe stiftet kriegt alle Schnitzeln während sich Menge schlägert.

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 29.01.2016
Unternehmens- und Organisaitonsberater

19 Januar 2016

Blauhelmausbildung für Asylanten

In Österreich und Deutschland sorgen Gruppen von jungen Asylwerbern für Aufruhr. Gruppen junger Männer, die nichts zu tun haben und sich nicht in ihrem sozialreglementativem Umfeld befinden sind zu allen Zeiten ein Problem gewesen. Gang-Bildung oder auch nur Rowdytum oder Störung des sozialen Friedens kann man bei Fussballfans über Interrail-Horden bis hin zu vollkommen losgelösten Migrationshintergründlern beobachten. Das ist fast testosteronabhängig systemimmanent. Ist auch archaisch und wohl unseren alten Jägergruppen-Prägungen geschuldet – und hat kaum was mit der angeblichen „Gewalttätigkeit des Islam“ oder „patriachale Erziehung“ zu tun. In ihren eigenen Herkunftssystemen trauen sich diese Buben einer Frau nicht einmal die Hand zu geben ohne, dass sie eine hinter die Löffel bekommen. Außerhalb ihrer Sozialisierung gelten diese Regeln eben nicht mehr und die andern Regeln sind nicht verinnerlicht. Das Problem mit triebhaften Verhalten von jungen Männern gegenüber Frauen einer anderen Kultur ist bekannt und für jeden, der nicht bei jedem Grenzübertritt nur Frauen mit Kleinkindern erkennen konnte (Propagandavorschrift A – es kommen nur Hochqualifizierte und Kleinkinder mit Müttern zu uns), war das klar. Wenn man in Österreich jetzt Asylanten nicht in Bars lässt (da man sie ja auch nicht am illegalen Betreten des Landes hindern darf), dann bekommt man eine Anzeige wegen Verhetzung, wenn man Jungmänner in Uniform nicht reinlässt ist das ganz normal.

Jetzt gilt es für Österreich einen kreativen Schritt nach vorne zu machen. Die jungen Asylewerbern werden einfach SOFORT dazu verpflichtet wozu jeder junge Österreicher von gesetzeswegen verpflichtet ist: Zum Wehrdienst. Diese Jungmänner bekommen vom österreichischen Bundesheer eine Blauhelmausbildung. Erstens wäre es vielleicht zielführender im Sinne einer Befriedung dieser Krisenherde wenn die jungen Männer von dort zu Friedenseinsätzen zurückkommen würden und nicht in europäischen Ländern Frauen und Mädchen ausgreifen würden. Gleichzeitig ist das neutrale österreichische Bundesheer unbelasteter als die USA oder ehemalige Kolonialmächte hier Einheiten aufzustellen, die zwischen die Konfliktparteien in Syrien oder Afghanistan gehen könnten. Zudem kann man die Expertise des Bundesheeres in „friedenschaffenden Missionen“ nutzen, die jungen Männer bekommen eine Ausbildung in einem Mangelberuf mit einem hohen Bedarf in ihren Ursprungsländern und während einer Grundausblidung sind sie auch mit anderen Themen beschäftigt als sich in Schwimmbädern an ungewohnt nackten Mädchen und Frauen aufzugeilen. Die Infrastruktur des Bundesheeres ist vorhanden und die Finanzierung kann man sicherlich auch als UNO-Beiträge geltend machen. Im Einsatz könnten dann die Blauhelm-Asylwerber mit ihren Kenntnissen im Ursprungsland (Sprache, Gesellschaft usw.) dafür sorgen, dass ihr eigenes Land zur Ruhe kommt und sie sich wieder ein Leben dort aufbauen können. Dieser Ansatz wäre auch friedensstiftender als mehr Bomber, mehr militärberatene Kampftruppen und Interessensvertreter und mehr Geld für Waffen in diesen Gebiet auszugeben. Die USA geben gerne Milliarden für diese Art der Kriegsführung in Syrien aus – da könnten sie ja, bei echtem Friedenswillen auch mal ein paar Milliarden in eine „Peace-introducing-Force“ stecken. Auch könnte man diejenigen, die schon kämpferische Erfahrung in Syrien oder Afghanistan gemacht haben einfacher identifizieren und in „spezielle“ Einheiten zusammenführen. Auch müssen sich diese Jungmänner dann nicht mehr vorhalten lassen, dass sie es sich gut gehen lassen, während ihre Großeltern und Verwandten in der Heimat leiden. Also einfach das Testosteron für wehrhafte Friedenseinsätze benutzen und nicht auf europäischen Straßen frei herumziehen lassen. Außerdem würden dann wahrscheinlich nicht mehr so viele „Asylwerber“ so gerne nach Österreich kommen, wenn ihnen auch eine Verpflichtung abverlangt wird. Nichts anderes, was jedem österreichischen Staatsbürger (männlich) abverlangt wird. Wobei man sicherlich etwas für die Gleichstellung der Frau in diesen Ländern machen kann, wenn man auch Frauen in diesen Themen ausbildet (Wasser- und Lebensmittelversorgung, Gesundheitssystemaufbau, Schulsystemaufbau, Kommunikationssysteme usw.)

DI Mathias Gruböck                                                                                       Baden, 19.01.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

12 Juli 2014

Why is the Austrian administration covering the espionage on IAEA-Manager in Vienna?


Betreff: Feedback
Von: MG
Datum: 16.02.13 13:39
An: e.pujol@iaea.org
Kopie(CC): h.nackaerts@iaea.org, sonja.hassa@justiz.gv.at, wksta.leitung@justiz.gv.at, kanzlei@gruböck.com, michael.spindelegger@bmeia.gv.at
Dear Eric,
since our contact is broken, I did not have any chance to tell you my big disagree to your behavior in the case of the kidnapping of my two little children. Despite the fact, that you have been guest in my house you and Anne supported the kidnappers financially and logistically. All these perferential treatment of crimes have been done under the privilege of diplomatic immunity with a strange French touch. 
 
(Sophie Gruböck-Sew Hee - or witch name she has in this moment - transport facility)
Never the less, the malverstations went so far, that even in Mauritius I was blackmailed and threatened with false accusations to force me to leave the country immediately. All of this because my informations were kept under surveillance to find such notices (refer to 2011_11_05 Anne und Eric.pdf) Basically I believe in the fundamental rights of human beings, i.e. freedom of thoughts, and I totally dislike having any harm to me or my family members in any unlawful behavior of any origin, as it is ongoing since years.
I really can't find any link between the Article XV of the IAEO regulations of immunity to protect the work of the organization and the contribution to criminal behavior and child abduction!
Anyhow, could you be so kind to give me any advice how I can settle this unlawful procedures, being a "normal" citizen of a tiny country? Or is the IAEO contributing to aggressive activities like some countries commit, which ignore the basic rights of human beings? (i.e. refer to 2013_02_14 Ben Allen.pdf)
I would strongly appreciate if you have the good manners to answer this e-mail. I always thought that there still is something like a European culture and moral, even for diplomatic corps.
Thank you
Mathias Gruböck, the father of Philipp and Leonie, which have been kidnapped since E/2009.


Anhänge:
2011_11_05 Anne und Eric.pdf    382 KB
2013_02_14 Ben Allen.pdf           96.7 KB 
 




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Von Blogger am 7/12/2014 09:03:00 vorm. unter EinNetzen eingestellt