Posts mit dem Label DGSE werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DGSE werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

30 April 2018

Gschichtldrucken




und? BvT nichts gefunden (Hahahaha) - bei der Passübergabe an die Kollegen hätte man doch fragen können - die Franzosen, die Briten, die Deutschen, die Amis. Ahso - es waren natürlich schon wieder nur die Russen.
Darum wollen die Deutschen jetzt keine geheimen Informationen mehr an das BvT geben, weil die Gefahr besteht, dass diese Informationen vor einem normalen österreichischen Gericht landen. Viel zu gefährlich für die Geheimdienste. Stell dir vor du gibst dir selbst die Lizenz zum Töten und sollst das einem Richter auch noch erklären. Die kaprizieren sich so engstirnig auf dieses komische Rechtssystem... besser doch allgemeines Gschichtldrucken...

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 30.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

27 April 2018

Total legal


was sind schon 1 Million getöteter Iraker gegen neue Ölverträge. Dabei war Bush jr. vor seinen Kriegen als erfolgloser Ölmanager bezeichnet worden. Interessant wäre auch wieviel Tony Blair seit damals an "Honoraren" von BP bekommen hat. Win-Win nennt man das. Dieser böse böse Saddam Hussain, mit seinem GIFTGAS. Gott sei Dank fanden die Ölmultis später kein Giftgas sondern nur Öl. Die Welt ist so gerecht - es belohnt immer die Guten und die mit den Werten. Oder wie Ministerpräsident Söder sagen würde: Das heilige Kreuz ist doch nur ein Zeichen für unsere Kultur. Der Islam gehört nicht zur Weltwirtschaft - das Öl gehört zum Westen. Tod denjenigen die ihre Bodenschätze für sich haben wollen. Fahrbare Giftgasanlagen, aufgedeckt von Informanten mit dem BvT-Original-Blanko-Pass. So macht man ordentlich Fals-Flag-Angriffe: CIA-NIS bekommen vom Chefinspektor in Wien nordkoreanische Blanko-Echt-Pässe. 3 "nordkoreanische" Attentäter während der olympischen Spiele in Südkorea - da geht doch was, leider ist der Kim nicht so deppert und fällt darauf rein - schickt eine Partie Eishockey-Mädls um das zu unterlaufen. Der Chefinspektor vom BvT hat alles richtig gemacht. Urkundenfälschung - Tätigkeit für ausländische Geheimdienste - der Verwaltungsgerichtshof findet da nichts dabei, wenn Oberst Redl beim Atomkrieg-Spiel mitspielt. Da fühlt man sich gleich sicherer, wenn österreichische Beamte kafkaesk auf der nackten Kanone 2.0 reiten. Hat die österreichische Staatsdruckerei nicht auch syrische Dokumente und Geldscheine gedruckt? Was könnte man da noch alles anstellen. Der DGSE könnte auch noch ein paar "syrische" Armeeangehörige brauchen, die man beim termingerechten Ausbringen von Chlorgas und Sarin (die Franzosen wollen es mehr Hardcore) filmen kann. Total cool. Total Pipeline. Total Syrien. Zuerst die Leute wegräumen um dann ordentlich die Marktanteile aufzuteilen. Nordkorea hat es gut - die haben kein Öl, nur eine offene Rechnung mit den US-Marines, weil im Koreakrieg 35.000 Marines gefallen sind. Wobei die US-Militärs damals auch übersehen haben, dass man in Nordkorea mit Schnee und Eis rechnen muss und viele US-Boys einfach erfroren sind. Also besser Krieg in Nordafrika führen. Wollt ihr den Totalen Krieg? Oder doch eher den britischen mit Petroleum und dem May-Glöckerl-Gift? Exxon sehr mobilmachend auch dabei, wo sich doch dieses Tier Assad gegen die Anbindung der neukolonialisierten Öl/Gasfelder im Irak an das Mittelmeer sträubte - sowas war für seine Kollegen bisher immer das Todesurteil und auch für deren Bevölkerungen. Die islamistischen Russen-Perser sind an dem allen Schuld. Der Chefinspektor vom BvT vertickt nur ein paar Pässe. Total legal.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 27.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

18 April 2018

Gutes Gift finden

http://orf.at/stories/2434579/

Kasperltheater - das ist schon schwierig für die OPCW-Typen. Zuerst regen sie sich auf, dass sie nicht gleich nach Duma können, dann können sie früher als geplant, dann müssen sie erst ein "UNO-Sicherheitsteam" hinschicken. Bei der UNO sind natürlich alle Mitarbeiter vollkommen frei von Kontakten zu den Geheimdiensten ihrer Herkunftsländer. Das Herumgemurkse mit den Terminen ist bei der Kiste auch klar: Die Franzosen, die Briten und die Amis brauchen Gift in Duma, da es ihre "Hilfsorganisationen" (SAMS) ja festgestellt haben. Genau so wie die Geheimdienste ja vor dem Irak-Angriffskrieg EINDEUTIG Gift-Massenvernichtungswaffen gefunden haben. Also muss jetzt irgendeiner von diesen Diensten endlich wieder sein Handwerk verrichten und an den vorher vereinbarten Punkten Gift ausbringen - wo dann die Kollegen vom OPCW etwas finden werden. Da fliegen Stealth-Drohnen über Duma in der Nacht - keiner wars - niemand hat was gesehen - hahaha. Die Russen sind jetzt auch schon oft genug vorgeführt worden, daher spielen sie das Spiel mit dem unbekannten Termin, damit das Timing für die Ausbringung des Giftes für den DGSE nicht so leicht zu managen ist. Daher hätten die OPCW-Leute gestern "überraschend" anfangen können. Also kommt jetzt der Trick mit dem "Sicherheitsteam", weil ja die Rebellen keine Untersuchungen wollen, wo doch überall Gift gesprüht wurde. Diesmal ist es schon etwas schwieriger, da ja der DGSE auf Sarin setzte und der CIA nur auf Chlor. Wobei, genau genommen ist ja Chlor nicht in der OPCW-Kampfstoffliste und Israel hat dieses Gift-Gasverbot nicht ratifiziert. Also die dürfen Sarin haben. Im Gegensatz zu Syrien. Damit alles wieder richtig läuft: Wir sind die Guten und haben vollkommen zu Recht ganz toll Syrien bombardiert. Weil wir es können, weil wir es wollen und weil wir es tun. 

DI Mathias Gruböck                                                                   Baden, 18.04.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Dezember 2017

Atom Lobby

Die französische Atom-Wirtschaft hat einen Führungsstatus in der Welt. Auch gab es Zeiten in der französischen Außenpolitik, wo sie sich der arabischen Welt feindlich gegenüber sahen (Algerienkriege) und auch dem angelsächsichen Führungsanspruch in der NATO widersprachen. Das war wohl die Zeit wo die Franzosen die Israelis mit Kernwaffentechnologie versorgten.

Jetzt geht Technologietransfer aber nicht ohne den Austausch von Wissensträgern. Da die Israelis auch so ein hysterisches Geheimnis aus ihrer Atombewaffnung gemacht haben und nach wie vor machen musste auch dieser Transfer im Geheimen stattfinden. Da wurden speziell jüdischstämmige Wissenschaftler und Fachkräfte die als Staatsangehörige anderer Länder schon an der Entwicklung von Kernwaffen beteiligt waren in der Negev-Wüste kaserniert. Hier spielte die Thematik, dass jüdischstämmige Menschen verschiedenen Staatsinteressen gleichzeitig dienen können durchaus auch eine wichtige Rolle. Alle anderen Menschen würden hier wegen Spionage für ein fremdes Land Gefahr laufen verurteilt zu werden.

Jetzt sitzen das in Dimona und Umgebung ein Haufen Menschen aus aller Herrn Ländern herum und dürfen sich nicht wirklich mit anderen über ihre Belange austauschen – man bleibt also eher gerne untereinandern. Ist wahrscheinlich auch auf die eine oder andere Art kaserniert. Diejenigen die versuchen da auszubrechen, denen ergeht es nicht wirklich gut. (Mordechai Vanunu kann noch immer ein Lied davon singen). Sogar die eigenen Kampfflieger werden abgeschossen wenn man da havariert drüberfliegen will. Das mit den Menschenversuchen mit vorsätzlicher Verstrahlung erinnert wieder einmal an die Mengele-Geschichten aus der Nazi-Zeit und überhaupt deuten sehr viele der Verhaltensweisen darauf hin, dass man schlußendlich genau das noch viel intensiver macht wovor man die größte Angst hat (hatte). So in der Logik, dass geschlagene Kinder als Erwachsene ebenfalls zu Schlägern werden. (…)

Jetzt gibt es aber in diesem geheimen Forschungszentrum doch auch jede Menge an Menschen. Es menschelt also. Noch dazu haben so militärische Kontexte eine sehr sexualisierende Auswirkung auf die Systemmitglieder. Wahrscheinlich die einzige Seite die nicht vom System kontrolliert werden kann ist der Sex. Wobei sicherlich ein gewisser Mangel an Frauen bestand, da weder Kernwaffenforscher noch Militär oder Geheimdienste dafür bekannt sind ausgesprochen hohe Frauenquoten zu haben. Und so manche der kleinen Mädchen wirken ja durchaus auch schon sehr weiblich. Und wer soll schon in einer geheimen Anlage so genau auf Altersbestimmungen bezüglich des Verkehrs mit Minderjährigen schauen? Also wird er forciert. Irgendwie so. Jedenfalls gab es auch eine französische Schule in der Negev-Wüste, für die Nachkommen der Kernwaffen-Bastler. Also jedenfalls für die der französischen Seite. Also wahrscheinlich auch noch andere. Jede Menge Textilfabrik-Mitarbeiter mit Textilfabrik-Mitarbeiter-Kindern.

Ein bisschen Polonium mal für den Anschlag, Tritium-Tabletten für das Sicherheitsrisiko der Bevölkerung – Plutonium aus dem Schwer-Wasser-Reaktor – der Mensch zählt hier kaum – was zählt ist das große Ganze. Speziell bei den rechten Recken wie einem Scharon oder einem Netanjahu. Das Strahlungsproblem bei der Bewaffnung von Delphin-Klasse-U-Booten deutscher Provenienz, kein Problem. Hauptsache man hat ordentlich mitgeschnitten beim Waffendeal für den Regionalgroßmachtwahn. Und irgendwie leitet man ja nach wie vor aus dem Holocaust das Recht auf den Einsatz aller Mittel - überall und jederzeit – ab.

Was passierte eigentlich mit den Kindern dieser geheimen Waffenschmiede der Israelis? Wie bekam man die in ein „normales“ Leben übergesiedelt? Und wie konnte man gar die französischen Kräfte weiterhin so kontrollieren, dass sie nicht gegen israelische Sicherheitsbedenken verstoßen können – alle umlegen geht ja auch nicht. Und auf ewig einsperren – auch schwierig. Was da auch alles zu verheimlichen gibt. Vielleicht haben die Israelis ja auch einmal den Wunsch an ihre französischen Partner geäußert eine der gemeinsam entwickelten Bomben auch gemeinsam zu testen? So auf Mururoa. Einen von den 188 Tests könnte man ja durchaus gemeinsam gemacht haben. Schön auch so eine nette Endlagerstätte für das Plutonium gefunden zu haben. Speziell in von 1989 bis 1996 – wer brauchte das noch Atomtests? Naja – da waren dann spätere Inspektoren der iranischen Atomanlagen jedenfalls dort um sich das Wrack der Rainbow-Worrier direkt nach der erfolgreichen Sprengung anzuschauen. Neben einem kleinen Atombombentest. Eher der Mossad-Zugang als der von der DGSE. Aber wenn man schon gemeinsam Bomben testet, muss man auch gemeinsam für die Sicherheit sorgen.

Aber was macht man trotzdem mit den Kindern, die mit diesen kranken Kriegsspielerein nichts zu tun haben? Neue Identitäten? Neues Leben. Auf der anderen Seite sind sie trotzdem noch immer Geheimnisträger und auch in neuen Identitäten besser zu kontrollieren, wenn man sie dienstlich – professionell -einsetzt, da sie ja dann auch irgendwelchen NDA – Regelungen unterworfen werden können. Und gewisse Vorkenntnisse für den Dienst am Vater- oder Mutterland bringen sie ja sozusagen schon über die Muttermilch aufgesogen mit. Was etwas fehlt ist halt die Freiwilligkeit. Sie wurden halt nie initial gefragt ob sie da wirklich mitmachen wollen. Aufgewachsen in einer Art Gefängnis. Kann man als Kind schon so empfinden. Auch wenn man mit den Textilfabrik-Bastelgeschichten durchaus auch auf dem afrikanischen Kontinent herumkam. Sagen wir Südafrika. Koeberg ist ja auch nicht weit weg von der nächsten Textilfabrik, zumindest für die ersten Testzwecke. Fühlte sich fast schon wie echte Freiheit an. Fast halt nur. Irgendwie mit 15 dann geht die eine Freundin mit dem neuen Mann der Mutter (Plutonium-Tom, der Superchemiker mit den tollen Ideen) nach Indonesien, auch gut, dann stirbt noch eine andere Freundin in SA plötzlich. Alle wollen immer abhauen, jedoch holen sie die Häscher immer wieder ein. Wie in der Fremdenlegion bekommen sie jedoch schon neue Identitäten. Perrier – stand auf der Flasche und die eine Schulfreundin hatte schon eine neue Identität. Mhm.

Den Vorgang kann man immer wieder wiederholen. Braucht nur den verschwiegenen Überwachern schreiben, dass man ein neues Leben möchte, schon geht die Post ab. Inklusive fake old live maintainance. Man kann halt nicht wirklich andere Leben leben – zumindest die alten Ängste kommen mit. Blitzen immer wieder, ganz unbewusst auf. Tun sich kund. Brechen aus der Verdrängung, der Untersagung hervor. Dann hat noch ein eigenes Kind so komische Abweichungen von der Norm, die viele Ärzte noch nie gesehen haben. Sogar sehr erfahrene Ärzte. Und das bei so einer strahlenden Vergangenheit. Mhmm. Deformationen, Verwachsungen, zusätzliche Finger – da kann schon durchaus auch Panik aufkommen. Hat man selbst Altlasten, die man nicht verbergen kann? Obwohl – in so geheimen Kommandosachen für die Staatssicherheit immer voll auf die Sicherheit der Mitarbeiter geschaut wird. Hahahah. Psychologisch nicht ganz einfach so eine Situation. Durchaus pathologisch. Logisch. Ein riesiges braunes Knödl. Eine Anhäufung von menschlichem und moralischen Unrat. Selbst der Plutonium-Tom ist nicht stolz drauf. Keiner will eigentlich dabei gewesen sein. Aber alle haben mitgemacht. Und machen noch immer mit. Als aus der ultimativen Gefährdung angebliche gemeinschaftliche Sicherheit wurde. Zur Sicherung der Macht. Absolute Macht ist Faschismus. Macht macht keine Sicherheit sondern Machterhalt. Sicherheit ist ein Gleichgewichtszustand – Macht ist eine Potentialdifferenz zweier Vermögenszuständen. Potentialdifferenzen zu erhalten heißt keine Aus-Gleichgewichtszustände zuzulassen. Echte Sicherheit gefährdet die Machthaber. Und damit die Kinder von Dimona. Und die Kindeskinder... (קריה למחקר גרעיני נגב, officially Nuclear Research Center – Negev or NRCN, unofficially sometimes referred to as the Dimona reactor )

DI Mathias Gruböck Baden, 27.12.2017
Unternehmens- und Organisationsberater (für meine Leonie zum 11. Geburtstag)

11 April 2016

If you can understand this, ypu are allowed to read this...

http://orf.at/stories/2333700/

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.

If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.

DI Mathias Gruböck                                                       Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

09 Dezember 2015

Die Mutter


Es wer 1976 in Juni. Die Mutter bestieg das Flugzeug in Tel Aviv. Sie wollte nach Paris um dort in einer Privatklinik ihr Kind zu bekommen. Sie war im 8. Monat schwanger und sie hatte einen Geburtstermin am 10.08 ausgemacht. Vorher wollte sie noch bei der Familie ihrer Schwester auf die Geburt ihres Kindes warten. Es war eine schwierige Schwangerschaft. Zu viel Unsicherheit lag in allem. Die Eltern verunsichert durch ihre Flucht aus Deutschland. Die Mutter verunsichert durch deren Verunsicherung ging ins Ausland. Sie wollte die, die Teile ihrer Familie umgebracht hatten finden. In Spanien sollten einige von denen sich noch aufhalten. Die Mutter war an der israelischen Botschaft in Madrid angestellt und streckte ihrer ihre Fühler im untergehenden faschistischen Regime gekonnt aus. Humint nannte man das wohl auch schon damals. Sie gab sich ganz hin für die Sache. Sie wollte diejenigen finden, die glaubten mit ihren Verbrechen ungestraft davonzukommen. Durch Juan Carlos eröffnete sich eine Möglichkeit nach all den Jahren die letzten Schurken im umbrechenden Spanien dingfest zu machen. Doch sehr bald merkte die Mutter, dass sie schwanger war und lange konnte sie es vor ihren Kontakten auch nicht mehr verbergen. Daher ging sie zurück in die Heimat. Diese Schwangerschaft kam für alle Beteiligten sehr unpassend. All die verwickelten Umstände machten die Schwangerschaft eben auch nicht einfacher. Man entschloss sich zu einer Geburt in Paris, auch weil es weitab von allem war, was die genauen Hintergründe erahnen konnte. Die Air Francemaschine startete und setzte sich in Richtung Athen in Bewegung, da damals Direktflüge nach Israel nicht die Regel waren. Flug 139 war das. In Athen stiegen noch ein paar Passagiere zu. Nach dem Start gab es plötzlich Tumult und Aufschrei. Eine Entführung. Die Mutter erkannte es sofort. Neben ein paar Arabern waren sie auch da. Die die sie seit Jahren suchte und verfolgte. Klar erkennbar waren da Deutsche unter den Entführern. Auch als Linksradikale konnten sie das Deutschsein nicht ablegen. Deutscher und Waffe in der Hand, dass waren für die Mutter einfach Nazis. Sie wollte die Altnazis finden und wurde durch eine unglückliche Schicksalsfügung von diesen gefunden. Keine Uniformen und andere Aufmachung doch unterm Strich genau das Gleiche. Panik machte sich in ihr breit. Wenn die Entführer erkennen würden, dass sie für offizielle israelische Stellen arbeitet wäre sie als erste dran. Sie lief auch Gefahr bei einer längeren Entführungsdauer eine Spontangeburt zu erleiden und das bei ihrer Risikoschwangerschaft. Die Maschine landete in der Zwischenzeit in Lybien am Flughafen Bengasi. Der Mutter war klar, dass die weitere Reise nur tiefer nach Afrika führen konnte. Für sie stand fest, dass sie schleunigst aus dem Flugzeug kommen musste.

Daher musste sie handeln. Als ambitionierte Hobbyschneiderin hatte sie auch eine Rasierklinge bei sich. Nadel und Zwirn und Rasierklinge. Unbemerkt nahm sie diese zwischen Zeigefinger und Mittelfinger und griff sich so unter ihr Schwangerschaftskleid. Zwei kurze schmerzhafte Schnitte und sie blutete. Sie drehte voll auf und überrumpelte damit die Entführer. Sie wurde umgehend freigelassen und von ihren Botschaftkollegen in Empfang genommen. Sie bekam ihr Kind wie geplant am 10.08.1976 in Paris. Es war ein wunderhübsches Mädchen. Eigentlich hätte die Mutter zufrieden sein können, jedoch, sie war es nicht. Zunehmend plagten sie Schuldgefühle. Warum war sie entkommen und andere gestorben. Sie war eigentlich da um diese Menschen vor Ungemach zu schützen und jetzt ist sie als erste und einzige in Lybien rausgekommen. Sie konnte sich zwar sagen, dass sie es für ihr Kind gemacht hätte, aber irgendwie machte ihr ihre mögliche Schuld immer mehr zu schaffen. Unterbewusst übertrug sich das auch auf das Kind. Die Mutter hatte mit der Zeit Probleme sich der Tochter zu nähern. Also dies wahrscheinlich auch aus dem Grund, da niemand davon wissen sollte, wer ihr Erzeuger ist. Die Mutter verstand mit der Zeit auch nicht, warum es niemand sehen konnte, obwohl es doch so offensichtlich war. Jeder musste es doch genauso sehen wie sie. Der Stress setzte ihr zu und sie begann Medikamente zur Beruhigung zu nehmen. Lexotanil.

Die Tochter wuchs heran und je älter sie wurde, desto mehr spürte sie den inneren Auftrag, den ihr ihre Ahnen zugedacht hatten. Sehr früh bekam sie ein Ausbildung und wurde auf Auslandseinsatz geschickt. Mit falschen Namen und Papieren. Vollkommen auf sich gestellt wurde sie in eine Familie eingeschleust, bekam Kinder von wem auch immer und etablierte sich in einem deutschsprechenden Umfeld. Die Deutschen waren noch immer die Hauptfeinde, da sie die Feinde wie den Iran gerne mit Vernichtungstechnologie und Know How bedienten. Daher war es erstmal die Aufgabe der Tochter eine Tarnung aufzubauen. Schwierigkeiten dabei waren immer nur die Kontaktaufnahmen mit dem AF (Agentenführer) und alle Jahre mal ein Treffen irgendwo (meist in Paris). Recht komplexes Leben, da irgendwann wohl für einen selbst kaum mehr klar ist, was gespielt, was Tarnung und was wirklich wirklich ist. Oder es ist einfach nicht klar und man beginnt sich zu verlieren. Wer ist man nun wirklich – speziell, da die Tochter mittlerweile auch schon mehrfach Mutter geworden war. Was nahmen ihre Kinder da vom wahren Selbst der Mutter wahr? Eigentlich musste man auch sie täuschen. Man konnte nicht einmal zu seinen Kindern echt sein. Man spaltete sich bis zu einem gewissen Grad. Speziell wenn die Ziele aus der Aufgabe seinen ureigensten Zielen und Antrieben als Mensch entgegenstanden. Ein permanenter Stressfaktor – man konnte auffliegen, man konnte Konflikte mit sich selbst haben und diese vielleicht nie auflösen. Vielleicht hat man auch noch einen AF, bei dem man selten aber doch, beides unter einen Hut bringen konnte. Sich selbst und die Aufgabe.

Wieder begann das Spiel mit den Genen und den Ursprüngen. Absolutes Chaos machte sich ganz innendrinnen breit. Man hatte das Gefühl, dass sich nichts mehr auflösen kann und dass man sich in diesen klebrigen Fäden des Schicksals immer mehr verheddert. Wenn man eine Neurose züchten wollte, dann würde man es genau so machen. Unhaltbar. Unlösbar. Was man auch versucht es gibt keine Lösung dafür, den Menschen, die man mit seinem Mutter-Ich schützen und lieben sollte, kein Leiden zu verschaffen. Es mangelte an Wahrhaftigkeit und dieser Mangel machte alle um einen herum bedürftig. Aber es war nur ein kleines Abbild der eigenen Bedürftigkeit – man wurde immer bedüftiger nach der Wahrheit, die man seinem eigenen Leben vorenthielt. Lexotanil oder andere Drogen halfen da auch nicht wirklich weiter. Man konnte alles probieren. Heroin, wenn einem der Mut fehlte sich selbst in den Spiegel zu schauen, Kokain, wenn man Gefahr lief zurückzufallen, sich zurückzulehnen, Amphetamine, wenn es wieder einmal schnell gehen musste, Meth, wenn man sich wieder einmal ins Getümmel stürzen musste und das ohne Rücksicht auf Verluste. Zum Entspannen, da konnte man ja auch noch ein bisschen Gras drüberwachsen lassen. Vielleicht konnte man ja dann darüber lachen.

Einzig noch peinlicher sind diejenigen, die beharrlich so tun als ob das alles normal wäre. Der Aufwand eine vollkommen neurotische und krankmachende Situation als das normalste auf der Welt darzustellen, ist wahrlich monströs abartig und schändlich. Einer riesigen Lüge noch mehr Kraft zu verleihen um sie lawinenartig anwachsen zu lassen. Dadurch werden die Kindeskinder unserer ursprünglichen Mutter auf alle Zeiten in ein Gefängnis gesperrt, dessen Mauern aus meterdicken Lügen bestehen. Diese Lügen können ein kleines Kind ganz leicht erdrücken, einfach zerquetschen. Und alle haben sich angestrengt den Lügenhaufen immer weiter aufzutürmen unter dem kleine Kinder nach Luft gerungen haben. Was noch viel grauslicher daran ist, ist, dass diese Menschen alle den festen Glauben und die Überzeugung haben, dass sie richtig und wertvoll handeln. Berufen sich auf ihre Werte um dabei zu Lügen, dass so manchem die Luft wegbleibt. Das 8. Gebot: Du sollst nicht lügen! Nicht betrügen! Jede Handlung die auf Lügen basiert wird nichts Positives bewirken, da sie nicht echt ist. Nicht real, eben eine Illusion. Lügen können jedoch etwas Negatives hervorbringen, da sie die wahre Realität zerstören können. Die Zerstörung des realen Seins. In letzter Konsequenz können Lügen dadurch töten. Was eine Verbindung zum 5. Gebot darstellt. Wenn man noch einen ursprünglichen Bruch des 9. Gebotes in Betracht zieht und die massiven Leistungen von Jugendwohlfahtsbehörden, das 4. Gebot nicht einmal ansatzweise erfüllbar zu gestalten, dann kann durchaus berechtigt die Frage gestellt werden, welche Werte hier mit derart untauglichen Mittel verteidigt werden.

Die Tochter der Mutter hat jedenfalls angegeben, dass die Lüge und der Betrug so mächtig war, dass Gentests eines renommierten österreichischen medizinischen Institutes gefälscht wurden. Dem Kind wird jetzt jemand anderer als Vater präsentiert als dem Vater selbst nachgewiesen wurde.

DI Mathias Gruböck Baden, 09.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

29 November 2015

Fördert mehr Überwachung den Terrorismus oder umgekehrt?

Aus Anlass der grassierenden Beschneidungen der bürgerlichen Freiheit, bei der uns danach jedes mal erklärt wird, dass dadurch Terroranschläge verhindert werden sollen. Jeder Anschlag mündet in mehr Geld und Rechte für die Überwacher Das ist als ob man dem Arzt mehr Geld und Eingriffsmöglichkeiten gibt wenn mehr Menschen versterben!?

 Bei Versagen gibt es mehr Geld - wenn man genug Terror im Land hat bekommt man auch unbegrenztes Budget - irgendwie machen mich diese selbstverstärkenden System nervös.

DI Mathias Gruböck                                                    Baden, 29.11.2015
Unternehmens- und Organisationsberater 

01 Oktober 2015

Killing fields der Verfassungsschützer

 
.... und die Telekom Austria wollte die OTE übernehmen „smile“-Emoticon Gott sei dank leben fast alle noch von den Deals am Balkan - bei der Telekom Italia gabs ja auch so Probleme mit dem blöden Abhören von Politikern. Gott sei Dank ist Österreich da vollkommen anders....


Motte MeierMüller-Thurgau Da gabs aber 2007 noch eine AS400 mit nur einem Kunden drauf, den keiner kannte und wo niemand wusste was das Service eigentlich war....so eine Systemliste ist schon blöd - da denkt man man schreibt einfach alle Systeme der Reihe nach auf und auch wofür sie da sind. (btw - ich habe und hatte nie vor mich in irgendeiner Art zu strangulieren oder sonstwie selbst zu schädigen, desgleichen mit anderen - nur für den Fall, dass irgendwem das mit der Wahrheit langsam auf den Wecker geht ...)

Killing fields der Überwachung und der totalen Kontrolle
Schon im Jahr 2011 konnte man diese Geschichten nachlesen - wenn man nicht selbst involviert war. Leider kannte jeder in der Branche irgendwen der offensichtlich mehr in die Applikation von staatlichen Abhörsuiten involviert war aber plötzlich seinen Lebenswillen verloren hatte. Jetzt machen auch Techniker diesen elektronischen Schei... auch nur weil sie gerne ein ordentliches Gehalt beziehen und sind als Berufsgruppe auch nicht wirklich bekannt, dass sie besonders mutig oder idealistisch sich gegen faschistoide Organisationen stellen, die ihnen dann ihr Wohlwollen entziehen und sie irgendwo auspendeln lassen.
Im Jahre 2011 ging man noch immer von bewusst gesteuerten Abhör und Überwachungsprozessen des subjektiven Bürgers aus - man konnte sich einfach nicht vorstellen, dass die Stasi voll die Amateurliga gegen die Weltherrenmenschen waren. 
Nochmal: Ich fahre Autos mit deutscher Bosch-Motorsteuerung ausschließlich den Verkehrsvorschriften entsprechend, besitze keinerlei Waffen durch die ich auch nicht vorhabe mich selbst zum verstummen zu bringen. Auch möchte ich mich nicht an einem Heizungsstrang im Sitzen erhängen oder sonstwie strangulieren. In Memoriam Mr. Aaron Schwartz, Mr. Garreth Williams, Mr. Ben Allen (Ben Zygier), Mr. Rahchat Alijev, Mr. Costas Tsalikidis und v. a. deren Namen aus schutz ihrer Witwen und Angehörigen nicht genannt werden. 








DI Mathias Gruböck 
Unternehmens- und Organisationsberater
Baden, 01.10.2015

27 September 2015

Der nächtliche Mopedfahrer als Kriegsheld

http://orf.at/stories/2300960/2300961/

Welche Koordination mit welchen Partnern? Der Westen wäre gescheitert wenn er den aktuell völkerrechtlich gültigen Präsidenten Assad nicht beseitigen würde? Da wird mit Schiiten und Drusen und Alawiten und Christen und anderen Bevölkerungsteilen relativ salopp umgegangen von dem Herrn Präsidenten Hollande. Das die vom westen so protegierte und propagierte "gemäßigte" (Exil-) Opposition (in einem Bürgerkrieg?) in Syrien kein wichtiger Player ist oder werden könnte zeigt alleine, dass es 4 Jahre nach dem Beginn des Bürgerkrieges noch immer eine Londoner Exil-Opposition aus Syrien gibt (neben der anhaltenden Auswanderung aller westlich gesinnten Kräfte nach Deutschland). Mit welchen Kräften wollen die Franzosen in die "freigebombten" Gebiete nachrücken? Nebenbei finden die franzosen nach einem Jahr US-Partner-Bombardments nach 2 Wochen Aufklärungsflügen noch immer Ausbildungslager des IS - so einfach durch ein paar mal drüberfliegen - da steht sicher IS-Trainingslager drauf und ähnelt nicht ungemein einem arschnormalen Sunnitendorf. Offenbar zeigt Frankreich gerade auf um die nächste Tranche von 500.000 bis 1.000.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Präsident Assad vertritt nach wie vor zumindest 25-30% der syrischen Bevölkerung. Bei einem Volk von knapp 22.000.000 Menschen sind das ungefähr so viele Menschen wie in Österreich leben. Welche Lösung hat Herr Hollande bisher so glorreich in Syrien umgesetzt? Assad-muß-weg? Und dann? IS aus sicherer Höhe zusammenbomben (also die Sunniten) die regulären Truppen Syriens (bei denen der Westen anfangs nur einen Teil der Generäle abwerben konnte um eine Blackwater-West-Oppositions-Truppe antreten zu lassen) kämpfen als einzige neben den Kurden gegen den IS ganz konkret am Boden. In die Löcher die die westliche Opposition anfangs in Syrien gerissen hat ist hauptsächlich der IS eingedrungen. Regional, politisch und religiös massiv zersplitterte Kräfte glaubt anscheinend der Herr Hollande als Vorwand dafür nehmen zu können um koloniale Machtansprüche über die politische Gestaltung von selbstständigen Ländern zu stellen. Wozu bombardiert man ein Land (ohne UN-Beschluss - völkerrechtlich greift man ein selbstständiges Land kriegerisch an) um dann keine weiter militärische Ordnungsaktivität folgen zu lassen? Welche Truppen rücken in die "frei"gebombten Gebiete nach? Wenn man Krieg führt (und die Bombardierung eines fremden Landes ist an sich klassisch Krieg zu nennen) dann aber richtig! Sonst können die Mirage-Bomber auch Flugzettel abwerfen wo die Forderungen von Herrn Präsidenten Hollande auf arabisch drauf stehen - wäre billiger und gleich effektiv!

DI Mathias Gruböck                                                      Baden, 27.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater