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07 März 2018

Sergeij Skripal

https://www.facebook.com/mathias.grubock/posts/2500275553531480

Also das ist schon komisch. Die Familie behauptet, dass GRU-Hauptmann Skripal kein MI6 Agent war aber er wurde dann doch in Wien 2010 hochoffiziell ausgetauscht. Warum entlassen die Russen einen Doppelspion und begnadigen ihn um ihn dann in London mittels Nervengift patschert umzubringen zu versuchen? Warum lebt der Herr Doppelspion dann nicht unter einer neuen Identität, wenn er so gefährdet ist. Auch wird jetzt in den Raum gestellt, dass sein Sohn in Petersburg nicht an einem Leberversagen gestorben sei - aber die Tochter zieht trotzdem von Salisburgh nach Moskau - also so groß kann der Glaube an der Sippenhaftung (für die es keinerlei Beispiele selbst bei den Sowjets (nach Stalin) gibt) nicht gewesen sein. 

Eine viel interessanteren Hinweis gibt die sehr moderate Bestrafung Skripals durch die russischen Gerichte trotz der ihm vorgeworfenen Taten. Also Einbeziehung von Familienangehörigen deutet eher auf die russische Mafia (ja, die gibt es auch) hin, denn auf den FSB. Staatliche Tötungen sind viel präziser und ein solcher Tötungsbefehl gestattet auch nicht in einem Kaufhaus mit Nervengiften um sich zu werfen. Wirkt eher nach Drogenmafia - die kennen sich auch mit "Nervengiften" aus. So wie Bestechungszahlungen über spanische Konten. Macht keinen Sinn Hauptmann Skripal zu erst aus Russland rauszulassen um ihn dann mit riesem Aufwand und Risiko beseitigen zu wollen. Aber ist halt besser für Medienkampagnen zu nutzen als die Beseitigung der eigenen MI6/GCHQ Leute (z.B.: Garreth Williams in einem Rucksack im Bad zum Auftauen abgelegt)

DI Mathias Gruböck                                                                                        Nondorf, 07.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

01 November 2015

Überwachung Kontrolle Macht

Im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages kommt es, trotz aller Verschleierungstaktiken immer mehr zum Vorschein wie sehr sich die Deutschen (und die restlichen Europäer) selbst daran beteiligen sich gegenseitig zu überwachen und auszuspionieren. Da werden Dossiers von Menschen durch Filtersuchsysteme gefüllt und über jeden der einem anderen in die Macht-Quere kommt, erarbeiten ganze Apparate ganze Baseball-Cards von Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten. Da steht dann alles drinnen. Sexuelle Vorlieben, politische Ausrutscher oder Angriffspunkte, finanzielle Verbindlichkeiten oder sonstwelche vertiefbare Fokuspunkte. Alle wissen das. Schon die Existenz dieser Dossiers in den diversen Geheim- und sonstigen Diensten verändert das Verhalten der Betroffenen. Stell dir vor es gibt jemanden, der alles von dir weiß – manchmal sogar mehr als du dich erinnern kannst – und du solltest gegen diese Gruppen Stellung beziehen! Genauso wirkt das Verhalten vieler. Es gibt auch genügend Beispiele für diejenigen, die durch diese Machenschaften unter die Räder gekommen sind. Ein Gutenberg, ein Edathi, ein Haider, ein Alijev, ein Schwartz, ein Wulff (wahrscheinlich auch ein Köhler (für Insider auch ein Ben Allen, ein Garreth Williams, Assange und Snowden) alle wurden sie überwacht und auspioniert (oder waren selbst Teil des Systems). Zum Teil von den eigenen Diensten, wobei der BND wohl geschichtlich und strukturell eher zu den amerikanischen Diensten zu zählen ist, als dass er wirklich den ureigensten deutschen Sicherheitsinteressen zuarbeiten würde.

Speziell im Fall Edathi kann man sehr schön herausarbeiten, wie die Machtausübung der Gruppen/Länder hinter den Geheimdiensten funktioniert. Aus Wiki-Leaks kann man jede Menge an Beweisen herauslesen, dass die USA jede ihnen nicht gefällige Swift-Transaktion auswerten und über ihre Botschaften und Konsulate direkt Druck auf andere Regierungen ausüben. US-Kreditkartenfirmen sind zudem ein idealer Überwachungsapparat, der schon seit 20 Jahren Transaktionen in Echtzeit nachverfolgen kann. Der BND wiederum holt über seine Spionagefilter die inhaltlichen Details von Bundestagsangehörigen heraus. Wenn diese nun NSU-Stay-Behind Strukturen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses untersuchen und auf einige wunde Punkte zu oft draufstoßen, dann wird urplötzlich die Kinderporno-Killerkarte gezogen. Wo da dann nicht die Daten und Informationen hergekommen sein sollen und wie die terminlich so gar nicht mit realen Gegebenheiten zusammenpassen.

Jetzt wird natürlich behauptet, dass dies alles der nationalen Sicherheit dient – und falls diese nicht genügend bedroht wirkt, kommt es urplötzlich zu „Terroranschlägen“. Immer passend getimed und thematisch zugeordnet. Faktum ist, dass zum Beispiel ein Herr von Notz auch aufpassen muss, da man offenbar gegen ihn nichts finden konnte. Bei solchen Personen, die man nicht über den nachgeschalteten Rechtsapparat ausschalten kann, werden meist drastischere Mittel angewendet. Aber offenbar haben diese „Gruppen“ noch alles im Griff und der Herr von Notz und der NSA-Ausschuß kommen nicht den wirklichen kriminellen Akten auf die Schliche. So ein Untersuchungsausschuss ist auch immer eine gute Übung für diese Dienste/Gruppen/Machtanwender um zu schauen, ob sie diese, schon etwas komplexeren politischen Prozesse noch steuern können. Laut der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ laufen diese Gruppen kaum in Gefahr den selbstbestimmten gesetzlichen Rahmen zu verlassen. Aber das ist eben so, wenn man das Prinzip der Gewaltentrennung nur aus Grundlagen-Rechtsvorlesungen kennt.

Der fast paranoide Zwang zur Kontrolle von allem und jedem entwickelt sich zunehmend zu einer Bedrohung aus sich selbst heraus. Als erstes bedroht er natürlich die Freiheit. Nach der Freiheit bedroht er die Demokratie und nach der Demokratie den Menschen ganz persönlich. Zum Beispiel bei einem der Lieblingsthemen der Kontroll-Paranoiker, dem Verkehr. Autos, Flugzeuge und Züge – alles wollen und kann sich nicht mehr unkontrolliert von ihnen bewegen. In eine Boeing zum Beispiel dürfen die US-Behörden ganz inoffiziell - offiziell eine Software der Art Drohnensteuerung integrieren. Das kann man testen und ordentlich implementieren. Bei einem Airbus schaut das schon ganz anders aus. Da verhält sich dieser „Kontrollansatz“ eher wie eine Virusattacke. Da kann man keine Implementierungstests machen und einmal in eine libanesische Maschine eingebracht, könnte er sich auch noch nach Jahren beim Überqueren des „haretz israelischen“ Luftraumes beim Einschalten des Autopiloten aktivieren. Muss natürlich nicht sein – kann einfach so eine unkontrollierte Flugbewegung gemacht haben, dass das Heck abbricht. In letzter Zeit häufen sich jedenfalls auffällig die Kämpfe der, immer sehr erfahrenen Piloten mit dem Steuerungscomputer der Maschine. AirAsia, MH 370 und vielleicht auch Germanwing. Wobei bei den Airbussen jedesmal die Katastrophe direkt nach dem Erreichen der Reiseflughöhe und dem Einschalten des Autopiloten beginnt. Bei MH370 zwar ebenfalls zu dem Zeitpunkt, jedoch konnte die Maschinen noch viel länger führerlos (?) herumfliegen – nebenbei, hatte die 777 auch „Kommunikationsprobleme“ so wie es der russische Pilot über dem Sinai auch angegeben haben soll. Auch die Anzahl der Prominenten, die mit 160 km/h durch Paris oder kärntner Dörfer rasen, um dann zu versterben ist nicht gerade unauffällig. Dies ist aber eher die Handschrift eines „ENIGMA II“ Projektes, neben der Vogelbeobachtung eines der liebsten Hobbys der Engländer deutsche Codes zu entschlüsseln. Es gibt hierfür die künstliche Differenzierung zwischen sogenannten White-Hats und Black-Hats – die an sich nur eine vollkommen willkürliche Einordnung darstellt, da Methoden und Werkzeuge noch nie „gut“ oder „schlecht“ waren, sondern nur ihre Verwendung.

Falls dem allem so wäre, wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass eine Untersuchungskommission oder ein Ermittlerteam dies herausfinden dürfte. Der Test mit der VW-Steuerungselektronik und die hysterischen Erfahrungen mit medialen Shitstorm-Technologien und Kommunikationsstrategien deuten eher darauf hin, dass weiterhin nichts gefunden werden wird. Das ist aber eben das Problem mit der Kontrolle – sie zerstört das Vertrauen. Und eines sollte man nie machen: Den Kontrolleuren vertrauen, denn Vertrauen ist ihnen suspekt.

DI Mathias Gruböck                                                            Tarifa, 01.11.2015
Unternehemens- und Organisationberater

21 September 2015

Das Nützliche mit dem Angenehmen







Die US-Behörden sind ja nie besonders verlegen „unamerikanische“ - weil ausländische Konzerne zur Kassa zu bitten. Das geht wie bei uns (und wie es bei TTIP zementiert werden soll) über die Regulative des Rechtsstaates. Klarer Weise werden Abgasnormen in einem Automarkt wie den USA so gemacht, dass „europäisch-deutsche“ Dieselmotoren sich sehr sehr schwer damit tun. Wir sind ja alle in einer freien Marktwirtschaft und die Regelungen sind sicherlich kein Protektionismus.

(GM-Zündschlösser weniger, (wenn Itaker unerlaubter Weise als Übernahmekandidat einen US-Konzern ausgetricksen)), Schweizer Bankdaten, französische Banken, koreanisches Samsung mit zu runden Ecken auf Handys, französische Atom-Energie-Riesen, Airbus, VW und viele andere können ein Lied davon singen, wie frei der US-Binnenmarkt ist. Wie wenig hier „Erkenntnisse“ der NSA und der CIA in realwirtschaftliche Vorgänge eingebracht werden. Oder eben Sportverbände (FIFA)

Dass es Chiptuning für VW- und Audi Dieselmotoren gibt, weiß jedes Kind. Seit Jahrzehnten gar. Da konnte man zu jedem Schupfentuner gehen und bekam ein „Update“ oder eben eine anderen Chip, der die Leistung steigerte und den Verbrauch sogar senkte. Auf Kosten der Abgaswerte, da wohl der Mehrverbrauch genutzt wird um die Dieselpartikel und Schadstoffe zu verbrennen. Jedenfalls schaut das wieder einmal nach einem der üblichen Spiele der US-Behörden aus. Die Geheimdienste schaffen irgendwelche Informationen heran – zum Beispiel die NSA knackt die Verschlüsselung für die VW-Steuerungssoftware. Damit können sie allerlei Schabernack dann anstellen, wie zum Beispiel Autos von durch Geisterhand beschleunigen lassen. Wenn dann das Motormodell abgelöst wird oder die ausspionierten Daten nicht mehr viel bringen, werden sie in einer Zweitverwertung an eine weitere Behörde weitergegeben, die dann aus diesen Informationen einen weiteren Nutzen für die USA zieht.

Fuck the EU – Fuck VW – gegen alles was nicht amerikanisch ist. Zuerst erledigt man Zielpersonen der Nationalen Sicherheit um dann die amerikanische Bevölkerung vor den bösen, sozialistischen und betrügerischen Europäern zu schützen. Das Angenehme mit dem Nützlichen ...



DI Mathias Gruböck                                                        Baden, 21.09.2015



11 September 2015

Der BND konspiriert mit dem Ku Kux Clan


Das stammt wahrscheinlich noch aus der Zeit als die Amis nahe ihrem CIA-Stützpunkt in Salzburg den Herrn David Duke stationierten. Zuvor haben sie ihn ordentlich medienwirksam antisemitisch-republikanisch-rassistisch als Ex-Ku-Kux-Clan-Chef positioniert. 

Das war so wirksam, dass der Herr Machmut Achmadinedschad (Iranischer Expräsident) ihn zu Zeiten der Stuxnet-Ausbringung durch den CIA/Mossad nach Teheran einlud. Bad Aiblingen in Verbindung mit den Datenconnections auf der Königswarte im Burgenland (unter gschamster lässlichen Mitwirkung des HNA und gleichzeitiger IAEA-HQ Nähe und dem Anrainer Eric Prince vom CIA-Strategieausschuss (vorm. Blackwater)) wurden hier genutzt um einen kleinen kleinen (Cyberwar)-Angriff gegen den Iran zu lancieren. 

Inwieweit dieser Angriff durch UN-Beschlüsse gedeckt war ist mehr als fraglich. Weiters ist es fraglich ob dieser Angriff deutschen oder auch österreichischen Interessen diente und die manigfaltigen Gesetzesbrüche der darin verwickelten BND- und HNA-Mitarbeiter rechtfertigte.

Wer hat den Einsatzbefehl zu einer kriegerischen Attacke unter Beteiligung geheimdienstlicher und militärischer Einheiten in Deutschland und Österreich gegeben? Klarer Weise müssen die BND-Beamten jetzt herausfinden wo die undichten Stellen sitzen um sie zum Schweigen zu bringen, da sie sonst selbst Gefahr laufen strafrechtlich belangt zu werden. Oder unterliegen diese Einheiten auch schon der Befehlsgewalt der USA? Das sollte man den Staatsbürgern aber dann wohl doch mitteilen dürfen - oder muss man hier die Geheimhaltungsklauseln einhalten? Ist es Landesverrat wenn man Landesverräter (Brüche von Verfassungsgesetzen die man angeblich schützen soll stellen wohl den Tatbestandes des Verrates dar) verrät?

DI Mathias Gruböck                                                       Baden, 11.09.2015
Unternehmens- und Organisationsberater


13 Dezember 2013

Geheimgefängnisse haben geheime Gefangene




    1. Deutschland nach 1945

Die Besatzungsmächte richteten ab 1945 neben Internierungslagern und Speziallagern auch Geheimgefängnisse ein. Am bekanntesten ist das britische Geheimgefängnis Bad Nenndorf.
    1. Aktuell

      1. USA

Hauptartikel: Black site
Die USA betrieben auf Diego Garcia ein geheimes Gefängnis, bis dessen Existenz 2003 offenkundig wurde – danach wurde dieses Geheimgefängnis als offizielles Konzentrationslager weiterbetrieben. Amnesty International warf den USA vor, neben bekannten, aber rechtlich bedenklichen Einrichtungen wie dem Gefangenenlager Guantanamo ein weltweites Netz von geheimen Gefängnissen und Lagern zu betreiben, in denen Personen rechtswidrig festgehalten und behandelt werden. Die Menschenrechtsorganisation Reprieve schätzte die Zahl der Insassen in von den USA betriebenen Geheimgefängnissen auf 27000.[1] Internationale Organisationen wie die UN und mehrere nationale Regierungen haben die Schließung dieser Einrichtungen gefordert. Der gängige Terminus der US-Regierung für diese Orte ist „black sites“. Zwei Tage nach seiner Amtsübernahme als neuer Präsident der Vereinigten Staaten befahl Barack Obama mit sofortiger Wirkung die Schließung aller CIA-Geheimgefängnisse.
      1. Israel

Nach einem Bericht der israelischen Tageszeitung Haaretz betreiben die israelischen Verteidigungskräfte ein Geheimgefängnis, dessen Standort der Geheimhaltung unterliegt (und der angeblich nicht einmal hochrangigen israelischen Politikern bekannt sein soll) und das unter dem Namen Anlage 1391 firmiert. Das Gefängnis soll vom Mossad und dem Shabak zur Unterbringung von Gefangenen benutzt werden. In dem Bericht der Haaretz kamen ehemalige Gefangene zu Wort, die Menschenrechtsverletzungen in Anlage 1391 erfahren haben.[2][3][4]
(Wikipedia Zitat)


Schin Bet habe das Zentrum nur für einen kurzen Zeitraum im April letzten Jahres genutzt, als der israelische Einmarsch im Westjordanland zu hunderten Festnahmen und einem Mangel an Unterbringungsmöglichkeiten für Festgenommene geführt habe, hieß es in der Erklärung des Generalstaatsanwalts. Seitdem seien alle palästinensischen Gefangenen von dort weggebracht worden, und das Zentrum werde "wenn überhaupt, für besondere Umstände" genutzt, "für Festgehaltene, die nicht Bewohner der (Autonomie-)Gebiete sind". Es blieb offen, welche Justizbehörde die Einrichtung nun nutzt.
Sowohl die Armee als auch das Büro von Ministerpräsident Ariel Scharon, das für Schin Bet zuständig ist, lehnten eine Stellungnahme zur Identität oder der Nationalität der dort Festgehaltenen ab. Auch über die Art der "besonderen Umstände" wurden keine Angaben gemacht. (…)
"Psychologischer Druck enorm"
Die Namen der in der geheimen Anstalt inhaftierten Gefangenen werden nicht veröffentlicht; die Betroffenen sind daher weder für Angehörige noch für Anwälte erreichbar. "Ein geheimes Haftzentrum wäre ein Verstoß gegen die 4. Genfer Konvention und israelisches Recht", sagte Jael Stein von der israelischen Menschenrechtsgruppe B'tselem. "Wenn keiner weiß, wo Häftlinge festgehalten werden, können sie mit ihnen machen, was sie wollen. Sie können sie foltern und misshandeln oder sie sogar töten, und keiner wüsste davon."
(Spiegel online Zitat, Gavin Rabinowitz, AP )
Für die Lage der Anlage 1391 ist ein zentraler Ort mit Meereszugang am wahrscheinlichsten. Eine Nähe zu den Zentralen der einzelne Geheimdiensten (Botschaften der Verbündeten) und eigener Geheimdienste wäre von Vorteil, da Verhöre und Folter noch immer persönlich durchgeführt werden, so dass eine Lokalisierung der Anlage 1391 in der Nähe von Tel Aviv anzunehmen ist. Tel Aviv ist logistisch auch sehr gut aus allen Gebieten erreichbar und hat ein hohes Sicherheitsniveau.

Nehmen wir also Tel Aviv als eine gute Möglichkeit für den Betrieb eines Geheimgefängnisses an. Das allgemeine Klima in der israelischen Politik ist auch nicht gerade als linkslastig einzuschätzen, wie zum Beispiel die Einschätzung des amtierenden russischstämmigen Außenministers Avigdor Lieberman durch die Presse und Kollegen (Israelische Medien und Politiker nennen Lieberman zum Teil rassistisch, rechtsradikal und faschistisch[32] ) und internationale Ministerkollegen (Im Mai 2012 nannte der österreichische Verteidigungsminister Norbert Darabos in einem Interview mit der Zeitung Presse am Sonntag Lieberman „unerträglich“)

Dass die Herren von der faschistisch-rassistischen Abteilung dem schnöden Mammon nicht immer abhold sind, bringt die Konnexe von Ariel Sharon, Avigdor Lieberman und Martin Schlaff in Wien zusammen. Da gibt es einen ganzen Apparat von geheimen Dienstemitarbeitern die man für alles Mögliche und Unmögliche einsetzen kann, da diese ja jenseits jedes normalstaatlichen Regulatives arbeiten. Geldbeschaffung, Waffendeals, Morde, Folter, Anschläge man braucht nur anzuschaffen und schon passieren Dinge die sich normale Menschen nicht vorstellen können. Die glauben weiterhin an die guten Demokratien und deren parlamentarische Vertreter. Die Bösen sind immer dort wo diese Volksvertreter hinzeigen.

Jetzt haben die Freunde von rassistisch-nationalen israelischen Front einiges an Geld auf die Seite geräumt und sich dazu ganz unverschämt ihrer eigenen geheimdienstlichen Kanäle bedient. Leider leider ist dann doch etwas ans Tageslicht gekommen. Immer dann wird es auch für das Fußvolk in den eigenen Reihen gefährlich. Da verschwinden dann urplötzlich geheime Geldwäscher oder andere Akteure in diesem Spiel urplötzlich als Bauernopfer in einem Geheimgefängnis oder sterben gar auf eine unerklärliche Weise nach einer geheimen Verbringung an einem geheimen Ort unter misteriösen Bedingungen – aber immer ganz legal und rechtskonform.

Die absolute staatliche (illegale) Gewalt in den Händen von faschistischen Rassisten. Wie die Geschichte ausgeht, weiß jeder der nur kurz im Geschichtsunterricht aufgepasst hat. Nur das österreichische Beamtentum hat offenbar nichts dazugelernt: Das österreichische Außenministerium distanzierte sich von dieser (Anm. Minister Darabos bezüglich der Erträglichkeit eines verurteilten Kinderschlägers und Volksverhetzers als Amtsträger) Aussage.[36]

Nehmen wir weiter an, dass Korruptionsvorwürfe gegen Sharon-Söhne und israelische Außenminister gerichtlich untersucht werden. Das heißt aber, dass man die Ausführenden dieser korrupten Aktivitäten (die großen Herrn machen sich ihre Finger nicht immer selbst schmutzig – nur bei 13 jährigen Buben) zur Verfügung hat um sie vor dem hohen Gericht zu befragen. Jetzt sind die Herren aber amtsbekannter Weise immer sehr hemdsärmelig wenn es um eine direkte Bedrohung geht und im Falle einer Anklage sind Mitwisser klarer Weise DIE Bedrohung schlechthin. Warum nicht einfach in ein Geheimgefängnis packen? Da muss man niemanden etwas erklären, keiner hat eine Ahnung wer, was, wie, wann. Und nachdem die Sache ausgestanden ist, kann man ja weiterschauen. (Die klaren Regeln wie man aus einem Geheimgefängnis wieder rauskommt sind leider nirgends geklärt, wahrscheinlich weil es auch keinen klaren Regeln gibt wie man da hineinkommt) Dank der großen Unklarheiten, gilt im Rechtsstaat ja wie immer: Im Zweifel für den Angeklagten. So einfach ist das. Hauptsache Israel ist eine Demokratie wo der Außenminister am liebsten den Gazastreifen dem Erdboden gleichmachen will mit den gleichen Mitteln wie die Amerikaner zwei japanische Städte plattgemacht haben. Haha, soo lustig – aber Israel ist ja eine Demokratie und hat ja gar nicht offiziell die Atombombe. Damit ist ja alles in Ordnung in Großisrael. Menschenrechtsverletzungen können per Definition nur vom Iran und Russland begangen werden. USA und Israel sind bekanntlich die Staaten die gegen Menschenrechtsverletzungen sind (bei ebendiesen Staaten). Damit sind die USA und Israel folglich durch einen klaren Schluss die Guten. Es gibt 3 Kategorien in der Welt: Die Guten, die (Achse des) Bösen und Terroristen. Die Guten sind alle diejenigen, die durch die USA zu diesen erklärt werden. (also aufgepasst Europaparlamentsabgeordnete wenn ihr den Snowden auch nur zu den Verstößen gegen die Menschenrechte anhört, da könnten die USA böse werden (!!) und das Geld abziehen (Sanktionspolitik im Freihandel)), die Bösen sind immer die gleichen – also die Russen, deren Verbündete, die Chinesen (das darf man aber nicht laut sagen wegen des vielen Geldes das die haben) und deren Verbündete und sonst alle die der Hegemonie der USA entgegenstehen aber relevant für die Weltwirtschaft sind. Der Rest sind Terroristen (neue Bezeichnung für unwertes Leben und Lebensformen die ausgemerzt werden dürfen) – meist in Verbindung mit bösartigen Religionen. Der Religionsindex ist wohl am besten für die Unterscheidung zwischen bösen und terroristischen Umtrieben. Jüdische und christliche Sekten und Religionen sind gut weil Basis des Abendlandes. Ausnahme der orthodoxen Christen, die sind schon böse weil nationalistisch mit bösen Staaten verbandelt. Buddhistische, hinduistische und shintoistische Religionen sind durch das Abendland wirtschaftlich kolonialisierbar und damit variabel. Muslimische Glaubensrichtungen sind einfach geschäftsschädigend und sperren sich gegen die abendländische Weltsicht. Damit sind sie einfach böse, vor allem wenn sie Widerstand gegen die guten abendländischen (christlich/jüdischen) Werte zeigen, deren konkrete situative Auslegung nur dem Abendland zusteht, da wenn ein „guter“ Staat etwas böses tut, das nicht automatisch heißen muss, dass es absolut böse ist, nur „böse“ Staaten sind handeln immer böse. Terroristen sind nicht einmal wert einer gut/böse-Evaluierung unterzogen zu werden, da diese Wertemenge außerhalb der Definition des Terroristen liegt. Daher sind Terroristen auch nie als rechtsstaatliches Problem zu behandeln sondern als massenpsychotische. Und es ist nicht kriminell wenn sich Repräsentanten eines „guten“ Staates bereichern und die Staatsgewalt dazu missbrauchen, da sie keine Terroristen (aus der Sicht der „guten“ Staaten) sind. Und bekanntlich würde jede Schwächung der „guten“ Strukturen nur den Feinden (bösen Staaten) und Terroristen nutzen. Alles rund und alles rechtskonform. Auch wenn der geheime Gefangene X2 eine Frau und Mutter ist, die einfach nur ein paar korrupten israelischen Politikern beim Geldwaschen behilflich war. Das ist das tolle bei so Geheimgefängnissen, Menschen die da drinnen sitzen können 1000prozentig nicht vor einem Gericht aussagen. Tolles System, geschickt eingefädelt und hilft bei jeder Schweinerei. Speziell ehemaligen Ministern für strategische Staatssicherheit. Könnte ja sein, dass auch ein Richter nicht gerne eines seiner Familienmitglieder auf einmal in einer solchen Unterbringung wähnen will. Ein Mann der kleine Buben zusammenschlägt und mit Fahrradketten und Stacheldraht Araber Hetzjagden veranstaltet, kann sicher auch dafür sorgen, dass sich Richter nicht zu sehr in seine Geldgeschäfte einmischen. Wie macht man Rechtsstaatlichkeit nur seinen Kindern klar, wenn auf der einen Seite Erpressung, Liquidierung, Folter und Diebstahl vollkommen rechtskonform sind und auf der anderen Seite Gemüse pflanzende Omas lebensunwerte Terroristen – und alle finden das ganz NORMAL.

DI Mathias Gruböck                                                            Kerobokan, 13.12.2013
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Dezember 2013

Was haben Garreth Williams und Ben Zygier miteinander zu tun?


Was haben Garreth Williams und Ben Zygier miteinander zu tun?

Erstens einmal das gemeinsame Todesjahr. Garreth Williams starb am 16.08.2010 (und sicher nicht dort wo man ihn fand) Ben Zygier am 15.12.2010. Um die Liquidierung der beiden wird jede Menge PSYOPS betrieben. Wie kommt zum Beispiel der Spiegel an Informationen warum der Ben Zygier hier eingesperrt wurde und was dabei seine Motivationen waren? Das Gleiche bei Garreth Williams, wegen seiner sexuellen Vorlieben und kurzfristig auch irgendwelche dubiosen Kontakte.

Der wahrscheinlichste Zeitvertreib von Ben als Mossadagent war der Einsatz in europäischen Tarnfirmen oder getarnter Einsatz in europäischen Firmen die sich mit elektronischen Komponenten für entweder Nuklear/Anreicherungsanlagen, Energieversorungseinrichtungen oder chemische Laboratorien beschäftigten. Klarer Ansatz – Einbau von und Überblick über die Hardware in den beiden Bereichen die im Iran, Libyen und Syrien verbaut wurden. Hierbei kann schon sein, dass in diese Komponenten trojanerartige Steuerungscodesegmente eingebaut wurden. Und jetzt nimmt man für die Codegenerierung solcher Komponenten ja immer wieder gerne Codeknacker – weil die ja besonders gut wissen wie man etwas verstecken oder verschleiern kann. Da könnte natürlich die Expertise eines Herrn Garreth Williams zum Zuge gekommen sein.

Nehmen wir wegen der weiteren zeitlichen Übereinstimmung den Fall des Stuxnetviruses:

Stuxnet ist ein Computerwurm, der im Juni 2010 entdeckt und zuerst unter dem Namen RootkitTmphider beschrieben wurde.[T 1] Das Schadprogramm wurde speziell für ein bestimmtes System zur Überwachung und Steuerung technischer Prozesse (SCADA-System) der Firma Siemens, die Simatic S7, entwickelt. Bisher ist bekannt, dass in die Steuerung von Frequenzumrichtern der Hersteller Vacon aus Finnland und Fararo Paya in Teheran eingegriffen wird. Frequenzumrichter werden eingesetzt, um die Geschwindigkeit von anderen Geräten wie beispielsweise Motoren zu steuern. Solche Steuerungen werden vielfach in diversen Industrieanlagen wie Wasserwerken, Klimatechnik, Pipelines usw. eingesetzt.[T 2]
Da bis Ende September 2010 der Iran den größten Anteil der infizierten Computer stellte[T 3] und es zu außerplanmäßigen Störungen im iranischen Atomprogramm kommt, wird vermutet, dass Stuxnet mit dem Ziel geschrieben wurde, die Leittechnik der Urananreicherungsanlage in Natanz[1] oder des Kernkraftwerks Buschehr[2] zu stören.
Die genauen Ziele, Autoren und Auftraggeber sind allerdings bisher unbekannt.[T 4] Jedoch gab das US-Justizministerium im Juni 2013 bekannt, dass es Ermittlungen gegen den ehemals zweithöchsten Offizier der USA und vermutlichen Ideengeber und späteren Stuxnet-Projektleiter General James E. Cartwright begonnen habe.[3] Die Behörde vermutet, dass Cartwright als Projektleiter selbst es war, der im Jahr 2010 Informationen über die Existenz Stuxnets an die New York Times weitergegeben habe, was schließlich zur Enttarnung des Programms geführt hatte.[4]
Vielleicht hat ja der gute Garreth bei seinem Besuch im August 2010 bei der NSA und im Supergeheimen Megarechencompound in Utha einfach nur dabei mitgearbeitet den, jetzt funktionslosen Trojaner wieder zu deaktivieren. Hierbei können natürlich auch die Sublieferanten von Siemens, zum Beispiel Firmen wie eine BAX-Technologies, die sich genau auf diese Steuerungskomponenten spezialisiert haben ebenfalls in den Fokus gekommen sein. Wobei die Mossadvariante des Stuxnet-Projektes sicherlich nicht die ursprüngliche Hauptstoßrichtung der amerikanischen Projektbetreiber war. Hier ging es eher um den Fuß in die Tür der russischen Gasmacht zu bekommen. Wenn man Einfluss auf die Pipelines der Russe nehmen könnte, dann wäre das schon ein ganz schönes Asset im Cyberwar. Mitten im Winter das Gas abdrehen, das wär' doch was. Das würde dann auch erklären warum die beiden Jungs kein Licht mehr gesehen haben. Also ganz blöd sind die Perser auch nicht (zumal aus einer Gegend wo das ursprüngliche trojanische Pferd herkommt) und werden dann doch irgendwie gecheckt haben, wer ihnen den Stecker hinten reingeschoben hatte. Vielleicht haben diese schiitischen Garden den Ben und seine libanesischen Freunde ins Messer laufen lassen. Beim guten Garreth waren sicherlich die Russen dann dran um zu schauen wie das Klumpat in ihren Pipelinesteuerungen funktioniert, was die Briten dann doch nicht ganz goutierten. Oder noch besser. Der gute Garreth ist im Einsatz an der Front schon ein paar Monate vorher gefallen. Dann haben seine Freunde die überhitzte Situation sich etwas abkühlen lassen und haben ihn mal etwas abgepackt in die Kühltruhe gestellt. Da war halt leider das Projekt etwas aus dem Ruder gelaufen. Nach der Abkühlungsphase kommt dann die bekannte amerikanische Jetlogistig zum Einsatz. Die Tatbeteiligten von vorher hatten dann hinreichend Zeit zu verschwinden und in keinerlei Zusammenhang mit einem Ableben zu geraten, von dem ja zu dem Zeitpunkt noch niemand eine Ahnung hat. Das Päckchen wird dann frei Safe-House geliefert, ein, zwei Wochen wird wegen des Auftauens noch zugewartet (daher auch das Badezimmer, damit mögliche Wasserflecken nicht auffallen – wobei, wenn die Northface-Tasche wirklich so tolle Nähte hat wie angegeben, dann sollte der Sack luftdicht sein), dann kommt die Vermisstenanzeige der Kollegen (hat sich noch niemand gefragt warum seine Eltern keine gemacht haben?) Scottland Yard findet alles schön so aufbereitet, dass er sich sicherlich nicht auskennt. Da passt derart nichts zusammen, dass es offenbar ein unerklärlicher Unfall gewesen sein muss. Jedenfalls müssen sich die Russen jetzt jemand anderen suchen, der ihnen erklären kann was sich in der Siemenstechnik alles verbirgt und was es alles tut. Da wird sich der Putin aber über seinen Freund Schröder ärgern, weil der als GAZPROM Verbandelter da ganz fett die Siemens reingebracht hat. Aber das ist halt der Preis den man für Freundschaften schon zahlen muss.
Jedenfalls war ja sowieso die Existenz des tollen Stuxnet-Viruses ans Tageslicht gekommen und damit war er wertlos für die Amis geworden. Vielleicht hat sich da der Ben verplappert gehabt. Damit ging der Projektleiter noch mal in die Offensive und steckte das ganze der Washington Post um wenigstens die psychologische Wirkung auf alle Feinde auszuschöpfen, was die Amis nicht alles drauf hätten auf dem Gebiet. Und danach konnte der tote Codeschreiber auch wieder auftauen – Ende der Eiszeit für ihn, nachdem er im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis gelegt wurde. Der Rest der Zeugen bleibt verschwunden, die braucht keiner, da ja die Freunde vom MI6 sich immer ans Gesetz halten – und das sagt: keine Zeugen – keine sinnstiftenden Ermittlungen – keine Anklage – kein Fall – kein Gesetzesbruch – ALLES NACH DEN BUCHSTABEN DES GESETZES. Nur dieser freien Presse und den restlichen Stierdlern, die immer diese Feinde (also Feinde sagt man heutzutage nicht mehr sondern Terroristen – da geht dann alles viel einfacher) unterstützen indem sie versuchen die Wahrheit (wer braucht die schon – wir sind im Krieg, weil Amerika im Jahre 2001 angegriffen wurde (!?) und wer nicht auf der Seite der Amerikaner steht ist Feind und (s.o) also Terrorist) herauszufinden, muss man noch die Goschen polieren. Damit man da endlich Ruhe hat. RIP.


DI Mathias Gruböck                                                            Seminyak, 05.12.2013
Unternehmens- und Organisaitonsberater