19 Mai 2015

Am Thema vorbeiargumentiert

Keine Aussagekraft“

Deutsche Sicherheitskreise sprachen von „unrichtigen Behauptungen“. Anfangs- und Endpunkt einer Strecke eines Netzbetreibers hätten keine Aussagekraft über die Anfangs- und Endpunkte der über diese Strecke geleiteten Telekommunikationsverbindungen. Der schlichte Rückschluss auf mögliche Aufklärungsziele gehe hier fehl.
Der Endpunkt einer solchen Strecke, für die ein Telekomnetzbetreiber verantwortlich sei, besage nichts über den realen Endpunkt der über diesen Netzabschnitt geleiteten Telekommunikationsverbindungen. Der könnte beispielsweise auch in Ländern wie dem Iran liegen. (Laut orf.at vom 19.05.2015, http://www.orf.at/#/stories/2279239/)

Manchmal ist es gescheiter man sagt gar nichts, damit man sich nicht in einen Wirbel redet. Oder gar Dinge eingesteht, die man so vielleicht gar nicht wollte. Im in dieser Mail zwischen der deutschen Telecom und dem BND wird über die Verschaltung einer SMT 1 Leitung gesprochen, aus dem deutsche Daten nicht mehr herausgefiltert werden um sie an die NSA/GCHQ weiterzuleiten.

Hierarchiestufe
SDH
Bitrate
nominal
Bitrate
Nutzlast/Payload
Bitrate
Nutzdaten
Bitrate
Overhead
Synchrones (elektr.) Transportsignal
SONET
Optisches Trägersignal
SONET
STM-0 *
51,84 Mbit/s
50,112 Mbit/s
49,536 Mbit/s
1,728 Mbit/s
STS-1
OC-1
STM-1 *
155,52 Mbit/s
150,336 Mbit/s
148,608 Mbit/s
5,184 Mbit/s
STS-3 **
OC-3

Auf dieser Netzebene gibt es kein Konzept einer „Telefonleitung“ oder „Telefonverbindung“. Hier gibt es nur Bits und Bytes und Datenpakete, deren Bestimmung diesen Transportkanal „STM 1“ nicht weiter beschäftigt. Ein Verweis der sogenannten „deutschen Sicherheitskreise“ auf eine Verschaltung von Verbindungsstrecken im Verbindungsnetz. Das klingt irgendwie wie eine Ausrede, wenn IP-Netz-Überwachung als gute alte Telefonleitungsüberwachung dargestellt werden.
Vielmehr wird in diesen Statements offenbar gar nicht wirklich bestritten, dass darin gefischt wurde. Im IP-Verkehr kann man aber sein Fishing-Netz nur über den ganzen Kanal spannen – sonst könnte den Filtern ja etwas entwischen. Jetzt wird es aber langsam sehr trübsinnig: Wir haben eine STM1-Verbindung, wir haben Filtersysteme und wir haben die Filteralgorithmen – und wir haben „Kreise“ die so tun als ob sie nicht bis 3 zählen könnten. 

Das Argument der Sicherheitskreise geht sich in beide Richtungen aus: Wenn man eine STM1 zum Überwachen bekommt, dann kann man primär nicht im Voraus wissen was man alles abhört – man kann aber im Voraus wissen, mit welche Filtern man welche Daten abschöpft. Natürlich kann dann auch ein E-Mail mit der Domain IAEA.org, das aus dem Iran geschickt wurde über eine STM1 zwischen Österreich und Luxemburg abgefangen werden. Oder von Siemens.com (.nl, .co.uk, .fr …) eben alle außer siemens.de (weil nur .de sind ja bekanntlich deutsche Daten) 

Verantwortliche in der Privatwirtschaft hätten ob so viel vorgespielten Unwissens schon ein Verfahren wegen Untreue, Unterschlagung oder sonstwas am Hals.

DI Mathias Gruböck                                                             Wien, 19.05.2015 
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Mai 2015

Wertepaare


Die Diskussion in Deutschland und in Europa allgemein über die Geheimdienstzusammenarbeit entbehrt nicht einer gewissen logischen Befreitheit. Auch die Youtube und Facebook-Generatinon konnte, trotz medialer und informationstechnischer absoluter Dissipation wieder einmal lernen, dass Staaten mit anderen Staaten eine ähnliche Freundschaft führen wie die Facebookgemeinde mit einer Großzahl ihrer „Freunde“. Es bestehen eindeutig Interessen. Hierfür gibt es Verbindungen und Kooperationen die diesen Interessen dienen und eben andere die „geblockt“ werden. Geheimdienste von Ländern sind Institutionen, die die Interessen ihrer Staaten über deren eigene rechtsstaatliche Gesetzeslage stellen dürfen. „Sicherheitsinteressen“ heißt das dann. Dass zu Sicherheitsinteressen von Staaten auch wirtschaftliche Sicherheit zählt ist wohl als allgemein anerkannte Tatsache allseits bekannt.

Die Kooperation des BND mit US-amerikansichen Diensten (u.a. mit der NSA) ist aus den Interessen der Nachkriegszeit und des kalten Krieges motiviert. Seit bald 25 Jahren hat sich diese Interessenlage nun verändert. Lange wurden nun neue Aufhänger gesucht unter denen riesige Spionageprogramme und -vernetzungen tituliert wurden. Ein eher unscharfes und ungreifbares Konstrukt des „weltweiten Terrorismus“ gilt als langfristig erfolgversprechender Aufhänger um die riesigen Programme zur Kontrolle und Überwachung der westlichen Bevölkerungen zu erklären. Vollkommen ausgeblendet werden hier massive wirtschaftliche Interessen, da diese zwischen den verschiedenen „befreundeten“ Ländern eine Konkurrenzsituation darstellen. Das Geschäft der Rüstungs- und Cyberüberwachungsindustrie basiert nicht auf „freundschaftlichen“ Verträgen zwischen Geheimdienstorganisationen unterschiedlicher Staaten. Das ist einfach Schwachsinn – vor allem wenn verantwortliche Politiker hier das dem Wahlpublikum weismachen wollen. Ein sehr eindeutiges Wertepaar ist hier, dass US-Rüstungsfirmen nicht die gleichen Interessen haben wie die europäischen Rüstungsfirmen. Wie die jeweiligen Geheimdienste der zugehörigen Länder hier sich „freundschaftlich“ bei diversen konkurrierenden Geschäfts-Situationen verhalten wollen, fällt unter die Geschichte des Ammenmärchens – das ist genauso, als ob nicht rechte CIA-gesponserte Reps Kennedy ermordet hätten. Da wäre es genauso ein reiner Zufall, wenn eines der ambitioniertesten Projekte von Airbus/EADS (Aufbrechen des Monopols der USA im militärischen Lufttransport) genau eine Woche danach crashed und laufend massiven netz-medialgestützten Gegenwind bekommt, nachdem EADS eine Anzeige gegen die Ausspionierung durch „unbekannt“ (NSA) gestellt hat (Achtung Baby!). Da gibt es Sturmgewehre die plötzlich ausgetauscht werden sollen, da gibt es U-Boote die man viel besser an Australien liefern könnte, da gibt es Siemensgeschäfte, die wirklich eine freie unkontrollierte Marktwirtschaft zu Grunde legten – da gab es Siemens-Uran-Zentrifugen, deren Steuerungssoftware man (vorerst mal) im Iran zerschießen musste. 

Kann schon sein, dass hier der BND manchmal die Interessen seiner „Schöpfer“ über die ursächlichsten wirtschaftlichen Interessen der Industrie seines eigenen Staates gestellt hat. Vor allem, wenn man nur die Daten zur Verfügung stellen muss und dann mit der Auswertung und den Erkenntnissen nichts weiter zu tun hat. Ist ja schon erprobt, damals bei der Motivationsfindung für den Irakkrieg von Bush jr. hat auch der BND brav die Geschichten eines „Agent provocateur“ über fahrbare Giftgasanlagen dem CIA berichtet. Die moderne stille Post – wie man heutzutage Kriege lostritt. Vom Basenagerücht zum heißen Krieg. Aber die europäische Industrie wird sicher nicht ausspioniert – wir sind ja alle Freunde am Weltmarkt. Und die NSA hat sich die Schlüssel für die europäischen und sonstigen SIM-Karten auch nur geholt, damit sie an die Germknödlrezepte von der Jettitante kommt. Kaum kommen die vorgeblichen Terrorschützer unter Druck, werden plötzlich allerorten Nagelbomben gefunden, die die Wichtigkeit dieser zig-Milliarden-teueren Aktivitäten untermauern sollen – in der Wirtschaft würde man das Marketing nennen. Überhaupt mehren sich die Situationen wo man an die Heisenbergsche Unschärferelation erinnert wird. Wer hat hier was genau bedingt. Sind es gar die Überwachter die erst den Terror entstehen lassen. So wie die Ärzte mit ihren neuen Syndromen erst Krankheiten erschaffen, die vorher niemand hatte.

In einer Gesellschaft, die vor youtubenden Basejumpern, Apnoetauchern und Schifahrern, die die Eiger Nordwand hinunterfetzen strotzt, mantraartig zweckdienliche Gefährdungssituationen, die sich im milliardstel Prozentbreich befinden zu propagieren stellt schon eine gewissen Grad an kollektiver Gehirnwäsche dar. Marktingtechnisch könnte man da sehr viele Dinge als interessenorientierte Angstmache darlegen. Diese Strategien lassen sich meist erst im Nachhinein erkennen, da, sobald dann Forschungs- , Nachrüstungs-, oder Lobbyinggelder geflossen sind, die angebliche Gefärdung vollkommen aus der medialen und gesellschaftlichen Wahrnehmung verschwindet. Schönes Anschauungsbeispiel ist hier beispielsweise Ebola.

Werte-Paare zu nennen ist wahrscheinlich eines der zweckdienlichsten Instrumente um die Spannungsfelder aufzumachen, in denen wir uns WIRKLICH befinden. Nehmen wir zum Beispiel Wahlen in westlichen Ländern mit einem Mehrheitswahlrecht, die auch eine vollkommen überdimensionierte staatliche Organisation für alle Arten von Überwachung haben. Die noch dazu eine überdimensionale Truppe von „Agents“ haben, die „outbound“-Aktivitäten zur gezielten Steuerung von sozialen Vorgängen im Internet haben. Wie wahrscheinlich ist nun, dass hier ein Interesse an einer Zusammenführung von Informationen über die Gesinnungslage in dem jeweiligen Wahlbezirk (also über die terroristische hinaus – und aus konservativer Sicht sind Sozialisten sicherlich auf terroristischen Gefährder-Watchlists zu monitoren) und der gezielten Einflussnahme darauf welche Gruppen eher dazu bewegt werden zur Wahl zu gehen und welche eben eher davon abgehalten werden sollen. Demokratiepolitisch nennt man das dann: Der unterlegene Wahlwerber konnte seine Politik nicht genügend vermitteln. Unsere Werte eben – gesteuerte Demokratie – wie in Ägypten, wie im Jemen, wie in der Ukraine, wie in Schottland (also bei Volksabstimmungen – bei der Wahl hat man Schottland von den Tories gleich aufgegeben, da auch die Wahlglättungsstrategien eher bei einem Shoot-Out zwischen zwei etwa gleichstarken Parteien funktionieren)

Aber – alle, die etwas anderes behaupten als die diversen befreundeten Regierungen sind: Verschwörungstheoretiker, US-Basher, Putin-Versteher, Anti-Christen, Arbeitsplatzvernichter, Wirtschaftsfeinde oder noch ärger, Sozialisten! Also – Euro-Wirtschaft, nur nicht üppig werden und versuchen in irgendeiner Leitindustrie die Nummer ONE zu sein – der Platz ist für unsere obersten Freunde reserviert. Freundschaft.

DI Mathias Gruböck                                                                Baden, 10.05.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

05 Mai 2015

Selbstbeschäftigung in Europa bis zum bitteren Ende

Offenbar gibt es im BND auch bereits einige, die sich nicht mehr ganz Wohl fühlen bei den Aktivitäten die da so getrieben werden. Speziell der Graubereich zwischen den Geheimdiensten und organisierter Kriminalität (eine ähnliche situativ-operative Zusammenarbeit wir mit fremdländischen Geheimdiensten - speziell für die Operationen "Agent provokateuer" und "Potjiemkin-Terroristen") wird zunehmend zur Belastung für die Moral der Staatssicherheitstruppe. (Ansonsten hätte die Opposition in Deutschland sowas von gar nichts an Unterlagen bekommen) Aber das sind natürlich die, von der STASI übernommenen Kollegen, die hier ihre alte antifaschistische Grundausbildung auch im BND (Organisation Gehlen) nicht verleugnen können. Also - der CIA hat sich die Stapo- und SS-Ost-Geheimdienstler nach dem WKII reingezogen und der BND, natürlicher Weise, hat sich die Ost-Expertise der ehemaligen STASI geholt.

In Italien ist das wiederum ganz anders gelaufen, Da war der schwache Zentralstaat auf die Mithilfe durch diverse rechtsfaschistische Logen und deren lokalen Vorfeldorganisationen angewiesen. Mit diesen Rechtsfaschisten haben die US-Geheimdienste wiederum gemeinsame Sache gemacht um die "kommunistische Gefahr" im Griff zu bekommen. (vergleiche Gladio und in Deutschland "Stay behind Truppen") Auch die Sozialisten sind da wahrscheinlich noch immer zu Links für ordentliche Bundesbehörden und deren Tea-Lobbies aus dem Hintergrund. Auch helfen den USA kalabrische und sizilianische Organisationen gerne gegen den gemeinsamen Feind - die Gefährdung des transatlantischen Gewaltmonopols durch die bösen Russen. Dass sich die italienischen südlichen Traditionsvereine durch die massiv hereindrängenden russischen Gelder (und damit auch Strukturen) geschäftlich bedroht sehen, ist offenkundig. 

Diese Scharmützel nutzen nun die Chinesen mit einem Gesetz von Sunzi. Die Zwietracht zwischen den Ost- und Westeuropäern um alles kampflos zu gewinnen.
Wetten - eben :-)

01 Mai 2015

Goldgräberstimmung in der Rüstungsindustrie

Gott sei Dank haben die Amis jetzt in der #Ukraine endlich für Ordnung gesorgt. Wie in einer richtigen westlichen Demokratie bekommen jetzt die Richtigen die Verfügungsgewalt über den Gastransit, Titanschürfrechte usw. Die amerikanische Flugzeug- und Rüstungsindustrie kann doch nicht die ukrainischen Ressourcen so dahergelaufenen Ukrainern/Russen über lassen. 

Gleichzeitig kann man so die Spannungen zwischen Ost und West wieder erhöhen, damit alle neue Waffen ordern können. Waffengeschäfte sind sooo einfach: Man marschiert laufend in andere Länder ein (oder bombardiert sie zumindest), nimmt den Ländern dann gaaanz freiwillig als Kompensation für die "Befreiung" ihre Ressourcen ab und wenn welche dagegen aufbegehren, dann erklärt man sich durch Muslime oder Russen (seltener Chinesen - die haben zu viele Dollar-Schuldverschreibungen) angegriffen. Dadurch öffnen sich die, zuletzt spärlichen Budgets in den NATO/Westen/Wohltäterländern für neue Waffen/Gesetze/Truppen.(sogar dt. Sturmgewehre könnte man austauschen - gegen Amiwaffen? Die werden nach mehreren HUNDERT Schuß nicht heiß) 

Eine Maschinerie zur Geldvermehrung und zum Machterhalt. So kann man zum Beispiel diese neuen Cybertruppen gegenseitig dazu einsetzen politischen und wirtschaftlichen "Mitbewerb" auszuschalten und zu diskreditieren. (Dank Edward Snowden kann man diese demokratie- und wirtschaftspolitisch so wertvollen Machenschaften des GCHQ ganz genau nachlesen - Ehrabschneidung im staatlichen Auftrag (Edathy läßt grüßen)) Als offiziell geheime Cybertruppe ist man doch speziell in Wahlkampfzeiten aufgerufen, für Ordnung in den Machtverhältnissen zu Sorgen - man ist ja den immer gleichen Machtzirkeln um die Regierung verpflichtet). Was hat der CIA mit Titan für Boeing/BAE zu tun und Baroso/NSA mit Abstimmungsverhalten in Schottland? Jaja-UNSERE Werte!

Jetzt treibt doch die allen Ernstes die EU-Kommission ein TTIP-Abkommen mit einem Land voran gegen dessen Geheimdienste einer der größten Konzerne in Europa (Airbus) gerade wegen Wirtschaftsspionage Anzeige erstattet?! Wie genau verhandelt man ein Wirtschaftsabkommen mit einem Land, dass genau die Verhandler in Brüssel ausspioniert? Daher also die Geheimverhandlungen - nur die USA sollen die Internas kennen - die EU-Bürger brauchen das nicht zu diskutieren, das würde nur die Spionagefilter im Internet verstopfen! Warum demontiert sich die EU durch ihre Verantwortlichen derart selbst? Warum macht man es den EU-Bürgern gar so schwer für die EU zu sein. Muss man sich, um EU-Integrationsbefürworter zu sein derart auf den Kopf machen lassen? Fremdgelenkte Demokratien, fremdgelenkte Volksabstimmungen, fremdgelenkte Konflikte, fremdgelenktes Recht, fremdgelenkte Vorschriften - sind wir alle dumme Schafe, die sich beim Hirten gegenseitig verpfeifen um sich primitiv anzubiedern?

Die USA ziehen derweil fröhlich gegen Osten (Nah - Fern - Mittel - und überhaupt) und vertreiben die "Eingeborenen" und Stämme wie dazumal bei den Rothäuten um ihren Goldrausch auszuleben. Was der gute Adolf schon im Sinn hatte wird jetzt endlich richtig angegangen. Ukraine und Kaukasus sind die neuen Gebiete im Osten - Bodenschätze ohne Ende. Mit dem Pathfinder zu den Schürfrechten. Meeeeiiin Schatz! ... und die depperten Europäer zahlen noch die Aufschließungskosten.

Mathias Gruböck
Unternehmens- und Organisationsberater

28 April 2015

Die Gefahr der freien Meinungsäußerung


Die einzige wirklich gefährliche Meinung ist die verschwiegene. Jede geäußerte Meinung ist primär die einer einzelnen Person, eines Individuums. Aus einer intrinsischen Sicht kann die weder gut oder böse, richtig oder falsch sein. Diese Wertung kann erst in der Rezeption durch ein Außen entstehen.
Jede Normierung von Meinungen und Nicht-Ausdruckswürdiger-Meinungen entsteht aus einer Angst vor der eigenen Wertung durch andere. Würde diese, andere Meinung von der Majorität geteilt werden, dann würde man ja selbst nicht mehr mehrheitsfähige Meinungen besitzen. Die Durchsetzung von Standpunkten einer Minorität gegenüber der Allgemeinheit nennt man manchmal Faschismus, da man bei Mehrheitsentscheidungen ja ruhig bei demokratischen Methoden bleiben könnte. Ein stückweit führt also jeder Versuch die freie Meinungs-Äußerung kontrollieren zu wollen zwangsläufig zu diktatorischen Methoden. Informationsfreiheit (sowohl senden als auch empfangen) ist ein zentraler Bestandteil jeder entwickelten Gesellschaft - alle gegenwärtig gegenläufigen Bestrebungen
führen zu diktatorischen und faschistoiden Machtstrukturen. Es gehört zur Demokratie auch etwas Mut andere Meinungen, seien sie noch so unglaublich, unerwünscht oder verabscheut auszuhalten.
Äußerst befremdlich finde ich in diesem Artikel, dass Spott und Satire hier in einem Atemzug mit Hass-Verbrechen genannt werden. Immerhin hat es vor nicht allzu langer Zeit gerade ein Bekenntnis zu einer Satirezeitschrift gegeben, die ihren Hohn und Spott massiv als Meinungsäußerung genutzt hat. "Sabbernde religiöse Würdenträger, die sich reihum in den Arsch ficken" ist eine Meinung die man haben und darstellen darf. Satire über den Holocaust ist für andere wiederum unerträglich. Ich persönlich schließe mich beiden Meinungen nicht an, versuche jedoch zu akzeptieren, dass man diese haben darf und ich nicht Recht haben muss - die größte Gefahr für die Freiheit sind diejenigen die Recht haben!
DI Mathias Gruböck Baden, 27.04.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

24 April 2015

Auf Menschen wetten


Die Spaßgesellschaft erfindet immer neue Arten sich sportlich zu unterhalten. Frei nach dem alten Konzept Panem et circenses gibt es nichts was den Menschen nicht dazu treibt die Grenzen auszuloten oder im Wettkampf sich zu messen.

Wettkampf beinhaltet aber auch schon den Begriff des Wettens. Sobald es bei einem Ereignis zumindest zwei unterschiedliche Ausgänge gibt kann man unterschiedlicher Meinung über die Eintrittswahrscheinlichkeit sein und dieser Überzeugung durch eine Wette zum Ausdruck verhelfen. Solange man jetzt primär eine persönliche oder ideelle Verbindung mit dem Eintritt eines bestimmten Ereignisses durch seinen monetären Einsatz zu unterstreichen versucht kann man in diesem Vorgehen eine Art Partizipation auf Seiten eines Wettbewerbers sehen. Man könnte sogar eine Art virtuelle Gruppenbildung mit einem der Wettkämpfer (oder einer der Wettkampfgruppierungen) erkennen. Die Grundannahme die all diesen Vorgängen zu eigen ist, ist ein maximaler Wille jedes Wettkampfteilnehmers sein bestmögliches Ergebnis zu erzielen und, dass zufällige Ereignisse wirklich vollkommen zufällig sind.

Jetzt ist sehr leicht erkennbar, dass jedes menschliche Verhalten alleine von der Motivation jedes Systemteilnehmers selbst abhängig ist. In einem Spiel geht es primär um das Gewinnen und Verlieren an sich – im ersten Ansatz ohne weitere Konsequenzen. Wettgeschäfte, die nun einen Wettkampf nur als Basis für ihre Geschäftsgrundlage nehmen haben logischer Weise einen rein monetären Zugang zu den Spielereignissen und sind an der Maximierung ihres geschäftlichen Erfolges interessiert. Speziell bei Wettkämpfen und Sportarten bei denen es alleine auf die Motivation des Sportlers und Wettkämpfers ankommt laufen natürlich immer wieder Gefahr durch Einflussnahme auf die Motivation des Sportlers/Wettkämpfers pseudo-zufällige Ereignisse und Ergebnisse hervorzubringen um einen größeren Quotenhebel zu generieren.

Diese Betrugshandlungen haben den Vorteil, dass sie kaum nachweisbar sind, da wir in einer Gesellschaft leben, die sehr ausgeprägte Methoden zur Gruppen- und Idividualmanipulation entwickelt hat. Diese Methoden finden breitflächig im politischen, wirtschaftlichen und auch sozialen Leben Einsatz und dienen der gezielten Durchsetzung von Interessen. Dies geht über die grundlegende Schaffung von Wett-Kampfsituationen durch Zerstörung von Konsenspositionen (was erst den Wett-Kampf per se ermöglicht indem unterschiedliche Interessensgruppen installiert werden) bis hin zur Manipulation von (Mess-) Ergebnissen und Fakten. Die simple Einflussnahme auf einen einzelnen Wettkampfbeteiligten ist nahezu nicht nachweisbar und damit kaum bis gar nicht juristisch greifbar.

Hauptzielpunkt ist hier seit jeher das Pferdewettgeschäft. Ein komplexes System aus Menschen und Tieren. Eine moderne, fast noch leichter zu beeinflussende Variante des Reitsportes stellt der Motorradsport dar. Hier gibt es die Kombination Mensch-Maschine auf die noch viel leichter Einfluss genommen werden kann. Funkferngesteuerte Maschinen von einem einzelnen Menschen gefahren. Der Eingriff in Wahrscheinlichkeiten ist hierbei viel weniger komplex als zum Beispiel im Fußballsport.

Folgendes beispielhaftes Setting: Ein Medienkonzern, der parallel dazu über massiven Einfluss auf staatliche Exekutivvorgänge und Informationsgewinnungsorganisationen hat. Zwischengeschaltete Strukturen, die internationale Wetten anbieten und in Ergebniswahrscheinlichkeiten investieren. Motorradfirmen mit Managern, die ein persönliches Verständnis für Geschäftszwänge entwickeln können. Und zwischengeschaltete Strukturen die Wett-Gewinnen diskret verteilen können. Dadurch, dass hier die selben Methoden (und zum Teil sogar die gleichen staatlichen Strukturen) eingesetzt werden, wie bei der politisch-staatlichen Manipulation (zum Beispiel der Einsatz der GCHQ-Internet-PsyOps-Teams um die schottische Unabhängigkeitsabstimmung zu manipulieren – die staatliche Integrität von Großbritannien war gefährdet, damit hatte die englische Regierung das Recht diese Teams dazu einzusetzen die bekannten Techniken der Diskreditierung und des Rufmordes im Unabhängigkeitsreferendum in Schottland einzusetzen). Auch in Italien gibt es Geheimdienste und diese beschäftigen sich durchaus auch mit der Informationsgewinnung bezüglich prominenter Italiener. So wussten die italienischen Finanzbehörden offenbar sehr genau über den dauernden Aufenthalt von Valentino Marion Rossi bescheid. So genau, dass sie ihm eine 36 Millionen Euro Steuernachforderung zustellen konnten, da sie ihm ja offenbar nachweisen konnten, dass er nicht überwiegend im Ausland – London den Mittelpunkt seiner Lebensinteressen hatte. Auch immer gut sind persönlich desavouierende Informationen aus dem Privatbereich – so zum Beispiel sexuelle und geschlechtliche Orientierungen. In Kombination mit einer massiven medialen Präsenz kann man hier, zum Beispiel als Ministerpräsident, durchaus die Motivationslage auch eines mehrfachen Weltmeisters beeinflussen. So kann man ihn sicher dazu bewegen für einen chancenlosen italienischen Rennstall (Ducati) am Ende der Karriere noch hintenherzufahren. Oder das Karriereende noch ein paar Jahre hinauszuschieben um weiter für Profite zu sorgen.

Schönes Beispiel hierfür ist der Fall Edathi. Es war allgemein bekannt, dass er die verantwortlichen Geheimdienstleute für die NSU-Morde sehr gezielt auseinander genommen hat. Da bestand fast die Gefahr für den einen oder anderen strafrechtliche Konsequenzen erwarten zu dürfen. Das Geheimdienste gerne diverse Gruppen und Einzeltäter für „spezielle Einsätze“ hosten ist sehr klar und fast augenscheinlich für alle die es erkennen wollen. Ein gewisses Grundrisiko geht man dabei schon ein, da diese Gruppen und Einzeltäter nur sehr „indirekt“ geführt werden um keine rückverfolgbare Spur zu bieten. Jedenfalls hat der Herr Untersuchungsausschußvorsitzende Edathi sehr präzise in die Schwachstellen dieses gesteuerten Staatsterrorismus hineingestochen. Ein hochintelligenter Untersuchungsausschußvorsitzender in einem Untersuchungsausschuß hauptsächlich über Geheimdienstverantwortung und -untriebe verwendet sicherlich seine persönliche Kreditkarte um Kinderpornographie in Kanada für seinen Dienstrechner zu ordern, damit er sich schnell am Klo des Bundestages erleichtern kann. Eine Kreditkartenbestellung kann jeder kleine Internetbetrüger durchführen. Fotos von ein paar nackten Kindern auf ein vom Geheimdienst gemonitortes Netzwerkgerät einzuspielen ist ebenfalls sowas von trivial wie einfach. Und damit ist der Herr Edathi vollkommen in der Hand derjenigen die diese Methoden und Technologien kontrollieren. Er kann nur seinen Laptop verschwinden lassen, da er selbst nicht weiß was da alles drauf ist – was ihm aber auch schon wieder als schuldeingestehendes Verhalten zur Last gelegt wird. Aus dieser Falle kann man nicht entkommen. Ein anscheinend homosexueller Mann ist ja auch sofort ein pädophiler Mann. Auch weiß er selbst nicht, was er heruntergeladen haben soll, damit wird jede gerichtliche Einlassung zum va banque Spiel. Auch ein bestreiten, dass es nicht die eigene Kreditkarte war ist sinnlos, da die Nummer ja die richtige ist, die bei dem Provider aufgeschienen ist. Auch das Timing in der Verfolgung der angeblichen Straftat wirkt sehr auf politische Prozesse abgestimmt. Jedenfalls hat man von den Verstrickungen des BND in die NSU-Morde nichts mehr gehört. Auch wurde Herr Edathi nicht erhängt aufgefunden (wohl weil er schlauer Weise eine zeitlang verschwand) sondern „nur“ ruiniert. (die Bild-Zeitung an vorderster Front um das Urteil „Kinderpornographie“ zu zimmern und die Lynchpartie anzufeuern – sehr erprobt schon von der Beseitigung von amtierenden Bundespräsidenten) Nicht so wie bei den NSU-Mördern, die gleich samt halben Haus gemeinschaftlich Selbstmord begangen haben oder die Verdächtigen und Zeugen beim Anschlag auf das Oktoberfest.

Aaron Swartz ist ja ebenso ein Fall wie sich das politische Establishment gegen Menschen wehrt, die versuchen die Entscheidungsmacht der Allgemeinheit zurück – oder überhaupt zu gewinnen. Selbstmorde VOR Gerichtsverhandlungen OHNE Abschiedsbriefe IMMER durch Strangulation sind klassische Methoden der staatlichen Beseitigung (dies speziell wenn die Autounfallsnummer mit plötzlicher Alkoholisierung und unglaublicher Geschwindigkeitsüberschreitung nicht anwendbar ist) von Menschen, die sich hinreichend Feinde im staatlich-dienstlichen Sektor gemacht haben. Oder einfach die Machthaber gestört haben (wie zwei westliche Geiseln in Warizistan, die bei einem „Drohnenunfall“ im Zuge einer gezielten Tötung von US-Bürgern ermordet wurden. Natürlich stellen sich die US-Behörden dann deppert und umgehen den eklatanten Bruch der Verfassung dadurch, dass geschossen haben ohne zu „wissen“ auf wen sie schießen – Staatskiller mit rechtstechnischer Deckung durch den Präsidenten der USA und Beitragstäterschaft der deutschen Behörden – die Deutschen müssen auch immer bei den großangelegten Liquidationen von „Ungeziefer“ dabei sein)

Gott sei Dank erhängen sich in Österreich die Untersuchunghäftlinge ganz ganz ehrlich von selber VOR einer selbstangestrengten Verhandlung, dass sie jemand durch vorgetäuschten Selbstmord in der Untersuchungshaft beseitigen wollte ohne Abschiedsbrief und mit Babituraten im Blut.

Jedenfalls fährt der Herr Marc Marquez gerne auf das Hinterrad von Herrn Rossi, damit er nicht zu viele Punkte macht, die er diese Saison ja brauchen könnte. Ein 2. Platz wäre noch viel zu wahrscheinlich – dreifache italienische Triumphe sind sicher was für den Wettkönig. Wetten, dass... auf Menschen wetten nicht gut geht....?


DI Mathias Gruböck Baden, 24.04.2015
Unternehmens- und Organisationsberater


18 April 2015

Betreff: Zum Artikel von Herrn Urschütz vom 19.12.2012


Von: MG <m.gruboeck@gmx.at>
Datum: 19.12.12 18:03
An: leserbriefe@diepresse.com

Die Justiz hat schon ein besonderes Gespür für Timing. Da wird die gesamte vorher gekaufte mediale
Macht eingesetzt um die Genossen, die so gerne va banque mit der Bank spielen und es erregend finden 2 x 600 000 000.- Euro angeblich auf eine Karte von angeblich einem Broker mit angeblich unbekannten Gegenspieler (= Geldempfänger) zu setzen, herauszupauken. Da werden ehemalige Richterinnen ungestraft Ärgeres denn als „Kröte“ bezeichnet weil sie die honorigen Herrn zuvor schuldig gesprochen hatte. Keiner war plötzlich dabei – keiner hat was gesehen, keiner hat was getan und alle heißen Hase.
Ob das genau so in den Zielvereinbarungen für deren frühere Millionen-Boni gestanden ist, ist fraglich. Und schuldhaft – welcher Spielsüchtige der Haus und Hof verzockt hat, ist schon schuldig? Weil alle Spieler wollen doch gewinnen – also ist niemand schuldig der fremdes Geld zum Zwecke der Vermehrung verspielt. Wie steht es da mit der Referatsleiterin aus Salzburg? Die wollte sicher auch nicht vorsätzlich 350 000 000.- Euro in irgendeinen fremden Steueroasensand setzen. Warum trat der sympathische Finanzlandesrat Brenner denn zurück? Ist der verrückt? Er wollte sicher nicht vorsätzlich Steuermillionen anzünden.
Schwenk zur dunklen Seite der Staatsrechtssprechung: Der Herr Scheuch wird zu 7 Monaten und 70.000.- Euro verdonnert. Der wollte auch nur Investitionen ins Land locken und eine Provision für die Förderungsleistungen seiner Partei bekommen. Also nach dem Gesetz ist er natürlich schuldig. Er hat eine Million für sich oder seine Partei gefordert. Und er ist von der falschen Partei. Der Herr Faymann hat für sich oder seine Medien-Partei-Freunde auch Millionen gefordert – nein, er hat sie sich einfach genommen. Aber er ist bei der richtigen Partei und sagt auch nicht Kröte zu Richtern sondern zeigt Untersuchungsausschüssen nur spöttisch lächelnd den Stinkefinger. Auf dem Seismographen der Neutralität und Objektivität der Justiz kommt es zu immer heftigeren Ausschlägen. Staatsanwaltschaften als verlängerte Werkbank von parteilichen Spinndoktorspielen mit allen Raffinessen der österreichischen Obrigkeitsbeamtenkultur. Richter – bis hin zu Verfassungsrichtern, die sich offenbar auch gerne durch angesagte Mainstreemmeinungen beeinflussen lassen oder gleich die heisse Kartoffel an den EUGH weiterspielen. Ein Trauerspiel wenn man hinter die selbstgefällige Maske schaut – eine Kultur am Ende ihres Wirkens. 70 Jahre lang hatten Rot und Schwarz alles in der Hand – ALLES! Leider zeigen sich beim Verlieren die wahren Geister so mancher Wir-haben-uns-das-Land-aufgeteilt-Gläubiger.
Das wird jetzt sehr grauslich werden.

Geschrieben am 19.12.2012, soll das Mail als Erinnerung dazu dienen wie hochdynamisch sich die Dinge in Österreich verändern. Strukturreformen und Verwaltungsreformen sind ja nur Dinge die man den Griechen vorwerfen kann unterlassen zu haben. Auch dort haben politische Lobbys immer nur so weitergemacht wie sie es für sich am Besten hielten. Natürlich ist dann, wenn die Rechnung nicht mehr gezahlt werden kann, die Faulheit der Griechen daran Schuld. Wir arbeiten ja alle so brav und hart - ob der eine schon am Dienstag zu Mittag fertig ist oder die anderen offenbar für 20 Nettostunden mit 3 Monaten Zeitausgleich/Urlaub pro Jahr noch eine Erschwerniszulage benötigen und fast 90% Schwarzarbeit vollkommen OK finden. Austeritätspolitik - das klingt fast wie eine Krankheit, wenn man das Geld nicht weiterhin rausblasen will, bevor man es überhaupt hat. Hat schon jemand ausgerechnet wieviele Milliarden Euro die Europäer aktuell und in nachfolgenden Generationen an die "Fonds" oder "Investoren" (früher sagte man auch gerne Profiteure) vom BIP zahlen müssen. 

Ursprünglich war das Konzept der Staatsverschuldung mit generationsübergreifenden Nutzungswerten argumentiert worden. Neuverschuldung für gegenwärtige Transferzahlungen in vollkommen ineffektive Systeme und platzende Blasen ist finanzieller Selbstmord (zumindest unserer Nachfahren - ein Generationenenvertrag gilt hoffentlich in beide Richtungen?) 
Wir liefern uns und unsere Kinder immer mächtiger werdenenden monetären Konglomeraten aus, die die wirkliche Macht auf dieser Welt darstellen. 2008 ist der Kapitalismus zu Grunde gegangen, da die Selbstreinigung des Marktes mit dem Credo "To big to fail" beseitigt wurde. Seit dem geht das Gerangel wer aller "To small to survive" ist. Alle die ihre Schulden (eigentlich sind es ja sogar schon die Zinsen allein) nicht mehr zahlen können, werden gepfändet. Das kann man an Griechenland und noch schöner an Argentinien sehen. Wenn es offenbar Konsens aller ist, dass eine Bank "To big to fail" sein kann, aber ein 11 Millionen-Kulturvolk locker krachen gehen kann, dann ist wohl alles klar. Banken-Bashing war kurz und von gestern - alle haben die Spekulationsverluste der Banken solidarisch aufgefangen - durch primitivste und dümmste Nationalsippenhaftung können speziell diejenigen die bei uns in diversen athrotischen Glashäusern sitzen die Griechen als Gemeinschaft einfach sterben lassen. In der Ukraine verteidigen wir mit ultra Nationalgardisten und rechten Sektor die westlichen Werte wie es die USA gerne in der Ukraine hätten. In Griechenland verteidigen wir Europa derart solidarisch, dass jeder Plünderertrupp gemeinschaftlicher agiert. 

DI Mathias Gruböck