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11 April 2016

If you can understand this, ypu are allowed to read this...

http://orf.at/stories/2333700/

Tel Aviv? Ausspionieren unter Freunden geht gar nicht.Kleine Affaire Dreyfuss? Frankreich als Drehscheibe? Honeytrapper, wobei doch die Imker jetzt die Bienenstöcke melden müssen - in der EU - da bekommt jede Drohne eine VIS-Nummer. Von der Königswarte bis nach Cadiz. Die Vernetzung der Honigwaben in einem Seucheninformationssystem in Ramstein. Mei, sexeckige Waben zum Kuraufenthalt in Bad Aiblingen, inklusive Schatten. Damit die US-Drohnen auch weiter die Päckchen bringen. Mit TV und pornos dias, bueno. Der Obstl er fährt ein. In den Drohnenkriegerhäven.

If you dont understand this, just keep on looking for Santa Claus.

DI Mathias Gruböck                                                       Nondorf, 11.04.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

07 Juni 2015

Projekt WM-2018 in London


Na sehr gut läufts für das Projekt: Nehmt den Russen und den Kameltreibern die WM wieder weg. Und die US-Justiz, die nicht einmal wissen was Fußball ist, holt für die USA auch noch gleich eine Zahlung von 1,5 Milliarden SFR von der FIFA heraus. Klassischer US-Ansatz: Nicht kleckern gleich klotzen, damit diese FIFA endlich spurt und die Drohungen auch ein Gewischt bekommen, falls nicht. Die Russen-WM muss einfach in London stattfinden - dafür hat sich der englische Verband auch so angestrengt, weil Fußball ist eindeutig eine politische Angelegenheit. Ist doch wirklich kriminell, wenn die FIFA-Delegierten, gegen den ausgesprochenen Wunsch des Westens die WM nach Russland und zu den Islamisten vergeben.

„Den Gastgeber der WM 2018 gab die FIFA am 2. Dezember 2010 in Zürich bekannt. Russland setzte sich gegen die Gemeinschaftsbewerbungen von Spanien und Portugal, der Niederlande und Belgien sowie die Bewerbung von England durch. Bei der Wahl war eine absolute Mehrheit von zwölf Stimmen erforderlich. Bis diese erreicht wurde, schied pro Runde der Bewerber mit den wenigsten Stimmen aus.[2]


(Aus Wikipedia vom 07.06.2015)


Aber da wird sicher irgendwas gefunden werden können in einer US-Gerichtsverhandlung (!?) oder werden die FIFA-Abgeordneten jetzt nur solange mit allen möglichen Kriminalisierungen gefügig gemacht, dass sie endlich im Sinne der Weltmächtigen wieder WM's vergeben? Solange die Orte die richtigen waren, hat nie jemand irgendwas gestört.

Oder werden jetzt - post festum - alle Olympia- und Fußball-WM-Vergaben im Nachhinein für Ungültig erklärt? Deutschland ist gar nicht Weltmeister!!! Und Spanien davor auch nicht!! Aberkennen - weil bisher gibt es von dem amerikanischen Ex-FIFA-Chef nur die Aussage, dass er Geld genommen hätte - für die damaligen Vergaben? Oder wer - war er dabei? 2012 wurde er schon hopgenommen oder mit angeblichen verdeckten Ermittlungen betraut um dann 2013 gegen Kaution auf freien Fuß zu kommen - und genau 2 Tage vor der Wahl des FIFA-Präsidenten, wo die Westmächte nicht ihr gewünschtes Ergebnis erreichen würden, lassen sie urplötzlich die FIFA-Representanten verhaften. Eine Justiz eines Landes, wo es Gang und Gäbe ist, sich mittels Wahlspenden Entscheidungen zu kaufen? Und die Engländer sind gleich beim ersten Wahlgang zur Wahl des Austragungsortes ausgeschieden - das kann man doch nicht so auf sich sitzen lassen - jetzt gibt es Wahlen, die man selbst nicht ordentlich manipuliert hat und gleich kommt das falsche Ergebnis raus. Das muss doch mit unredlichen MItteln gelaufen sein?

Faktum ist: Durch diese Einmischung von politisch-wirtschaftlichen Interessen der üblichen Verdächtigen, wird eine Sportart ruiniert. Da ging zuviel Geld an der Kontrolle dieser Machtklüngel vorbei - solche Ränke werden bei der Bilderbergkonferenz geschmiedet - und jeder dummdreiste Mainstream-Kabarettist haut noch in die vorgegebene Kerbe - nicht Nur in öffentlich rechtlichen Einpeitschermedien. Blatter mit Hitler vergleichen (Ja wirklich) Die Schwarmdummheit - ein paar brauchen nur schreien - "Hängt die korrupten FIFA-Nigger-Schweine auf dem nächsten Baum auf!" und jeder glaubt auf einmal er wäre aktives Vereinsmitglied eines nationalen Fussballverbandes ... die FIFA ist ein großer Verein - der seine Wettkämpfe nach seinen Statuten vergeben kann. Die wurden von den Vereinsmitgliedern entsandt - zeigt einmal her eure Beitragszahlscheine - aber bei einer kleinen Lynchpartie auf Anregung der Oligarchen ist man sich doch nie zu blöd - und dann weiter die Mitzi aus der 7e gemobbt - ist ja auch geil.

DI Mathias Gruböck Baden, 07.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

01 Juni 2015

Die Herrn der Filter

  Die Herrn der Filter wollen sich mit den Leitungsrittern zusammentun damit die US-Konzerne nicht alleine das Geschäft (meist Werbegeschäft - da sollt man eher mal eine Werte-Diskussion anzetteln!) machen und es zu keinen unerwarteten Meinungsbildungen außerhalb der gewünschten kommt. Die Technologie-Hörigen Abhörer haben noch nicht verstanden, dass man das Internet am Besten über klare und präzise Werte kontrollieren kann. Ist wie im Straßenverkehr - der Vertrauensgrundsatz basiert auf dem Glauben, dass die Anderen (Mitbürger) nach den gleichen Prinzipien agieren wie man selbst. Niemand kommt auf die Idee, jeden Verkehrsteilnehmer permanent auf seine Prinzipientreue und sein Prinzipienwissen zu überprüfen. Auch gibt es auf mehrspurigen Autobahnen keine reservierten Überholspuren. Wäre ja auch ein schönes Körberlgeld für die ASFINAG: Die 2., 3. oder 4. Spur auf Autobahnen ist für diejenigen reserviert, die eine Extramaut dafür bezahlen. (Das kann dann eine verdekte Mauterhöhung sein, wenn ALLE auf der Überholspur fahren wollen - dann bestimmt die ASFINAG wer zu welchem Preis überholen darf :-)) Und wer überhaupt nicht fahren darf! Wenn wir dann in naher Zukunft eine FPÖ-dominierte Regierung haben werden, dann dürfen keine roten und schwarzen (Autos) mehr auf der Überholspur fahren oder müssen überhaupt auf die Landstraße (schwach vergl. (z.Z. blaues) Verbindungsnetz) - das Internet gehört nicht unter die Kontrolle der ASFINAG (auch wenn sie so gerne Werbung für den Herrn Faymann von ihm schalten lassen) noch den Raststättenketten (Serviceprovidern) noch der Polizei. Das Internet ist für alle Autofahrer da, die selbst bestimmen können wohin, mit wem, womit und wie schnell sie fahren WOLLEN - freier Wille für freie Bürger! Und die Polizei soll endlich aufhören alle Kennzeichen automatisiert zu überwachen! Wenn der sich der Staatsbürger (Oberster Chef in einer echten Demokratie!) gläserne Autos mit Rundumüberwachung wünschen würde, dann würde man auf der Autobahn schon jetzt viel mehr durchsichtige Autos sehen! Und für alle SPÖVP-Mainstream-mir-ist-alles-wurscht-hauptsache-es-ändert-sich-nichts Demokraten, die so gerne meinen, von mir können sie alles wissen - ich tu nichts falschen: Wenn ihr das erste Mal vor ein ASFINAG-Geheimgericht gerufen werdet, wo ihr befragt werdet: "Wie schnell sind Sie am 22.04.2014 bei Kilometer 137 gefahren, wer lenkte das Auto, mit welchen Insassen, waren alle angeschnallt, warum fuhren sie auf der 3. Spur obwohl um 02:34 Uhr niemand anderer auf der richtungsgleichen Fahrbahn unterwegs war und wo ist der Rechnungsbeleg für die Musik-CD die sie während der Fahrt gespielt haben?" - weiterhin fest daran glauben, dass all die Maßnahmen nur zum Wohle der Allgemeinheit sind - wobei wohl Zweifel aufkommen werden, ob aus der Allgemeinheit nicht langsam eine Gemeinheit geworden ist - so im Bezug auf das Vertrauen und Grundsätze...



DI Mathias Gruböck Baden, 01.06.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

ACHTUNG Reisewarnung

ACHTUNG Reisewarnung für die USA. Bei einer längerfristigen Aussetzung des Spähprogrammes der NSA innerhalb der USA verlieren die Agencys Milliarden an Aufträgen und Programmgeldern. Eine Vielzahl an hochbezahlten Geheimdienstmitarbeitern sind damit beschäftigungslos. Dies hat erfahrungsgemäß die Folge, dass, bei Fortbestand dieser Situation, die Wahrscheinlichkeit für ein bis zwei terroristische Anschläge massiv ansteigt, da die Beinahe-Anschlags-Storys nicht mehr zur Aufrechterhaltung des Überwachungslevels und der Terrorangst dienen können. Meiden Sie Orte in denen es Geheimdienst-Schläfer gibt, die kurzfristig aktiviert werden können. Das sind besonders Ballungsräume im Osten und Städte mit einer größeren Distanz zu namhaften Geheimdiensteinrichtungen. Reisende sollten aus der Erfahung lernen. Speziell bei medienwirksamen Veranstaltungen wird zur Vorsicht geraten, da derzeit Nachweise für die Wirksamkeit des Spähprogrammes gegen terroristische Aktivitäten zwingend erbracht werden muss. Ähnliche Aktivitäten sind in Europa zu erkennen, hier speziell in Deutschland, da Deutschland noch zu wenig Sensitivität mangels echter islamistischer Anschläge zeigt. Die Wahrscheinlichkeit für Anschläge in EU-Ländern die sich weder an Kriegshandlungen im Irak, Jemen oder Syrien beteiligen und starke gegen die andauernde Totalüberwachung durch die US-Geheimdienste opponieren steigt in gleicher Weise massiv an. Jeder der glaubt, dass es sich bei dem Anschlag beim Oktoberfest München 1980 um einen Einzeltäter (zuerst links - dann eher rechts) der ohne einen gezielten Auftrag vor den damaligen Wahlen agiert hat gehandelt hat, der kann die obige Warnung in den Wind schlagen - jeder der Zweifel daran hegt, dass Geheimdienste nur zum Schutze des Bürgers da sind und keine Eigen- oder Machtinteressen vertreten könnten, möge etwas Vorsicht walten lassen.

http://orf.at/stories/2281415/2281416/

27 Mai 2015

A runde Gschicht

A runde Gschicht - ich hab alles verpixelt - nur kommen bei mir dann so komische verpixelte Geschichten heraus...

Also da war der H-P. Brause (Name verpixelt). Der wurde aus der Schweiz geführt – und in der Schweiz hatte er ein paar ganz wichtige Projekte. In Österreich hatte er auch ein paar. Im Arestower legte die UTA eine dicke Leitung rein – damals wohl der nächstgelegene, durch TK-Infrastruktur gut erschlossene Tower in der Nähe der UNO-City. Also der Brause stammte durchaus noch aus Zeiten des kalten Krieges. ÖVP-Granden und westliches Andreas-Hofer-Dasein deuten wohl auf CIA hin. Bedarfsflugunternehmsgründer, Berufspilotenscheinerwerber, Zürich-Zweitwohnbesitzer, Safranzunftmitglied, Yachtausborgerkönig, US-Ordensübergabe-erste-Reihe-sitzer und Hochadel-Vertrauenspsychoklempner – war schon dicht die Nummer. Der Herr Professor. Dann war da China – also gut, haben sie mich als Packesel für ihre Trojanersuiten benutzt. Auch klar, dass er sich angeschissen hat selbst nach China zum BIT in Peking zu kommen. Wenn man um die Räuber- und Gendarmspielchen weiß die gerade ablaufen, dann macht das einem halt doch feuchte Patschhändchen. Dann kommt man da zurück und wird von der chinesischen Honigtante bearbeitet. Also wird schnell eine überaus erfolgreiche, einzuführende Honigschleuder aus den eigenen Reihen genommen um den Deckel drauf zu halten. Blöd ist nur, dass die sehr schnell (wie immer) schwanger wird. Käme man ja langsam in die Lage einer Produkthaftung bei der Fehleraufschaukelung. Der Obertuscher interessiert sich auch auffällig bezüglich des Neuzuwachses. Fragt auch nach, wann er denn käme. Genau in der Woche der Ankunft, verscheidet der gute Herr. Mit einem Tusch ist er weg. Jedwede Alternativregelung für die Honigwabe von schnellen Brüterin wird duch eine sofortige neue Schwangerschaft torpediert. Sollns halt heiraten die zwei. Dabei kommt das ganze Aufbauprinzip für die Tarnidentität durcheinandner. Seit 2001 kurz nach 9 Uhr 11 wird die Tante aufgebaut um die bösen Araber, Perser, Muslims im Zaum zu halten. Nur der flotte Feger von Mata Hari findet sich so schwer in Beziehungen ein – blöd, da mit einem Haufen Kindern, die Stories immer hadscherter werden. Wird einfach immer stumpfsinniger das Lamento, warum es mit Pseudo-Vorzeig-Tarnkappen-Putativ-Plattform-Neben-Mann schon wieder nicht passt. Ist schon schwierig so neben einem Hauptberuf beim CIA auch noch Tarnfamilienmitglieder zu haben. Tarnkinder – die freuen sich später genauso über ihren Ursprung wie Kinder die bei einer Vergewaltigung gezeugt wurden. Eigentlich eine Scheißtarnung so Kinder – die kann man nicht einfach beim Stellungswechsel wegwerfen. Aber zumindest ablegen, zwischenlagern, aufbewahren, irgendwo sozialverwarlosen lassen, dass geht.

Irgendwann wird der Tarnfrau ihre Tarnfamilie und vor allem ihr Tarnangetrauter einfach zu mühsam. Der will dauernd Wahrheit haben – wie krank ist denn das? Wenn er mit Lügen nicht leben kann, dann soll er scheißen gehen (oh öhm sorry) – sich therapieren lassen. So einfach ist das – entweder er akzeptiert dass es so ist wie er es nicht wissen soll – oder er akzeptiert es einfach so. Dann macht der Typ noch einen weiteren strategischen Fehler. Er glaubt, dass ihn die Frauen, die ihn da angraben, das um seiner Selbst willen machen. Da wird ihm die nächste nachgeschossen, sozusagen als Ersatzauto, weil die mit den Kindern so schwierig in der Haltung ist – und dauernd die Tarnung auf Reset dreht. „Ich will sofort ein neues Leben!“ ruft sie in den Äther. Und die Schlapphüte haben große Projektpläne und können nicht auf solche menschlichen Niederungen wie das Leben eines Vaters Rücksicht nehmen. Solange eine akute Projektphase läuft, muss man da irgendwas hinschustern. Der Iran wartet mit seiner Atombombe (oder waren es Autobomen und gegen den Iran?) doch nicht darauf ob der Hausmitbesitzer in der Roseggerstraße sich doch noch in sein Schicksal dareinfindet oder nicht. So viel ist da am Laufen – zu viel. Die Ersatznummer von diestlicher Muschi erklärt es dem Vollhirni noch ganz genau: Wir sind lieb zu dir gewesen und  haben dich am Leben gelassen. Ganz oben wurde das entschieden. Also sei zufrieden, dankbar und halt die Goschen. Der Mosherbeischaffer für den ultimativen Cashburn ist noch immer nicht synchron und in seiner Birne geht es zu, wie in einem 3D Flipper mit 5 gleichzeitigen Extrakugeln. Seit Jahren kam er sich vor wie der Hase beim Igel. Immer kam er zu spät oder zu früh (!). Alle saßen dann immer rum und fragten snippisch lächelnd: Na, is was? Du bist viel zu sehr im Kopf, oder im Detail oder jenseits der Realität. Das sind sehr nette Angaben. Ist so wie wenn jemand nach dem Weg fragt und alle sagen nur: du belastetst den einen Fuß mehr als den anderen. Kann man auch einfacher ausdrücken, dass man im Kreis läuft! Bei sehr großen Kreisen muss man erst mal draufkommen, dass eine ganz leicht gebogenen Gerade ein Teil eines Mega-Kreises ist. Sowas sollte man halt als Techniker in Betracht ziehen. Dann hätte man auch erkennen können, dass eine Bar auf Bali ein Haus auf Mauritius und die Roseggerstraße  auf sich schneidenden Kreisbögen liegen. 5 Freunde oder 5 Augen – Fife Eyes. Riesennetze in denen der auf der Nebenspur wie ein hiniches Fahrrad abgestellte Papa herumfuhrwerkt wie der Beifang im Schleppnetz. Den brauch keiner. Nicht einmal die Kontaktfrau aus dem Latinoladen. Der wurde aus dem eigenen Leben entfernt. Fühlt sich eingenartig an. Ist aber so. Alle befinden, dass dich dein eigenes Leben nichts angeht. Du sollst nur die Goschen halten und kuschen – und vor allem das Machen was die machen wollen, die nicht sagen woher sie kommen, wofür sie stehen, was sie bezwecken usw. Die wissen eigentlich nur eines mit Bestimmtheit – DU nicht! Sie selbst wissen nicht einmal genau wie sie heißen – aber du nicht, du bist einfach zu konkret. Heißt ja bei denen Beton. Und Beton wird versenkt.

Schlaue Lösung dann noch – Kindergartenzusammenlegung auf einer Insel. Schichtprogramm für die Tarnkappenmamas. Da gibt es so geheime Stützpunkte der 5 Augen Freunde, dass die Pirates of the Indian Ocean alle fünf Augen mit Augenklappen verschließen und unterschreiben müssen, sich vorher die Zunge abzubeißen und zu verschlucken bevor sie etwas darüber erwähnen würden. Horte der absoluten Gesetzlosigkeit. Dort gilt kein Menschenrecht – dort killt das Recht des Stärkeren. Fotzenseppeln im Tarnanzug mit einem EQ eines Schweinehirten. Langjährige Initiationsrituale und Qualifikationen mussten die Typen durchstehen um die ganz dicken Dinger für die Verteidigung der Freiheit, wie sie von Geheimgerichte definiert wird, herausholen zu dürfen. Diese Krönungsgeschöpfe des männlichen Dinger-heraushängen-lassens sind von höchsten moralischen Instanzen zu der Weihe ihres internationalen Waidwerkes gesalbt worden. Ganz viele emsige Bienchen sammeln für sie in aller Herren Länder Daten ein um den nächsten Abschuß von luziferanen Monstern zu ermöglichen.

Der Josef vom HNA zum Beispiel stellt die Daten der Königswarte so zur Verfügung, dass sie ein BND Kollege aus Frankfurt nach Bad Aiblingen holt. Dort lässt der dann die US-Filter drüberlaufen, damit sich die NSA den Filterkuchen dann holen kann. Cop-Cake sozusagen. Von dort werden die weiteren Datenderivate dann an alle 5000 US-Bundesbehörden verschickt. Die zentrale US-Bibliothekenüberwachung weiß dann sofort wer sich wo den Koran ausgeborgt hat, dank dem Josef, der gar nicht weiß wie viel er zur Nationale Sicherheit beiträgt. Nicht einmal von welchem Land. USA ist überall wo es US-Interessen gibt. Also Josef, rasch auf den Knopf drücken, damit im Hindukusch wieder eine SIM-Karte samt zugehörigem Bauernhof und seinen islamistischen Kindern und islamistischen Ziegen verdampft wird. Die sind auch so aggressiv diese Bloshapperten. Autonome Region?! Autonome waren schon immer auszumerzen. Des habens davon – der Josef mag eh keine Autonomen. Außerdem ist es ihm scheißegal. Er hat eine Superhackn. Hat nur das richtige Parteibuch gebraucht und schon kann er per Knopfdruck Daten in die ganze Welt schicken. Und im Gegensatz zu einer österreichischen Verwaltung tut sich dann auch einmal was. Da machts dann innerhalb von 6 Monaten BUMMM. Dafür müssen auch jede Menge österreichische Staatsbürger verschleppt werden, weil ihre Mütter halt aus so einem Migranten-Tarn-Umfeld kommen. Frauen können eben viel besser aus dem Quatsch noch Ziele herausfiltern. Ist ja nicht so leicht – die reden ja nicht Klartext. Die sagen vielleicht zu Raketen – Karotten. Jetzt geht einer von denen Karotten kaufen – zack bum – schon musst ihn umlegen – wieder ein Terrorist weniger. Gott sei Dank kein Hindu – sonst klänge es blöd: Der Hindukuscher macht Hindukusch als Hindu kusch. Mit Muslims reimt sich das nicht mehr so. Seppi! Ich kann schon hören was du sagst wenn das rauskommt: Ich hab von nichts gewusst – ich hab nur meine Arbeit gemacht – ich hab nur einen Befehl befolgt. Außerdem wird eh alles was du schreibst geschwärzt werden – wegen der Nationalen Sicherheit (von ?) - österreichische Steuerzahler werden von einem österreichischen Beamten wegen des Amtsgeheimnis nicht hören was er eigentlich für ihr Geld so macht, da er die Sicherheitsinteressen von anderen Ländern verteidigt. Das ist wirklich schräg. Andere Beamte hauen einem Vater von Tarnkindern dann Prügel um die Ohren wenn er es nicht ganz toll findet, dass diese NS (Nationale Sicherheit) – Typen aus anderen Ländern seine Kinder missbrauchen. Da können sie dann leider gar nichts machen – da immer nach Vorschrift gehandelt.

In Österreich ist es gefährlicher für einen Menschen wenn seine Kinder von den NS-Typen verschleppt und missbraucht werden als wenn er ein Mitglied einer kriminellen Organisation wäre. Hat aber nichts mit Österreich zu tun – nur die österreichischen Beamten drohen einem das Umbringen viel gmütlicher an. Die haben dabei auch noch Spaß bei der Arbeit. Da läuft der Schmäh im Apparat  zur Höchstform an, wenn sie einem ausländischen mächtigen Interesse hinten mächtig hineinkraxeln können. Was da plötzlich alles „geht“ - da können Beamte plötzlich Zeitreisen, Beamen und Hellsehen bewerkstelligen. Ganze 2. Instanzen verlernen plötzlich das Rechtschreiben. Und das Lesen auch gleich dazu. Wenn es irgendwo eine kleinen Platz im Schatten eines internationalen Arsches gibt, dann können österreichische Beamte sogar die Schwerkraft umkehren. Das schwarze Loch ist immer oben! Die normale Parteibuch-Halskrausenakrobatik ist nicht mehr so sexy heutzutage – wenn sich da irgendwo ein US-Anus auftut – muss man seine Karrierechance nutzen. Formal steckt der Seppi leider in einem eines deutschen BND-Daten-Peristaltikers. Wir sagen es keinem weiter Seppi. Die Miki-Maus mit den hohen Testosteronwerten macht auch gerade ihren Frei-Sch-Wimmer in der Szene. Am besten denen noch ein paar gepanzerte Autos kaufen und auch schenken – so wie das BH denen von DAF (deutschamerikanischen Freundschaft) – so auf DÖF, oder halt nur doof.

Da regen sich wirklich welche auf, dass die Regierung der Finanz die Kontos öffnen will. In Wirklichkeit ist die Finanz angefressen, dass sie immer zu den GCHQ/NSA Datenhobeln pilgern müssen, wenn sie erfahren wollen, was auf unseren Konten los ist. Einer der SWIFT-Server steht nämlich in den USA. Die USA muss da nur kurz eine Abfrage machen – in Österreich braucht man (noch) einen Richter dazu – ur mühsam. Überhaupt spielen bei so ausgeFuchsten Winkelzügen die Richter nie mit. Wie soll man da bei mit den SuperMario-Sheriffs mithalten? Die ziehen den Ösibeamten immer die Unterhosen über die Ohren. Buhhhuuu nur weil wir immer einen Richter fragen müssen und der nicht automatisch Ja sagt. So ein Scheiß so ein Rechtsstaat – die Amis haben es besser – die können machen was sie wollen. Die müssen auch nur immer allen sagen, dass sie sich an die Verfassung halten – also sie müssen es nur Geheimgerichten sagen – wenn überhaupt. Wehe wenn da wer aufmuckt. Aaron Swartz hat es einfach übertrieben, der hat die gottgegebene Ordnung gestört. Herr Sektionschef Pilnacek, der hat sich auch nur einfach so aufgehängt. Das ist wahre Machtdemonstration gegenüber dem Volk – alle wissen es – und trotzdem passiert nichts. Wer die Macht hat, zu definieren was ein Mord war und was nicht – das sind keine Hüter der Freiheit. Das Recht auf Leben ist die ursächlichste Freiheit. Mord und Totschlag sind mit Sicherheit keine Zeichen von Demokratie sondern eher eines NS-Regimes. (Nationale Sicherheit als Gegenkonzept zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit)

05 Mai 2015

Selbstbeschäftigung in Europa bis zum bitteren Ende

Offenbar gibt es im BND auch bereits einige, die sich nicht mehr ganz Wohl fühlen bei den Aktivitäten die da so getrieben werden. Speziell der Graubereich zwischen den Geheimdiensten und organisierter Kriminalität (eine ähnliche situativ-operative Zusammenarbeit wir mit fremdländischen Geheimdiensten - speziell für die Operationen "Agent provokateuer" und "Potjiemkin-Terroristen") wird zunehmend zur Belastung für die Moral der Staatssicherheitstruppe. (Ansonsten hätte die Opposition in Deutschland sowas von gar nichts an Unterlagen bekommen) Aber das sind natürlich die, von der STASI übernommenen Kollegen, die hier ihre alte antifaschistische Grundausbildung auch im BND (Organisation Gehlen) nicht verleugnen können. Also - der CIA hat sich die Stapo- und SS-Ost-Geheimdienstler nach dem WKII reingezogen und der BND, natürlicher Weise, hat sich die Ost-Expertise der ehemaligen STASI geholt.

In Italien ist das wiederum ganz anders gelaufen, Da war der schwache Zentralstaat auf die Mithilfe durch diverse rechtsfaschistische Logen und deren lokalen Vorfeldorganisationen angewiesen. Mit diesen Rechtsfaschisten haben die US-Geheimdienste wiederum gemeinsame Sache gemacht um die "kommunistische Gefahr" im Griff zu bekommen. (vergleiche Gladio und in Deutschland "Stay behind Truppen") Auch die Sozialisten sind da wahrscheinlich noch immer zu Links für ordentliche Bundesbehörden und deren Tea-Lobbies aus dem Hintergrund. Auch helfen den USA kalabrische und sizilianische Organisationen gerne gegen den gemeinsamen Feind - die Gefährdung des transatlantischen Gewaltmonopols durch die bösen Russen. Dass sich die italienischen südlichen Traditionsvereine durch die massiv hereindrängenden russischen Gelder (und damit auch Strukturen) geschäftlich bedroht sehen, ist offenkundig. 

Diese Scharmützel nutzen nun die Chinesen mit einem Gesetz von Sunzi. Die Zwietracht zwischen den Ost- und Westeuropäern um alles kampflos zu gewinnen.
Wetten - eben :-)

21 Dezember 2013

Schickse


Ich glaube, das ist jiddisch für eine nichtjüdische Frau oder eine jüdische Frau, die sich mit Nichtjuden einlässt, genau weiß ich das nicht und ich bin auch etwas zu faul zum Nachlesen. Jedenfalls geh ich mal davon aus, dass meine zweite Ex-Frau (EF2) irgendwelche Vorfahren in dieser Richtung hatte. So in der Art wie M____ und B____ gibt’s da immer etwas zum Klären. Alle haben da ihre Selbstdefinitionsarbeit zu leisten, so auf die Art: Wer bin ich, woher komm ich?

Mit hinreichend komplexen Ausgangsproblemstellungen sind auch die Fundamente für eine spannende weitere Vita gelegt. Da kann man dann annehmen, dass sich auch das eine oder andere intensiviert, wenn es nicht bei Zeiten gelöst wird. Und wenn man sich mit den ganz Großen ins Bett legt, dann darf es einen nicht verwundern, dass man in Teufels Küche kommt. Oder zumindest diejenigen in diesem Spiel, denen laufend erklärt wird, dass der Schwefelgeruch einfach so zu Baden gehört oder irgendein anderer Schwachsinn. Blut ist ja bekanntlich dicker als schwefelhaltiges Badewasser und darauf stellen auch Organisationen ab, die eine Verbundenheit mit den Vorfahren auch operativ einfordern wollen. An sich ein hehres Ansinnen, jedoch wird man/frau so leicht ein Spielball, ein Werkzeug für diejenigen, die sich dieser mächtigen Werkzeuge zu bedienen wissen. Und die haben nicht immer idealistische Vorstellungen davon was gerade laufen sollte. Da sind durchaus auch dergestalte Realpolitiker dabei, die keine Hemmungen haben für sich und die ihren andere sich die Finger schmutzig machen zu lassen. Alles zum Wohle des Staates, weil geht’s der Führung gut, geht’s den Menschen auch besser als es geht der Führung nicht gut und die lassen das alle spüren. Jetzt gibt es da einige die ganz toll für die Ahnen und in Wirklichkeit für die Führung und ganz im Geheimen für deren Bankkonto arbeiten, so sehr, dass sich bald keiner mehr auskennt. Vor lauter Netzwerken tun sich so viele Connections auf, dass alle nur noch mit offenem Mund dasitzen und staunen. Vor lauter Spänen sieht bald keiner mehr den dicken profanen Hobel mehr, der da angesetzt wird. Schnöder Mammon statt ideeller Werte.

Also haben wir jetzt dann mehrere Frauen, die sich da irgendwie vor Karren spannen lassen, wo sie gar nicht wissen was oder wer sich da aller mitschleppen lässt. Transport! Moderne Kulis. Kontakte herstellen, Informationen sammeln und Päckchen zustellen oder weitergeben. Manchmal tote Postkästen ausheben. Alles für die Herren der Schöpfung und ihren Schöpfwerken. Und da gibt es eine Menge an Organisationen die gerne Mädls für sich laufen lassen, weil viel praktischer. Die Frauen für die niederen Dienste (!?) und die Herren stecken sich gegenseitig die Ordensspangen rein, dass es eine Freude ist. Tolle Typen, mit ihrem 007-Jobprofil decken sich hinter den Rockzipfeln von Müttern wie Güter Grass's Joseph Koljaicek unter den Röcken von Oskars Großmutter in der Blechtrommel. Nur sind die länger als Joseph und daher kann man sie dabei beobachten, weil sie unter den Müttern hervorragen. Hervorragend.

Und wenn einer es gar zu arg treibt, dann müssen die Mütter selbst Hand anlegen, damit es nicht zu dick kommt. Also jede Menge Hände. Männer politisch, manisch politisch, mani polite, Mann is polisi, manipulieren. Ab in die Kühltasche mit den überhitzten Gemütern, man kann sich doch nicht so hängen lassen. Und wiederum Transport. Ich schik's eh. Gut abgehangen und gekühlt gelagert, so soll es sein. Der Typ von Chef faselt noch irgendwas von „ ... bla, bla, immer ans Gesetz … bla, bla, gehalten … bla, bla … dort rennt er, haltet den Dieb!“ und weist in eine ganz andere Richtung, wie eben die Großmutter von Oskar Matzerath es mit den verfolgenden Polizisten gemacht hatte. Pilzgifte sind die stärksten Gifte der Natur – na Mahlzeit. Grün und Knollen und Blätter und Pilz. Da vergreift sich niemand mehr an irgendwas oder irgendwem. Atemlähmung. Und nach dem Schmaus ab ins Doggybag fürs Delivery-Service. Hauszustellung. Naked Lunch diesmal nicht mit David Lynch. Wer den Kindern die Luft zum Atmen nimmt wird selbst bald blau dreinschauen. „Bla, bla, immer ans Gesetz – bla, bla.“ rufen die Sonnenkönige und meinen „le droit c'est moi!“ oder zumindest „nous“. Schneckn! I schick's eh! I a ea – schhhhhhhht!

Alles viel zu schwierig und zu kompliziert hier auf Auflösung zu drängen. Am Besten das tun was man/frau immer schon getan hat. Die ganzen Ränkespiele kann man am besten in der Horizontalen austricksen. Manche von den Chefs und Blaublutsöhnen haben es privat eben eher gerne streng. Eistee, Lederfee – nasty. Die Last der Angepasstheit lässt alle Abartigkeiten die Gott verboten hat sprießen wie ein warmer Waldboden Schwammerln. Bondagegirl, fesselt die Typen reihenweise, dass ihnen keine Luft bleibt – dafür geht ihnen einer ab. Speziell die Typen von der absoluten Macht unterwerfen sich mal gerne und bekommen es entspannt faustdick besorgt. Oder die besorgen es sich gleich gegenseitig – jeder mit jedem und alle mit allen. Rudelpudern im Geheimbund – eyes white shut, solange bis einer die Augen schließt weil ihm der Saft ausgeht. Schwanengesang des Abendlandes. Süddeutsche kingsize SM Künstler mit dem Superdildo als Zielgruppe für die Rächer der Dachauahnen. Superdomina verpasst den Maso-Gasmaskenträgern fesselnde Spielchen auf dass sie nicht einmal mehr „A“ sagen können. Oder doch dem Schwager? Dem mit dem Spielcasino? Der hat es besonders gerne etwas schmutzig wegen seines polierten Hauptes. Das Oberhaupt. Und überhaupt, was geht das alle an was die so treiben. Solange kein Handy dabei ist und Free-Willy beim Billiard zeigt. Fotorama – der NSA überall dabei, wo ein Blaublüter seinen Schwengel frei baumeln lässt. Da hat sicher keiner die Idee, was das für einen Marktpreis haben könnte. Nie im Leben. Die Datengräber sind ja nur der hehren Staatssicherheit verpflichtet und haben nie Geldprobleme beim bezahlen der kolumbianischen Nutten. Was bringt wohl das Foto von einem königlichen Gemächt von den staatlichen remoten Paparazzis am freien Markt – die Macht der Märkte verschont auch nicht unsere Staatsdiener – weil wer das Geld hat, hat die Macht und Wissen ist Macht = Wissen ist Geld – einfache Schlussrechnung. Und die Freunde vom GCHQ haben eine Unmenge an Wissen, naja halt an Informationen – das ist fast so gut wie wirkliches Wissen. Für jede ernsthafte Intrige oder jedes kleine Ränkespiel reicht das noch allemal. Sex, Drugs and Salsa. Let's dance – letztens haben noch alle gelacht. Hahaha – tschi – bratschi – Luftballon. Und wenn die Luft draußen ist, ab in die Tasche mit dem Pack. Bagpack auf supercool. Aussi oder Ösi – Hauptsache die Väter baumeln oder hängen zumindest dort rum, wo man sie hingehängt hat, weil das können die Brüder ja am besten, jemanden auf deppert hinhängen, solange bis er hin ist. Um dann wieder in Ruhe auf den Hinterbliebenen herumreiten zu können. Früher ist man noch als strammer Reiter auf Watchlisten gekommen, heute ist der lederbestiefelte Reitsport in aller Munde. Da ziehen einige etwas vom Leder, damit sie Stoff geben. Deus ex machina. Auf weiblich Dea. Die Dea – ex-machina, stoffgetrieben. Den Schnupfen muss man mal haben bei der Menge an Nasen die sich da einen guten Tropfen reinziehen. Wie schon Falco sang davon, oder rappte – rave oder rape? Funky shit anyway. Mit hohem C statt kleinen n. Hey C mit so einem Kleinen kommt man nie in die Zeitung, höchstens auf der Hintertreppe im Stundenhotel. Stephanie von Mohn-Kakau und Coca Cola auf's Zimmer. Methtoden sind das. Schlaudia Kiffer oder doch in die Nase gefickt eingeschädelt? Word rape in open Office. Oder doch im Büro, das gilt's zu untersuchen. Wie wär's mit einem Ausschuss für den Abschaum, der besenrein immer anders versteht, als saubermachen. Wie wär's mit den Saubermachern bei den sauberen Mackern? Wastemanagement. Ab auf den Misthaufen mit den Wölfen in der Sauhaut – Latex ist das neue Neopren. Von den Jägern zu dem Gejagten.


DI Mathias Gruböck                                                      Kerobokan, 21.12.2013

14 November 2013

Killing me softly

Ein Spion des britischen Geheimdienstes GCHQ liegt tot im Badezimmer seiner Wohnung in London - die Leiche verpackt in einer Sporttasche, Todesursache nicht feststellbar, keine Zeugen. Der 30 Jahre alte Gareth Williams galt als Geheimnisträger, hatte wiederholt mit dem US-Geheimdienst NSA zu tun, war häufiger in den Staaten. Drei Jahre nach dem Leichenfund im Londoner Stadtteil Pimlico und inmitten der Abhöraffäre um GCHQ und NSA kommen die Ermittler von Scotland Yard zu dem Schluss: «Es war ein Unfall!» Der Spion habe sich vermutlich selbst oder mit einem Helfer nackt in die Sporttasche gezwängt, sagt die Polizei.
Das tun zum Beispiel Leute, die in der totalen Enge besondere sexuelle Erfüllung suchen. Ausgerechnet ein britischer Top-Spion soll bei einem bizarren Sexspielchen in seinem Badezimmer ohne jede Fremdeinwirkung umgekommen sein. Nicht nur die Eltern des Toten haben schwere Zweifel an der Version der Todesumstände ihres Sohnes, wie sie Scotland Yard zwar nicht explizit anspricht, aber insgeheim als einzige mögliche Lösung unterstellt.
Vor einem Jahr war eine Gerichtsmedizinerin nach langer Untersuchung zum exakt gegenteiligen Schluss gekommen. Es sei «sehr unwahrscheinlich», dass der Mann sich selbst in die Sporttasche gezwängt und von innen das Vorhängeschloss abgesperrt habe, ehe er in der Tasche erstickt sei. Man müsse von einer «ungesetzlichen Tötung» ausgehen, hatte Gerichtsmedizinerin Fiona Wilcox erklärt. Zuvor hatten Experten 400 Versuche unternommen, sich in die Tasche zu zwängen - erfolglos.
Gareth William war ein unauffälliger junger Mann. Eher in sich gekehrt, ein begeisterter Hobby-Radrennfahrer aus der walisischen Provinz. Kurz vor seinem Tod hatte er seine Abordnung vom GCHQ-Hauptquartier in Cheltenham zum MI6 nach London beenden wollen - zu hektisch sei ihm das Stadtleben an der Themse gewesen, zu überspannt die Kollegenschar mit ihren täglichen Trinkgewohnheiten nach der Arbeit.
Nach dem Tod wurde er in Medienberichten in die Nähe der bizarren Schwulenszene und von Transsexualität gerückt. In seinem Appartement sollen teure Frauenkleider gefunden worden sein, auf seinem Computer Hinweise auf Kontakte zur Bondage-Szene. Eine Ex-Vermieterin fand sich, die aussagte, sie habe ihn einmal von einer Selbstfesselung am Bett befreien müssen.
Ist das die in Agenten-Hirnen erdachte Legende zum perfekten Geheimdienstmord? Wenn ja, warum musste Gareth Williams sterben? Wer etwa gar so etwas wie ein zu früh aufgeflogener Edward Snowden? Für die Eltern des Toten spricht vieles dafür, dass die Geheimdienste beim Tod ihres Sohnes die Finger im Spiel hatten. Der britische Außenminister William Hague persönlich soll nach dem Tod verfügt haben, dass während der Ermittlungen nichts über die Arbeit des Mannes nach außen dringen dürfe - auch auf Verlangen der US-Geheimdienste.
Die britischen Schlapphüte versuchten Medienberichten zufolge ebenfalls lange, die Ermittlungen zu behindern. Tagelang nach dem Auffinden der Leiche tobte ein Kompetenzstreit zwischen MI6 und Scotland Yard, wer denn eigentlich für die Ermittlungen zuständig sei. Die Gerichtsmedizinerin deutete an, dass Ermittlungsergebnisse, die zur Sex-Unfall-Theorie beitrugen, absichtlich den Medien gesteckt wurden.
Für Scotland Yard sind das alles haltlose Spekulationen. Der Leiter der Ermittlungen, Martin Hewitt, wies auch Vorwürfe zurück, in der Wohnung des Opfers seien Spuren verwischt worden. Kritiker hatten geltend gemacht, es seien keine Fingerabdrücke oder DNA-Spuren des Toten gefunden worden, etwa auf dem Rand der Badewanne oder am Vorhängeschloss, das er angeblich selbst verschlossen hat. «Ich glaube nicht, dass mir jemand die Augen verbunden hat», sagte Hewitt. «Ich glaube, dass wir es mit einem tragischen, unerklärlichen Tod zu tun haben.»

Verschlusssache – Abschließen – Pack and Go – Zip – Transport – Bathroom – ersticken – Bodypacker (invers) – Bondage

Sozial isoliert in der SIS. Wurde offenbar gemobbt und hatte auch keine Freunde dort. Wollte wieder zurück in die GCHQ. Er ging auch niemanden ab, als er nicht mehr kam. Einzelgänger, wie so viele Spezialisten.

Eines seiner Themen: Bildbearbeitung, Algorithmen, Codecs,

DEF CON 18 was held at the Riviera Hotel & Casino July 30 - August 1, 2010.
http://www.defcon.org/html/defcon-18/dc-18-speakers.html
Blackhatmeeting July - August 2010 : Cloudcracker ... such as (wpacracker.com service)[10]

Kurz vor seinem geplanten Rückgang zum GCHQ im September 2010 und nach seiner Rückkunft aus den USA wird Gareth ermordet aufgefunden. Die Art und Weise deuten auf eine intelligente, kalte Wut des Täters hin. Trotz allem eher eine Beziehungstat, darauf deutet das sehr symbolbehaftete Setting hin. Nahezu inszeniert wirkt das ganze – so eine Art Message an jemanden Dritten. Durch das Wegsperren/Wegpacken wird Gareth auch für andere nicht erreichbar. Auf kleinsten Raum zusammengepackt könnte auch einen Versuch darstellen seine „Größe“ oder „Wichtigkeit“ für den Täter zu verkleinern.

Passionierter Radfahrer – so wie der Chef vom SIS, Sawers. Wie wäre es mit der gefährlichsten Emotion des Menschen: Eifersucht? Oder ein Wissen soll nicht den Bereich verlassen. Ganz simple ausgedrückt: Sex and Spy. Der Chef ist viel bei der Arbeit – und kümmert sich um die weithinbekannte Männer anziehende (und ausziehende) Mitarbeiterin. Noch nicht so schlimm, aber während dieser Liäson kommt der Noch-Mann der Liäson mit Dingen rüber, die darauf hindeuten könnten, dass die Mitarbeiterin noch wo ganz anders mitarbeitet. Das macht einen Chef von so einem Geheimdienst ganz unlocker. Teure Frauenkleider wurden in der Wohnung von Gareth gefunden – was jetzt? Schwul, oder Bondage oder Transe? Oder vielleicht doch einfach eine Freundin? Vielleicht sogar die gleiche auf die der Chef spitz ist? Da wäre das Abpacken des Nebenbuhlers doch ein sehr schönes Zeichen an die Ex-Freundin sich möglichst zurückzuhalten um nicht auch in einem Packerl aufzuwachen/einzuschlafen. So ein symbolischer Akt versendet sich ganz von alleine via Medien in den letzten Winkel dieses Erdballs. Sagen wir, dem guten Chef sind etwas die Hände gebunden bezüglich der Mitarbeiterin, da sie da wieder einmal ein Kind bekommen hat. Soweit geht dann die Unmoral des Chefs auch nicht, seine Mutter irgendwo im Meer versenken zu lassen. Weil was passiert da mit den Kindern, die er soooo lieb hatte? Die müsste man auch alle beseitigen – das wird dann doch schon eher so eine Art Massenmordnummer und geht sich nicht einmal mit den heutigen Terrorismusgesetzen aus. Irgendwo endet sogar die Macht unseres Kinderliebhaber-Chefs. Ohhh – die sind doch auch herzallerliebst diese kleinen Mädchen. Very Vanny. Aber wechselwütige Nebenbuhler und präsumtive snowdenartige Aufdecker aus den eigenen Reihen packt man doch besser in die Kiste. Sicher geht da irgendein Terrorvorwurf, er erschreckt den Chef! Was für ein Terrorist!

Und eine, vor Schwachsinnigkeiten triefende Untersuchung, bei der die Polizei offenbar derart behindert wird, dass der Untersuchungsleiter die Flucht nach vorne antritt und als Untersuchungsergebnis das Unwahrscheinlichste verlautbart: Er hat sich alleine in einen Rucksack gesperrt, abgeschlossen und vergessen den Schlüssel parat zu halten und ist dann an einem Unfall an irgendwas was man nicht genau feststellen kann gestorben. Noch dazu hat er selbst darauf aufgepasst, keinerlei DNA-Spuren zu hinterlassen, da dem austrainierten Radfahrer der 80x40x30 Rucksack offenbar so teuer war, dass er den Zipverschluss nicht zerstören wollte. Die Kollegen in der Firma warten auch schön eine Woche, damit die Videokamera beim Eingang zu dem Security-Save-House (?) sicher keine zweckdienlichen Bilder gespeichert hat. Mei sichst nix? Und eine ganz wichtige Geschichte ist: Tote können nicht reden.

Eigentlich stimmt so viel nicht an der Geschichte, dass man sich überlegen muss, warum die gerade jetzt wieder aufgewärmt wird.

08 April 2013

Botanische Fragen


warum will die Ulme nicht, dass die TA-Vorstände bezüglich Herrn Entscheidungsträgereinkäufer Pouilly-Mensdroff auspacken? Was gibt es da zum Auspacken? Tetron – Strasser – Bubalpartie mit seinem Ulmerwedl? Und die Schottermitzi hält danach weiter die Hand drüber, damit ja nichts aufkocht. Eine Projektvergabe im ÖVP-NÖ Erbpachtressort Innenministerium. Klassischer Standard. Bypass für die rechtsstaatlichen Ermittler.

Da gibt es dann einen Unternehmensberater im Telekombereich. Nennen wir ihn Gerhard. Top-Level-Berater. T-Mobile, aber auch TA und sonstiges. Der weiß so manche Internas. Erklärt noch 2007 hinter vorgehaltener Hand, dass da jede Menge an Männern mit Geldkoffern aus Italien Richtung Serbien-Novi Operater-Mobilkom geflogen sind. Vielleicht wurden sie nur außer „Landes“ gebracht um die nächste Investition zu forcieren?


chneiden sich da gar 2 Vectoren in Serbien, jedenfalls immer wieder der Schloss-Pottendrof-Verkäufer Pouilly mit seinem ausgeprägten Vermögen Ausschreibungen umzudrehen. Wie schafft der das immer nur? Allein mit Geld? Oder auch mit politischen Verbindungen? Tetron passt natürlich viel besser zur TA. Und zu Ulmer. Der hat bei Strasser gelernt wie man seine eigene Organisation recht stattlich berät. Wie man Entscheidungen hinbiegt. Umdreht. Nur, dass sich die Typen vom Innenministerium nicht dabei filmen lassen – die lassen eher die anderen lauschig filmen.


hmm. Jetzt meint der gute Mensdorff Pouilly, dass unser Telekomberater Gerhard, der zwischenzeitlich plötzlich bei einem Jagdunfall verstorben war, für so vieles was noch unklar bleibt verantwortlich sei. Mhmm – Tote können sich ja bekanntlich nicht etwas anderes erzählen. Noch dazu wenn man die Witwe dazu drängt, die Festplatte mit all den lustigen geheimen Daten und Unterlagen zu zerstören. Es ist ja bekanntlich üblich in der Lobbyistenbranche, dass man Festplatten und sonstige Speichermedien im Bankschließfach hinterlegt. Naja – jetzt wollen wir nicht soweit gehen um die Lobbyistenfreunde aus Österreich mit den Dingen in Serbien zu sehr in Verbindung zu bringen. Gleichwohl, da der gute Zoran Djindjic kurz vor seinem Ableben in der mödlinger Küche von Gerhard bewirtet wurde.

Vielleicht die falsche Strategie von Herrn Strasser sich auf einen ausländischen Geheimdienst zu berufen. Besser wäre wohl gewesen wenn man ganz klar ausgesprochen hätte von wem man da die Schmiergelder genommen hat und mit wem man sich da ins Bett gelegt hatte. Und die Mitzi zahlt dem Ulmer fest weiter seine Gage, damit er weiter alles das macht, was man als Beamter nicht machen darf. Ausgründen nennt man das im Fachjargon. Privatfirmen dürfen ja so manches in Österreich – und vor allem Berater. Wird halt nur sehr schnell sehr komplex – wo ist Recht und Ordnung und wo sind die Ganoven? Da kann sich auch schon mal ein ehemaliger Kabinettschef des Innenministeriums verirren. Trotz Rückendeckung der Partei. Da kann der Pröll brüllen was er will. Was kratzt es die deutsche Eiche wenn sich eine Ulme an ihr reibt? Jetzt kommt ja bald wieder die Pullensaison – wenn die Ulme blüht. Die Donau ist ja bekanntlich ab Ulm schiffbar. Mal schauen wie lange der Herr Ulmer da noch herumschiffen kann – man treibt recht lange von Ulm bis Belgrad. Die Donauverbindung zwischen Bayern und Belgrad. So wie die HAAB. Aber das ist wieder eine andere schwarze Geschichte. Oder blaue. Jedenfalls mag in gaaaanz Österreich niemand wissen was die HAAB wirklich getrieben hat in HR und in SRB. Wieder ein Vector. Wo sind denn die Leute mit den Koffern gelandet in SRB? Gar bei einem Bankschalter? Jedenfalls blühen im Prater bald wieder die Bäume :)