29 September 2017

Schleierverbot

Laut Orf.at hat die große Koalition die Gesichtsverhüllung durch Kleidungsstücke verboten: „Politisch zielt das vor dem Sommer von SPÖ und ÖVP beschlossene Gesetz zwar auf den Geschichtsschleier konservativer Musliminnen, formuliert wurde es aber „religionsneutral“.“ Wenn das Gesetz wirklich religionsneutral formuliert ist, dann wurde damit auch das Tragen eines christlichen oder jüdischen Brautschleiers in der Öffentlichkeit verboten (z.B.: vor dem Standesamt) Bei Nachfragen im Integrationsministerium können hierzu keine Aussagen gemacht werden, zumal kulturhistorisch diese beiden Schleierformen aus dem selben Ursprung wie muslimische Schleier kommen. Abgesehen von der Farbsymbolik sind das etymologisch identische Kleidungsstücke. 


Offenbar gibt es weiterhin Strömungen in der großen Koalition, die religiöse Riten und Symbole ganz verbieten wollen. Nebenbei stellen auch große Hochzeitsfeiern wahrscheinlich eine Veranstaltung in einer qualifizierten Öffentlichkeit dar und unterliegen damit auch dem Schleierverbot.

Bei der Verwendung von Sturmhauben bei Demonstrationen ist es wiederum fraglich ab welcher Temperatur (zu welchem Zeitpunkt – wo gemessen) diese auf Grund von „Kälte“ getragen werden darf und ab wann sie einen Straftatbestand darstellt? Ab welchen Temperaturen darf man sich vor der Videoüberwachung durch die Staatspolizei bei Demonstrationen durch einen Gesichtsschutz schützen und ab wann muss man mit einer Verhaftung zur Perlustrierung rechnen? Dürfen Vollvisierhelme auch abseits von Fahrzeugen getragen werden oder macht man sich dann strafbar?

Darf man im Fasching bei Traditionsveranstaltungen eine Burka tragen oder ist diese auch von Traditionsveranstaltungen ausgeschlossen? Darf man als Schloßgespenst auch schwarze Leintücher verwenden oder wäre das zu burkaähnlich? Gilt die Verhüllungserlaubnis nur für österreichische Traditionsveranstaltungen oder auch für ausländische (vergl. Halloween). Wie wird hier eine Unterscheidung zwischen den einzelnen Kulturräumen bezüglich des Verschleierungsverbotes getroffen?

Danke Herr Kurz für das erfolgreiche Verbot des christlichen Brautschleiers bei Hochzeiten – ganz religionsneutral :-)

DI Mathias Gruböck                                                                                              Baden, 29.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

28 September 2017

Anfrage an das ÖVP-Jugendamt

 
An das
Jugendamt Baden
Schwarzstraße 50
2500 Baden

z.H. Frau Mag. (FH) Opitz

Betrifft: Unterstützungsleistungen des Jugendamtes

Sehr geehrte Frau Mag. (FH) Opitz

aus Ihrem Sozialbericht BNG-1-09131/003 geht nicht eindeutig hervor, dass Sie die mj. Kinder persönlich angetroffen haben. Es gibt aktuelle Hinweise, dass die mj. Kinder Gruböck bereits am 30.11.2009 via Paris nach Mauritius verbracht wurden. Hierbei zeigte das Jugendamt immer wieder massive Unterstützung dieser Entziehungshandlungen. Speziell liegen Fotos und Videoaufnahmen der Kinder allein auf Mauritius vor, die während Ihrer Sozialberichterstellung datieren.

Mir ist nun über verschlungene Wege zu Ohren gekommen, dass meine Tochter Leonie Sophie Gruböck einen massiven epileptischen Anfall mit einem längeren Atemstillstand erlitten hat. Es ist mir zwar bewusst, dass das Jugendamt Baden auf eigenen Antrag beim BG Baden sich seiner Amtsvormundschaft für die mj. Kinder Gruböck entledigt hat, jedoch waren die informellen Kontakte des Jugendamtes zu Entscheidungsträgern im Fall der Verbringung der Kinder Gruböck nach Mauritius/Afrika nachgewiesener Weise immer sehr gut und dienstbeflissen. Gibt es nach wie vor diese informellen Netzwerke, die mir über den Gesundheitszustand meiner Tochter oder ihr prinzipielles Wohlbefinden Auskunft geben können? Immerhin habe ich schon Ende 2011 offenkundige Gewaltspuren an meinen Kindern dem Jugendamt gemeldet – wie immer ohne jede Reaktion. Schläge gegen den Kopf meiner behinderten Tochter Leonie könnten durchaus auch zu dem epileptischen Anfall mit beigetragen haben. Auch habe ich das allgemeine hohe Gewaltpotential in der, vom Jugendamt betreuten Restfamilie Gruböck/Sew Hee/Mauser immer wieder angegeben und dargestellt. Speziell die sexuelle Gewalt gegen die Kinder und ihrer Mutter während des Jahres 2009 und vor allem, deren Urheber, führten nach aktuellem Wissensstand zum Fluchtverhalten der Kindesmutter mit ihren Kindern. Frau DSA Tauchner ließ sich auch von dem Fall offenkundig entbinden, da sie mir gegenüber Andeutungen über diese Männer machte und ihr Wegschauen offenbar nicht mit ihrem Seelenfrieden in Einklang bringen konnte.

Es ist nachweisbar, dass meine damalige Frau ihre mauritianische und österreichische Staatsbürgerschaft dazu nutzte, Privatstiftungen und diversen Off-Shore-Firmen in organisatorischer und finanzieller Weise dienlich zu sein, auch war sie den Stiftern selbst offenbar zu Diensten und nahm gehörigen Einfluss. Sozialpädagoginnen brachten in Erfahrung, dass es sich bei diesen Dienstleistungen auch um die, von abartigen sexuellen Dimensionen handelte. Speziell möchte ich auf meine Eingabe bei Frau Döller vom 19.12.2012 hinweisen (siehe Anhang – damals versuchte ich nur die vorliegenden Indizien zu analysieren und hatte noch keinen Bezug auf aktuelle Geschehnisse). Auch ist die Einflussnahme des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung im Fall der Kinder Gruböck belegt.

Da ich seit Jahren keinerlei Informationen über den Verbleib meiner Kinder habe möchte ich nochmals den jahrelangen Amtsvormund fragen, wie die Sozialversicherungslage der Kinder ist. Speziell da meine mj. Tochter Leonie ja anscheinend ein schweres Leiden hat, eine kindgerechte Behandlung auf Mauritius nicht möglich ist und eine ausgelagerte Behandlung in Südafrika äußerst kostenintensiv wäre. Auch über den Schulbesuch liegen mir keine Unterlagen vor, zumal ich bezweifle, dass es auf Mauritius geeignete Schulen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gibt. Auch wären diese wohl unbezahlbar.

Grundsätzlich muss ich festhalten, dass die Dienstleistung des Jugendamtes Baden im Fall Gruböck an sich den Tatbestand der Dienstverweigerung, wenn nicht schwerwiegenderer Dienstverfehlungen darstellt. Ein jahrelanges Wegschauen nach der Begünstigung von Strafhandlungen stellt für mich eigentlich das Gegenteil ihrer Aufgaben für den Bürger dar.

Da die Staatsanwaltschaft, unter der Führung des (nunmehr) OstA Johann Fuchs ja mehrfach keinerlei Verstöße gegen Verwaltungs- und Strafgesetzgebung festgestellt hat (z.B.: Geschenkannahme im Dienst, Amtsmissbrauch, Verschwörung im Amt, Kuppelei, sexueller Missbrauch und Nötigung, Prostitution, Drogenmissbrauch) muss ich wohl einsehen, dass diese Verwaltungsprozesse nach wie vor Standard bei ihnen sind. Das macht mir weiter sehr große Angst um meine Sicherheit und die meiner Familie.

Weiß irgendwer in Ihrer Beamten-Zentrale wie es den Kindern geht? Hat Sie das je interessiert? Wenn ja, warum deutet KEINER, aber auch gar keiner ihrer Handlungsschritte darauf hin – wenn nein, gäbe es nicht viele andere Möglichkeiten ein Beamtengehalt und eine Beamtenkarriere voranzutreiben? Muss es unbedingt das Leben von kleinen Kindern sein?

Mit freundlichen Grüßen

DI Mathias Gruböck Baden, 26.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater
2500 Baden

26 September 2017

Direktdemokratisch

https://www.facebook.com/ServusTV/videos/10155302048209270/

Eine repräsentative Demokratie bei der keiner seinen Repräsentanten kennt, führt sich a la longue selbst ad absurdum. Bei der Wahl tauchen dann immer Typen und Typinnen aus der Anonymität der Parteilisten auf, die man im normalen Leben nicht mal nach dem Weg fragen würde. Dann wechseln die auch noch mit unserem Mandat die Mannschaft im Fluge. Wie wäre es mit einem wirklichen Vertreter, der seinen Wählern (und dann auch Nichtwählern) wirklich echt echt Rechenschaft schuldet. Nicht einer Lobby, einer Partei, einer Bewegung oder sonstwas - einfach den Bürgern, die er vertritt (wäre auch schon mehr DIREKTE Demokratie) Weil indirekte Demokratie ja in Wirklichkeit heißt, dass das Volk nur indirekt herrscht - weil ja Machteliten und -lobbys so gerne direkt herrschen.

DI Mathias Gruböck                                                                                 Baden, 18.09.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

18 September 2017

Verschwörungstheorie Diesel


bitte ORF nicht jeden Schwachsinn verteilen. In einem Land, in dem jede Menge Leute kiffen,, rauchen usw, Lungenkrebstote herauszurechnen durch die Feinstaubbelastung von NOx, ist sowas von gewollt, daß es einem die Birne einhaut. In den USA fahren keine Dieseltrucks? Dass man sich mit den Abgasen von Autos umbringen kann, sieht man in jedem US-Teenagerfilm in der Garage. Also die Studienautoren fordern die sofortige Schließung aller Tiefgaragen? Oder ist für Arbeitsplätze gar die NOx-Belastung um das 20fache höher erlaubt!? In Innenräumen!!! 8 Stunden am Tag! Die US-Benzinerlobby sollte lieber einmal schauen, daß sie die US-Lebenserwartung auf ein Niveau über dem eines Entwicklungsstaates bringt. Wieviel Tote wird es durch die Freigabe von Glyphosat, durch Mikroplastik und die Weichmacher geben? Die USA haben in den letzten 16 Jahren 500.000 Tote allein durch Schußwaffen im Land! Diese ganze Diesel-Gate Geschichte ist die Konstruktion von Problemen bei wirtschaftlichen Konkurrenten um die Weltmarkt-Kontrolle zu behalten. Das grenzt schon an fake-news wenn man als größte Gefahr einen (in Österreich inexistenten) islamistischen Terror und Dieselfahrzeuge propagandiert. Es kommen in Österreich wahrscheinlich mehr Menschen beim Schifahren um als durch diese beiden "Gefahren"! Oder so polemisch-statistisch wie es die Studienautoren ausgedrücken: Die Zahl der Verkehrstoten in Benzinautos steigt dramatisch! Die in Dieselautos geht zurück!

Eigentlich ist das eine klassische Verschwörungstheorie - keinerlei Beweise und Fakten nur irgendwelche aufgeblasenen Geschichten. Mit dem Kampfbegriff der "Verschwörungstheorie könnte man ganz einfach sagen: Bitte, Namen und Sterbedatum der 170 Personen in Österreich nennen, die durch den NOx-Ausstoß bei Dieselfahrzeugen ums Leben gekommen sind - keine statistischen Annahmen, Signifikanzintervalle (mit wievielen "Österrreichern wurde da eigentlich gerechnet?")

Motte Allerechtevorbehalten ...und die Grünbeseelten sollten ganz genau schauen, dass sie nicht in der Anti-feinstaubliga mit der Atomlobby aufwachen!

Motte Allerechtevorbehalten ... am besten die Grenzwerte für Saharastaub auf 40 mg/m3 senken - und dann Sammelklage mit US-Anwaltsfirmen gegen die nord-afrikanischen Staaten, weil sie ihren Feinstaub nicht im Griff haben....




DI Mathias Gruböck                                                                               Baden, 18.09.2017
Unternhemens- und Organisationsberater 

11 September 2017

Esotherik-NAZI



Thomas Györög So so, Düringer weiß nicht, wie man mit (s)einem Esoterik-Nazi umgehen soll ... Bin überrascht!
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Motte Allerechtevorbehalten ?? Thommy, kennst du den Herrn Lassi? Weißt du ob er eine Straftat (NAZI würde Wiederbetätigung bedeuten) begangen hat? Ich weiß nur, daß Wahlkampf ist und irgendwas von einem Link auf einer Homepage 2015 vom DÖW als antisemitisch eingestuft vom ORF in Primetime gesendet. Nebenbei findet es das DÖW auch vollkommen richtig, daß Israel Atomraketen hat, da es von allen arabischen Staaten abgegriffen wird. Mhmm.
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Motte Allerechtevorbehalten Nebenbei haben die "Info-Nazis" von Wikipedia auch das Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion. Also der Text ist ja nicht wirklich aktuell und neu - es geht viel mehr darum wer woran glauben darf. Solange man nicht einmal um die Welt gefahren ist und am gleichen Ort wieder ankommt, muss man der Überzeugung anderer folgen, dass sie eben keine Scheibe ist. Bei uns in aufgeklärten Gesellschaften muss man aber nicht müssen. Das gilt speziell bei historischen Ereignissen (vergleiche die Sciontologen). Was man unter "Glauben müssen" alles anstellen kann, kann man in der Inquisition erkennen. Mir ist an sich eine Welt lieber wo ein Mensch glauben darf, dass die Protokolle der Weisen von Zion keine Fälschung sind, als eine Welt wo sich alle richtig Glaubenden zusammenfinden um diese Menschen auf virtuellen NAZI-Social-Media-Scheiterhaufen zu verbrennen. Der Herr Lassi hat anscheinend niemanden gezwungen seiner Überzeugung zu sein oder ihn zu wählen. Das DÖW wartet natürlich mit seiner Presseaussendung bis die Kandidatenlisten nicht mehr korrigierbar ist und der ORF berichtet dann darüber. Die SPÖ hat aber mächtig Angst, dass der linke Rand der Wähler (PILZ, GILT) nicht mehr sie wählt.
Die Protokolle der Weisen von Zion sind ein…
de.wikipedia.org

DI Mathias Gruböck                                                                                          Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Menschenkosten




daserste.de
Genmanipulierter Hopfen und Gerste ... warum gibt es auf keiner Bierflasche das "ohne Gen" Zeichen!!??

Für die Pommes Frittes gibt es einen Gesundheitsrichtlinie mit Farbtabellen zum Bräunegrad – aber die glyphosatresistenten genmanipulierten „Lebens“-Mittel muss man nicht deklarieren. Ab sofort dürfen die EU-Kommissäre nur noch Glyphosat-Essen konsumieren und jeden Tag fliegt ein Sprüh-Flieger über den Kommissionssitz. Warum wird eigentlich das Glyphosat um sauteueres Geld „aus Sicherheitsgründen“ aus dem Trinkwasser gefiltert (0,1 μg/l) und bei Bier ist ein viel höherer Wert erlaubt. Haben sich die Herren Kommissäre schon einmal überlegt wie das ist, wenn man bei mehreren Lebensmitteln (Mais, Soja, Weizen, Gerste, Baumwolle) zwar immer gerade unterm Grenzwert bleibt? Bleibt dann der ganze Mensch auch unterm Grenzwert? Gibt es nur einen Emissionsgrenzwert oder einen, vielleicht eher menschenzentrierten, Immissonsgrenzwert für jeden Menschen (also auch Kinder zum Beispiel)

DI Mathias Gruböck                                                                                      Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

Schwarze Listen



Motte sagt:
es könnte durchaus sein, dass alle diese Datenbanken einen systematischen Designfehler haben. Ein Grundprinzip jedes Rechtsstaates ist die Unschuldsvermutung. Damit werden polizeiliche Ermittlungen und Verdächtigungen einer unabhängigen gerichtlichen Wertung unterstellt. Diese gerichtliche Wertung stellt den Wahrheitsgehalt/Richtigkeit der Vorgänge fest. Ein Eintrag in eine Datenbank: politische Kriminalität ohne ein Gerichtssurteil widerspricht fast allen rechtsstaatlichen Prinzipien (Gewaltentrennung, Unschuldsvermutung, Verfahrensrechte…) Verschärfend hinzu kommt, daß diese rechtswidrigen Daten im In- und Ausland weitergegeben werden. Polizeieinheiten, die schwarze Listen führen laufen Gefahr Polizeistaatmethodiken anzuwenden, auch wenn sie die schwarzen Listen verharmlosend Datenbanken nennen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann kein Gerichtsbeschluss einen Polizeilisteneintrag löschen wenn dieser Eintrag nie vor Gericht verhandelt wurde oder das Gericht das Verfahren sofort einstellt. Gerichte gehen zudem davon aus, dass nur sie rechtlich gültige Wertungen/Urteile fällen und wissen nichts von den unzähligen schwarzen Listen der Polizei.


DI Mathias Gruböck                                                                                         Nondorf, 31.08.2017
Unternehmens- und Organisationsberater