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16 Januar 2017

Hoffa-Lansky Reinkarnation


Die US- Affinados und Transatlantik-Vasallen a la PIS laufen gerade voll ins post-partnerschaftliche Gatter des US-First-Imperiums. Da werden US-Truppenstationierungen mitten in der EU bejubelt als wäre diese Besatzung kostenlos. CETA weiter ratifizieren um sich ganz sicher die letzten Abwehrmöglichkeiten gegen eine Wirtschaftshegemonie die als brüderliche Globalisierung verkauft wurde aufzugeben. Eine EU, die sich wie verstörtes Schlachtvieh selbst auf die Schlachtbank treibt. Vollkommen handlungsunfähig, da von mehr Goldmann Sachs Trojanern durchsetzt als von Gemeinschaftern. Die ärgste Lachnummer wird, wenn sich die Trump-USA mit den Russen einigen werden das zu starke Deuropa wieder auseinanderzuschlagen. Trump will die geostrategischen Anstrengungen eines Soros-Obamas kapitalisieren. Da trifft er sich mit Soros, der nun auch wieder vermehrt seinem Brotberuf, der Währungsspekulation im Allgemeinen und der Spekulation gegen den Euro im Speziellen nachgehen kann. Ab 22.01.2017 herrscht laut Netanjahu eine neue Weltordnung. Die Europäer sind wieder einmal zu spät zu langsam zu uneinig zu eingelullt um irgendetwas steuern zu können. Mutti und Bubi Kurz werden weiter jeden Tag eine gute Tat machen, damit sie ein Spezialabzeichen fürs Bravsein bekommen. Juncker spielt weiter den Pausenclown unter der Spaßtruppe in Brüssel, die ihre Mules-frittes Competitions auf allerhöchstem Niveau austragen. Schmatzend sitzen sie da und warten kanickelartig was die große Schlange vorhat. Die glauben noch immer, saß man sich so fettfressen kann, saß ein Schlange einen nicht schlucken kann, während die von der PIS-Abteilung schon einen kleinen Ständer bekommen ob der Vorlieben des neuen US-Präsidenten.

Trump freut sich über jede prohibitionistische Aktion von Gesellschaften, da in solchen Zeiten seine Freunde erst wirklich groß und mächtig geworden sind. Was macht ein Schmuggler wenn es weltweiten Freihhandel gibt? Er ist arbeitslos. Eben. Der Kampf gegen die Drogen ist aber nicht wirklich eine Toppriorität bei Trump. Eher die Asylpolitik von Merkel, weil die den Schmugglerbanden (früher hieß das doch Mafia) Milliarden gekostet hat. Allein von Belgrad bis Wien gaben die 60.000 Flüchtlingsmigranten, die in Österreich blieben an die 100.000.000 Euro aus. Auf Sex, Drugs und Zockerein wird es unter Trump sicher keine Strafzölle geben. Wiziger Weise braucht er nicht einmal die Geheimdienste um seine Macht abzusichern. Aus welchen geheimen Organisationen bezieht er seine Macht? Ein Kampf für US-Arbeiter im Stile eines Hoffa-Meyer Lansky. Und das EU-Parlament spricht noch die CETA-Einladung aus für die neuen Urständ. Voll auf Durch/Raubzug getrimmt. Da stören eher die chinesischen Triaden als die Russen. Die kaufen immer alles auf.

DI Mathias Gruböck                                                                                    Malaga, 16.01.2017
Unternehmens- und Organisationsberater

25 Dezember 2016

Strategie

Warum ich die US-Politik immer so scharf kritisiere? Weil in einer monohegemonialen Weltordnung in der sich die USA wähnen meist an der Kritik des Hegemonen mangelt. Eine Zentralgewalt kann ihre eigenen Handlungen nicht selbst auch noch reflektieren – sie bedarf der äußeren Kritik. Erst wenn diese Zentralgewalt wieder Allianzen schmieden muss, wird sie flexibler gegenüber der Machtpartizipation oder zumindest der Mitsprache anderer Interessengruppen.

Wenn man jetzt als Teil dieser westlichen Wertegemeinschaft in verschiedenen Teilen Asiens und Afrikas versucht bei lokalen Machtgruppen Zugeständnisse zu erwirken, dann sollte man nicht unbedingt die Positionen des westlichen Hegemoniestrebens vertreten. Es ist unabdingbar eine absolute Neutralität erkennbar darzulegen um nicht augenblicklich als Teil des Ganzen verstanden zu werden.

Erster Schritt hierbei ist, diejenigen Positionen des Westens die Lobbyinteressen darstellen als diese zu entlarven und versuchen die Wahrheit zu erkennen und auszusprechen. Sobald man die Wahrheit erkannt hat oder eben glaubt sie zu erkennen, kann man viele Einstellungen und Reaktionen auf diese interesseninduzierten Narrative ebenfalls wertschätzen und respektieren. Mangelnde Wahrhaftigkeit ist meist die Ursache für die tiefen Verletzungen der davon betroffenen Menschen. Ohne Respekt kann man mit Menschen nicht verhandeln oder sie um eine Gunst bitten. Wenn man Menschen wertschätzt werden sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch jedem anderen zubilligen seine Werte zu respektieren. Hier folgt dem Prinzip der Neutralität das Prinzip der Reziprozität. Oder der Gleichwertigkeit. Ohne eine Schaffung einer Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit kann es nicht zum Abtausch oder zum Ausgleich der Interessen kommen, da die jeweiligen Interessen ja nicht gleich bewertet werden. Ohne Gleichwertigkeit kann es zu keinem Ausgleich kommen. Wahrer Ausgleich kann nur in einem Win-Win für alle Beteiligten liegen, da es sonst zu sozio-ökonomischen Schieflagen kommt, die, je nach Potential und Divergenz nur durch zusätzliche Kräfte (militärische, ökonomische, finanziell, kulturelle, politische Macht) daran gehindert werden sich von selbst auszugleichen.

Wenn man nun sehr persönliche Wünsche in Gegenden außerhalb der westlichen-Werte-Gegenden hat, sollte man sich auch tunlichst nicht irgendwelchen, durchaus machtvollen Organisationen des Westens anschließen, da man sich sonst von deren Fähigkeit zur Machtausübung in diesen Gegenden abhängig macht und selbst keinerlei zusätzlichen Beitrag liefern kann. Man würde sich maximal auf ein sehr großes und umfangreiches Spiel einlassen unter der Bedingung der absoluten Abhängigkeit von beiden Seiten.

Oder man versucht es alleine: Unabhängig, flexibel, transparent und autonom. Geringerer Aufwand und schnellere Reaktionszeit stehen hier auch noch zu Buche. Maximale Flexibilität. Man muss eine USP einnehmen und daher seine Schwächen zu Stärken machen versuchen. Oder seine Stärken gegen die Schwächen der großen Strukturen einsetzen. Transparenz, Ehrlichkeit, Einschätzbarkeit, Nachvollziehbarkeit – alles mit dem Komplexitätsfaktor 1. Jede Organisation hat den Faktor der Anzahl der Verbindungen zwischen den einzelnen Organisationsteilnehmern im Innen und im Außen. Durch das exponentielle Wachstum der Faktoren die Macht bestimmen fluten sich diese Systeme selbst durch ihre Zuwächse. Die Überlegenheit des Einzelnen gegenüber den hypertrophen Strukturen gibt es derzeit leider nur zu oft in negativen Beispielen. Aber es geht auch positiv. (Mutter Theresa, Helmut Gmeiner, Albert Schweizer, Edward Snowden, Aaron Swartz, Wassili Archipow, Stanislaw Petrow…) Ohne Gewalt. Mit der Suche nach und dem Festhalten an der Wahrheit!

Also wenn ich jetzt zum Beispiel eine Begnadigung in Indonesien, den Philippinen oder in Thailand erreichen wollte, dann würde ich es eher mit dem individuellen Pull-Prinzip versuchen. Oder eben Malaysien. Oder aber irgendwelche geheimbündlerischen Organisationen im afrikanischen Raum. Individuell anbohren wo es nur geht, bis sich jemand findet der mehr zu verlieren hätte wenn er auf seiner Position verharren würde anstatt mir einen kleinen Gefallen zu tun. Probieren geht über studieren. Einziger Nachteil dieser Strategie – man hat immer zu wenig Informationen. Analyse und Antizipation sind die einzigen Kompensationsmöglichkeiten.

DI Mathias Gruböck                                                                                                  Baden, 25.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

17 November 2016

Ganz neu ist das nicht

https://kurier.at/politik/ausland/trump-hat-ein-monster-geweckt/230.499.794

Motte Allerechtevorbehalten ... und für die Todesstrafe (überproportional an Schwarzen) ist er auch ... Wo ist da die rote Linie?! ... ah, er ist ein guter Christ. Na dann. Er verkörpert ja das christlich-jüdische Abendland. Der große Change ist, dass sich die Organisationen mit dem "grauen" Geld gegen die Machtlobbys, die sich alles schon passend hergerichtet haben erstmals durchgesetzt haben. Der Herr Trump ist ein blonder Berlusconi. Mit den gleichen Hintermännern (...) und dem gleichen Friseur. (vielleicht auch ein italienischer Friseur?) Er hat nur die bessere Connection mit seinem Pitbull-Rechtsanwalt Michael Cohen und davor mit Roy Cohn (His clients included Donald Trump, Mafia figures Tony Salerno, Carmine Galante, and John Gotti, Studio 54 owners Steve Rubell and Ian Schrager - vergl. Wikipedia) - das war die Stichwahl zwischen zwei Geschäftsmodellen. Das eine ist Spielregeln (CETA, TTIP...) so einzustellen, dass man die Profite voll legal einfahren kann. Das andere ist eher das mit den noch hochprofitableren Geschäften, die man normaler Weise nicht offiziell über Handelsverträge waschen kann. Wobei, weltweit läuft die Kooperation zwischen diesen NGO's (:-)) und staatlichen Diensten ja schon seit Jahren bestens. Warum sollten die nicht auch gleich den Berlusconi machen dürfen. (https://www.youtube.com/watch?v=vSgGNd6thrc - hier einfach ein paar Namen austauschen)

Spannend wird wie sich die Europäer verbiegen werden, weil sie sich ins Hoserl machen, da Trumps Hintermänner sicherlich keinerlei Möglichkeiten haben auch die tollen Weltüberwachungsorganisationen zu nutzen. Das wird lustig, die neuen Wortkreationen und Sinnsprüche unters Volk zu bringen. Prostitution wird ab sofort "Arbeitsstipendium für Intergenderbeziehungen" genannt und schlichte Drogen nennt man ab jetzt Bio-Psychopharmaka. Raubkunst ist ja eh schon seit langem WTO-konformer Abbau von Handelshemmnissen. Schutzgelderpressung wird immer mehr als Strafzahlungen bezeichnet.

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 15.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

17 August 2016

Gestohlene Werbegelder

Dass die Doktornummer durchgeht musst ein Ex-SPÖ-Banker sein oder Infrastrukturminister, der ohne Partei nur Taxler geblieben wäre. Da holt dich dann schon die 45er Parteimafia raus und jagt die Richterin die den Milliardenbankräuber verknackt hat. Politjustiz vom Allerfeinsten. Sicher hat der Herr Ostermayer wieder alle angerufen und ihnen mit der Vernichtung gedroht, da er noch immer seine organisierten Netzwerke hat. Was unabhängige Gerichte bedeuten, verstehen die Österreicher gar nicht, haben sie nie gelernt – sie (also die von ihnen autorisierten Dauermachthaberer) wollen gleich, daß jeder Verfassungsrichter persönlich, nach seiner Parteifarbe abstimmen muß, damit der Herr Ostermayer mit seinem Vernichtungswerk beginnen kann. Der SPÖ-Justizsprecher Jarolim ist auch dafür den persönlichen Druck auf die Richter zu erhöhen („Sowas müssen sich schon aushalten“ – genauso wie Geschäftstreibende die Schutzgeldforderungen von organisierten Kriminellen). So weit kommts noch, daß das Recht nicht mehr von der SPÖ-Zentrale ausgeht. (oder eben ÖVP – in schwarzen Teilen Österreichs) Bananenrepubliken machen mehr Medaillien als dieser Proporzstadl, der sich sogar die Medaillien zwischen ASKÖ und ÖTB aufteilt. Wie eben das Ganze Land – da haben die Machthaber schon das Recht zu wissen welcher der von ihnen bestimmten Verfassungsrichter welche Haltung zu einem ungewollten Beschluss einnimmt – damit man den Druck auf sie erhöhen kann – das müssen sie schon aushalten, schlag nach bei diversen Vergabekommissionen und der Staatsanwältin im Fall Faymann-Untreue, wie standhaft österreichische Proporzler sind. Da wird sogar Diebstahl zur Werbeeinschaltung.
DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 17.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Juli 2016

Schlag den Grasser!


Hei ist das lustig – ein ehemaliger Finanzminister, der im Gegensatz zu vielen anderen Finanzministern davor und danach wirklich etwas verändert hat, wird durch die parteipolitischen Gassen getrieben – geteert und gefedert. Was ist passiert? Man findet, oh der Graus, im Umfeld Günstlinge und „Freunde“ die die Gunst der Stunde offenbar für die persönliche Bereicherung ausgenutzt haben. Pfuii – schlag den Grasser wo es nur geht – vom Adabei zum Gottseibeiuns.

Cut – ein Pensionistenvertreter und ehemaliger Innenminister, der einen 8 fachen Mörder durch seine Amtskraft gedeckt hat und Aufdecker zu beseitigen versucht hat lächelt in die Kamera. Er wirft sich neuerdings mit seiner Politikerpension im Nebenerwerb für die 20.-€ Nettoverlustpensionisten ins Zeug – so ein ehrenwerter Mann. (Pass auf – schreib das nicht – das könnte noch immer gefährlich sein!)

Cut – zwei Parteien, die seit 65 Jahren systematisch ihre Macht dafür nutzen, ihre Günstlinge überall unterzubringen und so gleichzeitig ihre Macht zu festigen: Beamte, Lehrer, Bundesvergaben, Gemeindewohnungen, Managerposten und und und. Im Skylink sind einfach so die Kosten explodiert – weil hier alle Aufträge gaaaanz ordnungsgemäß an vollkommen unpolitisch Gefärbte vergeben wurden. Buuuhh – und jetzt steht die Welt nicht mehr lange – in der ÖBB solle es einen Chef geben, der Ansätze von Farbenblindheit hat!! Der sieht nicht mehr nur Rot! Der schaut vielleicht wirklich einmal auf das wirtschaftliche Ergebnis?!

Einfacher Schluß: der Grasser war's! Ganz Superschlaue meinen ja schon – das System Grasser! Also zumindest Begünstigung!? - gibt’s da eigentlich das Gegenteil auch? Sind wahrscheinlich lauter parteifreie Beamte, die nicht anders können und plötzlich Akten aus Verfahren den Medien zuspielen müssen. Natürlich umsonst, aus innerem Antrieb. Der Zweck heiligt die Mittel – Rechtsmittel?

Grassers einziger Fehler: er ist farblos! Da haben jetzt die nitsch'schen Blut- und Mysterienspieler endlich so ein kleines niedliches Krokodil auf das sie lustig einschlagen können. Haltet den Dieb...! Message der Parteipolitik: Sorgt euch nicht – WIR haben alles im Griff!!

DI Mathias Gruböck, Baden, 30.01.2011


15 Juli 2016

Muss man wirklich mit Terror leben?

http://orf.at/stories/2349478/


Jetzt wirds aber langsam auffällig. Immer Kleinkriminelle mit Verbindung zur Mafia, immer gerade wenn eine Entscheidung über die Verlängerung des Ausnahmenzustandes ansteht. Nicht während der EM, da würde sich ja der IS-Terror unbeliebt machen und die Sicherheitsbehörden bloßstellen. In England morden witziger Weise nur rechte Extremisten wenn gerade eine Wahl ansteht. Da ist es nicht der IS. In Deutschland läßt der IS auch die Vorstellung der neuen Wehr- und Angriffsdoktrin der deutschen Nicht-Wehrmacht unbeantwortet verstreichen. Deutschland ist auch soo weit weg von Rakka. Im Gegensatz zu französischen Kleinkriminiellen aus Frankreich. In Frankreich ist auch der Geheimdienst immer vollkommen blind bei den immer aus dem Nichts auftauchenden Terroristen. In Deutschland und in Österreich sind die Führungsoffiziere der Geheimdienste wenigstens nie weit weg, wenn irgendwelche Anschlänge (im Sandkastenformat zu denen in der Grande Nation) passieren. Brav nehmen die "Selbstmordattentäter" auch immer ihre Ausweis mit. Sie müssen sich offenbar noch im Tod ausweisen gegenüber jemanden. Sie müssen offenbar klar darlegen, dass sie es durchgezogen haben. So wie mit den Sprengstoffgürteln wo fast immer jemand anderer die Fernzündung tätigt. Der Herr Salah Abdeslam wurde ja auch als das Superhirn der europäischen Terrorszene gehyped - bis man ihn still und leise in Paris in einem Gefängnis versucht loszuwerden (wird bald mal erhängt aufgefunden werden - oder ein patriotischer Gefängniskollege wird ihn kurz verjenseitigen), da die Rechtsanwälte der Burschen (ja wir sind noch immer in Österreich) danach immer aussagen, dass das ganz normale bis eher intelligenzferne Burschen seien, die eher nicht als die migrierenden, hochqualifizierten Spezialisten angesehen werden sollten, die ja bekanntlich alle mit dieser Herkunft seien. Also nicht bei der EM, aber einen Tag nach der Ankündigung des Herren Präsidenten Hollande jetzt dann doch einmal den Ausnahmezustand zu beenden. Wie zuvor beim Angriff auf das Death Metal-Konzert. Und zuvor bei den linken antiklerikalen Schmierfinken und Deix-Kollegen von Charlie Hebdo. Immer schön die Ausweise mitnehmen und dann liegen lassen. [Zwischensequenz] Wir machen eine Phantasiereise. Wir stellen uns irgendeine arschnormale Mafia in Marseille oder Italien oder Paris vor. Sagen wir die machen in Drogen. Gutes Geschäft. Diese Freunde der Familie lernen, dass irgendwie alle Sicherheitskräfte nach Terroristen jagen wenn so ein Anschlag stattfindet. Wenn man dem Staat seine Terroristen gibt, dann kann man in aller Ruhe seinen Mohn aus Afghanistan verkaufen. Weil auch in Afghanistan gehören ja die Mohnwirtschaftstreibenden zu den Guten - weil Stütze der angreifenden Friedensarmeen. Tolles Marketingkonzept - die bösen guten Verbündeten machen allen Angst damit der Staat sich dann ordentlich schützen kann und die Angstmacher ihre angstlösenden Mittel zur Ruhigstellung der Bevölkerung dieser zu guten Gewinnen zukommen lassen kann. [Wie gesagt, mohnlutschger-geschwängerte Phantasien] Sogar bei den Panama-Papers findet sich kein einziger Drogenhändler. Lauter Oberpolitiker mit der falschen Gesinnung. [Achtung - Komplettverschwörungs-Theorie] jetzt kommt man plötzlich auf die Idee, dass man ein Hollywooddrehbuch schreiben könnte. So auf die Art, dass die Mafia (also diesmal die westliche Mafia - also die nichtganzböse Mafia) ein paar Kleinkriminellen und deren Familienangehörigen das Messer ansetzt. Etwas so: Du kannst etwas für deine Kinder/Mutter/Frau/Familie(tun), damit ihnen nichts passiert. Kannst du mal den Lastwagen da an der Cote d'Azzure entlangfahren. Wenn du brav fährst, dann lassen wir auch die Bombe nicht hochgehen, die wir dir hinten hineingelegt haben.Sagen wir dir aber erst am Handy, wenn du schon unterwegs bist um einen kleinen Freundschaftsdienst für uns zu machen. Vorher drehen wir noch ein kleines Video mit dir mit Kalaschnikov und Araber-Bademantel (auch wenn das gar nicht deine Tracht ist) - [Stop - der Plott ist ja genaus einschläfernd wie CSI-Miami] Aber passt eh - der IS ist das absolut Böse und will die Weltherrschaft. Langsam braucht die Al-Kaida einen Marktrelaunch, die sind lustiger Weise vollkommen aus dem Terrormarkt seit die IS Anschläge im Westen macht. Grimms Märchen, da uns ja in Wirklichkeit die Russen angreifen. Also die Russen in der Ostukraine über ihre Selbstzerstörung. Aber das ist die andere Geschichte - und die dritte Geschichte ist, dass China Europa bei den Spratly - Inseln angreift. Deswegen muss ja Europa mehr Kriege führen, auch außerhalb der UNO. Und natürlich TTIP unterschreiben, weil die einzigen die wirklich vollkommen friedvoll sind und es nur gut mit Europa meinen sind die USA [Die USA überlegt aktuell ob sie aus Solidarität mit ihren vielen europäischen Angsthasen (kann man ja in der Zeitung lesen - alle haben Angst-Panik) den Dollar durch den Euro ersetzt - oder war es umgekehrt?]

DI Mathias Gruböck                                                             Baden, 15.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

04 Juli 2016

EinsatzleiterIn



Motte Allerechtevorbehalten Genau, mehr Telefon- und Internetüberwachung weil ein Profi-Gangster (wer hat das eigentlich definiert - mehrfach vorbestraft? - in was?) auf Polizisten schießt. Keine richterlichen Entscheidungen mehr in der Ausübung der exekutiven Staatsgewalt. Wenn man dann mehr Polizei fordert, darf man sich nicht wundern wenn neue Polizisten gerade von der Polizeischule kommen. Vielleicht sollte man um Wien eine Stadtmauer bauen, da statistisch fast alle Mörder aus dem Rest von Österreich und drumherum kommen. Hilfreich wären da auch wieder Blockwarte, die nach allem nicht zum Bezirk gehörenden Personen Ausschau halten. Blöd ist nur, dass zu den Zeiten wo für staatliche oder suprastaatliche Ordnung gesorgt wird (K&K, NS, WW1+2, Irak-USA, Kosovo-USA, Syrien-USA, Afgahnistan-USA, Drohnen-USA, Lybien-NATO-USA usw.) immer die meisten Menschen sterben. Rekordhalter in der letzten Zeit ist noch immer ein Norweger mit arischem Klescher (Breivik) - wer weiß zum Beispiel ob das nicht ein Drogensüchtler ist, der eine Billafiliale überfällt? Heutzutage wo so viele schon Bargeldlos zahlen, sicher der Supercoup. Immer diese Entrüster, die es dann sofort eh schon immer gewusst haben. Die Bosnier sind alle Schlächter und gehören sowieso zurück nach Afghanistan oder wo genau das liegt.
Nebenbei - vielleicht war ja die Polizistin die "erfahrene Einsatzkraft", die hat sich offenbar durch einen Hechtler in Deckung bringen können. Da sieht man, dass niemand auf die Idee kommt, dass eine Frau wirklich vollwertig als Polizistin arbeiten kann.
DI Mathias Gruböck                                                           Baden, 04.07.2016
Unternehmens- und Organisationsberater