01 Februar 2015

Der Anschluss naht



Am 27.01.2015 um 11:07 schrieb Mathew Koburg:
Fernsehen und Medien berichten ja bereits die Wetterbedingungen aus der aktuellen europäischen Hauptstadt New York. Als nächstes wird die Gesetzgebung den amerikanischen Lobbies zum Abnicken oder Nachbessern gleich im Voraus gesendet - weil Volksvertreter, dürfen die noch ganz alleine Gesetze beschließen? Mit TTIP wird der Parlamentarismus abgeschafft!

http://orf.at/#/stories/2262792/

Wer beschließt Gesetzte in Europa???? Legislative mit Vetorecht aus den USA? Was soll der Schwachsinn. Und Russland wird weiter sanktioniert, weil die Wirtschaft dort nicht genug geschädigt ist - und der Bürgerkrieg in der Ukraine erlahmt. Die Europäer wollen einen echten Krieg, nachdem sich mit den Dshihadisten-Wahnsinn auch nicht die erhofften Umsatzsteigerungen erzielen lassen.

Mathias

26 Januar 2015

Angriff auf die Freiheit


Das ist schon perfide – da wird gerade von den Heuchlern, die schon die längste Zeit versuchen, die Freiheitsrechte der Bürger durch eine hysterische Kampagne gegen eine angebliche Bedrohung des Abendlandes durch archaische religiöse Fanatiker auszuhebeln.

Wenn 11 Journalisten, die das gesamte religiöse und politische Establishment derart durch den Kakao gezogen haben, dass einige der Angefütterten sich regelmäßig an ihren Mule-Frittes verschluckten, von Burschen ermordet werden, die, bei genauer Betrachtung mehr nach mafiösen Verbandelungen aussehen als an irgendwelche Gotteskrieger, dann nutzen diese Heuchler die Gunst der Stunde dazu weiter ihren Plan zur Beschneidung der Freiheit zu basteln.

Sofort werden Hintertüren vollmundig in alles gefordert was so elektronisch kreucht und fleucht. Wiki-Leaks-Auch-Journalisten werden im Geheimen von US-Behörden elektronisch gefilzt, damit nicht zuviel über die Beschneidungen der Freiheit und der durchaus faschistoiden Kontrollbestrebungen der Machthaber in der westlichen (also ganzen) Welt verbreiten können.

Lassen wir vollkommen unbeachtet, dass es jetzt offenbar schon Terroristen ohne hypen Vollbart gibt, die Rapper sind und Drogen verticken, zu Terroranschlägen gerne Personalausweise mitnehmen um diese dann in Fluchtautos liegen zu lassen – abgesehen, dass es die ersten Terroristen der neueren Zeit waren, die überhaupt eine Flucht geplant hatten und sich erst später zum Märtyrertod entschlossen, da ihr Auftrag sicherlich nicht auch dahingehend lautete, sich nicht fassen zu lassen. Wo war da genau die Videobotschaft vom Herrn Al Zawahiri, der sich mit der Tat brüstete? Aber eigentlich hieß doch die Geschichte, dass es sich um bösartige IS-Zurückkommer handle – die aber blöder Weise wieder mit den Taliban strikt verfeindet sind – weil eben Konkurrenz im Markt mit dem Schrecken.

Mittlerweile ziehen weiterhin die westlichen Drohnen über aller muslimischen Herrn Länder ihre Kreise und töten was sie glauben unbedingt ausrotten zu müssen. Geheime, supergeheime und privatwirtschaftliche Kampftruppen marschieren durch ebenfalls diese Länder und stellen wieder Ruhe und Ordnung der Rohstofffindung her. Der Islam wird grundsätzlich als das erkannt, was er seit bald eineinhalb Jahrtausenden ist – nicht abendländisch. Jeder Widerstand gegen abendländisch-westliche Hegemonie ist Terrorismus. So wie jeder Journalismus für die bürgerlichen Freiheiten Spionage ist. Je suis Charlie et je suis aussi Wiki (leaks)!

Mittlerweile haben alle Geheimorganisationen Hintertüren zu jeder Boeing zu jedem Auto zu jeder Datenbank zu jedem Kommunikationsmedium. Damit sie was genau schützen? Uns vor der Gefahr von Avataren in Computerspielen, die noch ganz unüberwacht miteinander chatten können? Wir benötigen Cyberspione, die als Hexe Kniesebein verkleidet jeden 14 Internetgamer fragen ob er eine Kalaschnikow im Kinderzimmer versteckt hätte. Vor über 150 Jahren sind unsere Ahnen auch für das Briefgeheimnis auf die Barrikaden gegangen. Es gibt ein Recht seine freie Meinung nur mit den Menschen zu teilen mit dem man sie teilen will. Geheimdienste, die allgemein die Menschheit vor fahrbaren Giftgasanlagen schützen, die Möglichkeit einzuräumen, private Kommunikation bewerten zu wollen, ist genauso sinnvoll und gesetzeskonform wie der Angriffskrieg gegen den Irak. Nebenbei, bei dem sind an die 300.000 Menschen getötet worden – fast ausschließlich Muslime.

Wenn in den französischen Alpen 6 Tourengeher durch eine Lawine getötet werden, dann plant der EU-Ministerrat auch nicht die Lawinenverbauung der gesamten Alpen. Mit welcher Logik fordert die EU oder irgendwelche Innenminister, die schon seit Monaten von der Gefahr von IS-Rückkehrern erzählten, dass sie ganz erleichtert sind, wenn sie jetzt endlich Recht behalten konnten – und diese bösen bösen Terroristen diese (bösen) linken Schreiberlinge und Schmieranskys umgelegt haben. Die mangelnde Breitenwirkung konnte Gott sei Dank im zweiten oder dritten Anlauf durch die Einbeziehung der jüdischen Komponente noch beigesteuert werden. Sonst wäre ja fast die Chance bestanden einen politischen Anschlag daraus abzuleiten – so auf die Art: Die Faschisten aller geheimen Mächte zeigen ihr wahres Antlitz – aber nein, schnell noch die Kurve zum Palästinensergschichtl auch noch mitgenommen. Gut abgestimmt, zwei Tage später, nachdem das mit der U-Bahn und der schwarzen Polizistin viel zu viel in ein eins zu eins abglitt.

In Marseille kämpfen Gangs von Drogenbanden seit Jahren mit Kalaschnikows aus den Anbaugebiete um die Vorherrschaft in den Standard-Mafiadomänen. Da fragt sich keiner woher die Kriminellen die Waffen bekommen und und und. Wenn ein paar Gangmitglieder aber in Paris zuschlagen, dann steht die Pegida-Bilderberg-Welt still.

Auch in Afrika ist es einfacher als früher. Kommunismus gegen Kapitalismus mit Stammeskriegen vermischt fand nicht so eindeutige Mehrheiten für das wirklich westliche Gutsein, wie der Kampf gegen den Islamismus. Weil, es gab früher (und langsam wieder) auch Sozialisten in Europa (und manche glauben sogar, dass sie in Amerika nicht ganz ausgerottet wurden) aber keiner im Westen ist für den Islam. Das ist maximal eine kleine Unteschichtminderheit, gegen die man endlich wieder Gruppenängste (gekoppelt mit darauffolgender Abwehraggressivität) ungestraft schüren kann, seit es bei den Juden zahlenmäßig nicht mehr so interessant ist und außerdem verboten. Wobei, einige simplere Gemüter sind hier sicherlich nicht sonderlich willens zwischen den einzelnen Religionen von „denen da unten“ in ihrer Verteidigung des Abendlandes zu unterscheiden. Aus „Die gehören nicht hierher!“ kommt ja bekanntlich nur allzu schnell ein „Die gehören weg!“. Das ist dann die Antwort auf öffentlich-rechtliche Fragestellungen der Art: „Wie passt der Islam zu Deutschland?“ - also wenn das keine Verhetzung ist … Aber die als „Schwulenlobby“ als Schafspelz getarnte SA-Partie (Sicheres Abendland) liebt es eben durch die Hintertür einzudringen. Und wenn es nur virtuell ist.

DI Mathias Gruböck                                                                      Wien, 26.01.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

21 Januar 2015

Themenverfehlung


Man sollte sich schon vorher abstimmen mit seinem Weltführer-Chef was man an die Presse gibt.
Die EU-Handelskommissärin Cecilia Malmström sagte am 20.01.2015, dass das TTIP-Abkommen gut für die Menschen werden würde – und weiter gab sie sogar den strategischen Ansatz für das TIPP-Abkommen an: „Verweis auf Druck von anderen Kontinenten“ Letztlich gehe es auch darum, dass der Einfluss Europas in der Welt eher schwindet. Wenn man sich aber nun mit den USA auf gemeinsame Standards einigen könne, dann bestehe auch die Chance, diese als globale Kriterien festzulegen. Sonst würden das andere Wirtschaftsblöcke tun. (http://orf.at/stories/2261987)

Klingt fast so wie die Verhandlungsstrategie des Herrn Vizebundeskanzlers Pröll mit den Bankern von der Hypo-LB. „Wir müssen das tun, was die sagen – sonst tun sie uns weh!“ Mhmm. Nicht wirklich eine tolle Verhandlungsposition für die Interessen der EU-Bürger. Zeitgleich in Amerika gibt ein gut gelaunter US-Präsident vor der republikanischen Meute die ihm im Nacken sitzt an:

Obama forderte vom Kongress freie Hand für die derzeit verhandelten Freihandelsabkommen mit Europa (TTIP) und Asien (TPP). Man dürfe diese Märkte nicht anderen überlassen. "China will die Regeln für die am schnellsten wachsende Region schreiben", sagte er. "Warum sollten wir das zulassen? Wir sollten diese Regeln schreiben."(http://www.gmx.at/magazine/politik/obama-feiert-praesidentschaft-krise-30385798)

Also wen können die EU-Bürger jetzt ernst nehmen? Die brüsseler merkantile Partie oder eher die Aussagen des Präsidenten der USA? Wie wahrscheinlich ist, dass die USA ihre Standards an die EU-Standards anpasst wenn sie eigentlich ihre Normen weltweit ausrollen wollen? Wahrscheinlich fühlen sich die EU-Kommissare noch gebauchpinselt weil die USA überhaupt noch mit ihnen sprechen und sie auch ab und zu nach Washington fliegen dürfen um sich ihre Positionen von den dortigen Administrationen weiter erklären zu lassen. Ein Kontinent der es nicht schafft sein Klein-Klein zu überwinden und noch dazu an seinen Abstieg glaubt, sollte keine Handelsverträge mit übermächtigen Partnern schließen. Das kann nie und nimmer gut für die Menschen werden auch wenn es die Zenzi meint. TTIP ist einfach die normative und juridische Eingliederung der EU in die US-Sphäre. Wo waren die hundertausenden Arbeitsplätze die dadurch geschaffen werden gleich noch mal? Einsparungen gehen immer auf Kosten der Arbeitsplätze – Gewinne immer zu Gunsten von Sharholder-Values. Die Gebrüder Grimm sind schon lange tot und ihre besten Geschichten bekommen wir als US-Reinvention wieder zurückgespielt. Die TTIP-Story ist keine gute. Das ist ein kalter Anschluss – was man als Österreicher unbedingt mit einem NEIN beantworten muss – Herr Mitterlehner, schon ein Grundstück in Florida gekauft? Welcher Konzern wird daran gehindert in den USA und der EU zu produzieren? Die großen Konzerne warten sicherlich auf ein TTIP-Abkommen durch Brüssel um dann aus der europäischen Provinz die restliche Welt zu beliefern. Und der Apotheker in Europa kann dann endlich in den USA zugelassene Medikamente von US-Pharmariesen verticken – das schafft sicherlich eine Unmenge an Arbeitsplätzen – in Europa werden auch noch viel zu wenig Psychopharmaka verwendet um den glückbringenden American Way of Life so richtig wertzuschätzen. Konsumrausch powered by Pfizer & CO. Auch der krasse Mangel an Kriegsveteranen in der EU mit dazugehörigen Neurosen muss auf ein international vertretbares Maß gehoben werden – mit Schiedsgerichtrichtern aus Ami-Law-Firms.

Manchmal kann man als EU-Bürger schon verzweifeln ob der strategischen, taktischen und visionären Sparsamkeit der EU-Führungsriege. Austeritätsprinzip in der Zielfindung. Vielleicht sollte die EU doch ein genmanipuliertes Lebensmittel zulassen: die Banane für den Anbau in Europa – wegen der vielen Republiken die versuchen die Krümmung ihrer Banane zu schützen und dadurch zum weißen Fleck auf der weltpolitischen Landkarte werden. Für ein starkes Europa traut sich auch wieder niemand zu sein – die Deutschen dürfen nicht, wegen der Geschichte, die Engländer haben sich schon innerlich Richtung Amerika abgesetzt und die Franzosen können nicht. So bleibt ein Unterligaverein der irgendwann einmal in der höchsten Spielklasse gespielt hat. Und die Funktionäre reden sich gegenseitig ein, dass sie das Freundschaftsspiel gegen den Weltmeister gewinnen werden – die Spieler schauen sich kopfschüttelnd an.

DI Mathias Gruböck Baden, 21.01.2015
Unternehmens- und Organisationsberater

19 Oktober 2014

Der BND kennt sich aus


Jetzt kenn man ja aus der Geschichte der Geheimdienste, dass der Hint bezüglich der fahrbaren Giftgasproduktions-LKW der den USA zum wiederholten Irak-Krieg diente vom BND stammte, auch wenn er dann meinte, dass die Quelle dubios sei. Also ist die Qualität der BND-Erkenntnisse bereits weltberühmt geworden und jede Information und Erkenntnis ist so gut wie deren Zweck, der die Mittel ja bekanntlich heiligt. Jetzt – also JETZT spielt der BND zusammen mit dem NATO-Strategieverstärkerblatt Spiegel die Erkenntnis zu, dass russische Seperatisten den Flug MH17 abgeschossen hätten. Aber die Ukrainer lügen und die Russen stellen die Sachlage falsch dar. Nur der BND kennt sich aus – mit deutscher Gründlichkeit. Gerade JETZT.

Da desertieren laufend Einheiten der ukrainischen Armee zu unterschiedlichsten Gruppen, die alles sind, nur keine regulären Verbände. Freiwilligen-Verbände und paramilitärische Gesinnungsgenossenschaften auf der einen Seite, Werksschutzverbände, oligarchisch orientierte Kräfte und Widerstandskämpfer auf der anderen Seite kämpfen hier gegeneinander. Faktum ist, dass es in großen Gebieten der östlichen Ukraine monatelang Boden-Luft und Luft-Boden Kämpfe gegeben hat. Faktum ist, dass es hier keinerlei Erkenntnisse der westlichen Sicherheitsdienste gegeben hat, den Luftraum zumindest über der Ostukraine zu sperren. Höchstwahrscheinlich fallen komplizierte Waffensysteme nicht verwendungsfähig in die Hände von gegnerischen Truppen, wenn die Bedienmannschaften nicht wenigstens teilweise mit diesen Waffen zu den gegnerischen Truppen überlaufen. Auch ein Einsatz dieser Waffensysteme wird nicht einfach durch das Durchlesen der Bedienungsanleitung durchführbar sein. Noch dazu wo die sicherlich in Russisch verfasst ist :-) Die Ausbildung an den Buk-Systemen wurde sicherlich auch in Russland durchgeführt. Wahrscheinlich ist da, dass hier tendenziell russischstämmige Mannschaften in der ukrainischen Armee eingesetzt wurden aber die taktische Führung in ukrainischen Händen lag.

Wie wahrscheinlich ist es wenn in einem gespiegelten Szenario Verbände von Ruhrpott-Arbeitern ein MIM-104 Patriot – System aus den Beständen einer Militärorganisation mit Logistikzentrale in Ramstein entwenden würden, diese damit sofort eine Predator-Drohne abschießen könnten? In dem fiktiven Szenario erheben sich die Werktätigen gegen militärischen Einheiten die von Machtgruppen gesteuert werden, die unglaublich viel Geld durch Spekulation gegen Länder und Produktionskräfte (Arbeitskraft) erbeuten. Außerdem erhebt sich dieser, angenommene, Widerstand gegen das zunehmende (fiktive) Verbot der deutschen Sprache und deren Ersatz durch die Sprache der herrschenden Gruppierungen. Diese Wahrscheinlichkeit ist gegen Null gehend.

Ein Motiv für derartige Handlungen, also das Abschießen von Verkehrsflugzeugen ist ebenfalls kaum direkt herleitbar. Es gebe das Szenario, dass jemand sich in den Feuerleitpanzer des Buk-Systems setzt, diverse Computerprogramme hochfährt, diverse Abfeuerungssicherungen entsperrt, eine Zielerfassung durchführt und auf den Feuerknopf drückt – einfach so. Das alles natürlich nachdem er eine Mannschaft gefunden hat, die das Waffensystem bis zur Einsatzfähigkeit aufbaut. Einfach so, damit man einmal das erbeutete Gerät ausprobiert. Ein anderes in Betracht kommendes Motiv ist da schon viel ausgefuchster. Der Einsatz des eigenen Militärs und der sich an den Kämpfen in den östlichen ukrainischen Gebieten beteiligenden „freiwilligen Kämpfern“ ist nur aus dem Ansatz heraus rechtfertigbar, dass es sich um Terroristen handeln würde. Eine schwierige Definition von Terrorismus geht in die Richtung, dass ein Terrorist Gewalttaten unabhängig von Land und dessen Einwohnern begeht. Trotz aller Punzierung des Widerstandes im Osten der Ukraine als Terrorismus, waren diese Kampfhandlungen eigentlich erst durch das Vorgehen des ukrainischen Zentralregimes gegen den Machtverlust des Übergangsregimes im Osten und auch im Süden entstanden. Eine direkter Nachweis eines terroristischen Aktes würde die rechtlichen Grundlagen für alle gesetzten Handlungen auch aus westlicher Sicht eindeutig herstellen. Die Wahrscheinlichkeit einer Fals-Flag-Aktion ist damit durchaus berechtigt, zudem sehr ereignisnah, anscheinend vorbereitete, ukrainische „Beweise“ für einen Abschuss durch separatistische Kräfte verbreitet wurden. Diese Handlungsweise, die anscheinend auch vom BND bestätigt wird, nährt Zweifel an der Eindeutigkeit von Tatbezichtigungen. Auch das militärische Verhalten der ukrainischen Truppen und von diversen „Inspektoren“ an der Abschussstelle werfen Zweifel auf, ob die Sachlage derart einfach durch den Herrn BND-Präsident Gerhard Schindler bestimmt werden kann – und das auch gerade JETZT, wo die strategischen Pläne aus Übersee, das russische Gas durch Fracking-Flüssiggas-Überkapazitäten aus dem Westen zu ersetzen erfolgreich zu sein scheinen.

Parallel zu den „Spiegel“-Verkündigungen werden in der „Presse“ jetzt die Substitutionskonzepte für russisches Gas und Öl als Schlagzeile dargestellt, trotzdem sich in den gleichen Medien die Darstellungen widersprechen: Auf der einen Seite wird dargestellt, wie sehr die russische Wirtschaft unter dem niedrig gehaltenen Ölpreis leidet und wie abhängig die russische Wirtschaft von den Exporteinnahmen durch Gas- und Ölverkäufe ist, auf der anderen Seite wird wieder die „Gaskeule“ an die Wand gemalt. Wenn das nicht Propaganda ist, was dann? Im normalen Leben würde das den Tatbestand der Geschäftsschädigung darstellen, wenn z.B. die Wienenergie permanent in der Kronenzeitung (z.B.) ausstreuen würde, dass die EVN den Gashahn im Winter zudrehen würde, damit sie ihre Überkapazitäten an die niederösterreichischen Gaskunden verkaufen könnte. Dafür braucht es aber Terroristen im Osten der Ukraine, damit man schlüssig erklären kann warum man dort kämpfen lässt und warum in ukrainischen Gashandelsfimen installierte Söhne von US-Geheimdienstchefs das russische Gas für Europa abzweigen müssen, wenn Russland keinen guten Preis macht. So einfach ist der Welthandel. Und Russland ist an allem Schuld. Das kann der BND nachweisen, nachdem der CIA und die NSA die zuvor ausspionierten Unterlagen den deutschen, besetzten Freunden 3. Klasse freigegeben haben.

Hätte der Herr Präsident Schindler wohl die Erkenntnis, dass es eine Fals-Flag-Operation ukrainischer Kräfte mit Unterstützung von Kräften der NATO gegeben hätte auch ganz locker an die Presse gespielt? Dürfte ein BND eine derartige Erkenntnis überhaupt haben – bei all den Bündnisverpflichtungen? Wo doch jetzt parallel aufbereitet wird, wie viel nicht die Deutschen mehr in Rüstung stecken müssen. Wo doch der Russe in zwei Stunden in Kiew ist und in 4 Stunden Warschau eingenommen hat. Laut Baroso, der wohl bald in einem Aufsichtsrat von Firmen wie BAE oder so seinen gerechten Lohn für seine Verdienste um die Waffen- oder die Flüssiggasindustrie einstreifen wird können. Und die 200 Syrien-Heimkehrer gefährden den Weltfrieden. Der Westen wurde ja auch jahrelang durch Fantasy-Filme darauf vorbereitet jeden Schwachsinn für glaubwürdig zu halten.

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 19.10.2014
Unternehmens- und Organisationsberater

29 September 2014

Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt: Anzeige Beihilfe Ermordung


An die
StA Wr. Neustadt
Maria Theresienring 5
2700 Wr. Neustadt


Beihilfe zur gezielten Ermordung österreichischer und EU-Staatsbürger durch das Verkehrsministerium und das Heeresministerium (BMLVS)

Durch die nicht verfassungskonforme zur Verfügungstellung und Zugänglichmachung von geheimdienstlichen Informationen an kriegsführende Länder und militärische Bündnisse tragen das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport und das Bundesministerium für Verkehr zur gezielten Tötung von österreichischen Staatsbürgern in Syrien und dem Irak bei.

Durch komplexe Scheinkonstruktionen, unter Negierung von Budgetrichtlinien und Geldwäscheverordnungen werden nachrichtendienstliche Informationen und militärische Eingriffe in die Luftraumüberwachungseinrichtung der Firma Austro-Control verdunkelt. Dies geschieht auf Veranlassung des Mehrheitseigentümer-Vertreters im Bundesministerium für Verkehr. Die technischen Einrichtungen und Systeme der österreichischen Luftraumüberwachung wird von US-amerikanischen Organisationen besessen und damit den dortigen rechtlichen Gegebenheiten für Datenschutz und staatliche Systemkontrolle unterworfen. Eine formale Anbindung von remote betriebenen militärischen Abhöreinrichtungen des österreichischen Bundesheeres (zum Beispiel die militärischen Einrichtungen im militärischen Sperrbereich Königswarte) wird dadurch formal durchgeführt. Damit erlangen fremde militärische Packte Zugang zu den Flug- und Personenortungsinformationen österreichischer Dienste und Hoheitsverwaltungen.

Diese militärischen Pakte und Organisationen (NATO) verwenden diese Informationen um gezielte Tötungsanschläge auf ihre Fernwirkziele durchzuführen. Diese kriegerischen Handlungen werden von EU-Territorium (u.a. britische Territorien im indischen Ozean) auch gegen EU-Staatsbürger durchgeführt. Zum Beispiel wurde eine Ortung des Aufenthaltes von österreichischen Staatsbürgern in Syrien (siehe Foto) durch die Abhöreinrichtungen und den Informationsaustausch mit militärischen Pakten, die aktuell Krieg in mehreren Regionen der Welt führen, ermöglicht. Führende Mitglieder dieses Militärpaktes stellen zum Beispiel Verhandlungen mit Geiselnehmern unter Straft und haben auch Konzepte zur gezielten Tötung von Geiseln zur Vermeidung von Erpressungssituationen im Einsatz. (Beispiel der Familie Hentschel aus Sachsen. Sabine, Johannes und Simon Hentschel kamen zeitgleich mit der Bekanntgabe von Drohnenangriffen der USA im Jemen ums Leben, seit dem die USA die gezielten Geiseltötungen durchführen, werden Geiseln für Entführer in diesem Operationsraum zunehmend zum eigenen Sicherheitrisiko, da sie ein valides Angriffsziel darstellen. Dadurch kommt es auch vermehrt zur Ermordung von jahrelangen Geiseln, da sie ihren Wert verlieren und gleichzeitig zur echten Bedrohung durch Luftschläge werden und gewisse Staaten unter keinen Umständen verhandeln wollen)

Auch die beiden Grazer Schülerinnen sind durch die Fokussierung der EU auf sogenannte „Dshihadisten“ ins Kreuzfeuer von gezielten Luftschlägen gekommen, da diese militärischen Pakte für deren ferngesteuerte Tötungen in souveränen Staaten, wo schon die meisten strategischen Ziele für Luftschläge zerstört sind, GPS-Koordinaten für ihre Lenkwaffen benötigen.

Es ist weder die verfassungsmäßige Aufgabe des österreichischen Bundesheeres noch des österreichischen Verkehrsministeriums sich an kriegerischen Handlungen gegen österreichische oder EU-Staatsbürger zu beteiligen oder diese in irgendeiner Weise zu unterstützen. Weiters ist es nicht Aufgabe der österreichischen Hoheitsverwaltung verfassungswidrige Handlungen und Taten von ausländischen, militärischen Einheiten und Organisationen in Österreich zu begünstigen oder zu fördern.

Z
u diesen Vergehen zählen auch Entführungshandlungen von mj. Kindern und sexuelle, psychische und physische Gewalt gegen österreichische Staatsbürger. Speziell im Zusammenhang mit der nachrichtendienstlichen Ausspähung der UNO-Vertretungen in Österreich hat die österreichische Hoheitsverwaltung einen Verfassungsauftrag. Die Beteiligung und Unterstützung der Verschleppung und Vergewaltigung von mj. Kindern und österreichischen Staatsbürgern stellen zu keiner Zeit ein rechtskonformes und verfassungsgemäßes Verhalten der verantwortlichen österreichischen Minister dar.

Anhang: 2013_05_31 Gefährdung durch gezielte Liquidierungen im Außland.pdf

DI Mathias Gruböck                                                                  Baden, 29.09.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden

09 September 2014

Copy the past

Betreff: Copy the past
Datum: Tue, 09 Sep 2014 11:21:10 +0200
Von: Webclient 
An:


Jetzt ist endlich die großangelegte Show des NATO-Treffens in Wales über die Bühne gegangen. Langwierige Vorarbeiten waren dafür notwendig. Nicht nur, dass die Waffenlobby dort am Golfplatz ihre Produkte aufbauen musste, nein, für den ganzen Verein musste nach Jahren der kaum mehr argumentierbaren Sinnhaftigkeit (speziell seiner Atomsprengköpfe-Neu-Nachrüstungsbeschlüsse und Erweiterungsanstrengungen bis tief nach Asien) eine Kopie des Vorgehens von 9/11 her. Ein Verteidigungsbündnis braucht Aggressoren! Dafür muss man der Bevölkerung erklären warum sie sich fürchten muss. Also muss man einige Bedrohungsszenarien genau herausarbeiten.
Da man aus dem hohen Norden nur von isländischen Vulkanen bedroht wird, im Westen die Gralshüter der westlichen Demokratie und Werte leben kann folgerichtig jede Bedrohung nur im Osten und im Süden (und allen Kombinationen aus den beiden Himmelsrichtungen) kommen. Das Andere ist immer gut medial aufzubereiten. Andere Religionen, speziell der als vollkommen untragbar bereits bekannte Islam und diese orthodoxen Russen sind schon einigermaßen von früher und vorher mit Stereotypen besetzt gewesen. Da hatte man schon vorgefertigte Bilder, die man nur noch ordentlich promoten musste, damit man als NATO wieder an steigende Budgettöpfe und vergoldete Speerspitzen kommt.
Zum Schluss, kurz vor dem Entscheidungsmeeting war es fast etwas hysterisch das Medienstakatto um dann doch noch alles klar zu machen. Da war auf einmal klar dass die russische Armee in der Ukraine eingedrungen war und sogar Herr Baroso lancierte, voll professionell, Aussagen aus 4-Augengesprächen mit russischen Präsidenten vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen.
Parallel dazu wurden die IS-Milizen, die es seit Jahr und Tag in diesem Raum gibt, über Nacht zur kinderfressenden Wehrwolfterrormilizen-Horrortruppe. Sogar die UNO half ihren westlichen Strategen wieder einmal mit ihrem „IS wollen alle Frauen vaginal verstümmeln“-Sager. Gleich wie anno dazumal in Kuwait traten in Fernsehdiskussionen „Opfer“ auf die von abscheulichsten Gräueltaten zu berichten wussten und Bilder von in Rettungshubschrauber drängenden Menschen wurden in den Primetime eingespielt.
Am Tag nach der NATO-Sitzung und den (finanziell und bürgerrechtsbefreiten) wiedererstarkten Verteidigern des Abendlandes gibt es auf einmal einen Waffenstillstand in der Ukraine – was ja noch verwunderlicher ist, da ja die zuletzt verbreitete Meinung war, dass die russische Armee in die Ukraine einmarschiert sei – gerade das ist doch der Moment, den die ukrainischen Übergangsführer so lange vorhergesagt hatten und eine Teilmobilmachung hierfür angestoßen hatten?) Auch die Gräueltaten und Vertreibungsberichte aus dem Nordirak sind nach dem Aufstocken der Staatssicherheitsbudgets, weiteren Aushöhlung der Bürgerrechte und der Lieferung von altem Kriegsgerät an ehemalige NATO-Feinde und Terroristen (Kurden) so schnell abgeklungen, wie man EURO-Fighter auf einem Waliser Golfplatz abbaut. Dank der übergreifenden Dramaturgie lenkt die EZB überraschend das staunende Publikum wieder auf die Themen die dem thumben Nichtwahlvolk (alle diese Gremien kann NIEMAND in unserer tollen Demokratie wählen) seine Rolle in dem Spiel klarmachen soll: Zahlen und gouschen – und noch daran glauben, dass die Politstrategen sich nur um die Sicherheit ihrer Schäfchen sorgen. Die Schäfchen sollen ordentlich und auch noch GERNE ihre Milch und Wolle abliefern – und manche sogar das Fleisch.
Europa leistet sich den Luxus einer Horde von Lobbyisten, Militärs und Politikern die ihre ganze vom Steuerzahler bezahlte Energie in hypertrophe Ränkespiele stecken um einfach schlicht und ergreifend Machtpolitik, jenseits jeder demokratischen Legitimation zu treiben. Hier werden Meinungen erzeugt um als Rechtfertigung für die eigenen Ziele zu dienen. Gut hierbei ist immer wenn so ungefähr 3000-4000 Menschen dabei sterben und möglichst auch noch Flugzeuge dabei abstürzen (Diese Ängste kann man dann ganz leicht an Aggressoren die es als Feindbild zu verorten gilt anheften – die kennt jeder)
So ist es möglich, dass sich selbst als Krone der Schöpfung und als Herrenvölker sich erachtende Zivilisationen es vollkommen normal und richtig finden, dass nordatlantische Verteidigungsbündnisse in einem zentralasiatischen Land mit einer Grenze zu China einmarschieren um die westlichen Werte dort zu verteidigen.
Oder, das alle das für das normalste der Welt halten, wenn befreundete Staaten über Jahrzehnte Länder okkupieren und annektieren um dann die dortige Bevölkerung von ihrem Land zu vertreiben. Viele folgen dann noch der Argumentation ihres befreundeten Landes, dass, wenn sich diese Menschen gegen die Entrechtung und Enteignung wehren, diese (religiöse) Terroristen seien.
Oder, dass Nordirland zu England gehört, während man die Russen in der Ostukraine als Terroristen nach Russland vertreiben muss.
Hauptsache wir haben jetzt eine schnelle Eingreiftruppe, damit die Amis nicht mehr ihre Weltmachtspielchen immer ganz ohne Beträge der Europäer treiben müssen. Wie kommen die USA dazu die christlich-jüdische Sache immer ganz allein in allen sich widersetzenden Ländern hineinzutragen und durchzusanktionieren? Also bei den heraufzubeschwörenden Religionskriegen muss auch Europa mitmachen – selbst wenn es seine muslimischen Bürger dafür behandeln wird müssen, wie die Amis ihre schwarzen Ex-Sklaven. Die Arien-Brotherhood muss diesen sozialistischen, europäischen wohlstandsverwahrlosten Schlappis zeigen wie die weißen Christen an der Weltmacht über alle Ressourcen bleiben. Teile nicht und herrsche.

28 August 2014

Sachverhaltsdarstellung: Bruch des Amtsgeheimnisses in allen derzeit anhängigen Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Wien


An die
Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien
Dampfschiffgasse 4
1030 Wien

Sachverhaltsdarstellung: Bruch des Amtsgeheimnisses in allen derzeit anhängigen Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Wien

Laut Veröffentlichungen des Vertreters der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Mag. Thomas VECSEY, LL.M, räumt er Ablauffehler in der gesicherten Vernichtung von klassifizierten Akten der Staatsanwaltschaft Wien ein. Eine Zuführung von ausgedruckten Anklageentwürfen alleine im Fall der Julius Meinl-Bank und deren Verantwortlichen zur unklassifizierten Altpapierentsorgung stellt eine klassische Schutzbehauptung dar, um einer strafrechtlichen Bewertung krimineller Vorgänge zu entgehen. Der Vertreter der Pressesprecherin kann keinerlei Tatwissen über eine nicht vorschriftsgemäße Entsorgung eines spezifischen Aktenentwurfes haben, er kann nur ablaufmäßige Fehlerwahrscheinlichkeiten in der Behandlung der klassifizierten Papierentsorgung haben. Damit würde sich aber die Einlassung ergeben, dass alle derzeit anhängigen Verfahren der Staatsanwaltschaft Wien möglicher Weise nicht vorschriftsmäßig behandelt werden und es im gleichen Maße wie im Fall der der Meinl Bank zur Öffentlichmachung von geheimen Informationen (z.B.: nach dem Bankwesengesetz) geheimer Ermittlungsverfahren kommt.
Falls die Einlassung der Staatsanwaltschaft Wien sich jedoch spezifisch auf den Aktenlauf im Fall der Meinl-Bank-Erhebung bezieht, dann deutet das Fallwissen der Medienstelle der Staatsanwaltschaft Wien darauf hin, dass hier klassisch Dritten Zugang zu Ermittlungsakten verschafft wurde, indem diese kurz in den Papierkorb geworfen wurden, wo diese wiederum vom Informationswerber aufgenommen werden. Dies geschieht entweder aus politischer oder finanzieller Begünstigung des „Entwurfsentsorgers“. Es sollten jedoch log-Datein in den Informationssystemen der Justiz vorhanden sein, wer sich einen Anklageentwurf ausgedruckt hat und zu welchem Unterfangen. Durch ein solches vorsätzliches Vorgehen wird das finanzielle Gebaren der Meinl Bank vorsätzlich geschäftsschädigend gefährdet.

Mit einer Ermittlungstätigkeit ist im Rahmen der österreichischen Staatsanwaltschaften gegen die wiederholten Einflussnahmen durch politische Gruppen in die Ermittlungen gegen die Meinl Bank ist nicht zu rechnen, da jedwede Strafverfolgung durch Kollegen der Staatsanwälte oder Politiker eingestellt werden. (vergl. Untreueermittlungen gegen BK Faymann, Ermittlungen wegen Bruchs der Amtsverschwiegenheit im Falle Hausdurchsuchungen Mag. Grasser, Dokumentenfälschung im Fall Gruböck durch Sta. MMag. Sengstschmid, Wr. Neustadt, Einstellung der Ermittlungen gegen diverse SOKO's wegen laufenden Bruchs der Amtsverschwiegenheit gegenüber der Presse) Hier besteht offenbar ein organisiertes System in den österreichischen Staatsanwaltschaften sich mit politischen Lobbies auszutauschen oder politisch-intriganten Strategien hilfreich Unterstützung anzudienen. Eine Motivation für dieses strafbare Verhalten ist wahrscheinlich in der politischen Verbindung von Mitarbeitern der Justiz mit politischen Parteien zu suchen. Dadurch gewinnen politische Parteien Einfluss auf Ermittlungsverfahren von staatlichen Körperschaften und zusätzlich als Kick-Back-Zahlungen Parteisteuern.

DI Mathias Gruböck Baden, 26.08.2014
Unternehmens- und Organisationsberater
Am Flachhard 24
2500 Baden