10 August 2016

Wir werden nur zur eigenen Sicherheit überwacht


Hahaha, die Thailänder wollen der NSA/GCHQ auch alles nachmachen. Schlag nach beim holländischen SIM-Karten Produzenten Gemalto. Die haben alle Schlüssel für die Verschlüsselung von Handy-Kommunikation gefladert. Die Argumente der Thailändischen Militärjunta klingen nicht anders als die der europäischen Politiker. 

Das Herdenvieh lässt sich zwischenzeitlich mal, zwecks Rettung der Freiheitsrechte, auf Rechtspopulisten, Türken oder Russen hetzen. Lustiger Weise haben die Menschen in diesen Ländern immer alle Angst vor Überwachung. Im Gegensatz zu uns. 

Und die SIM Karten der IS-Kämpfer können sie auch nicht überwachen, sondern die tun auf der ganzen Welt damit den Terror organisieren. Keine Mafia und keine Geheimdienste können da mitmischen. Weil die super-teuren Geheimdienste des Westens es nicht schaffen beim IS tonnenweise V-Leute einzuschleusen. Oder der türkische Geheimdienst. Oder der Herr Gülen. 

Wenn die thailändische Junta als deppert bezeichnet wird, was sind dann die europäischen Geheimdienste? Was machen die eigentlich, außer sich über die Budget- und Rechtevergrößerungen zu freuen? Zugriff auf Vorratsdaten fordern? Wieso spottet da niemand? Noch ein paar Runden mit "Jetzt müssen aber wirklich einmal die Geheimdienste in Europa ihre Daten besser austauschen!"- Gefasel? 

DI Mathias Gruböck                                                                                          Baden, 10.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

07 August 2016

Behinderter Sport

http://sport.orf.at/rio2016/stories/2257638/2257639/

Das Ende des völkerverbindenden Sportes ist endlich da! Wenn man sich diese politische Superintriege der westlich dominierten Sportverbände anschaut, dann kommt einem das Kotzen. Da beauftragen sie einen ihrer eigenen US-Berater um als "unabhängige Person" eine Untersuchung anzustellen. Da kommt dann heraus, dass an die 30 Behindertensportler trotz positiver Dopingtests auf eine "Save"-Liste gesetzt wurde. Die "unabhängige Person" mit ihrer in Los Angeles stationierten Kommission befragt natürlich keinen EINZIGEN russischen Zeugen - also der etwas anderes sagen würde als die "unabhängige Person" herausfinden soll. Steht auch so drinnen - alle Russen lügen und haben Angst vor dem FSB. Klar, steht ja so in der Zeitung. Und eben in dem WADA-Bericht. Da kommt niemanden in den Sinn, dass in 4 Jahren 40 Behindertensportler vielleicht deswegen von der Liste genommen wurden, weil man ihre MEDIZINISCH notwendigen Medikamente im Dopnigtest gefunden hat. Könnte ja sein, aber alle Russen lügen und behinderte Sportler überhaupt. Die simmulieren nur. So wie der Herr Amstrong - der war aber doch US-Sportler - hä? Das ist ein Meisterstück der Aushebelung von Rechtsstandards. Da gibt es irgendwelche CAS-Grüppchen,die alles sind nur kein Gericht. Die sind so etwas wie den Mächtigen mit den TTIP-Sondergerichten vorschwebt. Die kochen dann ihre eigene Suppe.

DI Mathias Gruböck Nondorf, 07.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Bitte nochmal



Orf.at schreibt: „Der Westen wird von Regierungstruppen gehalten, der Osten von Aufständischen. Darunter sind sowohl moderate als auch islamistische Gruppierungen“. Bitte – woher stammen diese Informationen? Was sind moderate Gruppen? Schießen die nur Gummigeschoße oder nur Feuerwehrböller?

Stellt der Ausdruck „moderat“ viel mehr einen Terminus technicus dar, damit der Westen/Saudi Arabien diesen Gruppen weiterhin Waffen und Munition liefern können? Wer hat das festgestellt, demokratische Opposition – wo gibt’s die in Syrien? Moderat, gibt’s dafür einen Test, eine Umfrage von Herrn Filzmayer? Beobachtungszentrum für Menschenrechte in London – ein angebliches Ein-Mann Unternehmen, dessen Alias sich laufend ändern. Wenn ein Deckname des „Front-Mannes“ aufgedeckt wird (wahrscheinlich von britischen/australischen Organisationen (vertreten durch Herrn Mousab Azzawi), die wegen der US/israelischen Unterwanderung des dienstlichen Whistleblow-Outlets erbost waren) und russische Medien/Außenministerium meinen, der Herr Osama Suleiman (vormals und immer wieder Rami Abdulrahman) sei nur ein Kleiderladenbesitzer in London und habe nicht einmal einen Schulabschluss, dann springt gleich die NYT ein (nicht gerade als Geheimdienstfern bekannt) um eine lückenlose Aufzählung des Lebenslaufes des Herrn One-Man-Geheimdienst für Syrien vorzulegen (der Süddeutschen gibt er aber kein Interview)

Jetzt wurde diese SOHR-Sprechstelle per Presseaussendung im Jahre 2006 gegründet und trat bis 2009 nicht sonderlich in Erscheinung. Plötzlich zitiert jedoch das US-Goverment in seinem Bericht zur Syrischen Menschenrechtslage die Plattform syriahr.com. (Also wenn man einer Internetseite, hinter der angeblich nur ein Kleiderverkäufer aus London mit einem Pseudonym steckt ohne weitere Quellenforschung Eingang in einen Regierungsbericht gibt, dann ist das schon sehr eigentümlich. Aber die Seite syriahr.com war schon 2006 auf einem Server in Utha, USA gehostet und mittels eines Anonymisierungsdienstes für Außenstehende nicht weiter aufklärbar) London würde auf Grund von Zeitzonen und Partnerdiensten den größten Sinn für die Platzierung des syrischen NGO-Whistles machen. Auch ist die Site so aufgebaut, dass Finanzierungsthemen offenbar kein Thema darstellen.

Überhaupt ist die Mähr, dass aus dem Raum Naher Osten irgendwelche elektronischen Kommunikationen unüberwacht stattfinden könnten stark anzuzweifeln. Das erste was man in einem Krieg ausschaltet sind die Kommunikationssysteme und der Westen hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Kontrollhoheit über die Netze in dieser Region. Broadcaststellen und einzelne, dubiose Nachrichtenargenturen sind hier als neutrale Informationsquellen (oder auch nur als Beweismittel für Bekennerbotschaften) massiv zu bezweifeln. Speziell, da Netzsperren für einzelne Server Standardprozedere ist. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die kurzzeitige Konkurrenzsite syriahr.org in Japan gehostet ist. Ein Netzzweig, der über Australien geroutet wird. Hier kann es durchaus zu einer Commenwealth-Antwort in Bezug auf die Störungen im Fall Ben Allen/Zygier zwischen Teilen der 5Eyes-Dienste und dem „unsichtbaren 6. Dienst“ im 5Eyes-Verbund gekommen sein. Speziell der Angriff auf den Iran mit taktischen Atomwaffen durch Israel dürfte hier zu einer gewissen Spaltung im strategischen Vorgehen der einzelnen Beteiligten geführt haben. Teile des US-wirtschaftlich-militärischen Komplexes und die Israelis waren stark für einen Atomschlag gegen den Iran, die anderen Gruppen favorisierten die konventionelle Kriegsführung gegen iranische Einflussgebiete (Gaza-Bombardierung, Syrien-Krieg) und hier speziell verdeckte Kriegsführung wie in Syrien, Jemen, Irak und zunehmend in Libyen vom Westen/NATO praktiziert.

Wobei die Geschichte um Herrn Zygier trotz aller Erklärungsversuche eine massive Schwäche hat. Es fehlt die Motivation für Verrat. Viel mehr dürfte es sich um mehrfaches Doppelspiel gehandelt haben, da der Mossad über den Informanten „Inder“ (Ziad al-Homsi) an den Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah rankommen wollte um ihn liqudieren zu können, was aber nicht gelang. Also war der „Inder“ für den Mossad nicht wirklich wertvoll. Vielmehr was das wohl eine Art Morgengabe um sich das Vertrauen der libanesischen Hisbollah-Geheimdienste zu erwerben. Wobei irgendetwas schiefgegangen sein dürfte. Aber, wer sagt, dass die Geschichte echt echt ist? Das wird sehr breit ausgetreten für einen wirklichen „Verräter-Job“ innerhalb des Mossad. Der ermordete Doppelspion ist für die Doppelspione auf der „anderen“ Seite erst dann wirklich glaubwürdig. Und die Daten(träger) die er anscheinend übergeben hat. Immer Vorsicht ist geboten, wenn irgendwelche geheimdienstlichen Informationen angeblich an die Presse gespielt werden. Einen wahren Doppelspion lässt der Mossad sicher nicht mit vorheriger Presseaussendung verschwinden. Aber, das ist eine andere Geschichte. Im Endeffekt ist in diesem Bereich alles Lüge. Dafür wird ja das ganze Geld ausgegeben, damit niemand die Wahrheit erfährt. Das ist die Aufgabe von Geheimdiensten: Strukturell Lügen, Betrügen und Gesetze brechen um die Verfassung des jeweiligen Staates zu beschützen. Ist im Prinzip genauso logisch wie ein Bankräuber, der Bankraube für die Sicherstellung der geprüften Bilanz der gleichen Bank begeht. Oder ein Staat der Drohnenkillings hostet und unterstützt, nichts gegen geheimdienstliche Liquidierungen hat aber einen anderen Staat wegen der Einführung der Todesstrafe als Achse-des-Bösen-Staat verunglimpft.

Und die von allen Medien so gerne zitierte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ in London hat sicherlich keinerlei Verbindungen zu CIA, NSA, Mossad, GCHQ oder MI6. Ganz sicher nicht. Da macht ein Kleiderverkäufer in London einen Job, für den diese staatlichen Organisationen hunderte Millionen Euro verbraten. Toll.

DI Mathias Gruböck                                                                                                Baden, 07.08.2016
Unternehmens- und Organisationseberater

06 August 2016

Getürkter Putsch


Motte Allerechtevorbehalten Also da sind lauter gediegene Türkei-Kenner am Werk, die schon Stunden nach dem Putsch wussten, dass das nur ein vorgetäuschter Putsch war und jetzt genau wissen was da abgeht in der Türkei. Lauter Leute, die nicht einmal 3 Fußballklubs aus der Türkei kennen, sind jetzt Spezialisten für türkische Innenpolitik. Und der Herr Broder sollte sich einmal genauso intensiv gegen TTIP-Freihandels-Zusammenschlüsse mit den USA wenden, solange die noch die Todesstrafe PRAKTIZIEREN! Die einzigen Verhandlungen Herr Kurz die SOFORT eingestellt gehören sind die TTIP Verhandlungen. Das sind derartige Schein-Probleme an denen sich Kleinspur-Politiker ihr Mütchen kühlen, dass es eine Freude ist. Das möchte man vom Herrn KurzKern auch hören: TTIP/CETA auf Reset-Knopf drücken - dazu fehlen denen aber die Eier.
Die Werteprediger unter den Politkreuzrittern sollten einmal ein paar Fragen still und heimlich beantworten: Was genau ist der Unterschied zwischen einer Demonstration, die Ballbesucher mit Steinen bewirft, in Innenstadt von Wien demoliert und zu der busweise "Schlachtenbummler" aus dem Ausland anstürmen und einer politischen Demonstration von Mitbürgern, die Solidarität mit einem gewählten Oberhaupt eines NATO-Mitgliedslandes zeigen? Bei dem ersten Punkt orten alle Polizeigewalt, das Landfriedensbruchgesetz soll abgeschafft werden und die ganze linke Reichshälfte, vom Bundespräsidenten abwärts steht im Prinzip hinter den Unruhestiftern. Die anderen werden medial fast schon zu den Sturmtruppen des Sultan Süleymans hochstilisiert.
Wer hat eigentlich den österreichischen Politikern angeschafft sich in Machtkämpfe innerhalb der NATO einzumischen? Sind wir jetzt schon integraler Bestandteil der NATO-Machtpolitik? Also, vor dem gescheiterten Putsch in der Türkei wollten doch alle Bundestagsabgeordneten der Anti-Erdogan-Fraktion nach Icirlik um dort auf dem NATO-Luftwaffenstützpunkt nach dem (den) Rechten und ihren Truppen zu schauen. Herr BM Kurz fährt zeitgleich zum Putschversuch zu den irakischen Kurden (von den Deutschen militärisch aufgerüstet und militärisch unterstützt) um was genau dort zu machen? Österreich hat sich über Jahrzehnte als neutraler Player einen Namen in der Friedens- und Konfliktbewältigungspolitik gemacht. Das waren Zeiten als wir noch nicht die NATO-3-Klasse-Schurln waren.
Es ist so sonnenklar wie nur etwas, dass der Westen den Herrn Erdogan abservieren wollte. Falsche Russlandpolitik, falsche Israelpolitik, falsche Religionspolitik, militärfeindlich, Anti-Kurdenstaat. Einfach zu viele Punkte sind da zusammengekommen um keinen Regimechange in der Kolonie Türkei zu wollen. Auch die Reaktion des Westens war ja eher beunruhigt weil der Putsch nicht erfolgreich war und nun alle "Westler" in der Türkei abgehalftert werden. Da ist sich das politische Establishment im Westen kein noch so verqueres Argument zu bringen. "Die EU-Beitrittsverhandlungen" stoppen. Populistischer geht es gar nicht mehr. Ein Land, dass über die Jahre laufend durch Militärputsche wieder in die westliche Wertegemeinschaft eingegliedert wurde aber gleichzeitig einen Teil eines EU-Mitgliedslandes militärische okkupiert hat, das unter den (westlichen) Militärs ein Blutbad nach dem anderen in den Kurdengebieten veranstaltete, jetzt wegen der Zurückschlagung eines antidemokratischen Militärputsches als EU-Parier zu konstruieren ist leicht meschugge.
Noch verrückter ist aber die außenpolitische Ausrichtung Österreichs, dass sich da mit einem hohen Anteil an Aggression gegen die Türkei stellt. Zur Erinnerung: Österreich ist immerwährend neutral, seine Nachbarn sind allesamt ebenfalls neutral oder Mitglieder der EU, die Türkei ist fast 2000 km weit entfernt und außer eine weitere Polarisierung der im Lande lebenden Minderheiten führt diese Art der Außenpolitik zu gar nichts - außer zu ziellosem und mutwilligem Zoff. Herr Kurz: Hallo, wenn man ins Heilige Land will muss man nicht mehr bei den Seldschuken vorbei, die die christlichen Pilger massakrieren. Es gibt jetzt Flugzeuge. Österreich sollte sich auch nicht im 21. Jahrhundert in die Kolonialpolitik der Großmächte einmischen. Die Türken liegen auch nicht vor den Toren von Wien. Erst wenn man sich in Konflikte einseitig einmischt, dann übernimmt man Verantwortung: Zum Beispiel in Afghanistan mit dem österreichischen Bundesheer. Und noch ein Tip: die NATO ist KEIN Friedensprojekt und offensichtlich auch kein reines Defensivbündnis. Sonst hätte der Nordatlantik-Pakt ja ganz ernsthaft eine 50 Kilometer lange Front mit China!? Und eine Front mit Pakistan, hätte den Iran umzingelt, hätte am Kaukasus mehrere Fronten mit den Russen (wo doch schon die Türkei nicht Europa sein soll), würden NATO-Verbände eine Front in Syrien haben, würden NATO-Verbündete in Libyen operieren lassen, würden NATO-Truppen im Jemen kämpfen und und und. Klingt fast nach dem Friedensnobelpreis. So ungerecht ist das Leben - WIR sind überall friedlich nur die anderen fangen immer an! Always problems with these colonies.

DI Mathias Gruböck                                                          Baden, 06.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

05 August 2016

Eric Prince, wohnhaft Wien

http://noe.orf.at/news/stories/2768015/


Der gute Eric Prince war doch schon jahrelang im SPÖ-regierten Burgenland wohnhaft. Ganz in der Nähe der NSA-remote-Station Königswarte um die Vorgänge in der Ukraine in Echtzeit mitverfolgen zu können (da bekam er sogar einen eigenen Richtfunkzugang zur Anlage). So als privater Sublerfirma im Ziel-1 Fördergebiet der EU, also dem Burgenland. Er selbst war jahrelang im Special-Projects-Führungsstab der CIA als Zulieferer vertreten. Dem rechtzeitigen Einsatz von Söldner-Scharfschützen am Maidan ist es zu verdanken, dass die Frau Nuland die (deutsch-französischen) EU-Löschversuche ficken konnte. Später folgte die Übersiedlung vom Burgenland nach Wien, ins rote Wien. Naja, der Herr Prince hat einen Haufen Kinder und das rote Wien zahlt eben mehr Sozialleistungen. Und man kann auch besser den Geschäften mit den im zentralasiatischen Raum engagierten Ex-SPÖ-Politikern nachgehen. Überhaupt dürfte der Herr Pince unter dem Soros-gesponserten demokratischen Präsidenten Obama zum preferred supplier geworden sein. Mit direktem Draht zur Zentrale - also der mit dem strategischen Weitblick über die Völkergemeinschaft. In Wien gab es auch libysche Schatzmeister, die nicht schwimmen konnten - also jedenfalls nicht solange, dass sie die Milliarden aus dem Westen abziehen hätten können. Aber das ist eine andere Geschichte. Es ist immer eine andere Geschichte. Nur Frontier Service GmbH ist sicher eine NGO, die sich um die armen Flüchtlinge in Afrika und Nahost kümmern, die deppert bei unserm Öl herumhängen. Mit gepanzerten Leichtflugzeugen - ganz der SPÖ-Doktrin entsprechend: Treibts sas alle her nach Wien - weil Wien ist anders.
Aber den wr. neustädter Staatsanwalt würde ich gerne sehen, der sich wirklich trauen würde, da irgendetwas zu machen, außer den Ordner gut abliegen zu lassen. Die stehen doch schon bei jeder österreichischen Politintriege stramm und tun so, also ob sie nicht sinnerfassend lesen könnten (sinnstiftend schreiben sowieso nicht). Wobei die wiener Staatsanwaltschaft würde nicht einmal ein Verfahren starten (schlag nach bei der statistikschonenden Arbeitsverweigerung im Fall des Eisenstangenmörders vom Ippenmarkt, wenn da die Pareizentrale nicht nickt macht kein Staatsanwalt nicht einmal nix) Das ist ein Spaß - also, dass die Staatsanwaltschaft ermitteln würde. Weil da könnte einem wirklich plötzlich die Motorsteuerung abhanden kommen und man würde mit 160 gegen die Betonmauer knallen. Die wr. neustädter Staatsanwaltschaft tut lieber 12 jährige Technerds verknacken weil sie mit Laserpointern und Spielzeugdrohnen die öffentliche Ordnung gestört haben. Und natürlich Tierschützer bedrohen.


DI Mathias Gruböck                                                                                         Baden, 05.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Oh -Jemen-äh

http://orf.at/#/stories/2352648/

Huch - und was ist mit den jahrelangen Drohnenangriffen der Amis dort? Oder war das gar die schön verpackte, ganz untertänigste Kritik an Drohnen-Kills durch die Amis? So wie es eben am diplomatischen Parkett nett ausgedrückt wird - ganz lieb.

DI Mathias Gruböck                                                                                Baden, 05.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

Heinz Ketchup beschließt TTIP

http://orf.at/stories/2352623/

Heiz Ketchup beschließt TTIP

http://orf.at/stories/2352623/
Toller Rechtsstaat, da entscheidet Heinz-Ketchup, dass einem Auslieferungsantrag aus der Türkei nicht stattgegeben wird. In Österreich müssen sich da Richter (wie im Fall Firtasch) herumschlagen. Hat im Firtasch-Fall gar auch das US-Außenministerium in Person von Fuck-the-EU-Nuland den Antrag auf Auslieferung von Herrn Firtasch gestellt um in Ruhe den Putsch in der Ukraine (im Gegensatz zum Putsch in der Türkei und Ägypten (bezogen auf Ruhe)) durchziehen zu können? Ein Land, das monopolistisch den Welt-Beherrschungsanspruch stellt, ist nicht lieb und nett, da es für eine Partnerschaft und Freundschaft keine Dominanz einer Seite braucht - ist gemeinhin eher schädlich. Schlag nach bei Nero wohin das führt, wenn einer die ganze Macht nur für sich haben will. Heinz-Ketchup beherrscht die Welt! Richtig lustig ist aber, dass eine nicht demokratisch legitimierte EU-Kommission ein CETA-Abkommen ohne Zustimmung der Mitgliedsstaaten auf unbestimmte Zeit vorläufig ratifiziert um noch schnell das TTIP "vorläufig" zu ratifizieren, weil unter einem Präsidenten Trump man dann schon deren Früchte genießen will.
Die türkischen Paradeiser (bnddtsch: Tomaten) wird Heinz jetzt auch nicht billiger und noch bestrahlter und noch genmodifizierter bekommen. Wo war da Frau Nuland? Vielleicht gerade bei der New York Times um ihr das von der Flucht von Präsdient Erdogan nach Deutschland/Großbritannien zu stecken? Schlechtes Timinig Frau Nuland. Sonst sind die USA versierter mit dem „herunterholen“ von Präsidentenmaschinen. Aber irgendwie ist es nicht gemütlicher geworden seit die Frau Nuland die EU fickt.
DI Mathias Gruböck Baden, 05.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater


DI Mathias Gruböck                                                                             Baden, 05.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater