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18 Dezember 2016

Wahrheitsanspruch

09 November 2016

Sex, lies and President



Motte Allerechtevorbehalten Also, mhmm. Was bisher geschah - Kriegslügen, Folter umbenannt in "intensivierte Verhörmethoden", Auftragsmorde mittels ferngesteuerten Flugobjekten mit Hilfe europäischer Verbündeter, Black Sites in Europa, verdeckte Kriegsführung mit ein paar Millionen Toten. Steuererlaß für multinationale Konzerne in Milliardenhöhe. Überwachung und Kontrolle der Bevölkerungen in einem Ausmaß, dass die STASI vor Neid erblassen läßt. Methoden die Zustimmung der Bevölkerung zur Beschneidung der eigenen Freihheiten zu erlangen, die an Ausgeklügeltheit alle bisherigen Machterhaltungsstrategien der Geschichte echt alt aussehen lassen. Was ein Obama auf der einen Seite nicht gegen das Machtestablishment durchsetzen konnte, wird auf der anderen Seite der Outlaw Trump auch nicht locker einfach mit einem anderen Vorzeichen versehen durchprügeln können. Vielleicht ist die Wahl der US-Amerikaner auch nur ein Hinweis darauf, dass reine PC mit abwaschbar abgetesteten politischen Positionen verbreitet über nichtssagende Worthülsen auch nicht reichen um eine Wahl zu gewinnen. Immerhin wieder einmal ein US-Präsident, der nicht die Mehrheit der Stimmen bekommen und trotzdem gewonnen hat. Und noch einen Weisheit hat sich wieder einmal bewahrheitet: So deppert/verkommen/provokativ/sexistisch kann kein männlicher Wahlwerber sein, dass nicht troztdem eine Mehrheit der weiblichen Wählerinnen eine weibliche Wahlwerberin ablehnen. Frauen wählen einfach keine Frauen, selbst um den Preis einen Macho mit blöndem Trumpolin zum Präsidenten zu machen.
 
Motte Allerechtevorbehalten .... ah ja - die jetzige österreichische Bundesregierung hat 2013 die Wahlen gewonnen, weil sie damals Stein und Bein schworen, dass die Hypo nicht bankrott sei und kein zusätzliches Steuergeld mehr benötigen würde. Mhmm. Gott sei Dank haben das alle schon wieder vergessen und wir dürfen dem unglaublichen Stakatto an Reformschritten und ausgewogenen Postenbesetzungen beiwohnen. Die große Koalition kann niemanden auf die Muschi greifen (auch keiner Frau), weil dafür müsste sie sich bewegen ;-)
 
DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 09.11.2016
Unternehmens- und  Organisationsberater

29 März 2016

BlaBlabler


Noch viel erschreckender ist das stammelnde Herumgerede. Konnte er sich nicht karenzieren lassen, wie jeder anständige Beamte oder Gemeindebedienstete in der Politik? Kommunikationschef der Gemeinde Traiskirchen - das hat früher Gemeindesprecher geheißen. Gemeindesprecher und Bürgermeister sind bei einer so großen Gemeinde wie Traiskirchen vom Jobprofil sicher sehr deckungsgleich. Früher war das eben einfacher, da war der Bürgermeister von Traiskirchen noch im Hauptberuf freigestellter Gewerkschaftschef in der Semperit. Damit waren die Doppelbezüge klarer darstellbar. Seit die Gewerkschaft die Semperit erfolgreich in einem internationalen Konzern aufgehen hat lassen, gibt es diese Art der Vergütung von akkumulierten Jobs nicht mehr. Herr Babler und das Pech der Zuspätgeborenen. Wie schauts da aus mit verkürzten Arbeitszeiten, Arbeitszeitgesetzen usw? Wenn man früher in der Semperit länger als 10 Stunden am Tag gearbeitet hat, dann kam das Arbeitsamt, die Sozialversicherung, das Finanzamt und die Gewerkschaft. Dieses Gestammel ist einfach nicht glaubwürdig und eines Linken nicht würdig. Anton Benja rotiert im Grab und fragt sich, wie man mit einem Jahresgehalt von an die 150.000.- € glaubwürdig Umverteilungspolitik machen kann. Noch dazu als Nebenerwerbsweinbauer... 

Der Herr Bürgermeister Babler macht sicher einen ordentlichen Job als Bürgermeister von Traiskirchen und die All-In Vergütung von 7.800.- Euro ist sicherlich ein angemenssener Betrag für seine Leistung. Aber er behauptet, dass er mehr verdiene.

DI Mathias Gruböck                                                        Nondorf, 29.03.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

03 März 2016

Wir sind das EU-Volk

TTIP soll ja angeblich die Preise für Grundnahrungsmittel und Autos senken. Das heißt wir dürfen ja nicht diesen Vertrag abschließen, sonst droht dem Euro die böse, böse Deflation.

TTIP: US-Verhandler sieht Probleme mit Bezeichnungen

Herr Leitl, die KMU`s die angeblich soo tolle Chancen in den USA durch TTIP bekommen werden, werden das gleiche Schicksal aller europäischer Firmen, die sich in den 80er und 90er Jahren in den USA angesiedelt haben erleiden. Sie werden am, nichtverhandelbaren Protektionissmus der einzelnen Bundesstaaten scheitern - im Gegensatz kann ja die EU allen ihren Mitgliedstaaten wirtschaftsgesetzliche Bestimmungen aufs Auge drücken.

Das ist nicht meine EU - um mit einer Bundeskanzlerin eines Mitgliedsstaates zu sprechen. Es ist wahrlich eine Kriese, da es ganz einfach an einem mangelt: an der demokratischen Legitimation der EU. Wir sind das EU-Volk. Die EU ist eher eine dubiose Lobby-Blackbox mit Verästelungen zu einer Militärdiktatur und vollkommen nichtdemokratisch bestimmten Räten und kaum demokratisch herleitbaren Kommissaren (! alleine der Titel spricht Bände) Wir sind das EU-Volk. Wo sind da die tollen westlichen Werte die hier vorgelebt werden, was erzählen wir einem Syrienmigranteflüchtling bei der tollen Werteschulung!? Es gibt meist 2 Themen die hier angeführt werden: Schwulenrechte und Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Alles andere ist meist überhaupt nur noch ein Wischi-Waschi. Und wenn man Frau Heinisch-Hosek lauscht, ist in unserer materichalen Rechtsordnung die Frau im Prinzip dazu verpflichtet dem Sozialsystem eine ordentliche Beschäftigungsquote zu liefern und alle Funktionen die sie möglicherweise unbezahlt für ihre Familie machen wollte an anderen Frauen zum Beiträgeboost entgeltlich auszusourcen. Teilzeit ist Scheiße für das Sozialsystem. Die Menschen sind für das Sozialsystem da und nicht umgekehrt. Abgesehen von den Beamtensystemen. 

Die EU ist eine Machtmaschine, die gegen Einwurf von großen Geldscheinen Lobbys ihre Gesetze und Regelungen auswirft und die es externen Gruppen ermöglicht die einzelnen Vertreter der Nationalstaaten gegeneinander auszuspielen. Wir sind das EU-Volk. In Wirklichkeit interessiert es einen feuchten Kehrricht was eine deutsche Bundeskanzlerin für eine Vorstellung der EU hat - in einer Demokratie zählt einzig und allein der Wunsch des Volkes. Die Krise der EU ist nicht das Flüchtlingsthema, es ist ihr demokratisches Versagen. Der Fortbestand des deutschen Länderbundes wäre gefährdet wenn einzelne Ministerpräsidenten den anderen Aufnahmequoten vorschreiben und bei nichtbefolgen dann den Finanzausgleich sperren würden.

Es kann einfach nicht sein, dass ausländische Interessen (ja, auch die USA sind Ausland und haben ANDERE Interessen als Europa - solange diese Freundschaftsschmusewelle allen glauben machen soll die USA sind vollkommen selbstlos an unserem Wirtschaftserfolg interessiert werden hier weiter die Europäer zu den weltweit führenden Netto-Zahlern der US-Defizitstrategie werden) in Europa MASSGEBLICH Politik (wirtschaft/militär/kultur) machen.

Europa ist einen Schritt vor dem Untergang - unterschreibt dieses Wirtschaftsdiktat TTIP und dann werdet ihr sehen wir die USA mit Nativ Europeans in ihren Reservaten umgeht. Europa schlingert führungslos durch die rauher werdende See. Wir sind das EU-Volk! Vielleicht schaffen es die Europäer wie die Ostdeutschen diese Stasi-Schulden-Sozialisierer auch von der Macht zu verjagen. Damit wir nicht wieder die Frage der Unrechtsregime in Europa stellen müssen.

DI Mathias Gruböck                                                               Baden, 03.03.2016                                
Unternehmens- und Organisationsberater


19 Februar 2016

Ein Problem besteht solange man keine Lösung hat


Ganz Europa, oder zumindest das deutschprachige Mitteleuropa befindet sich derzeit in einer Art zirkulären Lösungsfindung. Hin und her geht’s da. Wie bei allen Problemen behindern vor allem angenommene Mythen und vorgebliche Grundlagen den Ausbruch aus den Lösungssuchzyklen. Daher ist es einmal interessant ob man es, wie zum Beispiel in der Mathematik üblich, leisten kann die Rahmenbedingungen und Grundvoraussetzungen abseits von semantischen Spielereien zu definieren, da man manchmal das Gefühl bekommt, dass hier oft schon viel mehr um des Kaisers Bart gestritten wird anstatt um valide Lösungsschritte. Hierbei kann man auch gleich die verwendeten Lösungssuchmethoden auf ihre Wirksamkeit untersuchen.

1.) Obergrenze – Diese Diskussion ist offenbar eine Scheindiskussion und eine Folge der darunterliegenden Annahmen, die sich zum Teil in einem eigenartig rechtsfreien Raum befinden. Systemtheoretisch ist es vollkommen klar, dass ein vorhandes System (Gemeinschaft, Gruppe, Staat, Staatenverbund) nicht unbegrenzt anwachsen kann, speziell nicht in kurzen Zeitabschnitten. Die Diskussion über Obergrenzen ist vielmehr der theoretische Versuch das Handlungsregime wieder in das System zurückzuholen. Vorher sind in der Obergrenzen-Diskussion aber zwei bedingende Begriffe zu diskutieren: Solidarität und Asylrecht als einforderbares Recht. Jeder Topf hat einen Deckel.

2.) Asylrecht als einforderbares Recht. Prinzipiell ist das Asylrecht in seiner jetzigen Auslegung ein Recht, dass ALLEN bedürftigen Opfern von Kriegen (Naturkatastrophen, Industriekatastrophen, wirtschaftliche Katastrophen, Umweltkatastrophen sind hier nicht beinhaltet) ein von ihnen einforderbares Recht von außerhalb des Systems einräumt, wobei die Inanspruchnahme in keiner Weise mengenmäßig beschränkt wird. Das ist konzeptionell wahrscheinlich eine der Ursachen, warum hier keine klaren Vorgehensstrategien gefunden werden ohne, dass man Menschen von außerhalb des Systems ihr zugebilligtes Anspruchsrecht entzieht. Wie in solchen Fällen üblich wird daher versucht über die Rahmenbedingungen (sichere Herkunftsländer, wer kann ein Opfer wovon sein, usw.) die Menge der Berechtigten einzuschränken. Vielleicht ist der Anspruch, ALLEN Kriegsopfern einen Rechtsanspruch in einem System einzuräumen rein praktisch einfach nicht umsetzbarer? Jedem Menschen recht getan ist eine Kunst die niemand kann.

3.) Solidarität: Solidarität ist wohl der am meisten missbrauchte Begriff in dieser Diskussion. Da wird von verschiedenen politischen Gruppen die Solidarität mit den Kriegsopfern weltweit eingefordert um Migrationsströme zu rechtfertigen um gleichzeitig innerhalb des Systems (EU) die Solidarität mit EU-Bürgern abzubauen. Gleichzeitig soll die Solidarität von Gruppen innerhalb des Systems EU durch die Androhung des Entzuges von Solidarität erzwungen werden. Wie weit das wiederum solidarisch ist, ist fraglich. Gleichzeitig werden beispielsweise Roma aus Rumänien derzeit durch nordafrikanische Migranten zusehend von ihren Bettelplätzen verdrängt. Oder ungarische Firmen, die Arbeiter entsenden wollen Kammern verschärft reglementieren. Inwieweit das wiederum EU-intern solidaritätsstiftend sein soll ist fraglich. Es ist schon eine große Herausforderung innerhalb der EU echte Solidarität zu üben. Oder gar innerhalb der einzelnen Nationalstaaten. Mit allen Menschen gleich solidarisch zu sein, führt anscheinend dazu, dass sich sehr viele zurückgesetzt fühlen.

4.) Integration: Integration ist ein Schritt in der Logik der Migration. Die mittel- und nordeuropäischen Staaten versprechen den bereits in fernen Flüchtlingslagern sitzenden Menschen Arbeit, Unterstützung und Integration. Damit bauen durch diese Asylanreize eine massive Konkurrenz zu stupiden Flüchtlingslagern, deren einzige Funktion es ist, Leben zu retten – sonst aber auch nichts mehr. Solange dieses Versprechen gilt wird jeder Mensch, der in einem Flüchtlingslager „nur“ das nackte Leben gerettet hat, versuchen sein Menschen-Leben durch Einlösung dieses rechtsgültigen Versprechens wieder zu einem sinnstiftenden zu machen. Die versprochene Integration hängt aber massiv vom Vorhandensein von Arbeit ab. Wenn dieses Gut bereits eine Mangelware ist, dann befeuert man innerhalb des Systems massiv den Kampf um Arbeit. Auch wenn es gelänge in relativ kurzer Zeit die Migranten „arbeitsfähig“ zu machen (schreiben, lesen, sprechen, rechnen) wird man in den meisten Fällen sein Versprechen nicht erfüllen können und/oder bereits im System befindlichen Integranten zurücksetzen müssen. Wenn man als Benchmark die Integration Ostdeutschlands heranzieht, sind das Integrationshalbwertszeiten von mindestens 5-10 Jahren (Integrationshalbwertszeit bedeutet hier, dass 50% der ursprünglichen Migrationsmenge voll integriert ist) anzunehmen. Dies deutet auch auf eine Falsifikation der Bevölkerungsentwicklungsdebatte hin. Wenn man die aufzuwendenen Integrations-Milliarden für die Förderung der Nachwuchsrate investieren würde, würden in einem ähnlichen Zeitraum ähnlich viele integrierte Systemmitglieder (Staatsbürger) vorhanden sein. Für einen Systemteilnehmer ist es daher nicht ganz selbsterklärlich warum man die Investition in „fremde“ Menschen tätigt aber nicht in die Steigerung der autochtonen Geburtenrate. Alleine schon das Aufwerfen dieses Gedankens führt bei vielen Ideologen zum zücken der Nazi-Keule, da deutsches/österreichisches Bevölkerungswachstum zu fördern immer sofort mit dem Mutterorden gleichgesetzt wird, während „fremde“ Kulturen und Menschen massiv zu fördern als eine Art Wiedergutmachung verstanden wird. Irgendwie drüften in der gesamten Flüchtlingsdebatte im deutschsprachigen Raum nach wie vor Schuldgefühle eine Art moralischen Anstoß geben und nicht einfache, ideologieunabhängige Konzepte wie ein System funktionieren und sich positiv (konfliktfrei) entwickeln kann.

Ein wahrscheinlicher Lösungsansatz wäre, das Leistungs-Versprechen an die Welt zurückzunehmen. Europa kann viele Menschen (Flüchtlinge UND Migranten) aufnehmen aber nicht alle. Europa hat bisher kaum Verantwortung in Irak/Syrien/Lybien auf sich genommen. Die Briten, die immer in vorderster Front bei jedem Angriffskrieg in der Region mit dabei waren, bekommen mit einer weiteren Extrawurst ihre Belohnung dafür. Die Türkei, die hier ein sehr perfides Spiel spielt wird fast zum Vollmitglied h.c und Lieblingspartner für die EU. So kann das nicht gehen. Verabschieden wir uns einfach einmal von unseren Selbsttäuschungen und machen wir wieder das was wir uns vorgenommen hatten. Ein Friedensprojekt Europa. Wer nimmt uns dann auf, wenn dieses Projekt scheitert? Dieses Projekt war und ist die Lösung für das Problem Krieg! Jeder der dieses Projekt zerstören/schwächen will will keinen Frieden.

DI Mathias Gruböck                                                         Baden, 19.02.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

14 Februar 2016

Die Koalition und ihr Dschihad


Gott sei Dank kümmern sich jetzt alle um die Vorratsdatenspeicherung und die Aufhebung des Bankgeheimnisses wegen der Terrorismusfinanzierung, damit unser BP weiter bei den Türln mit Ohrwaschln jeden Flüchtling/Migranten/Dschihadisten mit Handschlag und feuchten Augen begrüßen kann. Die Toten Hosen, rechtzeitig zum Wiener Wahlkampffinish eingeflogen, fordern auch noch die Massen am Heldenplatz auf sich die Stadt (Wien) nicht wegnehmen zu lassen. Das ist keine Hetze, da es sich nur um das demokratische Recht eines Deutschen auf Einladung von roten Vorfeldorganisationen im Wahlkampf handelt, gegen das politische Feindbild (HC) zu agitieren. 

Durch die massive Problemnegierung und -verschleppung der rot/schwarzen Regierung (inklusive Fundamentalopposition gegen die Opposition), die auf echte Herausforderungen wie gewohnt mit Zuständigkeitsdiskussionen und dadaistischer Worthülsenakrobatik reagiert, stellt diese Regierung des defaitistischen  Durchtauchens (sie ist derart im Fluß, dass sie sich nur noch treiben lässt) das zentrale Sicherheitsrisiko eo ipso dar. Die vollkommene strategische Konzeptlosigkeit wird zunehmend von hilflosen Rundumschlägen auf Integrationspartner begleitet um gleichzeitig mit Weltherrenfreund auf finalen TTIP-Selbstaufgabekurs zu gehen. Außer der nationalen Karte fällt niemanden mehr viel ein - weitere Integration Europas ist von den Weltherrnfreunden wirklich nicht gewünscht und eine rot/schwarze Chaotentruppe raucht ein halbtags beschäftigter Thinktank-NGO-Lobbist vom Unter-Unterstaatssekretär im Statedepartment im Nachmittagspfeifferl. Falsche Zielsetzung (Nationalismus statt Integration), falsche Strategien (willfährig die Suppe anderer auslöffeln und noch Willkommen rufen), falsche Feindbilder (vielleicht ist die Außenpolitik der USA doch nicht ganz unaggressiv) und falsche Reaktion (Wegschauen, schönfärben, Beamtenmikado auf Weltklasseniveau, Qualitätssicherung mittels Schwarzstift) lassen eine Stimmung aufkommen, die man zu Beginn des 20. Jahrhunderts wenigstens durch kulturelle und wissenschaftliche Höchstleistungen halbwegs kompensieren konnte. 

Heutzutage beschäftigt man sich damit einem wachsenden Teil der identitätssuchenden, meist jugendlichen Bevölkerung mit überwiegend Migrationshintergrund (zumindest in Städten) die eigene (!?) Sprache beizubringen, die die eigene (!?) Jugend fernsehkulturimperialistisch schon längst von Berlin-Synchron und Trash-TV übernommen hat, wenn sie nicht überhaupt die kulturelle Wertlosigkeit des Deutschen gegenüber der angelsachsischen/transatlantischen Leitkultur akzeptiert, um eine Art Auswandererenglisch (Arnie) inklusive Idiotenkapperl, dass gut 10 cm über dem Haupthaar schwebt, zu praktizieren. Unser Herr BP meinte bei seinem letzten Wahlkampf es ginge um die Werte - ja eh. Dafür muß man erst mal welche haben, die man nicht der erst besten Meinungsumfrage oder Anfrage des State Dep. opfert. (Von einer weiteren Erörterung der absoluten kulturellen Überlegenheit von Burgern, englischer Aussprache deutscher Worte in Fernsehtiteln, englischer Bezeichnung von Bekleidungsteilen, American Football, von Gangster-Rap und der unbedingten Übernahme von US-PC Normen wird, wegen selbstredender Offensichtlichkeit abgesehen) Neuersten Wortmeldungen der SPÖ-Führungskräfte nach dürfte es hier aus gegebenem Anlass einen Richtungsschwenk gegeben haben - die europäische Integration wird abgesagt und man setzt mehr auf die kleinasisch/arabische Integration unter Anleitung von Ronald McDonald und Scholten-Bilderberg. Hamdullilah!

DI Mathias Gruböck                                                       Wien, 14.02.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

10 Februar 2016

Narrenfreiheit?

http://orf.at/stories/2323242/


was is jetzt mit der Freiheit der Kunst und Satire? Alle waren brüskiert über diese "unaufgeklärten" Muslime, wegen ihrer Tumulte weil jemand Prophet Mohamed als reudigen Hund dargestellt hat oder weil Charlie Hebdo keine soziale Moralschranke nicht durch den Kaukau gezogen hat. Und Saudi Arabien "entsendet" Truppen nach Syrien unter Zustimmung der USA. Immer weiter mit der Einteilung/Aufteilung der Welt mit der einseitigen rosaroten "Hollywood"-PC-Brille. Wir sind die Gute und alle die das nicht anerkennen sind die Bösen.Und die Guten haben natürlich das Recht IMMER auf ihrer Seite. Auch wenn sie nicht Recht haben.

Wo ist die Narrenfreiheit, in der man dem Kaiser ungestraft den Spiegel vorhalten darf? Die Blockwarte der PC (nicht Rechner, sondern neudeutsch angekürzt für Political Correctness) lauern in ihren geheizten Wohnzimmern auf jede unpassende, geschmacklose, falsche, blöde oder gar grausliche Äußerung von irgendjemanden um sich dann mit vollster Inbrunst darüber zu empören und nach dem Staatsanwalt zu rufen. Die großen Demokraten haben bei jedem Kopfschüssler Panik, dass er ganze Volksgruppen zum Putsch gegen die Verfassung aufbringen kann. Bei so viel Selbstsicherheit sollte man sich eher Sorgen um die Demokratie machen als vor irgendwelchen gewollten oder ungewollten Rülpsern von irgedwelchen Typen und Typinnen.

Als nächstes müssen Umzugswagen im Fasching von PC-Beauftragten, die wiederum dem Polizei-Rechtsschutzbeauftragten unterstellt sind, genehmigt werden. Wir brauchen vieeeel mehr Überwachung der Freiheiten, da viele Menschen nicht gelernt haben, dass man diese Freiheiten nur im Rahmen der Mehrheitsmeinung ausüben darf. Es gibt noch immer Gefährder die glauben, dass sie Freiheit außerhalb der Mainstream-Gruppe ausüben dürfen. Wie wir wissen ist unsere Demokratie doch die Diktatur der Mehrheit, die von Wenigen angeleitet werden.

DI Mathias Gruböck                                                      Baden, 10.02.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

29 Januar 2016

Zika-Virus-Hype

http://derstandard.at/2000029982581/WHO-berief-Dringlichkeitssitzung-wegen-Zika-Virus-ein?ref=article

...und die nächste Runde im Psy-Ops Angstparanoiaspiel: Unsere Superwissenschaftler haben noch nichts als Annahmen (praktisch Verschwörungstheorien) und laufen medial Amok. 

Klar muss man Brasilien, immerhin ein BRICS Staat etwas unter Druck setzen, damit das mit den olympischen Spielen nicht zu erfolgreich wird und überhaupt. Noch ist es genauso möglich, dass die Steigerung der Microzephalie bei Neugeborenen in Südamerika um 200% innerhalb eines Jahres mit freigesetzten Giften (Spritzmittel, GMO+Pflanzengifte) zu tun hat. Wo ist die Kontrollgruppe? Wer beantwortet die Frage ob man nach einmaliger Zika-Infektion immun für weitere Infektionen ist? Da müsste man schauen, dass man möglichst schnell eine Durchseuchung der Bevölkerung erlangt, weil dann stürbe der Virus so schnell aus, wie er gekommen ist. Aktive Infektionen wäre bei einem Virus, der bei 20% "Infektionsreaktionen" von "grippeähnlichen" Symptomen erzeugt wahrscheinlich billiger, schneller und wirkungsvoller als da lang-virig die Pharmaindustrie zu bemühen. Speziell Frauen im gebährfähigen Alter sollten möglichst schnell schauen, dass sie eine Infektion durchmachen. Das bekommt in einer Welt der monopolaren Machtansprüche sehr schnell immer den Beigeschmack, dass der Monopolist den Bedrohungslevel für die Menschheit hochhalten muss um hinreichend Angst zu generieren seine Machtansprüche durchzusetzen. Seuchen, angestiftete Kriege und künstliche Wirtsschaftskrisen/Intrigen sind die Methoden wie man die Welt hinreichend destabilisiert um alleine herrschen zu können. Induziere Chaos und herrsche ist die neuzeitliche Version von "teile und herrsche". Destruktivismus mit dem netten Mainstreammarketing. Die große Illusionistenshow unter den Bauernfängern: So tun als ob man Freund wäre - und ttip ttap abgezockt, destabilisiert und Unfrieden gestiftet. Bin neugierig wie sie die EM in Frankreich verhunzen werden. Brot und Spiele muss man unterbinden, dann noch ein paar Millionen Menschen herumscheuchen - dann hat man's lustig wie im Wirtshaus. Der, der alle anderen aufeinanderhetzt und Unruhe stiftet kriegt alle Schnitzeln während sich Menge schlägert.

DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 29.01.2016
Unternehmens- und Organisaitonsberater

22 Januar 2016

Stille SMS

https://netzpolitik.org/2016/stille-sms-bundeskriminalamt-verschickte-fuenf-mal-so-viele-wie-im-ersten-halbjahr/

Motte Allerechtevorbehalten Viel erschütternder ist doch, dass immer mehr dieser Überwachungsverfahren und -methoden eingesetzt werden und gleichzeitig die Sicherheitslage immer schlechter wird (zumindest medial und subjektiv) In den späten 70er Jahren gab es noch die Diskussion über den "großen Lauschangriff". Auch damals gab es Terror - bisschen weniger hysterisch und propagandistisch aufbereitet, aber auch ordentlich Tote. Wenn man sich wirklich um die Sicherheit der eigenen Bevölkerung Sorgen macht, dann sollte man einfach mal aufhören sich an Angriffskriegen zu beteiligen. (z.B.: Afghanistan - klassischer Angriffskrieg - allen egal - alle haben gekuscht - und jetzt scheißen sie sich an, weil die Kriegsopfer entweder als Flüchtlinge oder Dshihadisten daherkommen) weil alle dauernd irgendwelche alten Bücher zitieren: Wer Wind säht, der wird Sturm ernten - zumindest einen Flüchtlingssturm....
Prinzipiell verleiten diese neuen technischen Möglichkeiten immer dazu, dass man das gute alte Handwerk außer Acht lässt. Ein Bewegungsprofil eines Verdächtigen konnte man früher auch schon erstellen - einfach durch Beobachtung durch Beamte. Dafür braucht man aber eben klare, gerichtlich verwertbare Grundlagen und nicht irgendwelche "weichen" Metadaten oder sonstige Annahmen. Damit kann man jetzt viel einfacher Verdächtigungen nachgehen ohne sie aussprechen zu müssen - weil, was ist so geheimhaltungswürdig wenn man jemanden als religiösen Fanatiker merken läßt, dass man ihn beobachtet? Leider wird hier von den Behörden zu viel getrickst und auch gelogen, da es ihnen immer darum geht diese Werkzeuge in die Hand zu bekommen um deren Nutzung dann irgendwie zu rechtfertigen. Ist eine Sonderform der Konsumgesellschaft: Man benötigt immer das neueste und mächtigste Tool, sonst kann man nicht richtig arbeiten. Wofür dann diese immer mächtigeren Methoden und Werkzeuge wirklich eingesetzt werden ist im vornherein niemanden wirklich klar und interessiert auch keinen. Hauptsache man hat das beste Gadget und glaubt damit die Kontrolle zu haben. Nur, weil man den teuersten Computer mit den ausgefuchstesten Programmen hat ist man noch lange nicht allmächtiger Mathepabst oder Bestsellerschriftsteller. Man wird im Gegenteil immer abhängiger von seinen Werkzeugen und denjenigen, die sie ertüchtigen können. Wo sind die bahnbrechenden Erkenntnisse der technologischen Werkzeuge im Fall der Silvesternacht in Köln? Wenn man schon um 23:30 den Platz vor dem Kölner Dom polizeilich räumen läßt, dann sollte man wohl auch als deutscher Polizist davon ausgehen, dass man da nicht ohne Einsatz von Hardware (z.B.: Gummiknüppel) die Lage unter Kontrolle halten wird. Bombenidee: halbe Stunde vor Neujahr und die Polizei sagt: zerstreuen sie sich :-) Da braucht man dann eine prognostische Situationssimulation was dann wohl passieren wird.
 
DI Mathias Gruböck                                                            Baden, 22.01.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 Dezember 2015

This is the truth


Motte Allerechtevorbehalten The zylinder IS. Therefore is it the truth that it is. The two projections are PROJECTIONS. They are basically the reflection of photons which are partially covered by the existing corpus. You got, depending on the point of emission (eg point of view) two different aspects of the same (true) corpus. The zylinder is a true corpus and the aspects are true images of this corpus. Exactly, it is just a true immage of a concept and the supposed meaning of this is WRONG.
 
DI Mathias Gruböck                                                      Baden, 27.12.2015
Unternehmens- und Organisationsberater