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24 Mai 2020

Back to Midage

Back to Midage

Also bereits die Laufschuhe geschnallt und nach Hoheneich um Milch, Semmerl und Butter gelaufen (also tw.) und wieder zurück. In Ermangelung eines Mundschutzes den blauen Rucksack umgebunden. Weitere Zweifel ob alles so ohne Plan im Hintergrund abläuft - USA kündigen einen Vertrag nach dem anderen der das friedliche Zusammenleben der Menschen regeln soll und lassen die UNO in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. (Open Sky -Vertrag) – noch dazu beginnen sie ein neues atomares und konventionelles Wettrüsten mit einem "Verteidigungsminister" der noch keine einzige Waffe zur Verteidigung der eigenen Grenzen sondern nur zum Kriegführen in aller Herren Länder einsetzt - also eigentlich ein Kriegsminister. Eine willfährige, käufliche Propagandamaschinerie die Annektionen, Mordanschläge und Kriege der eigenen Mächte schönschreibt (Suleimani, Jugoslavien, Kosovo, Libyen, Irak, Jemen, Lybien, Afghanistan, Grenada, Venezuela, Palästina...) und wüsteste einseitige Propaganda gegen die "Feinde" betreibt. Terrorphobie gegen eine Religion wird von den Globalautokraten von der "christlich-jüdischen" Weltherrenclique befeuert und alle Andersmeinenden werden der Häresie bezichtigt und mit der Vor- oder Nachsilbe "extremistisch" eindeutig als Volksschädlinge, die es zu beseitigen gilt, gebranntmarkt. Die medialen Scheiterhaufen lodern immer höher und jetzt wird ein etwas höher letaler Schnupfenvirus (99,5% bekommen gar nichts oder einen Schnupfen) zum weltweiten schwarzen Tod erklärt. Da werden Glaubenssätze von herrschaftsdienlichen Experten gepuscht, Massengräber in Irgendwo, von irgendewann für undefinierte Coronatote mit immer der gleichen "die Infektionszahlen in X explodieren" (was keine WHO-Statistik hergibt) gezeigt oder Angst vor einer zweiter Welle, toten Kindern und zerfressenen Lungen von denen man gar nichts merkt wird gestreut.

Im Hintergrund wird das Bargeld abgeschafft, das BvT wird durch "Vertrauenswürdigkeitsüberprüfungen" von parteifremden Infiltranten gesäubert, die völkerrechtswidrigen Siedlungen im Westjordanland werden annektiert und der religiös-rassische Apartheidsstaat Israel vergrößert und die USA verschärfen ihre Bestrebungen in Bezug auf Kriege mit Russland, Iran und China während die europäischen Kuschhunderln der Amis ihre Eier noch weiter nach hinten klemmen und mit ihren Herrln mitlaufen, dass jeder Ägility-Enthusiast seine Freud hätt‘. Und es gibt keinerlei Widerstand mehr in der so "freiheitlich-demokratischen" Bevölkerung. Wo sind die Lichtermeere a la NATO-Doppelbeschluss, wo die Demonstrationen wie gegen den Vietnamkrieg? In Europa sterben die letzten die Nie-Wieder-Krieg noch aus der eigenen Lebenserfahrung gelernt haben aus und auch mit Corona. Die 68er werden wie der Ex-Koalitionspartner der ÖVP, die FPÖ ausgemustert und alles was sie politisch verändert haben durch das Neo-Konservative-Gegenpendel wieder zurückgestellt.

In Deutschland gibt es jetzt "Containment Examiner" die Leute die auf Listen stehen anrufen und den Namen dessen der positiv getestet wurde nicht sagen dürfen aber die Menschen in Heimquarantäne schicken. Auch rollen sie jetzt die CIA-Apps aus in der Slowakei und auch in Deutschland wollen sie diese Urlaubern zwangsweise draufspielen. Also unbedingt die alten Händis wieder aktivieren!

Noch besser sind die Staats-finanzierten Medien (also über Werbeschaltungen und Presseförderung bis hin zur Querfinanzierung durch ÖBB und ASFINAG) die gleich alle Meinungsabweichler radikalisieren und außerhalb des Staatsgefüges, das offenbar nicht mehr alle Bürger umfasst sondern alle die der Regierung blind folgen:


Hier ist besonders interessant, dass die staatsfinanzierten Medien sowohl in Deutschland als auch in Österreich gerne alle Opposition als gefährlich, radikal, verschwörerisch oder sonst etwas entlarven. Da wissen diese Allwissenden ganz genau wer da ad personam an Demonstrationen teilgenommen hat – besonders lustig ist immer „rechts- und linksradikale“ da sie offenbar genaue Aufzeichnungen über die politische, sexuelle, religiöse oder sonstige Einstellung von Demonstrationseinladungsweiterleitern auf Facebook haben (lustiger Weise beteiligen sich an diesen Demonstrationen nie Schwule, Lesben, Juden, Moslems, Klimaschützer, Selbstständige, alleinerziehende Mütter usw.). Unabhängige Berichterstattung in den staatsfinanzierten Medien verkommt sowieso immer mehr einer Instrumentalisierung durch die Kommunikations-Psy-Ops Strategien von Machtklüngeln und deren Söldnern. Geld regiert die Welt eben. Früher war es üblich, dass man, speziell bei konfliktären Auslandsmeldungen immer beide Konfliktparteien zu Wort kommen lässt und nicht nur irgendwelche schwammigen Aussagen von finanziell meist durchaus abhängigen „Zeugen“ wie: „sehr viele“ „haufenweise“ „massiv angestiegen“ „viele Junge“ „alle“ „keiner“ dem verwirrten Volk neben einer massiven Todesangstkampagne an der Aufmerksamskeitsspanne vorbei einzustillen. Mit der gleichzeitigen, unverhohlenen sublimen Unterstellung, dass ungeliebte offizielle Stellen alle lügen und korrupt sind, während die aus dem Hut gezauberten „Zeugen“ allesamt einfach schon aus dem Grund der Nichtausstrahlung in feindlichen Staatssendern die reine Wahrheit von sich geben. Gefährliches Spiel zu unterstellen, dass Staatsmedien eben Staatsinteressen vor die Wahrheit stellen – also eben nur die Staatsmedien von nicht-freiheitlich-demokratischen Staaten – speziell wenn die selbsterkorenen freiheitlich-demokratischen Staaten gerade eine Pause mit den Freiheitsrechten machen. Da kommt dann niemand der Gedanke, was wohl alles in den westlichen vollkommen freien und unpolitischen Staatsmedien alles nicht gezeigt, gesagt oder geschrieben wird um dann ganz laut überall anders Fake-News zu orten. Haltet den Dieb!

Die Superkoffer sind aber die Sozialisten in Österreich. Torpedieren den mutigen Ansatz die relativ absolute Herrschaft einer Partei über einen der Geheimdienste Österreichs zu durchbrechen und helfen eifrig mit, alle Illegalitäten (für die man eigentlich eine geheime Staatspolizei braucht – weil sonst gäb‘s ja auch die normale Polizei) bei denen die meist anstiftenden ausländischen Geheimdienst- und geopolitischen Interessen mit aufgeflogen wären, glattzubügeln (zum Beispiel einen kleinen Anschlag auf die Olympischen Spiele in Südkorea durch nordkoreanische Täter, die sich mit originalen Pässen aus Österreich vom BvT für den südkoreanisch/US-Geheimdienstküngel ausweisen können und so eine kleine Atomkriegsopportunität auftuen. Typisch Österreicher, hätten nachher wieder einmal von nichts gewusst und wären gar nicht dabei gewesen). Hat es ja noch nie gegeben, dass man einen Fals-Flag-Angriff gemacht hätte – auch nicht bei Drohnen gegen saudische Ölanlagen, wo die USA kurz darauf im Irak zeigen wer dort den Luftraum mit Drohnen beackert. Und jetzt gehört die Polizei und damit das BvT ganz alleine den türkisen-schwarzen Notverordnern. Im Gegensatz zur großen Koalition von anno dazumals haben die Grünen sicher keine genügende Gefolgschaft im Geheimdienst die auch noch die neuen Vertrauensüberprüfungen überstehen würde. Weil ein schwarzer Chef vertraut nur seinen Parteigenossen und die Roten werden im BvT bald noch weniger Land sehen, wenn man das Machtgehabe des Herrn Innenminister-Lebensgefährder-Ermahner nur ansatzweise richtig deuten kann. So einen kleinen Anschober frühstückt der mächtigste Innenminister aller Zeiten dann im Vorbeigehen in der Pressestunden – sogar mit Mundschutz und noch ohne BvT-Alleinherrschaft.

Los geht’s die Corona-Gatterjagd auf die Häretiker, die wirklich noch glauben sich frei und unkontrolliert äußern oder bewegen zu können. Willkommen im „neuen Leben“ wo alles verboten ist was nicht extra in einem Regierungserlass erlaubt wurde. Das Geniale an dem Zug ist, dass die Bürger noch dafür kämpfen und sich einsetzen ihre Freiheiten abgeben zu dürfen – und alle die da noch die eine oder andere Frage hätten sind einfach radikale Lebensgefährder – laut Herrn Bischof, so weit waren unsere Vorfahren im Mittelalter auch schon. Und ganz wichtig ist auch „Antisemitismus“ – jede Kritik an irgendwas ist irgendwie auch Antisemitismus, da ja jetzt die palästinensischen Gebiete in einem einzigartigen Friedensplan annektiert werden – also die wo die Palästinenser schon vertrieben worden sind (und vielleicht noch ein paar mehr) Und bei dem grenzgenialen Plan, auf den noch niemand außer rechtsradikale Israelis gekommen sind, sollen einfach alle Kolonialherren im Westen, die das nicht so friedensförderlich erachten die Goschen halten. Weil sonst kommt das israelische Propagandaministerium und muss wieder einmal ganz von alleine Andersmeinende zum Schweigen bringen – oder um ihre Jobs, Konferenzen, Medienauftritte, Unianstellungen oder sonstige Repressionen. Also wenn man keine andere Meinung als die jeweilige Regierung (speziell dem Innenminister) hat und dem Herrn Netanjahu, der gerichtliche Probleme mit seinen Geschenken hat (hätte er es sich doch wie unser Ex-LH Pröll zum Geburtstag schenken lassen, da findet kein schwarzer OStA in der Korruptionsstaatsanwaltschaft etwas befremdliches) und seinem Propagandaministerium nicht in die Quere kommt, darf man fast alles Meinen was Political Correct ist.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Nondorf, 25.05.2020
Analyst

27 März 2020

Netzaussperrungen



Leschs Cosmos

Sehr geehrte ZDF-Rundfunkanstalt, ich bin EU-Bürger aus Österreich und soweit ich weiß, in Deutschland ansässigen EU-Bürgern rechtlich gleichgestellt. Ich sehe viel und oft ZDF über Satellit oder seine Streamingangebote. Welche rechtlichen Bestimmungen geben mir nicht das Recht Sendungsinhalte der ZDF-Mediathek zu betrachten? Welche Regelung sieht die lokale Begrenzung von Informationsverbreitung öffentlich rechtlicher Sender/Medienanbieter vor? Auch könnte ich einer der vielen deutschen Staatsbürger in Österreich sein, der dann nur durch den Aufenthalt in einem anderen Domaingebiet (wenn nicht VPN genutzt wird) seinen Zugriff auf Informationen im Internet (Streamingdienst) verlöre. Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit würde ich auch darin verstehen, dass man sie seine Informationsmedien FREI wählen kann und nicht inverse Netz-aus-sperrungen praktiziert. MfG Mathias Gruböck, Österreich

DI Mathias Gruböck
Analyst

20 Mai 2019

Ösi StratCom Taskforce

https://www.facebook.com/thomas.gyoeroeg/posts/10214301400988972

Motte Allerechtevorbehalten Ein Europa für alle - das nehmen die US-Fonds sehr wörtlich - jedem das seine und Blackrock das Meiste :-) Leider reichte es nicht einfach nur gegen Nationalismus zu sein um ein Europa-einig-Vaterkontinent zu bekommen - ich glaub eher, das Gegenteil von Nationalismus wird Neoliberale Kolonialisierung von GOE (Good old Europe) sein. Europa verkommt zu einer hochpreisigen Provinz globaler Abcasher. Und wer ist Schuld? Natürlich die Russen! :-)



Genau die Russen waren es ... Gott sei Dank konnten die deutschen Medien im Postkastl fündig werden um zusammen mit den Bilderberg-Politikern zu großes Unheil durch ein zu eigenständig agierendes Österreich abzuwenden und den Vizekanzler im Amt gezielt ausschalten. Am Heldenplatz fanden sich darauf hin sofort und unorganisiert 30.000 (von grinsend-feixenden Staatsfernseh-Einklatschern gezählt) ein - um die Regierung zu stürzen und den vertieften Anschluss an Deutsch-Europa zu fordern. Gott sei Dank bewahren uns die westlichen Geheimdienste und die weitblickenden Eliten vor der kompletten Übernahme durch Vladimir und seinen Wingman Strache beim Korruptionsdreier. 

Vor nicht allzulanger Zeit hat ein amtierender Bundeskanzler noch viel mehr vollbracht, indem er sich einfach Millionen Euro aus Staatsbetrieben (ASFINAG ÖBB) als Verstaatlichtenminister abzweigte und der Krone zukommen ließ. Ich glaube, der hat das auch nicht dem Rechnungshof gemeldet? Wurscht - mir wär' es aus demokratischer Sicht lieber gewesen, wenn die Blau-türkis-schwarze Regierung einfach vom Souverän abgewählt worden wäre - einfach bei der nächsten Wahl und einfach demokratisch. Unerträglich nur jetzt die ganzen Gutmenschen, die moralsäuerlich Tututu machen, immer brav in die Kirche gehen und mit dem Gackisacki die Hinterlassenschaften ihrer Hunde einsammel. Pharisäer sind mir eigentlich genau so unsympathisch wie faschistoide Machtklüngel. Und vom Generaldirektor für JUSTIZ der alle möglichen "daschlogen" lassen will, redet jetzt kein Schwein mehr. Haltet den Dieb! Und deutsche Einflussnahme in österreichische Politik brauch ich eigentlich auch nicht - so es denn die Deutschen sind. Die dürfen doch gar nichts mehr machen ohne die Erlaubnis ihres BigBrothers und des Einverständnisses des abendländischen Kulturkonzipientens aus dem süd-süüüdeuropäischen Raum (das schreit ja fast nach einer Klage wegen Verhetzung und einem Jahr Bau - wo ist denn die EU-East-StratCom Task-Force wenn man sie braucht? Naja Österreich liegt ja verdammt östlich! Ah die haben nach der Strache-Projekt-Geschichte Zeitausgeleich bekommen)

DI Mathias Gruböck                                                              Baden, 20.05.2019
Analyst 

09 März 2018

Gegenbewegung



Die haben aber ein wirkliches Gefühl fürs Timing. Gerade als das OGH dem Herrn Balluch zum x-ten Male den Stinkefinger der Republik Österreich zeigt und das sogar noch mit höchster juristischer Feinsinnigkeit, da wehrt sich die abgehalfterte rote Justizhälfte mittels ihrer verbliebenen Medienmacht und den Ex-Kumpanen von der GroKo gegen "Unverhältnismäßigkeit der Ermittlungen". Also der Herr Balluch war das leibhaftige organisierte Verbrechen und die SOKO Bekleidung hat vollkommen ausgewogen ermittelt, weil ein befreundeter Geschäftsmann sich gestört fühlte und dann auch noch ein Autospiegel zu Schaden kam. Jetzt schaltet sich das Justitzministerium ein, da mit einer Behörde so umgesprungen wird wie mit deren ehemaligen Delinquenten. Lustig ist da schon, dass Profil und Falter bei Razzien im Hause eines Exfinanzministers nicht genug bekommen können und laufend "hängt ihn höher" einpeitschen während Staatspolizisten offenbar "mysteriöse Razzien" über sich ergehen lassen müssen, obwohl sie doch "nur" ein paar Akten gegen einen kleinen Obulus vertickt haben. Das haben sogar die Staatskünstler aus den gekauften Akten dokumentiert. Aber die armen Polizisten, die brauchen doch ein kleines Zubrot wenn sie dauernd Tierschützer-Mafioten und Politvendettaopfer erlegen sollen. Alles nur für unsere Sicherheit. Das Sicherheitspack. Und bald gibts noch mehr von denen. Da fühlt man sich gleich noch viel sicherer. Sicher verwahrt. Polizei, Politik und Justiz eine unheilvolle Mischung der Staatsmacht, wenn da auf einmal die Gejagten ans Ruder kommen. Jetzt wird Hosn oba gespielt - spannend wird sein ob die Guten wirklich immer die Guten sind und umgekehrt - wiener Watschentanz - alles Walzer!

Die Frage die sich hier zusätzlich ergibt ist, ob Medien und Journalisten als sogenannte „4. Säule der Gewaltentrennung“ sich ungestraft mit Justizbehörden, Politikern und Exekutive zu Straftaten verabreden können ohne, dass dies die Bildung einer kriminellen Organisation darstellt. In dem relativ kleinen wiener Machtbiotop sind derartige Zusammenballungen recht schnell bedrohlich. Bedrohlich für die Demokratie, aber vor allem für alle Menschen, die die Machtfülle dieser mafiösen Strukturen gefährden. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass diese Netzwerke zumindest noch teilweise handlungsfähig sind und an zentralen Posten dieses Staates sitzen. Dies kann man daran erkennen, dass es massive Gegenbewegungen in Wien gibt, diese Netzwerke bloszulegen, ihre Taten aufzudecken und sie zu entmachten. Der Kampf um Wien und den unabhängigen Rechtsstaat ist voll im Gange. Qualitätsjournalismus dazu schaut anders aus. Speziell von „unabhängigen“ Medien.

DI Mathias Gruböck                                                             Nondorf, 09.03.2018
Unternehmens- und Organisationsberater

04 Dezember 2016

Robin Hood auf nuttig


Also irgendwie ist das schon ein eigenartiges Ding. Was heißt Recherchenetzwerk? Weil sie illegal private Geschäftsunterlagen nach Gutdünken veröffentlichen? Wenn die Damen und Herren glauben, dass jemand ein Steuervergehen begangen hat, warum machen sie nicht einfach eine Anzeige bei einer Steuerbehörde? Diese werden sich sicherlich keinen Cent durch die Lappen gehen lassen. Oder geht es darum die Neidgesellschaft anzuheizen? Wer wieviel verdient? Damit sich alle über die Sportler aufregen und nicht mehr die Ex-Politiker die abchashen (vergl. Baroso) angehen. Irgendwie fühlt man sich nicht wohl dabei, von Medien, die sich regelmäßig in NATO-Brücken und Bilderberg-Clubs mit den Marionettenspielern der Welt zusammentun, durch einen gefühlten Pseudo-Aufdeckungsjournalismus aufgestachelt zu werden. Effekthascherei kommt einem da in den Sinn. Die wahren Machttechnokraten sparen genau diese Medien meißt wohltemperiert aus. Findet man genauso unstatthaft wie die preisgekrönten Kriegsleids-Fotos. Fühlt sich auch immer eigen an, wenn das subjektive Leid eines Menschen (meist eines Kindes) plakativ und hochbezahlt für Kommunikationsstrategien ausgeschlachtet wird. Da wird echt viel Geld mit dem Leid von Opfern verdient. Auf 20 Megapixel. Und gleichzeitig wird das Leid aller anderen nicht gesehen. Es gibt keine Gerechtigkeit in Leidenserfahrungen. Warum gibt es kein einziges Foto von einem ukrainischen Kind, dass durch eine Granate seiner eigenen Regierung verstümmelt wurde in westlichen Medien? Dafür bekommt man kein Geld - das wird nicht nachgefragt. Der Markt regelt alles. Wer zahlt schafft an. Also auch die Meinung. Journalisten die mehr anschaffen gehen als ihre Leser (!)/Seher zu informieren. Wenn man gratis informiert wird, hat jemand anderer die Nutte bezahlt. Oder bei Pflichtbeiträgen gibts eben Erfolgsprämien wenn man den richtigen Marsch bläst.

DI Mathias Gruböck                                                                                               Baden, 04.12.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

27 November 2016

Wahlverfehlung


Was ist eigentlich das Ziel von Demokratie? Woran gemessen ist sie die beste Art Macht auszuüben? Es ist wahrscheinlich deswegen, weil es bis dato (also vor der Etablierung von interaktiven Medien) die einzige Möglichkeit war, demjenigen oder denjenigen die glauben befähigt zu sein alle anderen zu regieren und zu steuern ein Feedback zu geben oder gar von der Macht zu verjagen.

Die Kriterien unter denen das geschieht werden von vielen der selbsternannten Machteliten dabei vollkommen falsch angenommen. Ihnen geht es immer ums Geld, um Budget um mehr Mitarbeiter in ihrem Verfügungsbereich. Mehr Geld ist mehr Macht. Was sie dabei übersehen ist, dass Geld allein nicht glücklich macht. Und letztendlich ist es das Glück, das die Menschen suchen, vermissen, verteidigen oder wollen. Dazu gehören sicherlich auch die notwendigen Ressourcen, aber viel wichtiger ist dabei die grundlegende Emotion. Brot und Spiele – das wussten schon die alten Römer, in unserer Zeit immer als eine Art Karotte für die dümmlichen Esel zur Wahlzeit verstanden. Sozusagen als primitiver Abtausch zwischen 100 € Einmalzahlung und dem „richtigen“ Kreuzerl. Die Machtstrategen verstehen das wohl falsch. Essen macht glücklich – billigst, unter Einsatz von Chemiegiften erzeugter Fraß macht nur satt. Sportereignisse und Sporterfolge geben eine Möglichkeit zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und machen manchmal sogar euphorisch- glücklich. Big-Business Übertragungsrechte-Wettgeschäfte Sportprostitution erzeugt Umsätze für die Zockerpartien aber nicht lange Spaß.

Da bei den laufend von „oben“ (den Machtkaraoketechnikern in Kombination mit rückgekoppelten Medien) beflegelten Normalos irgendwie langsam das Glückseligkeitsbarometer in den Keller sinkt und die Machtelitiker dazu nur erklären, dass die Normalos das nicht verstehen, weil es aus irgendwelchen Komplexitätsgründen eben so sein müsse, schwenken unsere Führungseliten auf Plan B. Die Nummer mit der Angst. Ist das Glück einmal weg, dann kann man den Sauhaufen nur noch über die „Schwarze-Mann-Nummer“ lenken. Gute alte Kinderpädagogik. Sag schön brav Binnen-I sonst kommt der schwarze Mann! Wähl brav uns, die wir uns in der Mitte der Mitte, derart drängen, dass sogar Houdini eine Klaustrophobie aufgerissen hätte – sonst kommt der schwarze Mann. Du musst schön sprechen so wie wir es umdefinieren (also entweder hauptsächlich Denglisch oder unterprivilegierte Frauen durch die VerInnenlichung der deutschen Sprache aus dem Genderkerker retten), weil sonst kommt der schwarze Mann oder wirst gar du zum schwarzen Mann! Du musst uns glauben, dass wir nieee lügen, sondern immer nur die anderen – also die schwarzen MännerInnen. Wir müssen ganz sorgsam unsere Stimme dem Haufen da am Trog ganz in der Mitte geben, sonst kommt die Klimaerwärmung und der schwarze Mann auch noch dazu. Die Welt wie wir sie kennen wird untergehen, wenn wir als Hofer-Anhänger nicht mehr den hinteren Teil eines Hofer-LKWs meinen und der schwarze Mann kommt dann auch gleich und holt alle bösen Buben (also auch Burschen und Männer) die ja zu zwei Drittel den blauen Mann wählen. Für alle Spätgeborenen, nach dem Anschluss an Werbedeutschland und die bald 30% Österreicher, deren Muttersprache nicht Deutsch ist: Bei „uns“ (!?) hat man früher Buben zum Jungen und Burschen zu Jungs gesagt, aber je mehr wir diese Deutschnationalen verabscheuen, desto mehr deutschnational sprechen wir. Sogar die deutschnationale Phrasierung ist schon bald Leitsprache. Da setzt sich eine Frauenministerin als Abgangsgeschenk eine Änderung der Hymne in den Kopf und alle müssen mittanzen. Und denen fällt gar nicht ein wie abgehoben sie sind. Die Hymne ist ein Gemeinschaftssymbol – Änderungen haben da immer Auswirkungen. Als nächstes passt vielleicht die Farbgebung der Flagge nicht mehr, da sie ja mystisch von einem blutgetränktem Tuch in einer Schlacht um Jerusalem her stammen soll – das können einige als Anspielung an Hygieneartikel verstehen – also ändern wir die Fahne indem sie immer nur an einem blauen Schnürl aufgehängt wird?

Ihr da „oben“ macht einfach die Leute nicht sonderlich glücklich – Wutbürger nennt ihr das dann – auch wieder ein bisschen mit dem Anstrich „was will der Depperte – schleich dich zruck in dein Wohnblock“. Ihr macht uns nicht glücklich – keinerlei Visionen, keine Perspektiven nicht einmal mittelmäßige Konzepte, vielleicht ein paar globale Interessen – nur weil ihr selbst keinen Plan habt. Wir verstehen das alles nicht, das ist alles so kompliziert. Aber ihr habt es verstanden – klar, weil man durch Positionierung an einem wählbaren Listenplatz plötzlich zum Blitzgneißer wird – und überhaupt gibt’s ja den Clubzwang, wo sozusagen geballte, nahezu überirdische monochrome Schwarmintelligenz sich austoben darf.

Kleineres Übel und schon wieder die nächste „Wenn-Dann-Sonst“-Wahl – ihr wollt einfach den Grüßkasperl für euch haben. Der soll zur Mitte gehören (wobei irgendwer hat einmal behauptet VdB sei echt links gewesen – man könnte ihm bald zur Not jetzt auch den Neoliberalen Banker abkaufen) um dann die Hofräte zu ernennt und Elitenverdienstselbstauszeichnungsorden am grünen Band laufend auszuhändigen.

Hat sich schon mal jemand da oben überlegt, dass vielleicht deswegen alles sooo kompliziert ist, weil ihr auf neue Herausforderungen immer mit der Fortschreibung von Konzepten von vorgestern antwortet? Strukturreformen – Verfassungsreformen – Pensionsreformen – Föderalismusreformen – Verwaltungsreformen – da geht seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht einmal nichts weiter. Eines ist mittlerweile dem naivsten Wähler wohl klar geworden: das System hat sich noch nie von innen grundsätzlich geändert. Es hat sich noch nie jemand selbst der Überflüssigkeit bezichtigt. Es hat noch nie jemand erklärt, dass man es ohne dieses oder jenes komplexe Konstrukt, auch ohne ihn, viel billiger und einfacher schaffen könnte. In der Mitte finden sich grade alle ein, die allen permanent nachweisen, warum es ohne sie nicht geht. Dieses Schicksal erfahren immer nur die Globalisierungs- und Modernisierungsverlierer. Das Blöde ist, die haben keine Angst davor, dass es nun auch mal um eure Pfründe gehen könnte. Mehr mindere Arbeit für weniger Reallohn für mehr Profit ist ok für euch. Warum nicht weniger Versorgungsposten (a la Faymann) für weniger Cliquenmitglieder wegen weniger Wählerstimmen für euch einmal? Das dürfen sie aber nicht – das ist nicht fair – das ist populistisch, rechtsradikal (also radikal nicht in eurer Mitte). Buhhuhuuu – stell dir vor wir sagen Demokratie und die wählen wirklich einmal etwas anderes als uns? Derf denn des sein? Da muss es ein Gesetz dagegen geben. Widerstand, das Volk droht mit falschen Wahlergebnissen! Die denken gar nicht an uns, also an die Macht, also den Staat! Das ist schon eine Frechheit! Gib den Orschlöchern an Hunderter, damit's wieder parieren. Wenns falsch wählen, dann muss man halt wegen Wahlverfehlung (Auswahlsverschulden) klagen. Das geht dann schneller bei unseren Staatsanwälten als die Untersuchungen jetzt wegen Wahlmanipulationen. Keiner unserer Proporz-Staatsanwälte würde Selbstmord mit Anlauf machen, selbst wenn die Indizien vom Himmel schreien würden. Nach der Wahl kann man sich ja noch immer entscheiden, wann man die Ermittlungen einstellt. Wie sollte das überhaupt gehen? Eine echte Ermittlung gegen das Innenministerium mit einer Weisung des Justizministers? Für wie deppert halten die die Leute? Für sehr deppert! – wie im Fall Lucona – da hatten sie ja auch den Journalisten mit der Stapo bedroht und der Innenminister hat die Akten verschwinden lassen oder gleich gefälscht. War auch nur Schlamperei damals.

DI Mathias Gruböck                                                                                            Baden, 27.11.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

17 November 2016

Falsche Falschmeldungen

http://orf.at/stories/2367108/

?? Wie leitet der ORF.AT aus dieser Studie die Headline ab? Berücksichtigt diese Studie was der Inhalt der Kommentare auf die Falschmeldungen war? Wie genau definiert man einen "extrem parteiischen Blog"? Weil NYT und Washington Post nicht einseitig eine Kandidatin unterstützten? Was ist der statistische Unterschied zwischen "einseitig" und "extrem einseitig" - eine Fragestellung der sich der ORF durchaus auch einmal stellen könnte. Nebenbei sind beide Leitmedien NYT und WP im Onlineauftritt nicht frei lesbar. Bitte orf.at-Redaktion: Nicht für unsere Beiträge jeden "extrem einseitigen" Mist weiterverbreiten. Sonst kommt vielleicht der Verdacht auf, dass auch orf.at Falschmeldungen verbreitet.

Objektivität setzt eine gewisse Wunschlosigkeit gegenüber einem Wahlausgang voraus. Wenn jeder "notenfrei zum Schulabschluss"-Gekommener aus 5 Kilometer Entfernung erkennen kann, dass der ORF (als Institution, als Medium und alle seine Proporzmitarbeiter) gerne den Herr VdB als Bundespräsidenten hätten, dann schaut das nicht ganz nach Unvoreingenommenheit aus. Manche "Falschpropagandisten" würden Unterschied zwischen "Wir haben einen Objektivitäts- und Unabhängigkeitsauftrag" und der gezeigten offenen Wahlempfehlung pro VdB durchaus als "unwahre Aussage", also als Unwahrheit bezeichnen. Damit können diese Falschpropagandisten sofort als solche erkannt werden, da ja der ORF laut Generalintendaten Wrabetz nicht einseitig agieren kann, da er ja per definitionem objektiv ist. Also glasklar der Nachweis der Falschmeldungen der Falschmelder. Der ORF kann gar nicht die Unwahrheit behaupten, da er ja vom Rundfunkgesetz zur Wahrheit verpflichtet ist. Der ORF ist im Besitz der absoluten Wahrheit - dieser, nahezu religiöse Moralanspruch zeigt sich auch gernen bei den fast inqusitorischen Verhören von NLP-hexerischen Rechts-Nazi-ÖXIT-Trumpolinen, die am Ende immer als solche entlarvt werden. Ganz objektiv. Genauso wie die Hypo nicht pleite geht, Sadam Hussain fahrbare Giftgasanlagen hat und Babys aus Brutkästen reißt, der IS alle Frauen genitalverstümmelt, KHG Schmiergeld genommen hat und Lou Lorenz Dittelbacher nicht die Frau vom Ex-Arbeiterzeitung-Ressortleiter ist. Und, dass der nicht Chefreporter im ORF ist. Der ORF als Zentralorgan der "objektiven" politischen Realität. Sozial und demokratisch. So stehts ja im Statut. Und?

DI Mathias Gruböck                                                                                                   Baden, 17.11.2016
Unternhemens- und Organisationsberater

17 Oktober 2016

Nur die Eliten



Motte Allerechtevorbehalten Warum genau ist Frankreich seit fast einem Jahr im Ausnahmezustand? Auch ein Werk der Populisten? Führt die NATO nicht gerade mehrere Kriege (offen und verdeckt)? Hat in Wien (z.B.) 50 Prozent der Jugendlichen bereits Migrationshintergrund? Ist eine hohe Migration mit einer gleichzeitig steigenden Arbeitslosenrate nur eine Erfindung von Populisten? Sind Fremdbestimmung und Demokratiemangel in der EU nur eine Erfindung der Populisten? Populisten legen den Finger auf die Schwachpunkte - das heißt nicht, dass sie die Lösungen für die Probleme und Konflikte haben, nur, weil sie im Establishment schön brav in Arbeitsgruppen und Untersuchungsausschüssen geparkt werden um dann mit einem optimierten Ansatz für ebendiese "Eliten" versteckt in einem Wust von Vertragsseiten und Experten-Lobby-Kommissionen als "wir dürfen nicht unsere Glaubwürdigkeit verlieren" durchgepusht werden. Gefährlich wird es erst wenn die Medien beginnen Opposition gegen die Opposition zu machen - weil sie im Prinzip nicht mehr Machtkontrolle sondern Machterhaltung propagieren.
 
... und der Ansatz ist immer wieder zum Scheitern verurteilt, da sie den Anspruch der Wahrheit und Richtigkeit nur für die nicht-populistische (also elitäre ?) Weltsicht beansprucht. Implizit zeugt er auch von einem Weltbild, dass die Menschen einfach vollkommen bescheuert sind und erst durch Populisten Ängste, Vorurteile und Meinungen eingeimpft bekommen und eben von den Machteliten nur Wahrhaftigkeit, Liebe und Weisheit. Außer in der Schweiz - da gibt es diese Diskussion nicht. Da wird dazwischen dauernd abgestimmt. Da gibt es keinen Populismus, da sowieso das gemacht wird was die Mehrheit will. Schwierig (und komplex) wird es IMMER erst, wenn alle das tun und wollen sollen, was eine Minderheit/Elite will. Das ist nämlich nicht demokratisch! (das gilt auch für ein erzwungenes Asyl)
 
DI Mathias Gruböck                                                                                   Baden, 17.10.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

25 August 2016

Propaganda gegen den Rechtsstaat


Motte Allerechtevorbehalten Gegen Einwurf kleiner Scheine seine Meinung um genau 180 Grad ändern um aus dem Personenkommittee des Herrn FdB einen vollkommenen juristischen Schwachsinn zu verzapfen - er kann einfach nicht den Entscheid gelesen haben, da steht das alles ganz genau drinnen. Es ist zum Kotzen wenn Juristen anfangen Politik zu machen. Nächstes Mal sagen wir auch, wenn wir im Ortsgebiet mit 70 km/h erwischt wurden, dass wir im Durchschnitt eh 50 km/h fahren. Das geheime Wahlrecht ist ein persönliches Recht und kann nicht im Nachhinein durch Statistikberechnungen ersetzt werden - nächstes mal wird gleich die ORF-Hochrechnung als Endergebnis ausgerufen. Und mit Mut hat das überhaupt nichts zu tun, wenn einer sein fachliches Fähnchen gegen seine eigene Überzeugung von vor ein paar Wochen in den Wind derjenigen hängt, die gerne Wahlkarten ohne Wahlkommission öffnen und tw. auszählen. Jetzt, nachdem der Herr Wrabetz wieder Oberkommissär-Intendat des Rotfunks wurde gibts das erste Pay-Back mit der Umsetzung der Antiwahlhaltung "Eigentlich ist VdB eh schon BP, wenn dieser VfGH nicht auf Antrag der FPÖ die Verfassung gebrochen hätte". Beiträge im Tagesrythmus wie, was die Wiederholung alles kostet, keine Beisitzer, jetzt gesteigert durch den Wendehals Mayer in Primetime und Falter Aufmachung. Der Herr Mayer bewegt sich da, als Mitglied einer der Prozessparteien auf sehr dünnem Eis, wenn er dem Verfassungsgerichtshof ein falsches Urteil, eine politisch motivierte Fehlentscheidung und einen Bruch der Verfassung vorwirft. Da muss er sich aber sehr sicher sein, dass seine "roten" Jobbeschaffer ihn auch weiterhin versorgen. Oder es kommt langsam zu türkischen Verhältnissen, wo die ganzen korrupten Politnetzwerke Angst davor haben, was mit ihnen passiert, wenn einmal andere das Sagen bei Job und Geldvergaben haben. Da rennen offenbar einige "Mayers" herum die Angst um ihren jahrzehntelangen Futtertrog haben. Rechtssicherheit gilt nur dann, wenn das Recht auch dann gilt, wenn es einem politisch nicht in den Kram passt. Alles andere ist Politjustiz und der Herr Mayer ist ja nicht gerade dafür bekannt, dass er Berührungsängste mit Machthaberern hat.

Überhaupt kommt wieder einmal eine Zeit wo es sich zeigen wird wie unabhängig und neutral die Gerichte wirklich sind. Es ist nämlich bald wieder so, dass sich der Zeitgeist der Gesetzesgeber die öffentliche Meinung immer nachhaltiger dahingehend zu bewegen versucht (und bewegt!) dass eine Grundstimmung gegen die eigenen Grundgesetze entsteht. Es gehört bald viel Mut von standhaften Richtern und Richterinnen dazu, dass sie entgegen öffentlichem Druck, Angst- und Panikmache und "außergerichtlicher Interessen" den Geist des Rechtsstaates verteidigen. Es braucht jetzt Richter die für den Fortbestand des Rechtsstaates kämpfen um gegen die Social-Media-Politik-Überwachungs-Medien-Lynchprogramme die Grundrechte zu verteidigen.

DI Mathias Gruböck                                                                 Baden, 25.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

20 August 2016

Amtseinführung

 http://orf.at/stories/2354542/2354540/

Wieder einmal ein ekeliges Stück Propaganda-Journalismus. Ein an Mutmaßungen und vollkommen unbewiesenen Behauptungen strotzender Artikel wird einfach so von irgendeiner News-Agency übernommen. Was soll das? "befeuert Spekulationen" "gibt Rätsel auf" "politischer Günstling" und besonders schön "Für die meisten Beobachter war schnell klar: Dabei muss es sich um den neuen Leiter der russischen Präsidialverwaltung handeln". Ist jemand darauf gekommen den Herrn Waino zu FRAGEN? Journalismus ist ganz einfach, da stellt man irgendetwas fest und holt eine oder mehrerer andere Sichten ein. Es ist einfach grottenschlechter Journalismus (weil eben Propaganda) wenn man einfach Wertungen in den Raum stellt, speziell wenn man am Anfang gar einräumt, dass man den Bewerteten gar nicht kannte. Vielleicht schafft der ORF endlich einmal sein eigenes NOOSKOP auf kontext-neutral zu stellen. Wir brauchen keine Vorbewertungen, Diffamierungen und Propagandapattitüden. Information kommt ohne Wertung aus. Meinungsbildung ist noch immer ein intrinsischer Prozess und kein staatsmedialer Auftrag.

Bitte keine Artikel mehr mit dem Duktus: Wir kennen ihn nicht, aber er soll ein gefährlicher Vollidiot sein. Das ist unterste Schublade. 

DI Mathias Gruböck                                                              Baden, 20.08.2016
Unternehmens- und Organisationsberater

18 August 2016

Betreff: Einstellung der Ermittlungen gegen Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer


Betreff: Einstellung der Ermittlungen gegen Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer
Von: MG
Datum: 09.07.13 09:53
An: Ursula.Kropiunig@justiz.gv.at
Kopie (CC): wksta.leitung@justiz.gv.at, Eckert Fries Prokopp | Office
 
Sehr geehrte Frau Dr. Kropuinig,
 
ich habe am 04.10.2012 eine Sachverhaltsdarstellung in diesem Fall eingegeben, die dem Ermittlungsakt weitergeleitet wurde. Laut Pressemitteilungen schlagen Sie die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer im Prinzip deswegen vor, da in diesem Fall der untersuchten Untreue keinen Schaden der Aktiengesellschaften hervorgerufen worden sei.
 
Nach § 153 StGB macht sich der Untreue schuldig „Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich missbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt“.

Eine Untreuehandlung kann in diesem Fall nicht untersucht werden, da weder Herr Faymann noch Herr Dr. Ostermayer eine wie immer geartete Befugnis über das Vermögen der betroffenen Firmen hatte. Herr Faymann hatte die Veranwortung der Verwaltung von Anteilen an einer Aktiengesellschaft - das sind in der Regel Stimmrechte in der Aktionärsversammlung. Welcher Art die in Inanspruchnahme von Vermögen von Aktiengesellschaften durch Herrn Ostermayer war und ist, kann sicherlich auch nicht als Untreuetatbestand gesehen werden. Weiters waren beide Herren in keiner nachweisbaren Art befugt Verträge mit Dritten (Printmedien - und sei es nur mündlich) im Namen der geschädigten Firmen abzuschließen. Auch die Familie Porsche kann sich nicht einfach Geld und ein paar Porsches aus der Produktion der Porsche AG nehmen und an Dritte weiterverkaufen oder kurz einmal für eine Geburtsanzeige für ein neues Familienmitglied in allen Tageszeitungen der VW AG die Rechnung schicken.

Dass es bei ungeplanten Geldzahlungen, die vielleicht in einem Budgetrahmen vorgesehen sind, aber speziell in Aktiengesellschaften die negativ bilanzieren, nicht kosten- und zinsfrei fällig gestellt werden können, zu Kostenwirkungen kommt, ist wohl unbestritten. Wenn nun gesellschaftsfremde Personen zu einem spezifischen Zeitpunkt Geldzahlungen an Dritte verursachen, dann entstehen zwangsläufig Finanzierungsbedarfe in einem Unternehmen. Diese ungeplanten Mehrkosten stellen sicherlich einen Schaden für das Unternehmen dar.
 
Die Einlassung, dass es durch die Werbewirksamkeit dieser Inseratenschaltung zu keinem Schadenseintritt gekommen ist, stellt die Frage warum dann eine Werbeprämie in einem Realitätengeschäft, die für den Erfolgsfall vereinbart ist eine Anklage nach §153 StGB durch die Staatsanwaltschaft Wien hervorruft?
 
Im Prinzip verwirkt sich mit dieser Rechtsauffassung die Staatsanwaltschaft Wien jede weitere Argumentation gegen Schutzgelderpressungen. 

Können Sie überhaupt eine Anklageerhebung gegen einen amtierenden Bundeskanzler vorschlagen? Wäre das nicht sehr gefährlich für Ihr weiteres berufliches Fortkommen, würden Sie sich damit in der Generalprokuratur nicht jede Menge an Feinden machen? Abgesehen von Ihrer Weisungsbehörde der Bundesministerin Karl, deren Chef (Regierungschef) Herr Faymann ist? Immerhin hat Herr Ostermayer schon wegen viel weniger, seinen Wünschen Zuwiderhandelnden mit der Vernichtung gedroht. Können Sie nicht nur zwanghaft eine Einstellung beantragen um sich selbst zu schützen?
 
Mit freundlichen Grüßen
 
DI Mathias Gruböck
 Mathias
 Gruböck
 DN: Digital cn=Mathias unterschrieben Gruböck,
 von Mathias
Am 2500 Flachhard Baden 24
 Gruböck Datum: o=OhneNetzwerk, email=m.gruboeck@gmx.at, 2015.01.01ou=Selbständig,
 22:21:36 +01'00'
 c=AT
co/Jalan Drupadi 6
Seminyak/Bali
Indonesien

27 Juli 2016

SPÖ fordert U-Haft für Grasser

Betreff: SPÖ fordert U-Haft für Grasser
Von: Mathias Gruböck
Datum: 21.12.11 20:35
An: WGr
Blindkopie (BCC): Astridsart
 

Jetzt fallen langsam die Masken der Politjustiz-Inquisitoren. Die politisch gleichgeschaltenen Medien kochen Gerüchte unzusammenhängend auf, Grassers Frau, Schwiegermutter werden ebenfalls miteinbezogen, SPÖ-Politiker fordern Staatsanwälte (die ja bekanntlich weisungsgebunden sind) auf jemanden, den die SPÖ seit Jahren mit allen Mitteln verfolgt, zu verhaften.
 

Das wird langsam sowas von unappetitlich - da braucht kein österreichischer Politiker irgendwas gegen die Zustände in Ungarn mehr sagen - wir haben gleichgeschaltete Medien (speziell den ORF) - wir haben Ermittlungsbehörden die als ÖVP-Erbpacht politischen Einfluß auf Ermittlungen nehmen (Familie Koibelmüller kümmert sich um die Glättung der Auswüchse rund um die Familie Rauch-Kalat-Puilly-Mennsdorf)
Jedenfalls habe ich an den ORF-Puplikumsrat geschrieben, da die politische Einflußnahme des Staatsfunks hier langsam unerträgliche Ausmaße annimmt:
 
"Wie das ORF-Radio am Mittwoch berichtete, gibt es in Liechtenstein Gerüchte, wonach handschriftliche Vermerke auf den Aktenstücken nun nicht mehr sichtbar seien." Hier wird ein öffentlich rechtliches Programm dazu genutzt um durch gerüchteweises Hörensagen (wobei nicht einmal eine Quelle angegeben wird) via die Reichweite der ORF-Radiosendungen zu verbreiten. Offenbar agieren hierbei Redaktionen des ORF als Sprachrohre auf Auftrag der SPÖ-Parteizentrale. Öffentlich rechtliche Institutionen sollten sich an rechtsstaatliche Regeln halten (z.B.: das Recht auf ein UNABHÄNGIGES Verfahren) da hier ansonsten der Eindruck erweckt wird, dass der ORF die Ermittlungsbehörden hier durch Mediendruck in gewisse Richtungen lenken will.

Ich hoffe du hast deinen GIS-Beitrag brav bezahlt, weil das ist das erste was die Freunde nachschauen werden, wenn sich jemand beschwert.

Motte
DI Mathias Gruböck                                                                                    Baden, 21.12.2011
Unternehmens- und Organisationsberater